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WhiteFighter WhiteFighter ist männlich
Stargazer



Beiträge:
RPG: 6506
NO-RPG: 2354

Guthaben: 1070 Ryou

Ninja Rang: Kishi Jounin

Chakra: 415

Kampfkraft: 320

Konkrete Chakraersparnis: -10

Level: 62
Exp: 58%

Verwarnungen:
keine


Shop (Artikel): WhiteFighter
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Uchiha Itachi Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

[Nachname]
Uchiha

[Vorname]
Itachi

[Geburtsdatum | Alter]
09. Juni 125 A.E. - Krebs | 27 Jahre

[Geschlecht]
Männlich

[Größe | Gewicht]
1,83m | 78,3kg

[Blutgruppe]
AB

[Haar- | Augenfarbe]
Schwarz | Schwarz

[Geburtsort | Wohnort]
Hi no Kuni – Konohagakure no Sato | Hi no Kuni – Konohagakure no Sato [Uchiha-Anwesen]




[Aussehen]
Lange, wie von der Nacht selbst erschaffene und zum Zopf gebundene, schwarze Haare umrahmen ein von Jahren des Shinobidaseins gezeichnetes Gesicht. Weder ist Itachi ein besonders großer, noch kräfter Mensch, was durch die lockeren Sachen die er trägt, nicht unbedingt aufgebessert wird. Optische Reize was Kleidung betrifft haben das Nachsehen, wenn es darum geht, sich effektiv und geschmeidig bewegen zu können.
Unter der Hülle die sich Stoff nennt erkennt man jedoch, dass sich die Jahre als Taijutsuka mehr als bemerkbar gemacht haben. Aus einem schlanken und wenig muskulösen jungen Mann wurde ein definiert trainierter Shinobi. Seine Haut war noch nie wirklich blass, was sich nicht nur auf seine Abstammung, sondern auch auf den nahezu omnipräsenten Sonnenschein im Reich des Feuers zurückführen lässt. Doch auch die auf den ersten Blick herrschende Reinheit wird hier und da von einigen feinen Narben an den Armen und dem Oberkörper des Uchiha durchbrochen, ebenso wie hier und da einem kindischen Spiel gleich einzelne Muttermale durchschimmern.
Charakteristisch für den Dunkelhaarigen jedoch ist sein Gesicht und die damit verbundenen Ausdrücke und Züge. Während im Alltag ein freundliches Lächeln nahezu in jeder Sekunde auf seinen Lippen liegt und die rabenschwarzen Augen mit Neugierde und Gutmütigkeit glänzen, wandelt sich absolut alles, sobald ihn der Ernst des Lebens einholt. Aus dem undurchdringlichen Schwarz seiner Augen weicht sämtlicher Ausdruck und durch sein Sharingan scheint es so, als würde jegliche Anerkennung für alles was ihn umgibt vollkommen verschwinden. Auch wird aus dem jugendlichen Gesicht ein Werk wie aus reinstem Stein. Regungen sind nur noch selten und wenn, dann höchstens ein Indikator dafür, dass sich eine neue Gefahr anbahnt. Ein Merkmal, das Itachi von seinem Vater übernommen hat, sind feine Senkungen in seiner Haut, die zwischen Nase und Jochbein bis oberhalb seiner Mundwinkel entlang ziehen.
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Itachi ein durchaus nett anzusehender und gepflegter junger Mann ist, der trotz den zahlreichen Kämpfen, Wunden und den ersten, kleineren Zeichen des Alters noch immer sehr gut in Form ist und mehr an physischer Reife gewonnen, als dass er an positivem Aussehen verloren hat.

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[Interessen | Hobbys]

"Winning is important to me, but what brings me real joy is the experience of being fully engaged in whatever I'm doing."


Tatsächlich ist es so, dass es kaum eine Sache gibt, für die sich Itachi nicht eigenständig begeistern oder von anderen begeistert werden kann. Ihm gefallen die einfachen, natürlichen Dinge dieser Welt, ohne dass dabei die großartigen und auffälligen Monumente der Zeit als unwichtig erscheinen. Einfachheit und Stil erreichen ihn schlicht und ergreifend mehr als das aufgesetzt künstlerische Bild eines zu sehr von sich überzeugten Menschen.
Nicht selten erwischt sich der junge Mann dabei, wie er auf Spaziergängen und selbst während Missionen beginnt, andere Menschen zu beobachten und aus ihren Gesichtern zu lesen. Mimik und Gestik, jede Regung und jede Emotion einer anderen Person sind einzigartige, noch nie zuvor gesehene Bilder. Als solche betrachtet Itachi seine Mitmenschen auch. Jeder Zug, von dem man denkt, man habe ihn schon einmal gesehen, kann durch Umstände vollkommen anders ausfallen. Entsprechend zählen Menschen im Allgemeinen und das Beobachten selbiger zu seinen Interessen.

Musik und Tanz gehören ebenso wie Kunst zu den Dingen, die dem Dunkelhaarigen gefallen. Er selbst betrachtet sich nur bedingt als talentiert was seine Schaffenskräfte betrifft, doch kann man ihm nicht absprechen, zahlreiche Melodien und Lieder ohne nennenswerte Fehler spielen zu können. Hier und da, sofern die Zeit es erlaubt, schreibt Itachi auch eigene Werke, ohne auch nur ein einziges bis zu diesem Tage wirklich fertiggestellt zu haben.
Anders hingegen sieht es mit seiner Kunstbegabtheit aus. Sich selbst sieht er als annehmbaren Zeichner und wann immer sich eine Vorstellung in seinen Geist setzt und gerade Stift und Papier vorhanden sind – oder aber irgendetwas, was sich damit vergleichen lässt – skizziert und zeichnet er nach Herzenslust. Dass er dabei nicht einmal ansatzweise mit einem professionellen Maler oder Zeichner, ganz zu schweigen von den Tamehiro, mithalten könnte, weiß der junge Mann. Den Spaß an seiner Aktivität lässt er sich allerdings davon nicht nehmen.

Sieht man ihn trainieren oder aber einen Kampf bestreiten, lässt sich ohne Zweifel sagen, dass man den Uchiha auf seinem persönlichen Höhepunkt der Konzentration und eigenartiger Weise auch des Spaßes erlebt. Itachi lebt für den Kampf wie für kaum etwas anderes. Die positive Ungewissheit um den Ausgang des Aufeinandertreffens, der natürlich durch Adrenalin beeinflusste Zustand und das entzündete Feuer das jede einzelne Faser des eigenen Körpers durchzieht – genau das ist es, wofür er lebt, wofür er stärker wird und werden will. Um sich neuen Herausforderungen stellen und sie nach bester Möglichkeit auch zu überwinden.
In gleicher Intensität findet ein normales Training nicht statt, jedoch werden hier zwei Aspekte seines Charakters aktiv, die seinen Einsatz beinahe jedes Mal in neue Höhen treiben: Der Umstand dass nur bei vollem Einsatz wirklich etwas erreicht werden kann, als auch die kindlich neugierige Natur des jungen Mannes. Halsbrecherische, fast schon verantwortungslose Einsätze sind keine Seltenheit, wie schon einige seiner Sensei und Ausbilder haben erleben dürfen. Lediglich sein Glück, oder aber sein Können retten den Uchiha ein ums andere Mal vor schwereren Verletzungen. Doch selbst diese würde er wohl in Kauf nehmen, um dafür die Freude spüren zu können, sich völlig in seiner Aktivität und dem Spaß zu verlieren.





[Neigungen]

| Träume
| