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[3rd] Yoji [3rd] Yoji ist weiblich
[Kitai no tori]



Beiträge:
RPG: 885
NO-RPG: 157

Guthaben: 5 Ryou

Ninja Rang: keine Angabe

Chakra: 130

Kampfkraft: 300

Konkrete Chakraersparnis: keine Angabe

Level: 32
Exp: 12%

Verwarnungen:
keine


Shop (Artikel): [3rd] Yoji
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Text Yagami Hyuuga, Aoki Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Name, Vorname:
Yagami Hyuuga, Aoki

Alter:
18

Geburtsdatum:
24.09.133 A.E.

Größe:
1,60 m

Gewicht:
45 kg

Geburtsort:
Kirigakure

Wohnort:
Kirigakure - Die Konditorei der Yagami

Blutgruppe:
AB, rhesus-negativ

Chakranaturen:
Fuuton

Bild:




Die Augen von Aoki haben selbstverständlich die für die Hyuuga typische Weißfärbung.


Aussehen:

Aoki ist eine sehr zierliche Person, die durch ihren nahezu perfekten Teint und ihre dunkelbraunen, stets sorgfältig frisierten Haare, die in der Sonne fast in das honigfarbene nuancieren, im klassischen Sinne einfach nur schön ist. Wenn man sie ansieht, dann wirkt sie sehr zerbrechlich und ihre für eine Hyuuga typischen weißen Augen ziehen sehr schnell die Blicke Fremder auf sich. Ihre Bewegungen sind von einer natürlichen Eleganz und Anmut geziert und ihre weiblichen Formen sind für ihr Alter schon weitesgehend ausgeprägt.

Kleidung:

Hauptsächlich trägt Aoki rötliche Farbtöne, die einen schönen Kontrast zu ihrer alabasterfarbenen und ihren dunkelen Haaren bilden. Sie legt bei ihrer Kleidung sehr viel Wert darauf, dass das Gesamtbild stimmig ist, indem sie stets eine Farbe nur mit schwarz oder weiß und nie mit einer anderen Farbe kombiniert. Trägt sie zum Beispiel ein rotes Oberteil, dann verbindet sie dies meist mit einem schlichten, in der Regel schwarzen Rock oder einer ebenfalls schwarzen kurzen Hose. Man kann sagen, dass sie durchaus gerne ihre Beine zeigt , denn sie trägt nur selten Hosen oder Röcke die länger als bis zum Knie gehen. Außerdem hat sie eine große Vorliebe für schöne Kleider. Da sie allerdings schnell friert trägt sie meist schon im Herbst stets eine transparente Strumpfhose dazu. Des Weiteren sorgt sie durch kleine Accessoires wie Haarspangen oder kleine Broschen stets für einen gewissen Flair in ihrer Kleidung. Auch noch zu werähnen ist, dass sie eine Schwäche für Schmuck hat,die sich allerdings auf Weißgold/Silberschmuck beschränkt. Den Armreif an ihrem linken Arm (siehe Bild) trägt sie immer und er hat eine große Bedeutung für sie, denn sie erhielt ihn von ihrer Mutter als Glücksbringer für die Genin-Prüfung. Schließlich ist noch der Ring zu erwähnen, welchen sie an dem kleinen Finger ihrer linken Hand trägt. Dieser ist ein Erbstück der Familie und sie hat ihn als Geschenk zum Abschluß der Akademie erhalten.

Charakter:

Aoki ist im Grunde ein sehr liebes und sanftmütiges Mädchen, welches allerdings starke Probleme hat anderen zu vertrauen. Sie hat Angst langfristige Bindungen einzugehen, da sie fürchtet sie wieder zu verlieren. Auch wenn sie keine ausgeprägten Kontakte zu ihrem sozialen Umfeld pflegt, so wäre sie doch jeder Zeit bereit anderen zu helfen, wenn sie ihre Hilfe bräuchten, daher kann man durchaus sagen, dass sie sehr hilfsbereit ist. Sie drängt sich mit ihrer Hilfe nur eben nicht auf. Gegenüber anderen ist sie zwar nicht offenherzig, aber stets sehr höflich, dennoch wirkt sie aufgrund ihrer für ihr Alter untypischen distanzierten Art oft ein wenig seltsam.

Pflichtbewusst erledigt sie stets ihre Aufgaben, die ihr aufgetragen werden, bevor sie sich ihrer Freizeit widmet, deren Gestaltung durchaus anders ist, als die ihrer Altersgenoßen. Anstatt mit ihren Bekannten zu spielen kapselt sie sich gerne ab und träumt vor sich hin. Es ist nicht ungewöhnlich, dass sie zum Beispiel Stunden lang in einer Wiese liegt und in den Himmel sieht, oder aber geraume Zeit auf dem Dach ihres Hauses sitzt und das Treiben auf den Straßen beobachtet. Es ist nicht ungewöhnlich, dass ihre Gedanken während eines Gespräches abschweifen und sie schweigend diesen nachgeht. Dennoch folgt sie dabei stets aufmerksam dem Geschehen, auch wenn sie dieses nur selten zeigt.
Neben dem Hang zur Tagträumerei liest sie auch unheimlich gerne und spielt auf dem Klavier, welches ihr ihre Mutter geschenkt hat.

