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Ninja Bote
Ninja Bote

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Allgemein
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274 O.E. Der Tod des letzten Herrschers von Senkteikoku (unendliches Imperium), der von der Geschichte nurnoch als der Imperator bezeichnet wird, löst einen heftigen Streit unter den Erben aus. Auf Grund eines zweifelhaften Testaments wird der Thron zunächst dem jüngsten Sohn des Imperators zugesprochen.

276 O.E. Der älteste Sohn des Imperators, der sich als rechtmäßiger Erbe seines Vaters sieht, bringt den größten Teil der imperialen Streitkräfte auf seine Seite und startet vom heutigen Land des Donners aus die große Rebellion.

279 O.E. Das ganze Imperium versinkt im Chaos, alle Thronfolger und Generäle mischen sich in den Konflikt ein, schon bald gibt es keine Fronten mehr, sondern nur noch einen einzigen großen Wust des Bürgerkrieges.

297 O.E. Das Imperium zerfällt in immer mehr kleinere und größere Terretorien, die von Warlords und deren Söldnertruppen kontrolliert werden.

303 O.E. Im Norden des Imperiums entdecken Söldner beim Marsch durch abgelegene Bergtäler antike, unterirdische Ruinen, in denen das Wissen über Chakra begraben liegt.

304 O.E. Die Länder des Feuers, des Windes und des Wassers errichten eigenständige Verwaltungsapparate und beginnen ihre Terretorien zu festigen.

306 O.E. Die ersten Söldner haben den Umgang mit Chakra gemeistert und nutzen dessen Vorteile für sich aus. Immer mehr Menschen erlernen diese Kunst und auf dem Rücken seiner "Kampfmagier" errichtet der General Taoshi Kiba das Tsuchi no Kuni.

309 O.E. ist das letzte Jahr der alten Zeitrechnung. In diesem Jahr versiegt die Blutlinie des Imperators.

0 A.E. Tsuchi no Kuni beginnt, seine Grenzen auszudehnen.

3 A.E. Die Herrscher der drei anderen Großmächte schmieden eine Allianz, deren Ziel die Zerschlagung des Tsuchi no Kuni ist.

13 A.E Nach einer knappen Dekade des Krieges, ist Tsuchi no Kuni erobert. Das Wissen um Chakra gilt offiziell als verloren und verbannt, inoffiziell jedoch konnte sich jedes der anderen großen Länder ein großes Stück vom Kuchen abschneiden.

14 A.E. Bürgerkriege in den besetzten Regionen des Landes der Erde und seiner eroberter Nachbarregionen beginnen, neue Nationen fordern ihre Unabhängigkeit.

17 A.E. Das Land des Wassers kann seine besetzten Gebiete im Nordosten des Landes der Erde nicht mehr halten. Daher wird in ihrem Besatzungsgebiet der geheime Stützpunkt "Kumogakure" gegründet. Die offizielle Ächtung des Chakragebrauchs stört Mizu no Kuni kaum, und es beginnt seine Elitetruppen in dessen Gebrauch und im lautlosen zu unterweisen. Das erste Shinobidorf wird geboren.

18 A.E. Viele Söldnergruppen sagen sich von den Ländern los und beanspruchen Besatzungsgebiete für sich. Daraus entstehen die Länder, wie wir sie auch heute kennen. Die immer noch geschwächten "Hauptländer" können dem nur zusehen, da sie immer noch nicht zu neuer Kraft gekommen sind.

20 A.E. Wüstennomaden, die sich selbst als der Klan der Schakale, kurz Jakkaru, bezeichnen, tauchen aus den unwirtlichen Wüsten Kaze no Kuni's auf. Es kommt zu ersten Konflikten zwischen ansässigen Siedlern und jenen Wüstennomaden. In den folgenden Jahren kommt es auch zu ernsthaften Ausschreitungen gegen die Regierung des Landes.

22 A.E. Nach einem langen, wackeligen Frieden zwischen den zahlreichen Ländern sorgen Gerüchte für das Auftauchen eines gewaltigen, waschbärartigen Monsters im Land des Windes für Unruhe. Die Sichtung des ersten Bijuu.

