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Shinobi no Koden - Wege der Schatten - Das Naruto RPG-Forum » Setting und Charaktere » Steckbriefe » Uchiha Yoshiro 7 Bewertungen - Durchschnitt: 4.43 7 Bewertungen - Durchschnitt: 4.43 7 Bewertungen - Durchschnitt: 4.43 7 Bewertungen - Durchschnitt: 4.43 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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easywalker easywalker ist männlich
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Uchiha Yoshiro Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen





Allgemeine Daten

x Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit. x


Name: Uchiha
Vorname: Yoshiro
Geschlecht: Männlich

Alter: 24
Geburtstag: 23.04. 130 A.E.
Geburtsort: Konohagakure
Wohnort: Konohagakure

Rang: Jounin
Clan: Uchiha
Bluterbe: Sharingan

Augenfarbe: Schwarz
Größe: 1,81 m
Gewicht: 75 kg
Blutgruppe: A
Chakranatur: Feuer
Waffengattung: waffenlos


Aussehen:


Yoshiros Äußeres sticht in allen Punkten eher durch Zweckmäßigkeit, als durch etwas Außergewöhnliches. Sowohl Kleidung, als auch Frisur sind für die Anforderungen an den Beruf eines Shinobi angepasst und solange alles funktioniert, wie es soll, legt Yoshiro auch nicht mehr Wert, als nötig auf sein Aussehen. Im Sommer trägt er für gewöhnlich die vom Dorf ausgegebene Standardweste, den Rest des Jahres einen schwarzen, eng anliegenden Stoffmantel, welcher ihm etwa bis zu den Oberschenkeln reicht. Das einzige, was ein wenig mehr aus dem Erscheinungsbild des Jungen herausstechen könnte, sind seine dunklen Augen, die meist das einzige Merkmal an ihm sind, welches seine Gefühlslage adäquat beschreibt. Auf Clanwappen setzt er nicht viel und trägt gewöhnlich auch keines auf der Kleidung. Das Zeichen, welches ihn als Shinobi Konohas auszeichnet, trägt er, als Stirnband, meist von einigen Haaren verdeckt.

Dieser Beitrag wurde schon 29 mal editiert, zum letzten mal von easywalker am 20.06.2017 15:09.

05.10.2007 17:37 easywalker ist offline Email an easywalker senden Beiträge von easywalker suchen Nehmen Sie easywalker in Ihre Freundesliste auf
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Allgemeines Verhalten

Yoshiro tritt meist mit bedacht gegenüber anderen Personen auf, lässt jedem seinen Freiraum und ist nur soweit am Gegenüber interessiert, wie es nützlich scheint und wie derjenige es zulässt. Seine Art und Weise insgesamt beruht zudem darauf, dass er nur das tut und sagt, was er für sinnvoll erachtet. Dies wiederum lässt zumindest Ansatzweise seinen Kampf gegen die Vorstellung, alles was man machen würde, sei sinnlos, erahnen. Zu großen Emotionen wird man ihn selten bringen können, da seine oftmals pragmatische Betrachtungsweise diese kaum zulässt. Und doch herrscht in dem Jungen ein Zwiespalt, ein Kampf zwischen seinen Gefühlen und seinem Verstand um die Vorherrschaft über seine Handlungen und auch wenn Yoshiro seine Empfindungen am liebsten wegsperren würde, so treten sie dennoch manchmal hervor und lassen ihn dann alles, woran er glaubt, in Frage stellen.


Stärken

Wenn Yoshiro etwas kann, dann seine Umfeld einschätzen und bewerten. Er ist ein guter Beobachter, was das Zwischenmenschliche angeht, was vermutlich aus seinem alltäglichen Verhalten resultiert, denn der Junge hält sich für gewöhnlich eher im Hintergrund um eben das Handeln derer, die sich um ihn herum aufhalten, analysieren und interpretieren zu können. Daraus resultiert auch, dass er sich in vielen Situationen neutral verhält und eine Angelegenheit stets versucht, von beiden Seiten aus zu betrachten. Außerdem reagiert er im allgemeinen recht unvoreingenommen auf ihm Fremde Personen und will sich generell immer erst selbst ein Urteil über jene bilden.


Schwächen

Der Uchihaspross neigt gelegentlich zu für andere etwas anstregendem Verhalten, egal ob man es nun als Arroganz oder schlichtweg Sturheit bezeichnet, da es ihm schwer fällt, Dinge einzugestehen, die ihm nicht hundertprozentig schlüssig scheinen oder von denen er schlichtweg nicht überzeugt ist. Lieber versucht er dann, seinen Gegenüber so lange von seinem Standpunkt zu überzeugen, bis er es geschafft hat oder der Gesprächspartner aufgibt, was ihm aufzeigt, dass er wieder mal im Recht war.


Interessen

Ausschlafen
Reisen
Dunkelheit
Psychologie
Diskussionen
Gerechtigkeit
Wahrheit


Desinteressen

Lärm
Lügen
Aufstehen
Feiglinge
Licht
Ignoranz


[* Allgemeine Verhaltensstörung]

Egoistisch | Hilfsbereit
Draufgängerisch | Zurückhaltend
Selbstbewusst | Schüchtern
Spontan | Zögerlich
Unbekümmert | Nachdenklich


Dieser Beitrag wurde schon 4 mal editiert, zum letzten mal von easywalker am 12.08.2008 23:45.

15.07.2008 04:12 easywalker ist offline Email an easywalker senden Beiträge von easywalker suchen Nehmen Sie easywalker in Ihre Freundesliste auf
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Attributverteilung

~ Ninjutsu: XXXXXX (6/6)
~ Bluterbe: XXXXX (5/5)
~ Medic ~

Chakra:
423


Kampfkraft:
200

Aktuell


Vorteile: (75)


* Gute Chakrakontrolle - 15 GP
Das einzige, was ihm von seinen Fähigkeiten im Umgang mit Chakra geblieben ist. Seine Chakrakontrolle wurde, im Gegensatz zu den Fertigkeiten, was eigene und andere Auren anging, trotz der Versiegelung und dessen Folgen erhalten.

