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Kori Yudagi
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Yudagi, Kori Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Allgemeine Daten




[ .:[ Name, Vorname ]:. ]
(Moriya) Yudagi, Kori

[ .:[ Alter ]:. ]
19

[ .:[ Geburtsdatum ]:. ]
9. September 133

[ .:[ Größe ]:. ]
1,65 m

[ .:[ Gewicht ]:. ]
48

[ .:[ Geburtsort ]:. ]
Ein kleines Fischerdorf an der Küste von Okino-jima.

[ .:[ Wohnort ]:. ]
Kirigakure

[ .:[ Blutgruppe ]:. ]
0, rhesus negativ.

[ .:[ Haarfarbe ]:. ]
Geboren wurde Kori mit platinblondem Haar, welches zu Beginn ihrer Pubertät verblasste und zu einer schneeweißen Haarpracht wurde.


[ .:[ Augenfarbe ]:. ]
Koris linkes Auge ist vollkommen pechschwarz, während ihr rechtes Auge eisblau ist.

[ .:[ Stimme ]:. ]
Klicken für Hörprobe


[ .:[ Nindo ]:. ]

"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht"


[ .:[ Chakranaturen ]:. ]

Suiton, Fuuton

"Neji sagte mir immer, ich sei wie Wasser. Wasser schafft sich seinen Weg, selbst durch Gestein. Auch wenn es eingeschlossen ist schafft es sich einen neuen Pfad."


[ .:[ Bild ]:. ]



Kori aktuell



Koris Medallion, welches sie an einer langen weißgoldenen Kette stets um ihren Hals trug, ehe sie sie an Kagami weitergab. Sie symbolisiert ihre Vergangenheit, die sie ihm ohne zu Zögern vermachte, denn er war es, der ihr Zukunft schenkte.

[ .:[ Aussehen ]:. ]

Brustlange schneeweiße Haare, von denen einige in den Spitzen in einen schwarzen Farbton übergehen rahmen das gebräunte Gesicht von Kori ein. Blickfang ist in den Zügen der Yudagi eindeutig das rechte pechschwarze Auge, welches relativ krass mit der hellblauen Farbe ihres linken kontrastiert. Weiterhin charakterisierend für die Züge der Yudagi sind die relativ hohen Wangenknochen und der durch ihre volle Unterlippe gezogene silberne Ring. Im Allgemeinen ist Kori kein Freund von Schmuck. Lediglich der Ring in ihrer Lippe und die beiden an ihren rechten Ohr, sowie das silberne Medallion trägt sie stets bei sich und würde sie wohl nur ungern und widerwillig ablehnen. Das eher zierliche Mädchen, dem man ihre Kraft rein äußerlich wohl trotz des sehr durchtrainierten Körpers nicht unbedingt zutrauen würde, wäre, würde ihr rechtes Auge einen nicht zu verstören vielleicht durchaus als schön einzustufen, aber so wie sie war würde das wohl eher ein wenig schräg wirken. Düster ist wohl eher das Attribut, welches man der Weißhaarigen zuordnen würde, deren Blick ,sowohl aus dem hellblauen wie auch aus dem schwarzen Auge dunkel und kalt wirkt.


Persönlichkeit und Fähigkeiten




[ .:[ Charakter ]:. ]

Kori gehört wohl zu den Personen, die ein Außenstehender dem „Kiri-standart-bild“ zuordnen würde. Kalt, ziemlich düster und in dem Blick steht oftmals ein gelangweilter oder desinteressierter Ausdruck. Nachdem sie aus Okino-jima gerettet worden war war sie lange nicht in der Lage gewesen Gefühle wie Trauer oder ehrliche Freude in dem Maß zu fühlen wie es andere taten. Sie war abgestumpft und auch wenn sich dieser Zug durch den Kontakt mit ihrer neuen Familie und allen voran Hinyu geändert hatte wirkte sie auch heute noch auf andere Menschen ziemlich teilnahmslos. Gegenüber Fremden zeigt Kori eine ausgesprochene Gefühlskälte, während sie im Gegensatz dazu gegenüber ihrer neuen Familie eher liebevoll wirkt.

Ihre kalte und sogar leicht verbitterte Art wurde durch den immer tiefergehenden Kontakt mit Ishuu nur noch verstärkt und während sie im Grunde ihres Herzens nur ein einsames Mädchen ist, das versucht in der Welt in der sie lebt Fuß zu fassen und ihre Familie zu schützen spürt sie gleichzeitig wie in ihren inneren noch eine ganz andere Seite von ihr erstarkt. Gerade im Kampf droht diese Seite oft Oberhand zu gewinnen. Kori hatte schon immer Spaß an dem Kampf, insbesondere dem Schwertkampf aber seit Ishuu ihr immer nähergekommen war, fühlt sie dessen Blutlust oftmals schon als die ihre. Sie spürt gleichsam wie Ishuu deutlich, dass in der Tiefe ihres Herzens aber noch etwas haust, dass aus Chaos und Dunkelheit entstanden ist und eben dieser ihr eigene Dämon erstarkt in der letzten Zeit immer mehr in ihr.


[ .:[ Interessen ]:. ]

Lyrik
Ziellose Spaziergänge
Taijutsu
Kenjutsu
Schönheit der Natur, insbesondere für Blumen.
(Lieblingsblume: Weiße Orchidee)
Floristik

[ .:[ Desinteressen ]:. ]

Laute im besonderen Maße redselige Menschen
Ninjutsu
Große Menschenansammlungen


[ .:[ Clansymbol ]:. ]





[ .:[ Rang ]:. ]
Genin

[ .:[ Fähigkeiten ]:. ]

Taijutsu: OOOOOO
Genjutsu: OOOOOO
Ninjutsu: OOOOOO
Bluterbe: OOOOOO

Level: 37
AP: 8
NAP: 28 (2, 3, 4, 6, 7, 8, 9, [....] 32; 33; 34;35)
Kampfkraft:100 (TA 5) + 200 (NAP)= 300
Chakra:50 (Grundwert) + 60 (BA3) + 30 (NAP) = 140
auf Chakra: 3
auf Chakraersparnis: 0
auf KKW: 20
auf Trainingserfahrung: 0
auf Auren verbergen: 1 (+2=3)
auf Auren orten: 5 (+2=7)
VP: 0
verbleibende SP : 1

Ausgegebene SP : Aurenjäger (Stufe I) [/center]


Spezifische Vorteile




[ .:[ Beidhändig - 15 GP ]:. ]
Ein beidhändiger Charakter ist mit jeder Hand gleich geschickt und hat kein Problem damit, beide in gleicher Weise und zeitgleich einzusetzen.

"Vielseitigkeit führt zum Sieg"

[ .:[ Sechster Sinn - 25 ]:. ]

Kori hat eine Eigenart an sich, die sie ihr Leben lang begleitet hat. Ihr linkes Auge ist vollkommen und gleichmäßig schwarz. Es gibt weder eine Pupille noch Iris. Dieses Auge ist es in einem Winkel von 180 Grad frei beweglich und kann unabhängig von ihrem normalen Auge Punkte fixieren und verfolgen.

"Wer eine Gabe besitzt, die normale Menschen nicht haben, empfindet auch Schmerzen, die normale Menschen nicht haben."

[ .:[ Verhüllte Aura - 10 GP ]:. ]
"Mein Meister lehrte mich, unsichtbar zu sein. Dein Meister hätte das gleiche tun sollen."
Dieser Vorteil erhöht das Nebenattribut "Auren Verbergen" automatisch um 2.