23 A.E. Aus den Gerüchten sind handfeste Katastrophen geworden. Insgesamt neun dieser Bijuu ziehen durch die Lande und haben gewaltige Verwüstungen hinterlassen. Vulkanausbrüche, Tsunamis und Orkane zieren ihren Weg. Die großen Länder enthüllen nun erstmals, was sie all die Jahre geheim gehalten haben, und offenbaren Konohagakure, Kirigakure, Iwagakure und Sunagakure - ihre geheimen Ninjadörfer, in denen auch sie schon lange Zeit Spezialtruppen ausbildeten. Diese dienen nun dem Kampf gegen die Bijuu.

26 A.E. Die ersten Kekkai Genkai erwachen ausgerechnet in den Gebieten, die am schwersten von der Plage der Bijuu betroffen sind. Die Bevölkerung verteufelt sie nicht ganz zu unrecht als ausgeburten der Dämonen (Bijuu) doch die Shinobi erkennen schnell das Potential dieser Blutlinien und reißen sich förmlich um deren Loyalität.

34 A.E. Kirigakure reißt die Herrschaft über Mizu no Kuni an sich.

38 A.E. Nach vielen Jahren Krieg ensteht nach dem Abzug der Bijuu ein wackeliger Frieden zwischen den Nationen, der im wesentlichen auf deren großflächige Zerstörung und den Verlust der meisten militärischen Ressourcen zurück geht.

51 A.E. Der Frieden macht den kampfesversierten Einwohnern der Dörfer zu schaffen. Eine starke Armut stellt sich ein. Kirigakure kommt als erstes auf die Idee, die speziellen Fähigkeiten ihrer Ninja für Aufträge anderer Länder oder reicher Personen anzubieten. Großteils handelt es sich dabei um Anschläge und Auftragsmorde.

54 A.E. Die anderen Dörfer sind aufgrund des großen Erfolges Kirigakures gezwungen, es ihm gleichzutun. Es kommt erstmals zu Konkurrenz zwischen den Dörfern.

59 A.E. Nachdem die Dörfer immer wieder gegenseitige Attentate gestartet haben, um sich die begehrten Aufträge streitig zu machen, kommt es erneut zum offenen Krieg, zunächst zwischen Sunagakure und Iwagakure, bald jedoch zwischen allen Dörfern.

76 A.E. Die Länder, stark durch die Ninjakriege in Mitleidenschaft gezogen, fordern ein Ende des Krieges und sperren deshalb sämtliche Aufträge für die Dörfer. Kiri verliert die Kontrolle über das Land des Wassers und dieses erhält einen eigenständigen Herrscher.

77 A.E. In Konoha findet nochmals ein Treffen aller Kage statt, und unter Anwesenheit aller Herrscher der Länder wird ein Friedensvertrag erzwungen, der eine gewaltlose Konkurrenz zwischen den Ländern zulässt. Zum Anlass dessen wird das Chuuninexamen einberufen, ein jährliches Turnier, mit wechselndem Austragungsort in den fünf großen versteckten Dörfern, zu dem alle Dörfer ihre Chuuninkandidaten schicken. Dort können sich die Landesherren über die ständige Balance der Dörfer vergewissern.

130 A.E. Nach nun mehr einem Jahrhundert, in der die Plage der Jakkaru über das Land des Windes gewütet hatte, entschloss sich die Regierung zu einem drastischen Schritt: Man setzte Kopfgelder auf Klansmitglieder aus, in deren folge zahlreiche Söldnergruppen und Shinobi ins Land stürmten, um jene Prämien einzustreichen. Die folgenden zwei Jahre sollten als der "Sunnitsche Vernichtungskrieg der Jakkaru" in die Annalen der Geschichte eingehen, bei denen der Klan beinahe restlos vom Angesicht der Erde gefegt wurde. Die letzte Schlacht gegen die Jünger des Schakals wurde auf den 23 Herbst 132 A.E. datiert.