Trotz ihres stark ausgeprägten Respekts vor dem Leben Anderer hat sie sich entschloßen eine Kunoichi zu werden. Wenn man sie danach fragt, ob es nicht ein ziemliches Absurdum wäre das Leben zu schätzen und eine Kunoichi zu werden reagiert sie meist etwas irritiert, denn für sie gehört der Respekt vor dem Leben anderer dazu, ganz gleich welchem Beruf man nachginge. Ihr Ziel als Kunoichi ist es nach dem Erreichen des Chuunin-Ranges eine Medic-nin zu werden und auf diese Weise ihr Dorf, welches ihr sehr viel bedeutet zu unterstützen.

Interessen:

Training
Tagträumerei
Bücher
Außerdem liebt Aoki es stundenlang das Meer zu betrachten.

Desinteressen:

Feiern in Bars
Menschenmassen
Smalltalk
sinnlose Gewalt

Clan:
Sie ist Mitglied des Hyuuga-Clans (Hauptfamiie).

Rang:
Genin.

Fähigkeiten:
Taijutsu: XXOOOO
Genjutsu: OOOOOO
Ninjutsu: OOOOOO
Bluterbe: XXXOOO

Vorgeschichte:

Aoki hatte eine wirklich schöne Kindheit gehabt. Ihre Mutter war immer für sie da gewesen und hatten ihr alles gegeben, was sie sich wünschte. Sie war ein Einzelkind und so richtete sich die ganze Aufmerksamkeit auf sie, allerdings achtete ihre Mutter Kaori stets darauf, dass Aoki nicht anfing ein arrogantes Verhalten an den Tag zu legen. Das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter war ungewöhnlich gut. Sie respektierten einander. Sie hörten einander zu. Sie waren sich einander unheimlich nahe und so fehlte es Aoki auch wenn sie ihren Vater nicht kannte an nichts. Schon früh hatte Kaori ihrer Tochter erklärt, dass sie und ihr Papa sich nicht mehr so lieb gehabt hatten und dass sie zu unterschiedlich gewesen waren um miteinander zu leben.

Schon damals bemerkte das junge Mädchen, dass ihre Mutter stets melancholisch wurde, wenn sie über ihren Vater sprach und so versuchte Aoki nur sehr selten nach ihm zu fragen, denn wenn sie ihre Mutter so traurig sah, dann fühlte sie sich ebenfalls schlecht. Zwar hatte sie erfahren, dass ihre Mutter eine 6 monatige Beziehung zu einem Mann gehabt hatte und sie daraus entstanden war, aber niemals hatte Kaori ihr den Namen ihres Vaters verraten. Niemals hatte sie erwähnt dass Kenji Hyuuga, ein Mitglied der Hauptfamilie des Hyuuga Clans, ihr Vater war und niemals hatte sie Kenji von seiner Tochter erzählt, da sie fest davon überzeugt gewesen war, dass eine Beziehung zwischen jemandem gesellschaftlich so unbedeutenden wie ihr und einem Mitglied eines so berühmten Clans schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt wäre. Je älter sie wurde, desto mehr vermutete sie allerdings, dass sie wohl in irgendeiner Weise mit dem Hyuuga-Clan verwandt war, denn die Farbe ihrer Augen sprach ja für sich.

Ohne das Wissen ihrer Mutter schlich sich Aoki nachts oft über das Fenster ihres Zimmers nach draußen und ging durch Kirigakure, da sie die kühle Nachtluft sehr liebte und fand, dass die Nacht ihren ganz eigenen Charme hatte, dem sie nur schwer wiederstehen konnte hatte. Als sie gerade 9 Jahre alt geworden war machte sie wieder einen ihrer nächtlichen Spaziergänge, nicht ahnend dass dieser wohl ihr Leben stark beeinflußen würde. Ein paar Fremde waren zu dieser Zeit in Kirigakure unterwegs und hatten sich während ihres kleinen Aufenthalts in einer Bar unter starken Sake-konsum amüsiert. Einer dieser Männer verließ stark angetrunken die Bar und traf auf die kleine Aoki, welche ihn verwundert ansah, als er sie mit einem süffisanten, sehr seltsam wirkenden Lächeln musterte, welches das kleine Mädchen in keinster Weise zu deuten wusste. „Was machst du denn hier so ganz alleine, kleines Mädchen?“ fragte er sie und ging auf sie zu. Der Ton in seiner Stimme machte ihr große Angst. Verwirrt zuckte sie mit den Achseln „Ich..eh..gehe gerade nach hause.“, antwortete sie zögerlich und wurde prompt gefragt, ob er sie vielleicht nach Hause bringen sollte, was sie aber verneinte. Die Geschehnisse darauf hatte Aoki stets versucht zu verdrängen. Wie der Mann das total irritierte Mädchen in eine Gasse zog, ihren Hals mit seiner Hand zudrückte, sie küsste und ihr ihre Kleidung vom Leib zu reißen. Gerade noch rechtzeitig wurde der Mann, welcher eindeutige Absichten hegte allerdings von dem Gegröhle seiner Mitreisenden abgelenkt, welche zu diesem Zeitpunkt die Bar verließen und diesen Moment der Ablenkung nutzte das kleine Mädchen um zu fliehen, was ihr auch gelang.