[ .:[ Chakrasensibilität - 10 GP ]:. ]
"Du bist wie ein Leuchtturm - und nun wirst du erlischen."
Dieser Vorteil erhöht das Nebenattribut "Auren Orten" automatisch um 2.

[ .:[ Starker Geist - 15 GP ]:. ]
Ein starker Geist wird nicht leicht gebrochen. Der entsprechende Charakter kann somit länger einer Folter widerstehen und ist nicht so anfällig für auf die Psyche bezogene Genjutsu.

"Ich wurde geschmiedet in den Feuern Okino-jimas"

[ .:[ Insgesamt: 75 ]

"Die Kunst liegt darin sich zu kennen, an sich zu glauben und sich zu überwinden."


Spezifische Nachteile




[ .:[ Abergläubisch -5 GP ]:. ]
Glauben an die Klingengeister.
"Ich und abergläubisch? Tz. Du bist nur unwissend.."


[ .:[ Moralkodex - 5 GP ]:. ]

- Sinnesfreude anstatt Abstinenz!
- Lebenskraft anstatt Hirngespinste!
- Unverfälschte Weisheit anstatt heuchlerischem Selbstbetrug!
- Güte gegenüber denjenigen, die sie verdienen, anstatt Verschwendung von Liebe an Undankbare!
- Rache anstatt hinhalten der anderen Wange!
- Verantwortung für die Verantwortungsbedürftigen anstatt Fürsorge für psychische Vampire!
- Der Mensch ist lediglich ein Tier unter anderen Tieren, manchmal besser, häufig jedoch schlechter als die Vierbeiner, da er aufgrund seiner "göttlichen, geistigen und intellektuellen Entwicklung" zum bösartigsten aller Tiere geworden ist!

"Die Moral ist ein wesentliches Element des Lebens. Sie gibt dem Willen Gewohnheiten, regelt und dämmt ihn."


[ .:[ Obsession - 5 GP ]:. ]

Aufgrund der Situation in ihrer Heimat, die sie seit ihrer Geburt schmerzlich zu spüren bekam, sowie dem Tod ihres Vaters ist sie wie besessen davon, jeden der zu dem Jasshin Kult gehört zur Rechenschaft zu ziehen.

"Ich werde die Sterblichkeit der Jasshin beweisen."

[ .:[ Krankhaftes Ehrgefühl - 10 GP ]:. ]
Wenn jemand das Wort gegen ihre 'neue Familie' oder Kagami erhebt, dann wird aus der eigentlich relativ gleichgültigen und ruhigen Kori ziemlich schnell ein aggressives Biest. Besonders gilt dieses auch für Hinyu, die für Kori inzwischen wie eine Schwester ist.

"..sag das noch einmal und ich sorge dafür, dass du für immer schweigst!"

[ .:[ Verpflichtungen - 10 GP ]:. ]
"Shinobi aus Kirigakure waren es, die mir das Leben retteten..nun bin ich jeder Zeit bereit meines zu geben, um das Dorf, dass ich nun Heimat nenne zu schützen!"

[ .:[ Sucht (Nikotin) - 5 GP ]:. ]
"Jeder Mensch hat seine Laster.."

[ .:[ Heimweh - 5 GP ]:. ]
In anderen Ländern kann man viele Erfahrungen machen, aber nur in Kiri bei ihrer Famlie fühlt sich die Yudagi wirklich wohl und geborgen. Nichts könnte sie davon abhalten immer wieder nach Kirigakure zurückzukehren.

"Ja es ist nett hier, aber waren sie schonmal in Kirigakure..?"

[ .:[ Stolz - 6 GP ]:. ]
Eine Leistung erfordert immer eine Gegenleistung in den Augen des Benachteiligten, Geschenke kann man nur von denen annehmen die sie einem aus freien Stücken anbieten und auch dann hat man den festen Vorsatz sich bei passender Gelegenheit zu revanchieren. Betteln ist würdelos und wird von diesem Charakter nicht erfolgen.

"Ich habe zuviel gesehen, um mir von Menschen wie dir sagen zu lassen wie das Leben ist."

[ .:[ Schlafstörungen - 10 GP ]:. ]
Schlafstörungen haben verschiedene Gründe, und schlagen sich auf verschiedene Weise nieder. Ob nun geistige Verwirrtheit, schlechte Laune oder gelegentliche Schwächeanfälle.

"Wie soll ich ruhen, wenn ich jede Nacht die Gesichter jener sehe, die zu schützen ich nicht im Stande war"

[ .:[ Depressionen - 10 GP ]:. ]
Depressionen können unterschiedlichste Gründe haben, von Unzufriedenheit mit sich selbst bis hin zu genetischen Faktoren. Solche Charaktere haben meist Probleme, sich zu behaupten und gehen mit deutlich weniger Ehrgeiz an bestimmte Dinge heran.

"Eine lächerliche Ironie des Schicksals - die Shinobi die ich kenne versuchen ihre Gefühle zu töten um stärker zu werden, während ich mir wünschte endlich wieder anfangen zu können zu fühlen"

[ .:[ Feste Gewohnheit - Meditieren 5 GP ]:. ]
Die Meditation hilft Kori dabei ihre innere Ruhe zu finden und sich auf sich selbst zu besinnen, versäumt sie dies so ist sie sehr launisch und nur schwer zu ertragen.

"Wenn alle Gedanken zur Ruhe gekommen sind, dann bleibt das reine Bewußtsein zurück."

[ .:[ Blutlust - 0 GP - ausgelöst durch Ishuu ]:. ]
Der Charakter hat Freude am Töten, was ihn unter Umständen zur Gefahr für eine Mission werden lassen kann, bei der es darum geht Gefangene zu machen oder niemanden zu töten.

"Manchmal fühlt es sich einfach so an, als würde Ishuus Wesen mich einnehmen und seine Freude am Töten auf mich übergehen.."

[ .:[ Insgesamt: 79 ]:. ]

Dieser Beitrag wurde schon 135 mal editiert, zum letzten mal von Kori Yudagi am 28.04.2011 23:03.

31.08.2009 01:56
Kori Yudagi
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Hintergrundgeschichte




Stolz. Berechnung. Gefühlskälte. Mit diesen drei Begriffen würden wohl nahezu alle Menschen, die Kori kennen diese beschreiben, aber sie war nicht immer so und um ihre Person zu verstehen, muss man ihre Geshichte kennen. Die Geschichte einer Frau, deren Kindheit von der Realität geraubt wurde, so dass Illusionen und Träume nie einen Platz in ihrem Leben hatten. Die Geschichte einer Frau, der alles genommen wurde, das ihr wichtig war. Eine Geschichte die am 9. September vor 18 Jahren , an einem schwülen Sommerabend ihren Anfang nahm.

Im Leben fast jedes Menschen war die Geburt des ersten Kindes der schönste Augenblick, den die Eltern erlebten. Das Kind das erste Mal in dem Arm zu halten, zu wiegen und eine eigene Familie zu begründen - etwas Einzigartiges. Doch wie so vieles in ihrem Leben, liefen die Dinge bei Kori etwas anders. Man hatte nicht viel zu essen in ihrem Dorf, die Versorgung mit Arznei ließ zu wünschen übrig und niemand konnte es sich leisten etwas zu verschenken und so war es unvermeidlich, dass ihre durch die Strapazen des Lebens in Okino-jima geschwächte Mutter diesen für so viele Menschen magischen Moment nicht erlebte. Am Kindesbett starb sie, noch ehe die gerade geborene Kori zum ersten Male ihre Augen aufschlagen konnte.