132 - 139 A.E. Es kommt zwischen Konohagakure, Iwagakure und Kumogakure zum Krieg und der lang währende Friede wird jäh zersprengt. Ein Bündnis zwischen Konoha und Iwa läutet die Niederlage von Kumo ein, das Dorf wird heftig beschädigt, der Raikage findet seinen Tod und die ehemals mächtige Nation wird zur schwächsten Großmacht, was auch dazu führt, dass etliche Flüchtlinge sich in die südlichen Länder oder in das Land des Nordlichts begeben.

144 A.E. Wenige Jahre nach dem großen Krieg kommt es erneut zur Konfrontation: Otogakures offener Angriff auf Kirigakure, über dessen Hintergründe noch heute spekuliert wird, konnte zurückgeschlagen werden und endete, mit der Zerstörung Otogakures. Mit heftigen Verlusten auf beiden Seiten.

144 A.E. Mit der Vernichtung Otogakures verliert Ta no Kuni den Status einer Ninja-Nation. Die Feudallords, allen voran die Daimyos Heji Kogoro und Shin Taro, rufen zu einem Wettrüsten innerhalb der Landesgrenzen auf, um sich gegen etwaige Invasoren und Plünderungen aus den Nachbarländern zu erwehren. Fortan unterhält das Land ein stehendes Heer von Soldaten.

144-146 A.E. Die stehenden Heere fressen der hiesigen Bevölkerung sprichwörtlich die Haare vom Kopf. Die Herrscher des Landes sind gezwungen, einen großen Teil der Reisernte zu exportieren um ihre Armee unterhalten zu können. Ein Bürgerkrieg ist nicht mehr unwahrscheinlich, nachdem eine der vielen Provinzen von Rebellen annektiert wurde. Nahrungsmittel sind knapp, Korruption geht Hand in Hand mit den sozialen Unruhen. Eine bis dato ungeahnte Flüchtlingswelle aus dem kriesggebeutelten Land des Donners verschärft die ganze Situation an der östlichen Grenze des Landes. Dank einer Informationssperre und strengen Grenzkontrollen dringen nur noch wenige Informationen außerhalb des Landes. Die herrschenden Feudallords treten im Jahre 145 A.E. das erste Mal einig und geschlossen auf, um ihre Stärke zu signaliseren und drohen Aufrühren mit Gefängnis und Todesstrafen.

146 A.E. Kaitenjiku, eine geheime Organisation von Nuke-nin, die sich selbst als "Achse der Revolution" bezeichnet, entführt unter der Führung von Hantaro Katsuya und mit der Hilfe seltsamer, wolfsähnlicher Bestien die versteckten Dörfer Hi und Mizu no Kunis und katapultiert sich damit schlagartig in den Fokus aller Ninjanationen. Der Angriff geht als "Honeshima-Vorfall" in die Geschichte ein.
Der Angriff dient im wesentlichen 3 Zwecken:

- die Organisation will das Ausmaß ihrer Möglichkeiten gleichzeitig testen und zur Schau stellen
- es werden DNA-Proben aller gefangenen Bluterbenträger genommen, sowie diverse Experimente an jenen durchgeführt
- die gefangenen Kinder sollen gegen eine große Menge Geld den Besitzer wechseln

Kaitenjiku erreicht auf Honeshima alle gesetzten Ziele. Zwar können die Gefangenen nicht wie geplant an reiche Kunden verkauft werden, aber als die Streitkräfte Konohas und Kiris unter der Führung von Uchiha Itachi und Kibagami Kirito die Insel stürmen um die Gefangenen zu befreien, lockt sie Kazuya in eine Falle und verlangt ein hohes Lösegeld in Form der Katana aller anwesenden ANBU und freies Geleit für sich im Tausch gegen das Leben seiner Geiseln.

148 A.E. kommt Kirigakure auf die Spur des geheimnissvollen "Chigetsu"-Projektes, an dem laut Gerüchten auch Kaitenjikku beteiligt sein soll. Die Untersuchungen führen Kiris Shinobi nach fast einem Jahr der Suche zu einer kleinen Insel mitten im Meer zwischen Kaminari und Mizu no Kuni, auf der im Rahmen des Projektes Chimären gezüchtet und Tiere mit der DNA von Trägern eines Kekkei Genkai infiziert werden. Alle Köpfe des Projektes werden im Zuge der Mission durch das Einsatzteam getötet und die Chimären im Anschluss entsorgt.