So schnell sie konnte rannte sie nach Hause und betrat ihr Zimmer wieder durch ihr Fenster. Schon die Geschehnisse dieses Abends hatten das damals noch sehr junge und gutgläubige Mädchen traumatisiert, doch leider blieb es nicht bei diesem Abend, da der Mann es immer wieder schaffte dem Mädchen mit den für ihn so bezaubernden Augen zu begegnen. Mal dauerte es wenige Tage, mal einige Wochen und manchmal sogar einen Monat ehe er Aoki erneut heimsuchte. Erst nach drei Jahren, die ihr vorkamen wie eine Ewigkeit verschwand er aus ihrem Leben. Nie hatte sie es geschafft ihrer Mutter von den Geschehnissen des Abends zu erzählen. Um ihren stellenweise Hals hatte sie die auf die Begegnungen folgenden Tage stets ein Halstuch getragen. Seit der ersten Begegnung mit dem Namenlosen fing sich der Charakter des zuvor sehr offenen Mädchens zu verändern. Sehr besorgt bemerkte Kaori die Veränderungen ihrer Tochter, doch immer wenn sie sie darauf ansprach schwieg das Mädchen entweder oder lenkte ab. Zuerst hoffte Kaori, dass das seltsame Verhalten Aokis nur eine Phase war, doch als diese nicht zu enden schien fing sie an sich immer mehr Vorwürfe zu machen, denn sie vermutete, dass sie irgendetwas getan hatte, was das Mädchen so verwirrt hatte. Vielleicht war es die Tatsache, dass sie vaterlos aufwuchs, dachte Kaori oft, oder aber dass sie zu streng mit ihr umging..oder zu sanft..die junge Mutter war, was das anging absolut ratlos.

Als Aoki eines Tages schließlich begeistert zu ihrer Mutter kam und ihr verkündete, dass sie eine Kunoichi werden wolle war Kaori zutiefst verwundert. Einerseits war sie eigentlich dagegen, dass ihre Tochter diesen Weg einschlug, denn das Mädchen war sehr zerbrechlich und zierlich. Außerdem hätte sie mit ihrem Aussehen sicherlich auch einen anderen , weniger gefahrvolleren Beruf erlernen können und wäre sicherlich erfolgreich gewesen. Aufgrund dieser Überlegungen war Kaori zuerst dagegen dem Wunsch ihrer Tochter nachzukommen, aber nach einer Woche der Überzeugungsarbeit stimmte die Mutter widerwillig zu. Schließlich war es das Leben ihrer Tochter und in den letzten Jahren hatte die Frau das kleine Mädchen selten so enthusiastisch gesehen. Stolz berichtete diese ihrer Mutter nämlich, dass sie einmal die beste Medicnin von Kirigakure werden würde und wurde dafür von ihrer Mutter mit einem lächelnden „Ganz bestimmt, schatz“ belohnt. „Ihren Ehrgeiz hat sie eindeutig von ihrem Vater“, dachte sich die junge Mutter. Sorgen bei der ganzen Sache bereitete Kaori allerdings, dass Aoki auf diesem Lebensweg sicherlich in naher Zukunft auf ihre Herkunft kommen würde, denn Dummheit konnte man dem Mädchen wirklich nicht nachsagen. Zwar wusste sie, dass Aoki sich niemals von ihre abwenden würde und warscheinlich auch schon vermutete, dass sie mit dem Clan verwandt war, aber die Tatsache, dass Kenji herausfinden könnte, dass er eine Tochter hatte, bereitete ihr große Sorgen, denn sie hatte erfolgreich versucht diesen Mann den sie einst so geliebt hatte aus ihrem Leben zu verdrängen.

Während der Zeit auf der Akademie entwickelte sich Aoki weiter in eine Richtung, die ihrer Mutter nicht gefiel. Zwar engagierte sie sich im Unterricht und hatte dank ihres photographischen Gedächtnisses im theoretischen Bereich ausgezeichnete Leistungen und war in dem Bereich der Theorie und der Chakrakontrollfähigkeit als Klassenbeste. Dadurch, dass sie nun an der Akademie war, war natürlich auch ihre Herkunft schnell gelüftet und sie setzte sich, nach einer langen Diskussion mit ihrer Mutter, dann mit dem Hyuuga-Clan in Verbindung. Ihre Kontaktperson innerhalb des Clans ist Yoshitsune Hyuuga, der inzwischen für Aokis Verhältnisse ein guter Bekannter ist. Durch ihn hat sie auch ihr Bluterbe entdeckt.

Weiterhin vermied sie weiterhin jeglichen freundschaftlichen Kontakt mit ihren Mitschülerin, wenngleich sie zu allen höflich war und ihren Mitschülern auch gerne einmal half. Auch wenn genug Einladungen kamen, ging sie nie zu Treffen mit ihren Mitschülern. Auch in den Pausen suchte sie eher ihre Ruhe und schaute verträumt in den Himmel, statt mit den Anderen verstecken oder Ninja zu spielen. Ihr sehr distanziertes und für ihr Alter ungewöhnlich nachdenkliches Verhalten sorgte dafür, dass ihre Mitschüler sie als seltsam betrachteten und sie später auch mieden, da sie ihre Gesellschaft ja sowieso stets ablehnte. Oft wurde sie auf ihren Clan angesprochen und zur großen Verwunderung, betonte das junge Mädchen stets, dass sie "Aoki Yagami vom Hyuuga-Clan" sei, denn auch wenn sie dem Hyuuga-Clan angehörte, änderte dies nichts an der Tatsache, dass Kaori ihre Mutter und ihre Familie war.