* Hohe Chakrakapazität - 15 GP
Nicht direkt eine Folge der Versiegelung, sondern eher eine ausgiebigen Trainings, da die nach dem Verlust des Bluterbes etwas geschrumpften Reserven maximiert werden wollten, was erstaunlich leicht von der Hand ging.

* Starker Geist - 15 GP
Der Geist des Schwarzhaarigen war im Grunde schon immer ziemlich widerstandsfähig, den letzten Schub, um ihn als herausragend zu bezeichnen, gab es aber durch die Prozedur der Versiegelung, welche ihn sehr geprägt hatte.

* Verbesserter Sinn - 10 GP
Gehör - Vermutlich größtenteils dem Umstand, dass er blind war, zu verdanken, hat er sein inzwischen recht ausgeprägtes Gehör, das, nachdem er dieses Talent in der kurzen Zeit ohne Augenlicht entdecken konnte, weiterentwickelt.

* Breitgefächerte Bildung - 10 GP
Yoshiro interessiert sich für viele Dinge und wenn er sich für etwas interessiert, dann fällt es ihm auch recht leicht, sich das zu merken. So kommt über die Zeit dann eins zum anderen und inzwischen gibt es doch kaum ein Thema mehr, zu welchem er sich bisher noch nie Gedanken gemacht oder wenigstens eine leise Ahnung hat.


Nachteile: (75)


* Prinzipientreue - 5 GP
Du liegst falsch, denn ich liege richtig...

* Kälteempfindlich - 12 GP
Kalt... zu kalt...

* Ehrlich - 8 GP
Der Weg der Wahrheit ist steinig, doch führt nur er zum Licht...

* Schlafstörungen - 10 GP
Tag, Nacht, was spielt das für eine Rolle?

* Lichtscheu - 5 GP
Weg mit der Lampe! Scheiß Sonne...

* Blutlust - 10 GP
Du willst sterben? Ich will dich sterben sehen!

* Feste Gewohnheit - 5 GP
Yoshiro hat sich angewöhnt, eine Art Tagebuch zu führen, welches mindestens einmal am Tag, vorzugsweise vor dem Schlafen gehen, erweitert wird.

* Verpflichtungen - 10 GP
Seit dem Chuuninexamen ist vieles passiert und das meiste davon hat seine Bindung zu seinem Land, sowie zu einer ganz bestimmten Person merklich verfestigt.

* Depressionen - 10 GP
Ja, seit dem Chuuninexamen ist viel passiert und auch wenn der Uchiha versucht, das meiste davon nicht an sich ran zu lassen, so schafft er es doch nicht vollends und gerade dieser Umstand macht ihm zu schaffen.

Dieser Beitrag wurde schon 23 mal editiert, zum letzten mal von easywalker am 20.06.2017 15:11.

15.07.2008 04:14 easywalker ist offline Email an easywalker senden Beiträge von easywalker suchen Nehmen Sie easywalker in Ihre Freundesliste auf
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x Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen, und trotzdem zu uns halten. x

Familie

»Vater – Hiroshi«
Alter: 55 (verstorben)
Rang: Jounin
Das Oberhaupt der Familie, Hiroshi, erzieht seine Söhne auf eine
etwas Unkonventionelle Art, indem er ihnen relativ viele Freiheiten
lässt, sie andererseits aber auch zu Selbstständigkeit zwingt, weswegen
es manchmal so aussieht, als würden ihm seine Söhne nicht viel bedeuten,
was jedoch nicht der Fall ist.

»Mutter – Yumiko«
Alter: 51
Rang: -
Sie ist in Sachen Erziehung das komplette Gegenteil des Vaters.
Yumiko sorgt sich sehr um ihre Kinder und tut immer alles für die drei, was sie kann.

»
Älterer Bruder - Kano«
Alter: 34
Rang: Tokujou
Kano, der älteste der drei Brüder, kommt ganz nach der Mutter. Er ist
stets hilfsbereit, ehrlich und von einer sehr lebensbejahenden Natur,
die ihn manchmal etwas naiv wirken lässt.


»Jüngerer Bruder - Keitaro«
Alter: 25
Rang: Chuunin
Das jüngste Familienmitglied, Keitaro, ist wohl gleichzeitig der
gerissenste und nutzt seine Position sowohl in der Familie, als
auch sonst, aus, wo es nur geht. Ansonsten war er aber immer gut
drauf und sehr emotionsgeladen, inzwischen ist er leider nur noch letzteres.

» Nara Chizu (geb. Saizô) «
Rang: Jounin
Verhältnis: Ehefrau
Licht und Schatten lassen sich nicht oft so klar in einer Person finden.
Zum einen ist die Schwarzhaarige stets in der Lage, ihren Mitmenschen
Mut zu machen, ihnen ihre Stärken offen zu legen, auf der anderen
Seite aber, was ihre eigenen Fähigkeiten und Stärken angeht oftmals
sehr unsicher, was aber nichts daran ändert, dass sie das Interesse
des Chuunin an ihr wecken konnte. Und nicht nur das, denn auch wenn
wohl die Umstände um die Versiegelung seines Sharingan ihren Teil
dazu beigetragen haben, so hat der Uchiha sich doch in sie verliebt.

»Yumiko Amaya und Mariko«
Rang: -
Verhältnis: Töchter
Alter: 9 (beide)
Geburtstag: 01.12.149

Dieser Beitrag wurde schon 10 mal editiert, zum letzten mal von easywalker am 21.06.2017 11:15.