Es war etwas, über das in ihrer Kindheit selten - fast nie gesprochen wurde und das Neji ihr auch nie vorhalten würde. Immer wenn er über Rin sprach, dann erzählte er Kori von der Frau die er so geliebt hatte, wie er sie während einer Mission kennengelernt hatte, wie sie zusammengezogen waren und geheiratet hatten, nachdem er seinen Dienst als Chuunin von Kirigakure quittiert hatte. Nie deutete er auch nur ansatzweise an, dass er ihr in irgendeiner Weise die Schuld für das Verscheiden seiner Frau gab, nein ganz im Gegenteil. Für ihn lebte Rin in Kori weiter und so bemühte er sich stets ihr ein Vater zu sein, wie er besser nicht sein könnte, auch wenn es sich durchaus als schwierig erwies.

In Nejis Augen war Kori etwas Besonderes - ihr linkes Auge eine Gabe - ein Geschenk, aber ihm war auch klar, dass er mit dieser Meinung alleine stand. Wenn sie durch das Dorf gingen, dann zeigten die Menschen mit dem Finger auf das Mädchen und wenn sie mit anderen Kindern spielen wollten, dann riefen die Eltern ihre Kinder zurück. Verließen sie das Dorf wieder, dann spührte man förmlich, wie hinter ihrem Rücken getuschelt wurde. "Das ist der Neid derer, die nicht so gesegnet, nicht so begabt sind wie du", hatte er Kori stets erklärt, aber sowohl er, als auch sie wussten, dass dem nicht so war und so war es nicht weiter verwunderlich, dass das Mädchen immer seltener mit ihrem Vater in das Dorf ging. Sie blieb lieber zu Hause, las oder spielte mit "Akichi", dem Hund der Familie. Immer wieder versuchte Neji sie zu animieren, vielleicht doch nocheinmal zu den Kindern zu gehen, sie würden sich nur an sie gewöhnen müssen, doch seine Versuche blieben erfolgslos.

Je älter sie wurde desto mehr breitete sich in dem jungen Mädchen eine Abneigung gegen die Menschen aus, die sie nicht akzeptieren wollten, die nicht einmal versuchten sie kennenzu lernen. Aus dieser Abneigung wurde Missachtung und daraus wiederum Gleichgültigkeit. Sie brauchte diese Menschen nicht. Solange es nur einen gibt, der sie nicht verurteilte, der sie nicht hasste, nur einen dem ihr Leben nicht egal war dann war ihr das genug. Diesen Menschen hatte sie in Neji gefunden und das reichte ihr zum Leben.

Man konnte sie sicher nicht im klassischen Sinne als glücklich bezeichnen, aber sie hatte etwas, für das sich das Leben lohnte und es gab durchaus Momente in denen sie fröhlich war. Oft ging sie zusammen mit ihrem Vater heraus zum Angeln und während er seine Arbeit tat, las sie ihm Geschichten aus anderen Welten oder weitentfernten Ländern vor, schwamm etwas oder pflückte für ihn etwas Blumen. Sie hatte sich sozusagen eine idyllische Seifenblase in der Hölle von Okino-jima gebaut, doch leider ist es das Schicksal einer jeden Seifenblase, dass sie irgendwann platzen.

Dieser Moment war gekommen, als sich eine Sekte das Dorf als Ziel ihrer Opferriten aussuchte. Skrupellos setzten sie die Häuser in Brand und ermordeten willkürlichen Bewohner des Dorfes, während sie andere die sie in irgendeiner Weise als 'besonders' ausmachten mitnahmen, um sie später an einem anderen Ort zu opfern. Während die Mitglieder des Kultes über das Dorf herfielen, war Kori mit ihrem Vater wie so oft Angeln gewesen und als sie in Richtung ihres Hauses gingen konnten sie schon in der Ferne die Flammen sehen, die das Dorf nach und nach abbrannten. Ohne nachzudenken rannte Neji, den doch trotz des Verhaltens gegenüber Kori sehr viel an die Dorfmitglieder band auf das Dorf zu , um seinen langjährigen Bekannten zu helfen. Kori wies er dabei an, sich zu verstecken und nicht rauszukommen ehe er sie holte, aber wie das nun einmal so war mit Befehlen in Gefahrensituationen hörte sie natürlich nicht auf ihn, denn schließlich war er ihr zu wichtig, als dass sie ihn alleine dorthin laufen würde lassen. Letztendlich war es warscheinlich auch egal, denn selbst wenn sie nicht dorthin gerannt wären, hätte man sie sicherlich gefunden und mitgenommen. Kaum, dass Neji aus ihrem Sichtfeld verschwunden war, rannte sie ihm auh schon hinterher,um ihm zu helfen.

In dem Dorf angekommen war der Boden getränkt von Blut, während sich der unangenehme Geruch von Tod und Brand langsam aber sicher ausbreitete. Um Hilfe schreiende Menschen durchbrachen die Stille der nahenden Nacht. Panisch sah sie sich um, um nach dem einzigen Menschen zu suchen, dessen Leben überhaupt zählte, doch wurde sie, ehe sie ihn finden konnte von den Angreifern aufgegabelt.

Es waren drei von ihnen, die sie umzingelt hatten und sie als 'würdiges Opfer', mitschleppen wollten. Gerade als sie sie gefesselt hatten und weitergehen wollten, stellte sich ihnen Neji in den Weg und flehte um das Leben seiner Tochter, bat sie ihn mitzunehmen statt ihr, doch das Einzige was er erntete war der Spott jener, die seine Mörder wurden. Ein harter Schlag in sein Gesicht war die Antwort desjenigen, der der Anführer der kleinen Splittergruppe zu sein schien. Fast amüsiert schlug er auf den am Boden liegenden Vater Koris ein, bis dieser sich nicht mehr bewegte. Sowohl der bewusstlose Neji, als auch Kori wurden daraufhin mit in das Quartier des Kultes gebracht, wo sie in eine Zelle, die das Wort 'Gefängnis' nicht einmal verdient hätte mit weiteren 75 Gefangenen eingesperrt.

Über zwei Wochen hinweg wurden täglich zwei Menschen fortgebracht, während in der Zelle an mangelnder Hygiene, Unterernährung oder auch den Verletzungen die sie bei dem Angriff davon getragen hatten nach und nach viele weitere Dorfbewohner starben und danach ebenfalls von den Mitgliedern des Kultes aus der Zelle getragen wurden. Zu eben diesen zählte auch Neji.

Es war der fünfte Tag der Gefangenschaft an dem der einzige Mensch starb, der sie jemals akzeptiert, ja sogar geliebt hatte, ohne dass sie etwas tun konnte, ohne dass sie auch nur die Chance hatte ihm zu helfen. Es waren diese Bilder, die Kori wohl ihr Leben lang verfolgen würden, wie Neji in ihren Armen lag und lächelte, wie er seine Hand an ihre Wange legte und ihr sagte dass es okay wäre, dass sie den Mut nicht sinken lassen durfte ,dass es für sie sicher einen Ausweg gäbe, dass er froh und stolz war sie seine Tochter nennen zu dürfen und dass sie für sie beide weiterleben sollte. Wie er ihr sagte, dass sie der Beweis dafür war, dass es ihn und Rin gegeben hatte und dass er sie liebte, während er ihr mit letzter Kraft sein Medallion in die Hand drückte, dass er als Erinnerung an Rin stets bei sich getragen hatte. Es waren diese Bilder, die Kori immer wieder sah, wenn sie ihre Augen schloss. Sie hatte gespürt, wie der Körper Nejis langsam kalt wurde und sie hatte nichts gesagt. Weder als er gesprochen hatte, noch als er langsam starb, sie hatte ihn nur angesehen. Es war ihr als hätte sie einen dicken Kloß im Hals, der es ihr unmöglich machte etwas zu sagen. Sie war nicht einmal in der Lage gewesen um ihn zu weinen, um den Menschen der ihr alles bedeutet hatte zu betrauern konnte sie nicht eine einzige Träne vergießen. Als man ungefähr zwei Stunden später die Leiche von Neji wegtrug starrte Kori lediglich nur noch ins Leere, sprach nicht und reagierte auf nichts mehr, was in ihrer Umwelt geschah, zu geschockt war sie von den Geschehnissen, die zu verarbeiten sie nicht im Stande war.