Warscheinlich lag es daran, dass die Zeit schneller verging, wenn man ein Ziel vor Augen hatte und dafür arbeitete, vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass man rückblickend betrachtet seine Schulzeit immer als sehr kurz ansah, denn die Zeit die sie auf der Akademie verbrachte verging für Aoki wie im Fluge. Nun wo sie vor dem großen Prüfungsraum saß und wie ihre Mitschüler auch darauf wartete aufgerufen zu werden überkam sie die Aufregung. Als die Zulassungsbescheinigung zur Geninprüfung zusammen mit einem Brief, der ihr Zeugnis enthielt per Post angekommen war, hatte sie sich zwar gefreut, war allerdings nicht in besonderem Maße aufgeregt gewesen, da sie sich ihrer Sache ziemlich sicher war. Wie sie nun aber ihrem neu entdeckten Hobby – dem nervös-an-die-Wand-starren nachging machte sich die Nervosität doch bemerkbar, aber warscheinlich war das ganz normal, schließlich war die Ernennung zum Genin der erste Schritt auf dem Weg zu ihrem Ziel. Auf dem Weg zu ihrem Ziel eine exzellente Medic-nin zu werden!

Nervös drehte sie an dem Armreif, welchen sie an dem Oberarm trug und den ihr ihre Mutter als eine Art Glücksbringer für die Prüfung gegeben hatte. „Yagami Aoki“, hörte sie plötzlich die Stimme ihres Sensei und das Kribbeln in ihrem Magen verstärkte sich. Zwar sah man es ihr nicht an, aber die Nennung ihres Namens hatte sie noch nervöser gemacht, als sie es eh schon gewesen war. Es kam ihr wie in Zeitlupe vor, wie sie ihrem Sensei in den Prüfungsraum folgte, wo er zwischen zwei anderen Shinobi Platz nahm. Die Regeln der Prüfung waren ihnen schon zuvor erklärt worden. Die Nervosität legte sich langsam wieder und so führte Aoki das Jutsu vor, welches ihr am leichtesten viel. Das Bunshin no Jutsu. Nachdem sie dies erfolgreich hinter sich gebracht wurde, wurden ihr noch einige grundlegende Fragen gestellt, unter anderem welche Ninja-ränge es gab oder wie das Chakranetzwerk grundlegend funktionierte. Diese theoretischen Aufgaben stellten dank ihres guten Gedächtnisses, allerdings keine großartige Herausforderung dar und so erhielt sie, wie fast jeder andere ihres Jahrgangs auf ihre Genin-Stirnband.

Kurze Zeit darauf saß sie vor der Akademie auf dem Boden und betrachtete das Stirnband in ihrer Hand, in dessen Mitte sich auf einer metallenen Platte das Zeichen von Kirigakure befand. Dadurch dass sie es sachte im Sonnenlicht bewegte, wanderte ein Schimmer von der rechten Seite des Stirnbandes zu der Linken. Ein für sie sehr seltenes ehrliches und glückliches Lächeln zierte ihr Gesicht während sie stolz weiter das Stirnband betrachtete. Morgen würde sie ihren Sensei kennenlernen und dann zusammen mit ihrem Team anfangen Missionen zu erledigen und zu trainieren, um dann irgendwann ein Chuunin zu werden. Dies zu erreichen wäre schonmal ein riesiger Schritt für sie, denn dann könnte sie mit der Ausbildung zu einer Medicnin beginnen! Absolut begeistert versank sie in ihren Träumen, die sich mit ihrer Zukunft als Medicnin befassten und vergaß dabei ganz die Zeit. Erst als am Abend eine kühle Brise mit ihrem Haar spielte sah sie auf und bemerkte die langsam untergehende Sonne.

Familie | Freunde

Für Aoki wichtige Personen:

Kaori Yagami:

"Kaori ist meine Mutter und sie kümmert sich stets sehr aufopferungsvoll um mich. Im Außenbezirk der Stadt führt sie eine kleine Konditorei, in deren oberem Stock wir zusammen wohnen. Sie ist sehr sparsam und versucht mit dem Geld, dass uns zur Verfügung steht mir das Leben zu bieten, welches ich in ihren Augen verdient habe. Obwohl wir uns mit Ausnahme der Haar- und Augenfarbe, sowie des leicht sichtbaren Altersunterschiedes wie ein Ei dem anderen
äußerlich gleichen, sind wir charakterlich grundverschieden. Während Kaori stets mit einem strahlenden Lächeln durch die Welt geht..nun ja..bei mir..ist das - anders. Wie dem auch sei. Ich denke Kaori hofft, dass ich durch die Arbeit mit meinem Team meine Lebensfreude finde und auftaue. Sie sagt außerdem oft,dass sie sehr erleichtert ist, dass ich in Yo jemanden gefunden habe, zu dem ich langsam eine Art Bindung aufbaue, was für mich sehr ungewöhnlich ist.