15.07.2008 04:15 easywalker ist offline Email an easywalker senden Beiträge von easywalker suchen Nehmen Sie easywalker in Ihre Freundesliste auf
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Missionen

  • [C] Eventmission: Nachschub sichern
    Winter 148 A.E. - Erste Mission als Chuunin und Teamleiter
    Teilnehmer: Usagi Emi, Saizô Chizu
  • [C] Eventmission: Die Entführung aus dem Se... der Fabrik
    Frühling 149 A.E. - Entführung ohne Hindernisse
    Teilnehmer: Yuuji Shizuka, Uchiha Rinako, Saizô Chizu
  • Kommandomission: Würmer im Aas [C]
    Frühling 149 A.E. - Erste Mission unter ehemaligem Teamleiter Itachi
    Teilnehmer: Uchiha Itachi, Osamu Saburo, Tengoku Tenshin
  • Der Strand [C] (Kombomission)
    Sommer 149 A.E. - Kampf gegen die Horde - Auslöschung eines Fischerdorfes - Verteidigung eines Brückenkopfes gescheitert
    Teilnehmer: Gekko Okami, Kayanaru Ryu, Nara Haruhi
  • Kommandomission: Kohlen im Feuer [-B]
    Sommer 149 A.E. - Diplomatiemission - Erbeten der Unterstützung des Regenten Tsuchis im Kampf gegen die Horde - gescheitert
    Teilnehmer: Kazuo Shigeru, Uchiha Yamada, Nara Haruhi
  • Schlachtevent: ChuuNin [-B]
    Herbst 149 A.E. - Schlacht um Wagarashi
    Teilnehmer: Konoha/Kiri
  • [D] Es stinkt!
    Frühling 150 A.E. - Es stinkt das erste Mal
    Teilnehmer: Uchiha Mugen Ikari, Uchiha Kotori, Mouji Kiba
  • [C] Wasserschlepper
    Sommer 150 A.E. - Erste Begegnung mit Karasu - Mariko wurde aus seinen Fängen gerettet
    Teilnehmer: Nara Chizu, Yuudai Ryuuji, Motokiyo Rin
  • [C] Durch den Morast
    Herbst 150 A.E. - Erste Mission mit neuem Team
    Teilnehmer: Uchiha Kenjiro, Uchiha Mugen, Shirakura Yasumi
  • [A] Die letzte Bastion - Team 1
    Winter 151 A.E. - Schutzmission für den Daimyo Tsumes, Kampf gegen Nuke-Nin mit eigenartigen Bluterben
    Teilnehmer: Osamu Saburo, Uchiha Itachi
  • [D] Feuer. Feuer? Feuer!
    Winter 152 A.E. - Konoha Lichterfest
    Teilnehmer: Uchiha, Chizu, Tadashi, Kouhei, Uchiha, Kenjiro
  • [D] Wenn der Wecker zwei Mal klingelt
    Frühling 153 A.E. - Medizinische Hilfeleistung nach Rache-Anschlag auf das Nara-Viertel durch einen Sukami
    Teilnehmer: Uchiha Kenjiro, Uchiha Chizu, Uchiha Mizuki
  • [A] Event "Willkommen im Dreck!"
    Frühling 154 A.E. - Rettungsmission für den Tsuchikage, Kampf gegen den Shichibi
    Teilnehmer: Uchiha Keitaro, Uchiha Kano, Uchiha Itachi, Nara Haruhi, Uchiha Chizu
  • [A] Notruf einer Krähe
    Sommer 154 A.E. - Rettungsmission zur Befreiung Chizus und ihres Teams aus Karasus Gefangenschaft
    Teilnehmer: Uchiha Itachi
  • [C] Die Ruhe nach dem Sturm? Vergiss es!
    Sommer 155 A.E. - Erste Mission in Kishi mit neuem Team
    Teilnehmer: Shirakura Yasumi, Kusanagi Hikari, Namikaze Yojiro



Freunde/Bekannte
Masabi Shinro
Nikimari Takeru
Nara Haruhi
Uchiha Mugen
Uchiha Kotori
Uchiha Itachi
Osamu Saburo
Yuuji Shizuka
Yatamura Hanzo
Chiba Hitomi
Tayofu Atsushi
Abumi Kenji
Yamanaka Ichiro
Yamanaka Nogiku
Genji Yashamaru
Nara Daichi
Kazuo Shigeru

Feinde:
Kayanaru Ryu
Karasu
Kendo Kaze

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Vor der Akademie

Da war er wieder, einer dieser Tage, denen nichts besonderes anzuhaften schien. Ein laues Lüftchen flog über Konoha hinweg und es herrschte eine recht angenehme Temperatur, nichts Außergewöhnliches also. Es war ein Tag, den man sich weder herbeisehnte, noch lange in Erinnerung behalten würde. Umso passender war es, dass gerade an solch einem Tag ein Junge zur Welt gebracht wurde, der noch unscheinbarer war, als selbiger. Und doch war es ein Junge besonderen Blutes, Sohn des, so heisst es, mächtigsten Geschlechts in ganz Konoha, ein Uchiha.
Allerdings nicht irgendeiner, nein, wohlmöglich der unbedeutendste Uchiha, der je das Licht der Welt erblickt hat.

Aber wie hätte es auch anders für ihn, dem sie den Namen Yoshiro gaben, kommen sollen? Ganze vier Jahre lang war er der jüngere von zwei Brüdern, wurde gehätschelt, umsorgt und bekam so viel Aufmerksamkeit von allen Personen, die ihn umgaben, wie nur möglich war. Und dann... na ja, plötzlich war er in gewisser Weise „nur noch“ das Kind neben dem ältesten Sohn, der Verantwortung übernehmen musste und dem jüngsten Sohn, der nun die Rolle des Nesthäkchens einnahm.
Jetzt könnte man vermuten, Yoshiro würde besonders um Aufmerksamkeit ringen, dies geschah jedoch nicht und so entwickelte sich der Junge selbst innerhalb der Familie förmlich zu einer Art Zuschauer. Zwar gab es Anfangs oft versuche seiner Eltern, ihm auch die nötige Beachtung zu schenken, allerdings legte Yoshiro selbst darauf kaum Wert, weshalb man zeitweise sogar annahm, er würde unter Verhaltensstörungen leiden. Die Wahrheit jedoch ist recht simpel, es interessierte den Jungen schlichtweg nicht, in einem Clan voller ambitionierter Menschen, die oftmals alles dafür gaben, durch ihr Talent und ihre Leistungen anerkannt zu werden. Es war schließlich kein Geheimnis, dass man als geborener Uchiha in gewisser Weise gesegnet und ebenso mit einer gewissen Erwartungshaltung behaftet ist. Die Erwartung, jemand großes zu werden, sich in die Gemeinschaft als starke Person einzubinden und den „schwachen“ ein Vorbild zu sein.
All dies war für Yoshiro unwichtig, viel mehr verlangte es ihn nach seiner eigenen Anerkennung, er wollte mit sich selbst zufrieden sein, wissen, dass er selbst etwas erreicht hat, ganz egal, ob andere Menschen das selbst auch so empfanden.