Beim ChuuNin-Examen in Kumogakure wird ein besonders talentierter GeNin Konohagakures im wahrsten Sinne des Wortes unter den Augen höherrangiger Shinobi seiner Heimat und unbemerkt von den Wachen des Dorfes unter den Wolken durch Kaitenjiku entführt, die kurz darauf auch das von der Insel zurückkehrende Einsatzteam überfallen und eines der Mitglieder, welches eng mit Kibagami Kirito verbunden ist, ebenfalls entführen.

Während es dem GeNin auf eigene Faust gelingt, seine Gefangenschaft bei der Organisation zu überwinden, wird Hachisuzume Kayou, die zweite Entführte, in der Nähe Hantaro Katsuyas gefangen gehalten.
Nachdem der Versuch, sie bei einer ersten Gelegenheit zu befreien an Gevatter Zufall scheitert, gelingt es dem Sonderkommando 1 der ANBU Kirigakures beim folgenden Angriff auf das örtliche Versteck von Kaitenjiku, das Opfer zu befreien und mehrere mutmaßliche Mitglieder Kaitenjikus gefangen zu nehmen. Die Schlüsselfiguren um Hantaro Katsuya können jedoch allesamt entkommen.

Das Examen ist noch nicht einmal zu Ende, da breiten sich bereits neue Sturmwolken über dem Kontinent aus. Von Nordosten her fällt eine bis dato unbekannte Macht in die Gefilde der Shinobiwelt ein und überrollt fast ein Viertel des Kontinents in nur wenigen Wochen. Die eilig in ihre Länder zurückgekehrten Shinobi und deren Feudalherren schmieden eine Allianz um den Feind von außen zu bekämpfen, haben jedoch wenig Zeit sich zu formieren und verlieren jeden Tag dutzende Kilometer an Boden. Kumogakure versinkt schon nach kurzer Zeit der Belagerung in den Fluten der Eroberer.

149 A.E. Das Jahr steht ganz im Zeichen des Krieges gegen die Horde. Nachdem Kumogakure gefallen ist, steht das Schicksal der Welt in den Sternen. Es dauert bis zum Herbst als der Vormarsch der Horde in der Schlacht um Wagarashi durch eine heftige Niederlage zum Stehen kommt und die Waagschale der Geschichte langsam zu Gunsten der freien Welt kippt. Nach zahlreichen Scharmützeln, Schlachten und Seegefechten erhält die Horde ihren ersten, wirklich schmerzvollen Schlag, der sie Respekt vor den Soldaten lehrt und sie zurückdrängt.

Wieder ist Kaitenjiku im Spiel, diesmal vertreten durch eine der Organisation zugerechnete Terrorgruppe, die unter dem Namen Juushi operiert. Viele Soldaten und Shinobi sterben in den Trümmern der Stadt, ebenso, wie die Hälfte der von Kaitenjikku gesandten Agenten.
Danach offenbart sich die Schwäche der Horde. Hinter den Frontlinien gibt es fast keinen Widerstand für die vorrückenden Allianztruppen, die allerdings kaum mehr zurück erobern als verbrannte Erde und vergiftetes Wasser.
Im folgenden Jahr wird die Horde weiter zurück getrieben und hält bald nur noch den Osten Tsuki no Kunis, sowie den Norden Kaminaris und Nami, sowie Kuma no Kuni. Dort jedoch erstickt nun ihrerseits die Offensive der Allianz und beide Seiten liegen sich fortan erschöpft gegenüber.
Doch wärend die Horde neue Kräfte sammelt, bröckelt die Allianz nicht nur wegen der Bündnispartner, die sich nun stärker an Tsuchi no Kuni anlehnen, sondern auch wegen jener, die es sich nicht leisten können, ihre Heere fern von der Heimat zu versorgen, dort, wo die Horde nun nichtmehr ihr Problem zu sein scheint.