"An jenem Tag, ging die Welt zugrunde und hinterliess nur mich. Der Himmel, grau und schwer, alle Farben waren verstummt. Dahinter, irgendwo dahinter musste die Sonne sein, doch noch kannte ich sie nicht..."



Soziale Beziehungen




[ .:[ Kori nahestehende Personen ]:. ]


[ .:[ Yudagi, Neji ]:. ]




Neji ist Koris leiblicher Vater, der sie bis zu dem Vorfall in Okino-jima auf und erzogen hat. Da ihre Mutter schon bei ihrer Geburt starb, hatte sie zu ihm eine besonders starke Bindung. Geboren wurde Neji in Kirigakure, wo er zum Chuunin ausgebildet wurde und als ein solcher viele Jahre lang an der Akademie unterrichtet hatte, bis er während einer Mission in Okino-jima Rin traf und sich in diese verliebte. Da er in ihr die Liebe seines Lebens sah entschied er sich dazu seinen Dienst nach der Erfüllung der Mission zu quittieren und mit ihr ein neues Leben zu beginnen. Er war es auch, der sie bis zu letzt zu beschützen versuchte und dabei sein Leben ließ, wofür Kori sich nun ihrerseits die Schuld gibt.

"Sobald ein geliebter Mensch von dir geht, dann ist es, als würde jemand schmerzlich ein Stück deiner Seele aus deinem Körper reißen und dann willst du nichts mehr hören..Neji, es scheint, als sei es gestern gewesen, als ich dein Gesicht sah - es gäbe nichts, dass ich nicht tun würde um dich noch einmal lächeln zu sehen, noch einmal zu zu hören wie du nach mir rufst - sei es im Zorn oder im Guten.Es gibt nichts, was ich nicht tun würde, um deine Stimme noch mal zur hören. Manchmal möchte ich dich rufen, aber ich weiß, dass du nicht da sein wirst, um zu antworten. Was würdest du sagen, wenn du mich heute sehen würdest? Würdest du mich verstehen? Es ist so schwer 'Auf Wiedersehen' zu sagen, wenn es zu einem Ende kommt, damals habe ich es nicht geschafft. Heute würde ich es wohl auch nicht schaffen, aber ich werde darum kämpfen, für dich - für uns beide ein Leben zu Leben, dass einer Erinnerung wert ist."


[ .:[ Yuushi, Kagami Yuki ]:. ]

Kori lernte Kagami als 'Yuki' an ihrem ersten Tag in Kirigakure bei dem Tempel des Wassers kennen und ironischerweise hätten wohl beide, die sich eher eine Antipathie gegeneinander hegten wohl nie miteinander gesprochen, wenn sie nicht auf die gleiche Art und Weise stigmatisiert gewesen wären. Innerhalb weniger Tage, entstand eine gewisse Verbundenheit zwischen den beiden Jugendlichen, die schließlich bei einer für die Beiden schicksalshaften Begegnung im Nebelwald gipfelte, in denen beide dem jeweils anderen ihre Vergangenheit offenlegten. Er war es, der ihr zeigte was es bedeutete zu leben, er gab ihrer Seele ein zuhause und schenkte ihr Vertrautheit Ruhe und Sicherheit. Auch wenn sie es direkt nie ausgesprochen hatte hatte sie ihn wohl geliebt, doch nachdem er so lange fort gewesen war hatten sich die Dinge geändert. Seine Arbeit nahm immer mehr einen wichtigeren Platz ein und sie wurde immer unwichtiger für ihn. Er hatte kaum mehr Zeit für die Yudagi und sie spürte von Moment zu Moment, wie seine Gefühle schwanden. Ishuu hatte ihr immer gesagt, dass sie vorsichtig sein und ihr Herz nicht ganz an ihn verschenken sollte und leider hatte sie feststellen müssen, dass er Recht behielt. Mit der Zeit merkten sowohl sie als auch Kagami, dass das was zwischen ihnen war nicht reichte, dass dort immer dieses gewisse etwas fehlte. Zusammen beschlossen die Beiden, dass sie sich als gute Freunde besser machten, als als Liebespaar und die Zeit zeigte, dass das auch so war.

"Meine Welt nahm endlich an mehr Farbe an. Es lag an der Freundschaft zu Kirito, es lag an den Gesprächen mit den Waisenkindern, es lag an meiner neuen Heimat Kirigakure - es lag an dir. Du warst es, der mir das Licht zeigte nachdem ich so lange durch die Dunkelheit geirrt war. Ich danke dir für unsere gemeinsame Zeit, deine Liebe und unsere Freundschaft."

Ishuu:"Ich habe es dir immer gesagt kleines Mädchen."

[ .:[ Moriya, Masahiro ]:. ]




Masahiro ist der Vater Rins gewesen, der nach dem Tod seiner Tochter noch in regelmäßigen Abständen Kori und ihren Vater besucht hat, wenn er an Rins grab der so jung gestorbenen Mutter gedacht hatte. Er hatte es außerdem als Pflicht gesehen auf das kleine weißhaarige Mädchen Acht zu geben. In diesem Zusammenhang hat er Neji häufig geraten Okino-jima zu verlassen, dieser allerdings hatte sich stets geweigert dies zu tun, denn er sah es nicht ein, den Ort zu verlassen, an dem all die Erinnerungen von Neji und Rin ihm das Gefühl gaben, die Frau immernoch bei sich zu haben. Masahiro kam stets im späten Sommer oder Herbst und im Frühling nach Okino-jima. Drei Jahre vor dem Tod von Neji war Masahiro im Herbst an schwerer Tuberkulose erkrankt, die aufgrund seines beträchtlichen Alters tödlich verlief.

Masahiro und der Moriya Clan

Masahiro wurde als Kind der großen Generation des Moriya Klans aufgezogen, die vor dem großen Krieg gegen Konoha und Iwa seine Blütezeit erlebte. Zu genau dieser Zeit war Masahiro zusammen mit seiner Frau Aya im Vorsitz der Schwertschule und als besonderes Talent bekannt, der schon in wenigen Jahren seine Brüder an Geschick und Kraft übertraf. Als allerdigs Aya an einer Herzattacke starb, kehrte Masahiro der Schule zusammen mit seiner Tochter Rin den Rücken zu, indem er seinen eigenen und den Tod seiner Tochter inszenierte, wobei er als Kollateralschaden ein Blutbad ohne mit der Wimper zu zucken in Kauf nahm. Rin lebte schließlich nach einer langen Zeit des rastlosen Umherwanderns in Okino-jima, wo sie zusammen mit Masahiro bei mittelständischen Bauern wohnte, die die helfenden Hände in diesen schweren Zeiten mehr als nur begrüßten. Masahiro allerdings zog es stets in die Ferne und so war es oft nur Rin, die den Bauern zur Hand ging, während Masahiro oft monatelang umherwanderte. Der Verlust Ayas hatte den Moriya zum Metaphysiker werden lassen. In regelmäßigen Abständen kehrte er allerdings immer wieder zu seiner geliebten Rin zurück - auch als diese ihren 'Tollpatsch von Kiri-Quoten-Chuunin' geheiratet hatte. Nach der Geburt Koris und somit auch dem Tod von Rin trauerte der Schwertkämpfer sehr und fand nur in dem kleinen Mädchen mit dem seltsamen Auge seinen Trost, indem er meinte seine Rin wiederzuerkennen und das zu beschützen er sich trotz seiner vielen Reisen zur Aufgabe machte. Er vergötterte die kleine Kori und von jeder seiner Reisen brachte er ihr stets eines der Märchenbücher mit, die die Yudagi so liebte. Leider sind alle diese literarischen Schätze Koris bei dem Angriff auf das Dorf vernichtet worden.