Von klein auf, die meisten Kinder seines Alters konnten nicht mal ihren Namen schreiben, versuchte der Junge, etwas aus sich zu machen, indem er Wissen erlangte, sei es nun dadurch, dass er seine Umwelt beobachtete, oder Bücher las, sein Wissensdurst wollte gestillt werden.
Mit anderen Kindern draußen zu spielen, war ihm zu langweilig, lieber wühlte er in den großen Schränken des Elternhauses nach noch unerforschtem Wissen. Und davon gab es reichlich, da sowohl Vater, als auch Mutter als erfahrene Shinobi im Dienste Konohas standen und viel Lesenswertes über ihren Beruf, Dorf und das Land zu Hause aufbewahrten.

So wurde Yoshiro bald zu einem kleinen, wandelnden Lexikon, welches jedoch niemand bemerkte. Er schien wie ein kleiner Junge, der gerne, so schien es für sein Umfeld, in Büchern blätterte und so Kontakt mit anderen Menschen mied.

Ihm selbst war dies jedoch ganz recht, denn schließlich wollte er Ninja werden, genau, wie alle kleinen Jungen seines Klans. Allerdings wollte er nicht der große Held sein, der das Dorf irgendwann einmal vor einer Katastrophe bewahrt und am Ende ein Denkmal gesetzt bekam, wie es nur den größten unter ihnen Zuteil wurde. Nein, sein Wunsch war es, im Hintergrund zu bleiben und dennoch einen wichtigen Teil zum Schutze der Menschen beitragen zu können, wobei er das „im Hintergrund bleiben“ ja bereits perfekt beherrschte.

Irgendwann war es dann jedenfalls so weit, dass Yoshiro sich entschied, die Hoffnungen, welche man in ihn, wie in jeden Uchiha setzte, zumindest wieder ein wenig anzufeuern, indem er sich zu einer Ausbildung zum Shinobi an der Akademie in Konoha einschrieb, was nicht nur seine Eltern gewaltig überraschte. Der Junge wollte nun doch noch etwas aus sich machen und so konnte er sich der vollen Unterstützung seiner Familie gewiss sein, auch wenn Yoshiro sie weder wirklich brauchte, noch diesen Schritt tat, um irgendwem, außer sich selbst, etwas zu beweisen. Seltsamerweise verflüchtigte sich derweil sein sonst so starker Wissensdurst, da ihm Bücher anscheinend nicht genug über das wirkliche Leben vermitteln konnten, weswegen er sich fortan nur noch auf das nötigste Beschränkte und ihm Lesen von Büchern nur noch eine Nebensächlichkeit sah.


Ein Neuer Anfang

Vorwort: Dies war, ist und wird nie eine ausführliche, detailgetreue Nacherzählung dessen, was so passiert ist, sein, sondern nur ein grober Umriss von allem, was einem so subjektiv in Erinnerung bleiben könnte und kann vor Gericht nicht gegen mich verwendet werden.

*schwungvoll Unterschrieben* Uchiha Yoshiro


Kapitel Eins oder „Marsch Marsch“
~Frühling 147

Ein Ausflug sollte es also werden, sein erster Tag im neuen Leben. An sich nicht schlecht, wenn das Ziel nicht Nayoga geheißen hätte, denn der Weg dahin war sowohl lang, als auch gespickt von Gemeinheiten seiner kleinen Sensei und außerdem auch noch... lang. Auffälligste Personen für Yoshiro bis dato wohl der etwas verpeilt wirkende Sunnit und späteres Teammitglied Gekko Okami, sowie eine überfürsorgliche Nara. Insgesamt lief der Tag recht ereignislos ab, wenn man von einem Angriff auf einen der Akademisten, sowie einen Entführungsversuch absah. Folglich wurde der nicht minder langweilige Museumsbesuch, den ausgerechnet ein gewisser Uchiha auch noch selbst vorschlagen musste, fast gänzlich aus dem Gedächtnis gestrichen, sowie, glücklicherweise, der Heimweg.
Auch der Zweite nennenswerte Tag an der Akademie war nicht sonderlich ergiebig, da mehr als eine kleinere Diskussion, die zu nichts führte, sowie das Herausfinden, dass Uchiha für gewöhnlich Katon als Chakranaturen haben, kaum als Erfolge zu verbuchen sein können.


Kapitel Zwei oder „Erfolg“
~Frühling/Sommer 147

Sinnlos etliche Stunden in der Kälte vor der Akademie herumzusitzen kann wahrlich nicht als empfehlenswerter Zeitvertreib geltend gemacht werden, selbst in Anbetracht der ersten Unterrichtstage... und in gewisser Weise waren gerade diese Stunden ziemlich wichtig, was die weitere Entwicklung des jungen Uchiha anging, da sie ihm Möglichkeiten eröffnen sollten, die er auf anderem Wege kaum bekommen hätte. Möglichkeiten, die ihm durch ein kleines Mädchen offenbart wurden, welches sich später als ein Mitglied seines Clans herausstellte und durch welche er, neben einer später noch stärker in Erscheinung tretenden Nara, Shei, eine talentierte Kunoichi, die trotz ihres Alters bereits hervorragend als ihre Sensei brillierte, kennen lernte und damit auch die ersten Grundlagentechniken eines Shinobi lernte, was in sofern besonders nützlich war, da sie an der Akademie außer dem Bauen von ein paar Fallen nicht wirklich viel Wert auf praktische Dinge legten und Yoshiro wenigstens so seine Defizite ausgleichen konnte. Und dann... dann kam auch schon die Prüfung, wobei weder der schriftliche Teil, hatte er doch genügend gelernt, als auch die Praxis, ein Kampf gegen den seltsamen Sunniten Okami, ihn wirklich vor Schwierigkeiten stellten, wobei er bei letzterer wahrscheinlich nur auf Grund der Schwäche des Gegners, der ihm eigentlich haushoch überlegen schien, gut aussah, doch ein echter Shinobi nutzt sowas natürlich gnadenlos aus.