Yoshitsune Hyuuga:

"Während der Akademiezeit nahm ich über Yo Kontakt zu dem Clan auf und er war mir von Anfang an ungewöhnlich symphatisch. Er war es, der mir half mein Bluterbe wirklich zu nutzen und er ist es auch, der mir immer mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn ich ihn brauche. Von einem guten Bekannten wurde er zu einem Freund und von einem Freund zu einem Bruder. Ich wüsste nicht, was ich noch ohne ihn sollte."

Shiho Yamanaka:

"Wie soll ich Shiho beschreiben? Sie ist das genaue Gegenteil von mir, eine weltoffene Frohnatur, die sich leicht begeistern lässt und der es leicht fällt andere zu begeistern. Kennengelernt habe ich sie als Mitglied meines ersten Teams unter Ichimai Demaru und schnell schaffte dieser wunderbare Sonnenschein es in mein Herz. Seit dem Examen sind wir nun leider nicht mehr zusammen in einem Team, aber das wird dem Kontakt und der Freundschaft zwischen uns sicher keinen Abbruch tun, zumal ich sie schon alleine deswegen sicherlich häufiger sehen werde, weil sie nun die Frau an der Seite meines Bruders ist. Sie ist wohl das Beste was ihm und mir passieren konnte."

Nigekyou Hakuya:

"Haku. Auch, wenn wir uns eigentlich noch nicht sonderlich lange kennen, kommt es mir jetzt schon wie eine Ewigkeit vor. Wenn er an meiner Seite ist, dann kann ich ganz ich selbst sein. Die Last auf meinen Schultern wird leichter und die Welt sonniger. Ich bin so froh, dass er in mein Leben getreten ist und mir die Hand gereicht hat, um mich aus dem Schatten herauszuziehen. Ich liebe ihn."

Personen, die sie als symphatisch ansieht // Personen, denen sie loyal ist

Demaru Ichimai:

"Demaru habe ich kennengelernt, als ich Yo das erste Mal im Krankenhaus besucht habe, wo er mir im Laufe des Gespräches schließlich auch meine erste Mission zugeteilt hat. Nach erfolgreicher Ausführung dieser hat er mir angeboten mein Sensei zu werden. Anfangs konnte ich mir noch kein genaues Bild von ihm machen, aber ich hielt ihn für einen symphatischen und hilfsbereiten Menschen und fähigen Shinobi. Er wusste stets um meine Probleme und hat diese ohne nachzubohren einfach toleriert. Er ist einer der wenigen wirklich gutherzigen Shinobi und auch wenn es mich unendlich traurig stimmt, dass er nun nicht mehr mein Sensei ist, wird er doch immer jemand sein, den ich sowohl als Menschen, als auch als Shinobi sehr schätze."

Katsutoshi Hyuuga:

"Katsutoshi ist wohl jemand, mit dem viele nicht sonderlich gut klar kommen..jedenfalls kommt mir das so vor aufgrund dessen was ich so höre, zu Yo hat er zum Beispiel anscheind ein eher spannungsgeladenes Verhältnis...Mir gegenüber war er aber stets freundlich und hilfsbereit, er war es auch der mich im Jyuuken unterwies und mich in meine Familie eingliederte. Ich weiß nicht, ob er ein gutes Clanoberhaupt war, da ich dafür zu wenig von diesen Dingen mitbekommen habe, aber ich kann und werde nichts Schlechtes über diesen Mann sagen."

Parsith Asaaki:

"Parsith... er ist ein alter Kamerad von Demaru und hat uns, auf Demarus Bitte hin bei meiner ersten Mission geholfen. Witzelnd und mit einer charmanten Höflichkeit hat er die Stimmung an diesem Tag wirklich gehoben. Außerdem hat er mir das Kinobori beigebracht. Irgendwie erinnert mich seine quirlige, anscheind immer gut gelaunte Art an Kaori. Er ist mir ebenfalls sehr symphatisch und wenn ich mir jemanden aussuchen könnte, mit dem ich zusammen arbeite, dann wäre er sicherlich , neben Shiho, Yo und Haku, ein Shinobi den ich nennen würde."


Personen, denen sie neutral gegenüber steht

Yagari, Isuzu:

"Als ich sie das erste mal traf, war es als würde ich in einen Spiegel sehen."

Tamehiro, Hayato:

"Er ist in meinem neuen Team."

Tengoku, Tenshin:

"Er ist mein neuer Sensei, noch kann ich mir allerdings kein wirkliches Bild von ihm machen, wenngleich er durchaus fähig zu sein scheint."

Hyuuga, Mitsunari:

"Ein ziemlich aufgedrehter Kollege von Haku."

Yamanaka Ichiro:

"Ein sehr freundlich wirkender Mensch.Er ist der Sensei von Haku und ein naher Verwandter von Shiho."

Hyuuga, Kenji:

"Kenji war ein Mitglied der Hauptfamilie der Hyuuga und mein Vater, was ich allerdings erst vor kurzem erfahren habe und er wohl bis zu seinem Tod nie erfahren hat. Nachdem ich während meiner Akademiezeit mit dem Clan in Verbindung gesetzt habe, erfuhr ich, dass er schon vor einigen Jahren verstorben war, was selbst meine Mutter wohl nicht gewusst hatte. Mich verbindet nichts mit diesem Mann."