In den des Tagen des Krieges wird in Sunagakure ein Teekessel gestohlen, in dem angeblich Ichibi no Shukaku versiegelt wurde. Versuche, ihn wieder aufzuspüren, schlagen ausnahmslos fehl.

150A.E. Wie schon zuvor ist auch diesmal ein ChuuNinExamen das Ziel eines Angriffes auf die dort versammelte Ninjawelt. Diesmal gibt es keine Entführungen, stattdessen sprengen Agenten Juushis, deren Identität rätselhaft bleibt, mehrere belebte Lokale innerhalb des Dorfes Sunagakure.
Die Experten der Dörfer sind sich wenige Tage darauf einig, dass das Ziel des Anschlags nicht der Tod von Unschuldigen war, sondern die daraufhin folgende Abriegelung der Dörfer. Offenbar wollte man von irgendetwas ablenken und augenscheinlich ist dies auch gelungen, denn die Nachforschungen der Dörfer scheinen bisher nichts ergeben zu haben.

153 A.E. Die alliierten Streitkräfte aus den verschiedensten Nationen versuchen unter Führung des Raikagen im Sturm auf Kumogakure die Stadt aus den Händen der Horde zurück zu erobern. Durch verschiedenste Umstände misslingt der Angriff, bei dem sich einige hohe Führungskräfte der Horde zeigen und schnell klar wird, dass man den Feind doch etwas unterschätzt hat. Letztlich scheitern die Aliierten aber auch an der zusammenbrechenden Rückendeckung. Um eine Einkesselung zu vermeiden ordnet man den taktischen Rückzug an. Trotz dessen sterben mehr als 5000 Soldaten und Shinobi, was eine allgemeine Welle der Trauer auslöst. Durch geschicktes Taktieren kann jedoch verhindert werden, dass die Horde wieder mehr Gebiete erobern kann. Die Situation bleibt daher ungelöst.

154 A.E. Das Chuuninexamen, das im Frühjahr erstmals von Takigakure ausgetragen wurde, stand unter keinem guten Stern. Zu Beginn der zweiten Prüfungsphase entpuppte sich der langjährige Vertraute des Mizukagen, Sengoku Ikeda, als nichts geringeres als der Shichibi. Erbost darüber, dass Higashi Kojirô einen anderen Nachfolger im Amt erwählte, ließ das Bijuu seinem Zorn freien Lauf, zerstörte halb Takigakure und entführte den Mizukage in das von der Horde besetzte Kuma no Kuni. Das Examen wurde abgebrochen und die Allianzstreitkräfte zusammengezogen, um Higashi zu befreien - ein Unterfangen, das als "Siebentägiger Krieg" in die Geschichtsbücher Eingang fand. Die Truppen der Allianz konnten zwar einen nicht unwesentlichen Sieg gegen die Horde erwirken und das Land befreien und auch Shichibi wurde gestellt. Im anschließenden Kampf gegen den Dachsdämon aber, an dem auch ein Team von Iwanin beteiligt war, ließ der alte Mizukage sein Leben. Dem Bijuu gelang die Flucht. Yamanaka Shin bekleidet seither das Amt des Dorfoberhauptes von Kirigakure.

154 A.E. Seit dem Sommer des Jahres häuften sich Berichte über unerklärliche Erscheinungen überall in der bekannten Welt. Seltsame Kreaturen tauchten auf, das Wetter wurde zusehends unwirtlicher und vielerorts versetzten Erdbeben die Menschen in immer stärkere Alarmbereitschaft. All dies gipfelte schließlich im Spätherbst/Winter in der größten Naturkatastrophe, die die Welt je gesehen hatte. Ausgedehnte Landstriche fielen der Verwüstung durch Erdbeben, Vulkanausbrüche und Flutwellen anheim, ganze Länder - wie Mizu, Tsuki und Nami no Kuni - versanken im Meer. Als Auslöser wird eine zyklische Umwälzung im Chakrakaushalt der Erde vermutet, was gestützt wird von dem Fakt, das Orte mit hoher Chakrakonzentration (und dies betrifft auch jedes Shinobidorf) besonders schlimm getroffen wurden. Auf dem Klimax der Ereignisse versank Konohagakure in einem Lavainferno, während Kirigakure mitsamt dem restlichen Land von den Fluten verschlungen wurde. In der Not wurde zwischen den beiden Dörfern ein Bündnis geschlossen - und ein neues Dorf an der Küste des Feuerreiches ins Leben gerufen: Kishigakure.