"Ein rastloser, stets vom Fernweh angetriebener Metaphsyiker, mit einem unglaublichen Gespühr für atemberaubende Bücher. Seinen leicht misanthorpischen Zynismus habe ich stets geliebt und er war wohl auch sehr prägend für meinen Charakter. Ich hätte gerne so viel mehr Zeit mit ihm verbracht, aber das sollte wohl nicht so sein. Ich habe ihn sehr bewundert und jeden Herbst und Frühling sehnsüchtig auf der Wiese gesessen und solange zum Horizont geblickt, bis ich seine Gestalt in der Ferne ausmachen konnte"

[ .:[ Kibagami Kirito ]:. ]

Kirito war es, der Kori aus der Hölle Okino-jimas befreite, der sie mitnahm von einem Ort, wo sie nur der Tod erwartet hätte und der ihr nachdem ihr Leben in Trümmern lag, die Chance bot, ein neues Leben anzufangen. Außerdem nahm er sie in seinem Waisenhaus auf, organisierte ihre Ernennung zum Genin und erkannte sie als seine Schülerin an. Alles Dinge, die sie dem Kibagami nie vergessen würde.

Seit der Rückkehr von dem Chuuninexamen in Sunagakure nach Kirigakure trägt Kori das Shinji Seishi: Naijin, welches sie mit Kirito verbindet.

"Mich hatte eine Müdigkeit überfallen, meine Kraft war zu Ende und ich hatte aufgehört auf zu rennen und nach etwas zu streben, was in weite Ferne gerückt war. Du warst es, der mich aus meiner Resignation riss und mich aus der Hölle Okino-jimas befreitest, wo nur der Tod auf mich wartete und mir ein neues Leben, ein neues Zuhause, eine neue Familie schenkte. Ich werde dir nie vergessen, dass du es warst der mir die Tür öffnete, die zu einem neuen Leben führte. Ich werde das nie vergessen. Ich werde nie vergessen, wie du mich damals gerettet hast - auch nicht, wenn der Regenbogen eines Tages verblasst."

Ishuu:"Es gibt viele große Männer, die man lieber tot als lebendig sehen würde. Kirito gehört nicht zu ihnen."

[ .:[ Inagawa Kurashi] :.]

Kurashi war Mitglied auf der Mission in Okino-jima, bei der Kori gerettet worden war. Auch sie stammt aus eben jener Hölle die bei ihnen beiden tiefe niemals heilende Narben hinterlassen hatte, was das erste war, was die beiden Mädchen verbunden hatte. Aus dieser Verbundenheit wurde eine anfängliche Freundschaft, die sich mit der Zeit immer mehr verfestigte und zu einem Band tiefer Verbundenheit wurde. Kurashi ist für Kori inzwischen wie eine Schwester und sie vermisst sie, seit sie auf Reisen gegangen ist unheimlich schmerzlich, denn sie steht ihr von allen Menschen, neben Kagami am nähesten und ist gleichsam ihre Schwester, wie sie ihre beste Freundin ist.

"Wir sind Schwestern. Sie ist mein Schmetterling und ich würde alles geben, um sie vor den Übeln der Welt zu schützen."

Ishuu:"Die Schwester des kleinen Mädchens. Wir schützen sie."

[ .:[ Yasukawa, Hinyu ] :. ]

Hinyu hatte sich bereits nach wenigen Treffen in das Herz der Yudagi gelächelt. Besonders eng wurde diese Bindung, die nun genauso wie bei Kurashi der einer Schwester gleich kommt, während der Weltreise der anderen. Hinyu wurde zu einer unglaublich wichtigen Bezugsperson für Kori. Zusammen mit Kurashi, Kirito und Yuki ist sie inzwischen einer der wichtigsten Menschen im Leben der Yudagi.

"Ich wüsste nicht, wie man den kleinen Sonnenschein nicht mögen könnte, doch hinter der immer fröhlichen Fassade steckt soviel mehr. Hinyu ist genauso wie Kurashi, ich und die anderen Schüler von Kirito durch die Hölle gegangen. Ich denke zu lächeln ist für sie ihr Weg, um an der Vergangenheit nicht zu zerbrechen. Ganz gleich wer es ist, wenn jemand auch nur daran denkt meine kleine Schwester schief anzusehen oder zu beleidigen wird er das auf das Bitterste bereuen!"

Ishuu:"Sie ist eine widerliche Nervensäge. Wir passen trotzdem auf sie auf."


[ [ .:[ Personen, denen Kori freundlich gesinnt ist ]:. ]


[ .:[ Nobunaga, Kuroda] :. ]
"Ich mag seine Art und schätze ihn als Person sehr."
Ishuu:"Er ist blind."

[ .:[Kunisaki, Reika] :.]

Die Kunisaki ist ebenfalls ein Kind des Waisenhauses, deren Vergangenheit düster ist. Kori weiß nicht genau, was in dem Leben Reikas schon alles geschehen ist, aber es hatte seine Spuren hinterlassen. Sie wirkt, wenn auch nicht ganz so extrem wie Fai sehr fröhlich und hat man es einmal geschafft ihr näher zu kommen, ist das im Grunde eher verschlossene Mädchen unheimlich liebevoll. Die lustige, artistische und unterhaltsame Art der Kunisaki ist etwas, das Kori schon ganz zu Beginn ihrer Zeit im Waisenhaus gefallen hat. Kori weiß inzwischen, wie sie sich gegenüber dem zarten Mädchen zu verhalten hat und hat sie ebenfalls als gute Freundin ins Herz geschlossen.

"Reika ist wie eine Schneeflocke, sie tanzt anmutig und erfreut die Menschen, aber eine kleine Berührung kann sie bereits zerbrechen lassen. Sollte jemand ihr schaden, werde ich dafür sorgen, dass derjenige ebenfalls in kleine Stücke bricht."

Ishuu:"Ich halte nichts von ihr. Sie ist wie Hinyu, nur weniger süß und weitaus nerviger."

[ .:[ Hong Liang Faii] :.]

Fai war, wenn man von Kurashi absah, einer der ersten, der sie in dem Waisenhaus richtig willkommen geheißen hatte. Zielstrebig hatte der stets gut gelaunte und freundliche Junge Mann sich seinen Weg durch ihre eisige Schutzhülle geschlagen und sich ihre Freundschaft erkämpft. Kori bewundert ihn für seinen scheinbar nie endenden Optimismus. Auch ihn sieht Kori inzwischen als festen Bestandteil ihrer Familie und als eine Art großen Bruder an, den sie sehr lieb gewonnen hat.