Kapitel Drei oder „Feuer, wir brauchen Feuer“
~Herbst 147

Noch vor der Geninernennung war es soweit. Yoshiro durfte seinen, was er zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste, zweiten zukünftigen Teampartner, einen dicken Kerl auf Drogen, kennenlernen und fand ihn natürlich auf Anhieb seltsam... und seltsam war eben interessant. Aber abgesehen davon gab es da auch noch ein weiteres, einschneidendes Ereignis, nämlich das weiterbilden seiner Affinität zu Feuer, welches ihm durch den bereits genannten Sunniten ermöglicht wurde und damit zu seiner ersten Ninjutsu führte, einem scheiße eklig hellen Licht, welches man beschwort und bis heute hatte der Junge keine Ahnung, wie er das Training überleben konnte. Wesentlich flotter von der Hand gingen da schon die folgenden Trainingseinheiten mit der bereits genannten „Jungsensei“, welche ihm das für viele so bedeutungsvolle Clanjutsu, sowie den Anfang in Sachen Fuuton bescherten. Weiter kam er aber nicht, wobei das auch schon weit genug war, denn endlich waren dann die Chuuninexamen vorüber und die Teams wurden verkündet.


Kapitel Vier oder „Besser geht’s nicht“
~Herbst / Winter 147

Uchiha Itachi, Gekko Okami, Kayanaru Ryu. Schönes Team, wenn sie denn nicht alle irgendwie einen Knacks im Hirn gehabt hätten, wie der Junge schon bald feststellen durfte. Die erste Kampfsession ging zwar noch, aber danach... Zum Beispiel kam es anfangs nie zu den eigentlich abgesprochenen Weiterbildungsmaßnahmen, was Yoshiro genau so lustig fand, wie die Einstellung der drei bezüglich der Bewältigung von Missionen, die seltsamerweise später noch ihm mehr als deutlich vorgehalten wurde und langsam daran zweifeln ließ, ob sein Teamleiter sich wirklich um die Gruppe der Jungs scherte. So war er also trotz des Teams größten Teils auf sich selbst gestellt, machte ein paar ‚unerfreuliche’ Bekanntschaften mit einigen Psychos, arbeitete an sich, arbeitete an anderen und rettete mal eben einer, der Nara, die ihn und welche er eigentlich nicht leiden konnte, das Leben vor einem der Psychos und wie sehr so etwas eine Beziehung zwischen zwei Menschen verändern kann dürfte hinlänglich bekannt sein. Verändern tat sich ansonsten noch, dass auf diese Begegnung hin eine weitere mit einem bis dato unbekannten Shinobi folgte, dessen Folge die Beherrschung des Erdelementes für den Jungen war und darüber konnte er sich ganz und gar nicht beklagen, immerhin waren drei Chakranaturen besser als zwei.


Kapitel Fünf oder „Nuke-Missle“
~Frühling/Sommer 148

Machen wir es kurz... es war kein glorreicher Abschnitt für den Uchiha, den er hier bewältigen musste. Nicht nur, dass vor seinen Augen einer der Psychos in die freie Welt entfloh und damit jeglicher Kontrolle des Dorfes entzog, nein, auch seine erste Sensei machte sich unter noch ungeklärten Umständen vom Acker und hinterließ einen Genin, der sich nur fragte... Warum? Obwohl... eigentlich konnte er es sich schon irgendwie denken, nur machte das die Sache auch nicht besser. Weitere Ereignisse: Training, Training, Training, Teamtraining! Die erste beschriebene Seite des Tagebuches, welches Yoshiro von nun an führte, die erste Begegnung mit einem Möchte-Gern-Nicht-Uchiha, und natürlich das festigen der Beziehung zu der Nara namens Haruhi, was, entgegen aller anfänglichen Vermutungen, erstaunlich leicht von der Hand ging und nichts zu vergessen, das Erlernen der vierten Natur. Kinton gehörte nun auch zum Repertoire des Uchiha und damit war er schon recht weit, was seine Fähigkeiten in Sachen Ninjutsu anging... fand er zumindest, ganz ohne selbstgefällig klingen zu wollen.


Kapitel Sechs oder „Küss mich, Fellfrosch“
~Herbst 148

Da war es auch schon so weit und das sagenumwobene Chuuninexamen stand vor der Tür, wurde von dem Uchiha dann auch gleich gebührend eingeläutet, nämlich mit einer Sauftour, die er zusammen mit Haruhi bestritt und welche leicht verhängnisvoll endete. So ging der Uchiha das Examen in Kumo, ein verdammt kalter Ort für ein Examen übrigens, gerade im Winter, mit einem ordentlichen Kater, sowie einer sich anbahnenden und dort dann konkret werdenden Beziehung an, was aber anscheinend weder sein Abschneiden bei den schriftlichen, noch bei den praktischen Tests beeinflusste, zumindest nicht negativ, denn Yoshiro absolvierte diese nicht nur erfolgreich, sondern lernte mit einem Yamanaka auch noch einen ihm ziemlich sympathischen Typen kennen, dessen wiedersehen aber aller Voraussicht nach noch ein wenig auf sich warten lassen wird, immerhin wurde er doch tatsächlich zum Chuunin ernannt und das trotz seines ‚Versagens’ in den Finalkämpfen gegen die trickreichen Clantechniken des gerade genannten Clans. Dass er auch noch gegen ein kleines Mädchen verloren hatte, wird an dieser Stelle auf Grund einiger Schönheitskorrekturen der Biografie nicht erwähnt. Nicht ausgelassen wird allerdings die endgültige Feststellung, dass Okami ein ziemlicher Idiot sein kann, Ryu, warum auch immer, nicht zugelassen wurde und sein Teamleiter sich bis dato schon eine Ewigkeit nicht mehr hat blicken lassen.