Hyuuga, Mitsuri:

"Die Tochter von Katsutoshi Hyuuga und somit jemand, den ich respektiere, allerdings hatte ich wenig mit ihr zu tun und für meinen Geschmack redet sie einfach zu viel."

Karakasa, Jun:

"Ich habe ihn nach meiner ersten C-Rang Mission kennengelernt und kurz nach dem Treffen einen Trainingskampf gegen ihn bestritten. Anschließend sind wir zusammen essen gegangen, er wirkt ein wenig seltsam, scheint aber eine nette Person zu sein."

Yuushi, Kagami Yuki:

"Auch er war bei der Mission, bei der uns das Team von Parsith begleitete dabei. Er ist kalt, berechnend, seltsam und sehr finster. Während des Examens, wo er mit mir zusammen die praktische Prüfung bestritt, konnte ich allerdings feststellen, dass er wenngleich er sicherlich ein Mensch ist, mit dem ich privat nichts zu tun haben wollte, ein zuverlässiger Kamerad sein kann."

Personen,gegen die Aoki Antipathien hegt:

Kusanagi, Motoko:

"Zusammen mit Shiho und mir bildete die Kusanagi Team 13..eigentlich kenne ich sie kaum, aber für meinen Geschmack hat sie eindeutig zuviel Spaß daran ein Blutbad anzurichten und zuwenig Achtung vor dem Leben Anderer. Ihr Verhalten bei dem Verladehof ist mir zutiefst zuwider. Sowet dies möglich ist möchte ich mit dieser Person nichts zu tun haben."


Personen, die Aoki missachtet:

-


Vorteile (68 GP):

Gutaussehend - 5 GP

Ja, was soll man dazu sagen? Viele Menschen würden Aoki wohl durchaus als bildschön bezeichnen. Dieser Schönheit ist sie sich zwar durchaus bewusst, allerdings spielt sie allerdings selten bewusst aus.

Gute Chakrakontrolle - 20 GP

Das Talent von Aoki liegt eindeutig darin, dass sie im Stande ist ihr Chakra besser als ein durchschnittlicher Shinobi zu kontrollieren. Techniken werden schneller gelernt und der eigene Chakraverbrauch sinkt durch bessere Regulierung. Dieser Vorteil ist Voraussetzung für eine Ausbildung als Medic, welche ja ihr großes Ziel ist.
Ferner verringert er die benötigten Posts im Jutsutraining und die Chakrakosten bei Wirken einer Jutsu.

"Das ist alles nur eine Frage der Konzentration..."

Chakrasensibilität - 10 GP

Solange der Gegner seine Aura nicht zu verstecken versucht, kann jeder das Chakra mehr oder minder erspüren. Genau lokalisieren und zuordnen können es allerdings die wenigsten - dazu bedarf es dieser besonderen Sensibilität. Desweiteren ist es ist möglich Shinobi sofort zu orten, sobald sie Chakra schmieden und nicht in der Verhüllung ihrer Aura geübt sind.
Dieser Vorteil erhöht das Nebenattribut "Auren Orten" automatisch um 2.

"Du kannst herauskommen. Ich weiß dass du da bist."

Eidetisches Gedächtnis - 18 GP

Ein Blick auf eine Landkarte, ein Photo, einen Text oder eine andere zu memorierende Quelle genügt Aoki um sie sich für geraume Zeit bis ins kleinste Detail einzuprägen.Kaori nennt Aoki auch liebevoll ihr "kleines Lexikon".

"Ein Fluch und ein Segen..Erinnerungen verschönern..erleichtern einem das Leben...sie zu vergessen, würde es allerdings erträglicher machen."



Starker Geist - 15 GP

Obwohl Aoki ein sehr sensibles Schmerzempfinden besitzt, so ist ihr Geist doch stark. Sie würde eher sterben, als ihr Dorf oder ein ihr anvertrautes Geheimnis zu verraten. Eine Folter wäre für sie bei weitem qualvoller, als für die meisten anderen, da ihre Schmerzensgrenze sehr niedrig ist, aber dennoch würde sie einer Folter länger, als die meisten anderen widerstehen. Außerdem ist ihre Psyche nicht sonderlich leicht mit Genjutsus anzugreifen.

"Du kannst mich schlagen, mir alle Knochen brechen, mich bewusstlos prügeln oder mich töten, aber meinen Geist brechen - das kannst du nicht."

Nachteile (70 GP) :

Schmerzempfindlich - 15 GP

Aoki nimmt Schmerzen besonders deutlich war, sei aufgrund ihrer körperlichen Sensibilität für Schmerzen. Sie schreit, wenn andere noch die Zähne zusammen beißen und wird vielleicht schon ohnmächtig, wo andere sich "nur" die Seele aus dem Leib schreien.

Speisegebote - 3 GP

Aoki ist bekennende Vegetarierin. Sie würde lieber hungern, als ein Stück Fleisch oder Fisch zu essen.

Agraphobie – 10 GP

Angst vor sexuellen Übergriffen. Diese Angst geht soweit, dass sie ihr z.B. sogar Umarmungen von Kollegen oder alten Bekannten unangenehm sind. Die einzigen Ausnahmen bilden dabei Hakuya, Shiho und Yo.