"Er ist wie die Sonne, sein Lächeln strahlt immer und ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendetwas auf der Welt daran je etwas ändern würde können."

Ishuu:"Mich widert seine Fröhlichkeit an."

[ .:[ Sasakura, Natsuki ] :. ]
Sie ist ebenfalls eine Schülerin Kiritos. Kori hat sie aufgrund der Krankheit, welche die Sasakura an das Bett gefesselt hatte erst im Winter 151 AE kennengelernt.
"Sie scheint nett, ich glaube ich könnte sie mögen."
Ishuu:"Ich nicht."


[ .:[ Furuta, Yoshiaki ] :. ]

Yoshiaki ist es der Kori im Umgang mit ihrer Aura ausbildet und seit kurzem ist er zudem auch ihr Sensei. Er hat hohe Ansprüche und er redet wenig über sich selbst. Gerade weil er aber auch nicht zu diesen so penetrant auf 'Kumpel' machenden Shinobi gehört kommt die Yudagi mit ihm als Leiter umso besser klar. Sie mag seine Art und langsam beginnt sie auch ein gewisses Vertrauen zu fassen und sich zumindest ein wenig zu öffnen.
Ishuu:"Ich frage mich was er verbirgt."




[ .:[Fujiwara, Hyoko]:. ]
"Wenn man einen guten Rat braucht, dann ist man bei ihm an der richtigen Stelle."
Ishuu:"Er könnte nützlich sein."

[ .:[Tengoku, Tenshin]:. ]
"Ich werde dir immer dankbar sein, auch wenn du diesen Dank nicht hören, nicht annehmen willst."

[ .:[Hachisuzume, Kayou]:. ]
"Sie ist ein Teil Kiritos und ein Teil meiner neuen Familie, selbst wenn ich noch nicht viel mit ihr zu tun hatte."

[ .:[Yamanaka, Ichiro]:. ]
"Ichiro ist - soweit ich das beurteilen kann - verständnisvoll, zuvorkommend, aber auch ehrlich und humorvoll - kurzum: Ein wirkich umgänglicher Mensch. Auch wenn er im Taijutsu nicht bewandert ist, denke ich dass ich eine Menge von ihm lernen kann, denn er gehört eindeutig zu den Personen, deren Stärke in ihrem Geist liegt."
Ishuu:"Er nimmt mich bewusster wahr, als mir das lieb ist."

[ .:[Hyuuga, Mitsunari]:. ]
"Er ist wohl bisher die schrägste Person, die ich in Kiri getroffen habe, wobei schräg in Mitsunaris Fall eindeutig sympathisch heißt. Ich bin sehr froh ihn in meinem Team zu haben. Er hat die erstaunliche Fähigkeit durch wenige Worte ein Lächeln auf die Lippen anderer zu zaubern und wenn man hinter seine dreiste und zuweilen alberne Fassade blickt, dann sieht man einen wirklich erstaunlich liebenswerten, ehrlichen Menschen."
Ishuu:"Seine nervtötende Art wird nur noch durch seine Unfähigkeit entwertet."

[ .:[Miharu, Fudo]:. ]

[ .:[Jinsuro, Takeda]:. ]


[ .:[ Personen, denen Kori neutral gesinnt ist ]:. ]


[ .:[ Moriya - Yudagi, Rin] :.]




Die Mutter, die Kori nie hatte kennenlernen dürfen. Zwar haben ihr Vater und Masahiro ihr sehr viel über diese Frau erzählt, doch vermisste sie sie nie wirklich, denn die beiden Männer - vorallem Neji - gaben ihr alles, was ein Kind zum Glücklichsein brauchte. Sie war wohl ein sehr friedvoller und sanftmütiger Mensch mit einer Vorliebe und Begabung für die Kunst der Kalligraphie.

"Ich kenne diese Frau nicht und ich vermisste sie nie, aber ich weiß dass sie Nejis Liebe des Lebens war. Eben diese Liebe, von der er sich immer gewünscht hat, dass auch ich sie eines Tages verstehen und finden würde."

[ .:[Yuri] :.]

Ein junges Mädchen, das von Kirito beauftragt worden war, Kori zu trainieren. Zuerst hatte sie so ihre Probleme mit ihr, zumal Yuri auch alles andere als begeistert von ihr und der Situation zu sein schien, allerdings kam die Weißhaarige mit ihr im Laufe des Trainings immer besser klar. Sie akzeptiert sie, weil sie eine Vertraute Kiritos ist, allerdings ist das Mädchen scheinbar auch ein lebendes Mysterium. Es interessiert die junge Yudagi brennend wer dieses scheinbar aus dem Nichts aufgetauchte Mädchen ist.


[ .:[Sukami, Satoru] :.]

Anfangs hatte die Yudagi den Weißhaarigen in keinster Weise ausstehen können. Er war laut, er log, er fand Gefallen daran andere zu provozieren, er verhielt sich unmöglich auf der Hochzeit Kiritos und es stand schnell fest, dass er für die Weißhaarige jemand war, der einen Schlag in sein Gesicht sicherlich verdient hätte. Seltsamerweise, war sich die Yudagi seit einem Treffen in der Wüste nicht mehr so sicher, ob er wirklich nur abartig war oder ob er auch eine angenehme Seite hatte. Zu ihren Freunden zählte er bestimmt genauso wenig, wie zu den Menschen, denen sie vertraute, aber sie würde ihn nicht mehr prinzipiell ablehnen.

Ishuu:"Selbstgefälliger, arroganter Bastard."

[ .:[Himitsu, Yanime]:. ]

[ .:[Nigekyou, Hakuya]:. ]
"Er ist nett, aber viel zu tun hatte ich mit ihm nicht, da wir erst kurz zusammen in einem Team waren, als er zu dem Besuch seiner Familie in Tsuki aufgebrochen ist."

[ .:[Mitsurugi, Seishiro]:. ]

[ .:[Shio Harata Hanami]:. ]

[ .:[Watanabe, Kano]:. ]

[ .:[Yamanaka, Lina]:. ]
"Im Grunde kenne ich sie noch gar nicht richtig, aber was ich mit Sicherheit sagen kann, ist dass die sehr freundliche Yamanaka einer der schönsten Menschen ist, die ich je gesehen habe."
Ishuu:"Ein dummes naives Kind."

[ .:[ Personen, die Kori meidet ]:. ]


[ .:[ Tamehiro, Asuka ] :. ]
"Ich mochte sie nicht, aber ich werde nicht schlecht über die Toten sprechen."


[ .:[Hideyoshi, Toyotomi] :.]

"Ich kenne den Blick, mit dem er mich angesehen hat nur zu gut. Es ist eben jener, der mich mein Leben lang begleitet hat und auch heute noch verfolgt."

[ .:[Bakuya Kaguya] :.]

"Ohne Worte."

[ .:[ Personen, denen Kori feindlich gegenübersteht ]:. ]


[ .:[Yuushi Kiyomi]:.]

Die Tante von Kagami und Yuki, die ihn in die Drogenabhängigkeit trieb, ihn mit seiner totkranken Schwester erpresste, seine Gefühle tötete, ihn psychisch und physisch misshandelte und ihn zu einem gefühlstoten Mörder machen wollte, der ihr gegenüber absolute Loyalität schuldete.

"Es gibt nicht viele Menschen, die mir etwas bedeuten, denn die breite Masse ist mir egal. Für mich macht es nichts aus, ob sie leben oder tot sein, glücklich sind oder leiden. Kiyomi allerdings ist jene Frau, die das Leben des Menschen systematisch zu Grunde richtet, der mir mehr als alles andere auf der Welt bedeutet. Es gibt niemanden den ich mehr für das verachte, was er tut als sie und es gibt niemanden, dem ich so sehr den Tod wünsche wie ihr."