Kapitel Sieben oder „Almost sein Bluterbe verlieren changes nothing – Sein Bluterbe verlieren changes everything“
~Winter 148 / Frühling 149

Er war also Chuunin... und mit was begrüßt man einen frischgebackenen Chuunin so? Klar doch, mit einem frischgebackenen Weltkrieg! Jetzt gucken sie doof, was? Vermutlich aber nicht mal halb so doof, wie der Uchiha es getan hatte, als er mit dieser Neuigkeit konfrontiert wurde. Nichtsdestotrotz hieß es aber, den Sand nicht in den Kopf stecken und so nahm der Uchiha sich der Aufgabe an, sich vor, sein ihm zugeteiltes Team, von dem leider ein Mitglied nie aufgetaucht war, so gut es eben möglich war, zu formen und vorzubereiten, sich selbst weiterzubilden und ein paar Beziehungsfortschritte zu erzielen. Letzteres schlug, besonders zu seinem Bedauern Fehl und auch sonst schlug so einiges Fehl.... zum Beispiel sein Sharingan, dass sich gegen ihn wendete, wenn man das so sagen konnte und all das erreichte in Schutt und Asche zu legen drohte, woran auch die erste Mission mit seinem nun Ex-Teamleiter vergeblich versuchte, zu rütteln. Er stand kurz davor, sein Augenlicht wegen einer Krankheit, dem Yuudai-Syndrom, zu verlieren und nur die Bluterbenversiegelung rettete letztendlich, was noch zu retten war, vernichtete aber einen Teil von ihm und noch war nicht klar, welche Ausmaße der verlorene Teil haben würde.


Kapitel Acht oder „Theater“
~Frühling 149

Das in der Folgezeit ein paar Turbulenzen im Leben des Uchiha auftraten, war noch drastisch untertrieben formuliert, denn besagte Turbulenzen schaffen nicht weniger, als das gesamte Leben des Jungen, wie er es bisher kannte, auf den Kopf zu stellen. Gut, Veränderungen gab es immer, aber in diesem Ausmaß wohl nur sehr selten im Leben des Einzelnen. Um den Leser an dieser Stelle aber nicht zu langweilen, werden die Geschehnisse stark verknappt dargestellt, praktisch wie eine Art Zeitraffer. Alles Begann jedenfalls damit, dass Yoshiro kurz nach der Versiegelung seine Beziehung zu Haruhi 'festigte' und kurz darauf ein ziemlich bedeutenden Training absolvierte. Die Auserwählte dafür war, jedoch nur durch einige 'günstige' Zufälle, Chiba Hitomi, von welcher er die Technik, sich zu verdoppeln, erlernte, neben ein paar anderen Dingen... Die Technik, sich zu verdoppeln... und damit einhergehend die Technik, sich ungewollt in zwei verschiedene Personen aufzuteilen, dem Übel aller noch folgenden Probleme, zumal die beiden Teile jeweils einen vollkommen anderen Charakter besaßen. Muttersöhnchen und arrogantes Arschloch, um es überspitzt zu formulieren. Und dann begann das ganze Theater.


Kapitel Neun oder „Ich, du und die beiden anderen.“
~Frühling 149 / Sommer 149

Theater? Warum? Weil der eine seine Freundin noch immer liebte, während der andere... Naja, er hatte in jedem Fall genug von der Nara, sah sich zwar nicht direkt nach etwas neuem um, stellte aber allmählich fest, dass er für eine Genin aus seinem Team eine auf Dauer nicht zu verleugnende Zuneigung empfand, je mehr Zeit er mit ihr, Chizu, verbrachte. Während der andere das natürlich zu verhindern versuchte, weiter zu Haruhi hielt, ohne einen Zweifel an seinen Gefühlen aufkommen zu lassen, wuchs das Interesse der zweiten Abspaltung an dem anderen Mädchen immer mehr, was ironischerweise auch noch durch die "Noch-Freundin" in einem Akt der Selbstlosigkeit, vermutlich verursacht durch einen Alkoholrausch, unterstützt wurde und dann war das Desaster angerichtet.
Zwei Personen, ein Körper, vier liebende und zwei Paare, da war klar, dass dies nicht auf Dauer gut gehen konnte und so begann ein langwieriger Prozess zur Findung einer Entscheidung, neben welcher es eigentlich kaum Alternativen gegeben hätte. Ob es jetzt daran lag, das die eine Hälfte einfach nur zu schwach war, zu wenig Unterstützung von Haruhi bekam oder einfach nicht mit der Aussicht konfrontiert wurde, zusammen mit der Liebsten ein Kind großziehen zu müssen... ja, ganz recht! Chizu war schwanger... am Ende setzte sich, zumindest was das anging, einer gegen den anderen recht eindeutig durch und so hieß das neue Paar eben von dort an "Chizu und Yoshiro" und das wurde auch gleich dadurch bekräftigt, dass seine 'neue' Freundin bei dem Chuunin einzog, statt weiter mit der Ex in einer WG zu leben.