155 A.E. Im Sommer des darauffolgenden Jahres entzündete sich im nördlichen Nachbarland Ta no Kuni ein Bürgerkrieg. Über den Verlauf der Sommermonate bekriegten sich dort Vertreter der Regierung und verschiedene Fraktionen von Rebellen unter denen die größte sich 'Suzaku', Phönixe nannten. Im Verlauf dieses Bürgerkriegs verlor ein Großteil der Aristokraten des Landes ihr Leben und ein Großteil der männlichen Bevölkerung ließ auf verschiedenen Schlachtfeldern ihr leben. Mithilfe von Geheimeinsätzen durch Kishigakure gelang es der Regierung im dritten Kriegsmonat wieder die größten Teile des Landes unter Kontrolle zu bringen und den Bürgerkrieg zu beenden. Einer der Aristokraten des Nordens, Heiji Kogoro hat sich im Verlauf der Kämpfe als Fürst durchgesetzt und herrscht seit Kriegsende absolut über das Land. Lediglich die Provinz Nôjo wurde aus Ta no Kuni ausgegliedert und hat sich den Wünschen der eigenen Bevölkerung zufolge Numa no Kuni angeschlossen.

156 A.E. Seltsame Nachrichten bestimmten dieses Jahr. Im Südmeer soll ein ganzes Archipel entdeckt worden sein. Einfach aufgetaucht, schworen erfahrene Seefahrer. Nach schnellen Absprachen einigten sich Kishigakure und Sunagakure, das Archipel gemeinsam zu erforschen und unter ihre Kontrolle zu bringen. Die beiden Dörfer waren jedoch nicht die einzigen, die von den Inseln erfahren haben. Gruppen von Nuke-nin, der Puppenspieler, Iwagakure und nicht zuletzt Shichibi selbst griffen nach den schlummernden Schätzen der Inseln, die einst eine frühe Kultur mit der Fähigkeit zur Chakrakontrolle beheimatet haben müssen. Und die Anzeichen mehrten sich, dass eine schreckliche Katastrophe diese Kultur einst ausgelöscht haben musste.
Wie aus alten Aufzeichnungen herausgefunden werden konnte, schlummert auf der zentralen Insel ein uraltes Chakrawesen, das nun aus seinem Schlaf zu erwachen drohte. Es kam zum Showdown auf Tenjima, der Himmelsinel, wo Kishi/Suna, Iwa und der Puppenspieler um die Kontrolle über das Siegel kämpften. Durch zwei aufeinander abgestimmte Missionen gelang es Kishigakure, das Siegel wieder zu stärken und die Gefahr zu bannen.

157 A.E. Iwagakure gab sich nicht mit der Niederlage auf dem Archipel zufrieden und startete im Frühsommer des Jahres 157 einen weiteren Vorstoß, um das Archipel unter seine Kontrolle zu bringen. Mit dem ersten Angriff gelang es den Shinobi aus Iwa, die Garnison aus Suna zu überrumpeln und weite Teile des Archipels zu erobern. Zum Glück konnte Suna jedoch einen Brückenkopf sichern, von dem aus man mit Hilfe aus Kishigakure die Angreifer zurückdrängen konnte. Entscheidender Sieg in diesem Konflikt war die Versiegelung eines mächtigen Tiergeistes unter Byujima. Dieser konnte im letzten Moment den Händen Iwas entrissen werden. Somit blieben die Seewege für Nachschub aus Suna und Kishi frei.

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07.02.2010 23:03 Ninja Bote ist offline Email an Ninja Bote senden Beiträge von Ninja Bote suchen Nehmen Sie Ninja Bote in Ihre Freundesliste auf
 
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