Dieser Beitrag wurde schon 40 mal editiert, zum letzten mal von Kori Yudagi am 01.05.2011 19:56.

03.10.2009 20:28
Kori Yudagi
Gast


Guthaben: Array

Ninja Rang: keine Angabe

Chakra: keine Angabe

Kampfkraft: keine Angabe

Konkrete Chakraersparnis: keine Angabe







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Die Klingen



Hakkyou no kunou - Gebrechen des Wahnsinns

Die Waffe erhielt Kori während des Examens in Sunagakure von Kirito. Es war ihr erstes Schwert, welches eine Seele in sich trägt.

Der Klingengeist: Ishuu

Die Seele des Hakkyou no kunou ist ein stets in schwarze Kleidung gehüllter Mann mit silberfarbenem Haar, dessen Rüstung mit schwarzem Stahl verstärkt ist und dessen Gesicht sich hinter einer Maske aus eben demselben schwarzem Stahl versteckt. Er hört auf den Namen "Ishuu". Ishuu ist ein sehr düsterer Geist, der hauptsächlich von seiner Gier nach Blut getrieben wird und sich an dem Leiden anderer erfreut, gleichsam sorgt er sich um den Schutz und das Wohl seines Trägers und steht diesem auch wenn es darauf ankommt treu zur Seite.

Yuukai:

Zum Auslösen eines Yuukai gibt es bei dem Hakkyou no kunou zwei verschiedene Kommandos, die als gleichwertig angesehen und alternativ genutzt werden können.

1. Alternative: kimi no ishu de ikitsumatte!
Übersetzung: Ersticke an deinem Hass!

2. Alternative: eno wa kimi o shouhi suru!
Übersetzung : Der Hass wird dich verzehren!

Mizu no Yaku Byogami Plagegeist des Meeres

Die Klinge „Mizu no Yaku Byogami“ ist ein zwar recht schlichter aber sehr kunstvoll und hochwertig verarbeiteter Säbel, welchen Kori kurz nach dem Chuuninexamen in Iwagakure erwarb. Es war geradezu so gewesen, als hätte die Klinge nach ihr gerufen und sie hatte nicht mehr tun müssen als genau diesem Ruf zu folgen.

Der Klingengeist: Kaizoku

Bei dem Klingengeist des Mizu no Yaku Byogami handelt es sich um ein halb vermodertes Skelett, welches früher einmal ein berüchtigter und weit gefürchteter Piratenkapitän gewesen war. Kaizoku - oder wie der Geist selber darauf besteht „Taisho Kaizoku“ ist eine sehr aufbrausende Persönlichkeit, die weder von Moral noch von den gesellschaftlichen Normen und Werten sonderlich viel hält. Erlaubt ist, was gefällt und nichts wird zurückgegeben. Kaizoku ist trotz seiner verrückt wirkenden skurrilen Art allerdings alles andere als ein angenehmer Zeitgenosse und nimmt sich bezüglich seines blutlüsternen und grausamen Wesens wenig mit Ishuu. Vermutlich verstehen die beiden Geister sich auch deshalb so gut, wenngleich Ishuu dem Piraten aufgrund seiner aufbrausenden Art oft mit Hohn entgegenkommt.

Yuukai:

Zum Auslösen eines Yuukai gibt es bei dem Mizu no Yako Byogami zwei verschiedene Kommandos, die als gleichwertig angesehen und alternativ genutzt werden können.

1. Alternative

Übersetzung: „Über die Planke mit der Landratte!“

Übersetzung:„Auf den Grund des Meeres!“



Ehemalige Teamkollegen


Ehemaliges Team 13

Yamanaka Ichiro
Hyuuga Mitsunari
Nigekyou, Hakuya

Team 13

Yamanaka Ichiro
Hyuuga Mitsunari
Yamanaka, Lina Reika

Teamkollegen



Team 7
Furuta, Yoshiaki
Yasukawa, Yui Nana Hinyu
Yuushi Kagami Shouhei

Missionen


Rang D:

[Examen] Sunagakure Wüsten Tango:
Nach den Attentaten, die während des Examens in Suna stattgefunden hatten wurden die angereisten Genin eingeteilt Hilfs und Aufräumarbeiten zu leisten. Eben eine solche war es, die Koris erste Mission bildete. Zusammen mit Kaguya Yuuko und Hyuuga Mitsunari unterstützte sie die Aufräumarbeiten bei dem Maultaschenimbiss unter der Führung von Yamanaka Ichiro.

Verdammt viel Laub! :
Zuerst der Herbst und dann der Winter kamen über Kirigakure und damit auch verdammt viel Laub. Den Garten, sowie die eher instabile Regenrinne des Hauses einer doch sehr "speziellen" Dame namens Oyahara, Sakaya musste Kori zusammen mit ihrer Schwester Hinyu und Sasakura Natsuki deshalb von dem unliebsamen Laub befreien. Leider hatten die jungen Kunoichi die Rechnung ohne die Katze der alten Dame gemacht, die eine besondere Vorliebe für sauber aufgetürmte Laubhaufen hat.

Werbung ist alles Baby! :
Werbung ist alles und wenn man nach Akari Hitoshi geht, dann ist nichts eine bessere Werbung als drei sehr hübsche leicht bekleidete Frauen. Trotz eisiger Kälte mussten Hinyu, Natsuki und Kori in Kostümen, die nicht mehr Stoff als ein Bikini hatten mitten im Winter auf den Straßen von Kirigakure Flyer und Gutscheine für die von dem Akari organisierten Parties unters Volk bringen.


Rang C:

Das Geisterschiff vom Tarai See:
Die erste Mission, die sie unter Yamanaka Ichiro als Mitglied des neuen Team 13 führte die Yudagi in die Provinz Mie, zu dem Tarai See, wo man glaubte ein Geisterschiff gesichtet zu haben, welches sich allerdings später als ein auf Grund gelaufenes Schiff herausstellte, welches eine Giftgasablagerung freigelegt hatte, die daraufhin verschlossen werden musste. Viel Lärm um Nichts.

Dämonen:
Es hatte einen Wechsel in der Besetzung des Teams gegeben und anstelle von Hakuya war nun die zierliche und wunderschöne Lina getreten. Zusammen mit ihr hatte man Mitsunari, Ichiro und sie selbst nach Urawa geschickt, um der geistigen Verfassung des Sohn der Auftragsgeberin oder viel mehr den Gründen für diese auf die Schliche zu kommen. Fragte man Kori, so würde sie wohl sagen, dass die kleine Yamanaka die ganze Arbeit erledigt hatte, während Mitsunari und sie eher Statisten gewesen waren. Es war lästig gewesen, aber sie hatten den Auftrag rasch und erfolgreich zu Ende gebracht.

Rang B:

-

Rang A:

-

Dieser Beitrag wurde schon 15 mal editiert, zum letzten mal von Kori Yudagi am 01.05.2011 19:33.