Kapitel Zehn oder „Everything fails…“
~Sommer 149

Kaum zu glauben, jedenfalls schwirrte dem Schwarzhaarigen genau dieser Gedanke zu der Zeit immer wieder im Kopf, dass eine solche Entscheidung wie die für Chizu, welche sich doch so gut, so richtig anfühlte, eine solche Pechsträhne oder wie auch immer man das nennen wollte nach sich zog. Alles begann wohl, natürlich nicht vor sondern nach der Offenbarung gegenüber seiner Ex, mit einer Mission, an welcher auch sie teilnahm. Eine Mission, die nicht nur im Voraus zum Scheitern verurteilt war, sondern auch eine, welche noch lange danach auf Grund angeblich fragwürdiger, manche würden behaupten menschenverachtender Entscheidungen des Uchiha, Schatten werfen würde, obwohl er mit bestem Wissen und Gewissen nichts weiter getan hatte, als zu versuchen, seine Heimat, seine Familie und alle die ihm wichtig waren, zu schützen. Zu schützen vor einem Krieg, den man eben nur noch mit Entscheidungen, dachte er zumindest damals, verhindern konnte, die getroffen werden mussten, obwohl sie keiner treffen wollte. Eine Entscheidung, die der Uchiha, die erste, wichtige und trotzdem gescheiterte Mission mal außer acht lassend, wie viele andere auch freiwillig traf, erhellte zwar das Bild zu der Zeit ein wenig, als ihm das Privileg zuteil wurde, einen Kuchiyose-Vertrag mit den Pandabären, einem Symbol seiner Heimat, unterschreiben zu dürfen, wurde dann aber gleich wieder mit dem Fehlschlag einer weiteren Mission für sein Land im Krieg überschattet, sodass sich alles wieder relativierte.


Kapitel Elf oder „Schwierig…“
~Herbst 149

Ja, es relativierte sich. Eigentlich hätte Yoshiro darüber froh sein sollen, aber so war es nun mal mit dem Glück. Wenn man es hatte, erkannte man es nicht, sondern immer erst danach, wenn es einem noch schlechter ging. Und wenn es einem besser geht, dann erfreut man sich nicht am derzeitigen Zustand, sondern schimpft über das Geschehene, bis es einen wieder einholt. Und in diesem Fall war es der Kayanaru, welcher ihn einholte, oder anfangs vielmehr seine inzwischen Verlobte!, welche er ja unbedingt auf Grund irgendwelcher Paranoia bedrohen musste, um dann seinerseits von Yoshiro bedroht zu werden. Die Folge des Ganzen. Yoshiro wurde sein Team aberkannt, was er bis heute nicht verstanden hatte und Ryu… er kam in ein Erholungscamp. Ein Glück für ihn, denn sonst hätte er wohl am Ende in der Schlacht um Wagarashi, dem damaligen Höhepunkt des entfachten Krieges, nicht nur die Horde, sondern auch einen ganz bestimmten Uchiha zum Feind gehabt, welcher sich auch dort tummelte und gar nicht mal schlecht schlug. Nicht nur, weil er es überlebte… einigermaßen unbeschadet sogar, nein, ihm wurde sogar anschließend ein Verdienstorden verliehen, der mal so gar nicht zu den Worten des Kage vor der Schlacht passte, aber einem geschenktem Gaul… oder war da vielleicht doch weniger an der Kritik dran, als der Alte gedacht hatte?


Kapitel Zwölf oder „Elektrifizierend“
~Winter 149

Der Krieg war vorbei. Der Feind nicht geschlagen, was den Schwarzhaarigen frustrierte, aber zumindest aus dem eigenen Land vertrieben und die Kampfhandlungen wurden auch eingestellt… fürs erste. Das hieß aber noch lange nicht, dass der Uchiha sich nun auf die faule Haut legen konnte, immerhin war seine Familie dabei, unaufhörlich zu wachsen und dementsprechend musste er sich darum kümmern, gut für sie sorgen zu können. Zum einen war da die adäquate Ausbildung seinerseits, welche insbesondere mit dem Lernen einer neuen Natur, Raiton, ihren bisherigen Höhepunkt fand. Einen Höhepunkt, den seine Verlobte gar nicht witzig fand, welcher jedoch schnell vergessen war im Angesicht dessen, was da noch folgen sollte, nämlich die Geburt der gemeinsamen Tochter von Chizu und Yoshiro, Yumiko Amaya am 1.12.149. Und auch in einer anderen Hinsicht sollte ein Neuanfang gestartet während, der Uchiha bekam nämlich ein neues Team zugeteilt, dessen erstes Treffen sich zwar ein wenig hinzog, dann aber zumindest für den Chuunin zufrieden stellend abgeschlossen werden konnte.


Kapitel Dreizehn oder „to mystify“
~Frühling 150

Alles andere als zufrieden stellend war danach die weitere Entwicklung um seine Familie, welches es, ohne sein Zutun, plötzlich, jedenfalls aus Yoshiros Sicht, nicht nur mit einem verhassten Feind, sondern mit zweien, nämlich neben dem Kayanaru auch noch mit einem Tsukimono-Nuke, welcher nicht nur ein paar dem Jungen bekannte Konoha-Nin auf dem Gewissen, sondern es nun auch noch auf seine Tochter abgesehen hatte. Da konnte man von Glück reden, dass er, obwohl der Weg dahin auf den letzten Metern wahrlich nicht leicht war, zum Jounin befördert wurde, nachdem sich wohl die Dorfleitung, auch wenn er nun die nächsten zwölf Monate jeweils einmal dem Sanatorium Besuch abstatten durfte, endlich sicher war, dass er von seiner Bluterbenversiegelung keine bleibenden, psychischen Schäden, die unerwartet auftreten konnten, davon getragen hatte. Chizu zu vermitteln, dass dies eine gute Nachricht war, gestaltete sich im Anschluss daran zwar schwieriger, als er vermutet hatte, endete dann aber doch noch halbwegs friedlich und so war der Weg frei für sein erstes, lang ersehntes Treffen mit seinem Vertragspartner, einer merkwürdigen Pandadame namens Aoko.

Kapite Vierzehn oder „Familie“
~ Sommer 150

Gibt es Familienzuwachs, dann freut man sich normalerweise. Verliert man ein Familienmitglied, so gibt es praktisch nie wirklich Anlass zur Freude. Im Gegenteil. Bei dem Uchiha traf allerdings weder die eine, noch die andere Behauptung in jeder Hinsicht zu, was das beschriebene Jahr betraf. Zum einen war da das Ableben eines Clanmitgliedes, welches ihm mitgeteilt wurde. Aber wer trauerte schon einem abtrünnigen Ninja nach? Yoshiro nicht, seine Frau allerdings schon, zumal es sich um ihren Ex-Freund handelte. Probleme vorprogrammiert.
Zum anderen gab es ein zweites, kleines Mädchen, welches in das Leben des Paares trat. Nicht schön? Doch, allderdings... Während die erste Tochter noch als ungeplant bezeichnet werden konnte, die zweite war selbst das nicht mehr sondern wurde ihnen viel mehr durch die Skrupellosigkeit Karasus aufgezwungen. Die Familie der Kleinen war tot, doch Chizu und er waren letztlich fest dazu entschlossen, ihr dennoch ein Heim zu bieten, aller düsteren Vorhersagen des Raben zum Trotz.