"Denk nicht mal dran mich anzufassen."


Allgemeine Verhaltensstörung - GP 5 : Soziopathische Tendenzen

Aoki ist nur extreme eingeschränkt in der Lage Mitleid zu empfinden. Außerdem kostet es sie große Überwindung, längerfristige Beziehungen (also auch Freundschaften) aufrechtzuerhalten/einzugehen bzw. anderen zu vertrauen.

"Intrigen und Verrat...Wo sind die Menschen, die die Wahrheit sagen?"
"Ganz gleich wie sehr man einen Menschen liebt, irgendwann wird man verlassen!"
"Eine zu große Liebe zerstört einen letztendlich nur.."

Feste Gewohnheiten: 5 GP

Aoki ist es gewohnt mindestens 6 Stunden zu schlafen und nach dem Schlafen eine Stunde zu haben um langsam und ohne Hektik wach zu werden. Hat sie diese nicht, dann bröckelt ihre sonst so höfliche Art und sie ist relativ übellaunig.

Achtung vor dem Leben - 10 GP

Zwar ist es so, dass Aoki durchaus in gewissen Bereichen als soziopathisch zu bezeichnen ist und z.B. keinerlei Mitleid empfindet, wenn ein Feind vor ihren Augen stirbt, allerdings besitzt sie dennoch eine ausgeprägte Achtung vor dem Leben, selbst vor dem ihrer Feinde und sie findet, dass man stets Respekt vor dem Leben haben sollte, da dieses als unendlich wertvoll anzusehen ist. Sie selbst wäre nicht in der Lage einen Menschen ‚einfach‘ umzubringen. Außerdem bringt sie Menschen, die unbedacht mit dem Leben anderer spielen Unverständnis entgegen. Sie sieht die Missachtung des Lebens anderer von ihren moralischen Werten ausgehend als eine verwerfliche Schwäche.

"Die Menschen haben vor dem Tod zuviel Achtung, gemessen an der geringen Achtung, die sie vor dem Leben haben..."

Verpflichtungen - 10 GP

Aoki fühlt sich dem Dorf zu absoluter Loyalität verpflichtet. Dieses Pflichtbewusstsein war auch ein Grund für ihre Entscheidung eine Kunoichi zu werden, denn ihr Ziel ist es als Medicnin den Shinobi ihres Dorfes zur Seite zu stehen und ihren Beitrag zum Schutze des Dorfes zu leisten.

"Kaori sagt immer, die Stärke eines Gefühls misst man daran, was man dafür bereit ist zu opfern. Für mein Dorf und für meinen Clan würde ich mein Leben geben."

Kälteempfindlich - 12 GP

Ein solcher Charakter ist deutlich anfälliger für Kälte als andere.


Level: 20
AP: 5

Kampfkraft:120 (NAP) + 40 (TA AP)= 160
Chakra:30 (NAP]) + 50 (Grundwert) + 60 (AP BA) = 140

NAP: 15 (2, 3, 4, 6; 7; 8; 9; 11: 12; 13; 14;16;17;18;19)
auf Chakra: 3
auf Chakraersparnis: 0 (-10)
auf KKW: 12
auf Trainingserfahrung: 0
auf Auren verbergen: 0
auf Auren orten: 0 (2)
VP: 0
SP : 2


Bisherige Missionen:

Winterschlußverkauf Rang D: Sensei: Ichimai Demaru Teamkollegen: Asaaki Parsith
Baustelle Sasayaka Rang D: Sensei: Ichimai Demaru Teamkollegen: Yamanaka Shiho
Primitive Gerechtigkeit Rang: C: Sensei: Ichimai Demaru, (Asaaki Parsith) Teamkollegen:Hyuuga Yoshitsune, Nakahara Kyoshi, Yagami Aoki, Kusanagi Motoko ,Yamanaka Shiho, Team Parsith

__________________



Yoji spricht | Yoji denkt
Steckbrief | Jutsuliste

by Nagano Ikinoh.

Dieser Beitrag wurde schon 58 mal editiert, zum letzten mal von [3rd] Yoji am 01.04.2010 10:23.

23.05.2009 19:18 [3rd] Yoji ist offline Email an [3rd] Yoji senden Beiträge von [3rd] Yoji suchen Nehmen Sie [3rd] Yoji in Ihre Freundesliste auf
Noir Noir ist männlich
¤ I Am Smoke ¤



Beiträge:
RPG: 5858
NO-RPG: 3091

Guthaben: 25 Ryou

Ninja Rang: Kishi Jounin

Chakra: 410

Kampfkraft: 350

Konkrete Chakraersparnis: -30

Level: 61
Exp: 65%

Verwarnungen:
keine


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ketten.png    Stahlfäden

kette.png    Stahlkette

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Vorteile (68 GP):

Gutaussehend - 5 GP

Ja, was soll man dazu sagen? Viele Menschen würden Aoki wohl durchaus als bildschön bezeichnen.