04.10.2009 17:48
Vin Vin ist weiblich
Spirit Seeker



Beiträge:
RPG: 2380
NO-RPG: 2430

Guthaben: 10 Ryou

Ninja Rang: Kishi Jounin

Chakra: 368

Kampfkraft: 330

Konkrete Chakraersparnis: keine Angabe

Level: 51
Exp: 45%

Verwarnungen:
keine


Shop (Artikel): Vin
Katana.gif    Katana

makibishi.gif    Makibishi [1Pack - 10Stk]

Rauchgranate.gif    Rauchgranate

Bakukugel.gif    Rauchkugeln

Nadellanzetten.gif    Senbon [1Pack - 20Stk]

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skalpell.gif    Skalpell

ketten.png    Stahlfäden

Verbaende.gif    Verbandskasten




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Vor- und Nachteile
Beidhändig - 15 GP
Ein beidhändiger Charakter ist mit jeder Hand gleich geschickt und hat kein Problem damit, beide in gleicher Weise und zeitgleich einzusetzen.

"Vielseitigkeit führt zum Sieg"

Sechster Sinn - 25

Kori hat eine Eigenart an sich, die sie ihr Leben lang begleitet hat. Ihr linkes Auge ist vollkommen und gleichmäßig schwarz. Es gibt weder eine Pupille noch Iris. Dieses Auge ist es in einem Winkel von 180 Grad frei beweglich und kann unabhängig von ihrem normalen Auge Punkte fixieren und verfolgen.

"Ich sehe was, was du nicht siehst."

Verhüllte Aura - 10 GP (noch nicht aktiv)
"Mein Meister lehrte mich, unsichtbar zu sein. Dein Meister hätte das gleiche tun sollen."
Dieser Vorteil erhöht das Nebenattribut "Auren Verbergen" automatisch um 2.

Chakrasensibilität - 10 GP
"Du bist wie ein Leuchtturm - und nun wirst du erlischen."
Dieser Vorteil erhöht das Nebenattribut "Auren Orten" automatisch um 2.

Starker Geist - 15 GP
Ein starker Geist wird nicht leicht gebrochen. Der entsprechende Charakter kann somit länger einer Folter widerstehen und ist nicht so anfällig für auf die Psyche bezogene Genjutsu.
"Ich wurde geschmiedet in den Feuern Okino-jimas"

Insgesamt: 75

Nachteile:

Abergläubisch -5 GP (noch nicht aktiv)
Glauben an die Klingengeister.
"Ich und abergläubisch? Tz. Du bist nur unwissend.."


Moralkodex - 5 GP (noch nicht aktiv)

- Sinnesfreude anstatt Abstinenz!
- Lebenskraft anstatt Hirngespinste!
- Unverfälschte Weisheit anstatt heuchlerischem Selbstbetrug!
- Güte gegenüber denjenigen, die sie verdienen, anstatt Verschwendung von Liebe an Undankbare!
- Rache anstatt hinhalten der anderen Wange!
- Verantwortung für die Verantwortungsbedürftigen anstatt Fürsorge für psychische Vampire!
- Der Mensch ist lediglich ein Tier unter anderen Tieren, manchmal besser, häufig jedoch schlechter als die Vierbeiner, da er aufgrund seiner "göttlichen, geistigen und intellektuellen Entwicklung" zum bösartigsten aller Tiere geworden ist!

"Die Moral ist ein wesentliches Element des Lebens. Sie gibt dem Willen Gewohnheiten, regelt und dämmt ihn."


Obsession - 5 GP

Aufgrund der Situation in ihrer Heimat, die sie seit ihrer Geburt schmerzlich zu spüren bekam, sowie dem Tod ihres Vaters ist sie wie besessen davon, jeden der zu dem Jasshin Kult gehört zur Rechenschaft zu ziehen.

"Ich werde die Sterblichkeit der Jasshin beweisen."

Krankhaftes Ehrgefühl - 10 GP
Wenn jemand das Wort gegen ihre 'neue Familie' erhebt, dann wird aus der eigentlich relativ gleichgültigen und ruhigen Kori ziemlich schnell ein aggressives Biest.

"..sag das noch einmal und ich sorge dafür, dass du für immer schweigst!"

Verpflichtungen - 10 GP
"Shinobi aus Kirigakure waren es, die mir das Leben retteten..nun bin ich jeder Zeit bereit meines zu geben, um das Dorf, dass ich nun Heimat nenne zu schützen!"

Sucht (Nikotin) - 5 GP
"Jeder Mensch hat seine Laster.."

Heimweh - 5 GP
In anderen Ländern kann man viele Erfahrungen machen, aber nur in Kiri bei ihrer Famlie fühlt sich die Yudagi wirklich wohl und geborgen. Nichts könnte sie davon abhalten immer wieder nach Kirigakure zurückzukehren.

"Ja es ist nett hier, aber waren sie schonmal in Kirigakure..?"

Stolz - 6 GP
Eine Leistung erfordert immer eine Gegenleistung in den Augen des Benachteiligten, Geschenke kann man nur von denen annehmen die sie einem aus freien Stücken anbieten und auch dann hat man den festen Vorsatz sich bei passender Gelegenheit zu revanchieren. Betteln ist würdelos und wird von diesem Charakter nicht erfolgen.

"Ich habe zuviel gesehen, um mir von Menschen wie dir sagen zu lassen wie das Leben ist."

Schlafstörungen - 10 GP
Schlafstörungen haben verschiedene Gründe, und schlagen sich auf verschiedene Weise nieder. Ob nun geistige Verwirrtheit, schlechte Laune oder gelegentliche Schwächeanfälle.

"Wie soll ich ruhen, wenn ich jede Nacht die Gesichter jener sehe, die zu schützen ich nicht im Stande war"

Depressionen - 10 GP
Depressionen können unterschiedlichste Gründe haben, von Unzufriedenheit mit sich selbst bis hin zu genetischen Faktoren. Solche Charaktere haben meist Probleme, sich zu behaupten und gehen mit deutlich weniger Ehrgeiz an bestimmte Dinge heran.

"Eine lächerliche Ironie des Schicksals - die Shinobi die ich kenne versuchen ihre Gefühle zu töten um stärker zu werden, während ich mir wünschte endlich wieder anfangen zu können zu fühlen"

Feste Gewohnheit - Meditieren 5 GP
Die Meditation hilft Kori dabei ihre innere Ruhe zu finden und sich auf sich selbst zu besinnen, versäumt sie dies so ist sie sehr launisch und nur schwer zu ertragen.

"Wenn alle Gedanken zur Ruhe gekommen sind, dann bleibt das reine Bewußtsein zurück."

Blutlust - 0 GP - Bezogen auf Ishuu.
Der Charakter hat Freude am Töten, was ihn unter Umständen zur Gefahr für eine Mission werden lassen kann, bei der es darum geht Gefangene zu machen oder niemanden zu töten.

"Manchmal fühlt es sich einfach so an, als würde Ishuus Wesen mich einnehmen und seine Freude am Töten auf mich übergehen.."


Attribute
Level: 37
AP: 8
TA: 5
BA: 3
NAP: 29 (2, 3, 4, 6, 7, 8, 9, [....] 32; 33; 34;36;37)
Kampfkraft:100 (TA 5) + 200 (NAP)= 300
Chakra:50 (Grundwert) + 60 (BA3) + 30 (NAP) = 140
auf Chakra: 3
auf Chakraersparnis: 0
auf KKW: 20
auf Trainingserfahrung: 0
auf Auren verbergen: 1 (+2 = 3)
auf Auren orten: 5 (+2 = 7)
VP: 0
verbleibende SP: 1

1 SP ausgegeben für Aurenjäger.


Angenommen.

__________________

"What do you hear?" - "Nothing but the rain."



[Steckbrief] x [Jutsuliste]

04.10.2009 17:54 Vin ist offline Email an Vin senden Homepage von Vin Beiträge von Vin suchen Nehmen Sie Vin in Ihre Freundesliste auf Füge Vin in deine Contact-Liste ein
 
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