Kapite Fünfzehn oder „Ex“
~ Winter 150

Im Mittelpunkt der nächsten Monate sollte der Schwarzhaarige ausnahmsweise nicht stehen, denn das Chuuninexamen, das erste seit dem Beginn des Krieges vor zwei Jahren, war nicht für ihn gedacht. Nicht direkt jedenfalls, um ihn zu prüfen, wobei er selbst seine Fähigkeiten als Sensei durchaus am Abschneiden seiner Schüler zu messen gedachte. Zusammen mit seiner inzwischen schon etwas größer gewordenen Familie, in jeder Hinsicht größer, reiste er nach Suna und verbrachte dort eine geruhsame Zeit, die mit einem Knall endete. Ein Anschlag auf das Examen, dessen Sinn und Zweck auf den zweiten Blick weit weniger offensichtlich schien, als man meinen konnte und die vorrübergehende Trennung mit seiner Verlobten sollten einen weiteren Wendepunkt im Leben des frischgebackenen Jounin darstellen.

~ Fortsetzung folgt ~


~ Fortsetzung folgt ~

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Vor-/Nachteile

Vorteile: (65)

* Gute Chakrakontrolle - 15 GP
Das einzige, was ihm von seinen Fähigkeiten im Umgang mit Chakra geblieben ist. Seine Chakrakontrolle wurde, im Gegensatz zu den Fertigkeiten, was eigene und andere Auren anging, trotz der Versiegelung und dessen Folgen erhalten.

* Hohe Chakrakapazität - 15 GP
Nicht direkt eine Folge der Versiegelung, sondern eher eine ausgiebigen Trainings, da die nach dem Verlust des Bluterbes etwas geschrumpften Reserven maximiert werden wollten, was erstaunlich leicht von der Hand ging.

* Starker Geist - 15 GP
Der Geist des Schwarzhaarigen war im Grunde schon immer ziemlich widerstandsfähig, den letzten Schub, um ihn als herausragend zu bezeichnen, gab es aber durch die Prozedur der Versiegelung, welche ihn sehr geprägt hatte.

* Verbesserter Sinn - 10
Gehör - Vermutlich größtenteils dem Umstand, dass er blind war, zu verdanken, hat er sein inzwischen recht ausgeprägtes Gehör, das, nachdem er dieses Talent in der kurzen Zeit ohne Augenlicht entdecken konnte, weiterentwickelt.

* Breitgefächerte Bildung - 10 GP
Der Charakter hat entweder eine sehr gute Schulbildung genossen, oder privat viele Bücher Studiert. Das Resultat ist ein umfassendes Allgemeinwissen und Kenntnis über Regionen, Bevölkerung und Kulturen sowie viele andere Dinge abseits des Dorfes.



Nachteile: (75)


* Prinzipientreue - 5 GP
Du liegst falsch, denn ich liege richtig...

* Kälteempfindlich - 12 GP
Kalt... zu kalt...

* Ehrlich - 8 GP
Der Weg der Wahrheit ist steinig, doch führt nur er zum Licht...

* Schlafstörungen - 10 GP
Tag, Nacht, was spielt das für eine Rolle?

* Lichtscheu - 5 GP
Weg mit der Lampe! Scheiß Sonne...

* Blutlust - 10 GP
Du willst sterben? Ich will dich sterben sehen!

* Feste Gewohnheit - 5 GP
Yoshiro hat sich angewöhnt, eine Art Tagebuch zu führen, welches mindestens einmal am Tag, vorzugsweise vor dem Schlafen gehen, erweitert wird.

* Verpflichtungen - 10 GP
Seit dem Chuuninexamen ist vieles passiert und das meiste davon hat seine Bindung zu seinem Land, sowie zu einer ganz bestimmten Person merklich verfestigt.

* Depressionen - 10 GP
Ja, seit dem Chuuninexamen ist viel passiert und auch wenn der Uchiha versucht, das meiste davon nicht an sich ran zu lassen, so schafft er es doch nicht vollends und gerade dieser Umstand macht ihm zu schaffen.


Attribute

Ausbildungsslots (6/7 Slotpunkte):

1. Slot: Kuchiyose - Panda (2 Punkte)
2. Slot: Medic (2 Punkte)
3. Slot: Senjutsu (2 Punkte)

Level: 58

VP: 60/60

* Meister seines Fachs - 10 VP
* Elementarer Meister (Raiton, Katon) - 10+10 VP
* Senjutsu- Stufe 1 - 10 VP
* Senjutsu - Stufe 2 - 10 VP
* Extreme Siegelformung - 10 VP

AP: 11 (NA: 6, BA: 5)
NAP: 39 (+ 5)

auf Chakra: 19 (+ 228)
auf Chakraersparnis: 5 (-10)
auf KKW: 20 ( + 200)

KKW: 20*10 (NAP) = 200
Chakra: 50 (Grundwert) + 25 (Hohe Chakrakapazität) + 6*20 (CA) + 19*12 (NAP) = 423


Angenommen.

__________________



It’s only love, it’s only pain
It’s only fear, that runs through my veins
It’s all the things you can’t explain
That make us human




.:human:.

[.:Steckbrief:.] | [.:Jutsuliste:.]

17.11.2008 18:49 Yanime ist offline Email an Yanime senden Beiträge von Yanime suchen Nehmen Sie Yanime in Ihre Freundesliste auf Füge Yanime in deine Contact-Liste ein
 
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