Gute Chakrakontrolle - 20 GP

Das Talent von Aoki liegt eindeutig darin, dass sie im Stande ist ihr Chakra besser als ein durchschnittlicher Shinobi zu kontrollieren. Techniken werden schneller gelernt und der eigene Chakraverbrauch sinkt durch bessere Regulierung. Dieser Vorteil ist Voraussetzung für eine Ausbildung als Medic, welche ja ihr großes Ziel ist.
Ferner verringert er die benötigten Posts im Jutsutraining und die Chakrakosten bei Wirken einer Jutsu.

Chakrasensibilität - 10 GP

Solange der Gegner seine Aura nicht zu verstecken versucht, kann jeder das Chakra mehr oder minder erspüren. Genau lokalisieren und zuordnen können es allerdings die wenigsten - dazu bedarf es dieser besonderen Sensibilität. Desweiteren ist es ist möglich Shinobi sofort zu orten, sobald sie Chakra schmieden und nicht in der Verhüllung ihrer Aura geübt sind.
Dieser Vorteil erhöht das Nebenattribut "Auren Orten" automatisch um 2.

Eidetisches Gedächtnis - 18 GP

Ein Blick auf eine Landkarte, ein Photo, einen Text oder eine andere zu memorierende Quelle genügt Aoki um sie sich für geraume Zeit bis ins kleinste Detail einzuprägen.

Starker Geist - 15 GP

Obwohl Aoki ein sehr sensibles Schmerzempfinden besitzt, so ist ihr Geist doch stark. Sie würde eher sterben, als ihr Dorf oder ein ihr anvertrautes Geheimnis zu verraten. Eine Folter wäre für sie bei weitem qualvoller, als für die meisten anderen, da ihre Schmerzensgrenze sehr niedrig ist, aber dennoch würde sie einer Folter länger, als die meisten anderen widerstehen. Außerdem ist ihre Psyche nicht sonderlich leicht mit Genjutsus anzugreifen.

Nachteile (70 GP) :

Schmerzempfindlich - 15 GP

Aoki nimmt Schmerzen besonders deutlich war, sei aufgrund ihrer körperlichen Sensibilität für Schmerzen. Sie schreit, wenn andere noch die Zähne zusammen beißen und wird vielleicht schon Ohnmächtig, wo andere sich "nur" die Seele aus dem Leib schreien.

Speisegebote - 3 GP

Aoki ist bekennende Vegetarierin. Sie würde lieber hungern, als ein Stück Fleisch oder Fisch zu essen.

Agraphobie  10 GP

Angst vor sexuellen Übergriffen. Diese Angst geht soweit, dass sie ihr z.B. sogar Umarmungen von Kollegen oder alten Bekannten unangenehm sind.

Allgemeine Verhaltensstörung - GP 5 : Soziopathische Tendenzen

Aoki ist nur extreme eingeschränkt in der Lage Mitleid zu empfinden. Außerdem kostet es sie große Überwindung, längerfristige Beziehungen (also auch Freundschaften) aufrechtzuerhalten/einzugehen bzw. anderen zu vertrauen.

Feste Gewohnheiten: 5 GP

Aoki ist es gewohnt mindestens 6 Stunden zu schlafen und nach dem Schlafen eine Stunde zu haben um langsam und ohne Hektik wach zu werden. Hat sie diese nicht, dann bröckelt ihre sonst so höfliche Art und sie ist relativ übellaunig.

Achtung vor dem Leben - 10 GP

Zwar ist es so, dass Aoki durchaus in gewissen Bereichen als soziopathisch zu bezeichnen ist und z.B. keinerlei Mitleid empfindet, wenn ein Feind vor ihren Augen stirbt, allerdings besitzt sie dennoch eine ausgeprägte Achtung vor dem Leben, selbst vor dem ihrer Feinde und sie findet, dass man stets Respekt vor dem Leben haben sollte, da dieses als unendlich wertvoll anzusehen ist. Sie selbst wäre nicht in der Lage einen Menschen einfach umzubringen. Außerdem bringt sie Menschen, die unbedacht mit dem Leben anderer spielen Unverständnis entgegen. Sie sieht die Missachtung des Lebens anderer von ihren moralischen Werten ausgehend als eine verwerfliche Schwäche.

Verpflichtungen - 10 GP

Aoki fühlt sich dem Dorf zu absoluter Loyalität verpflichtet. Dieses Pflichtbewusstsein war auch ein Grund für ihre Entscheidung eine Kunoichi zu werden, denn ihr Ziel ist es als Medicnin den Shinobi ihres Dorfes zur Seite zu stehen und ihren Beitrag zum Schutze des Dorfes zu leisten.

Kälteempfindlich - 12 GP

Ein solcher Charakter ist deutlich anfälliger für Kälte als andere.


Level: 21
AP: 5

GA:0
NA:0
TA: 2
BA: 3

Kampfkraft:130 (NAP) + 40 (TA AP)= 170
Chakra:30 (NAP]) + 50 (Grundwert) + 60 (AP BA) = 140

NAP: 16 (2, 3, 4, 6; 7; 8; 9; 11: 12; 13; 14;16;17;18;19; 21)
auf Chakra: 3
auf Chakraersparnis: 0 (-10)
auf KKW: 13
auf Trainingserfahrung: 0
auf Auren verbergen: 0
auf Auren orten: 0 (2)
VP: 0
SP : 2


Angenommen.


.K

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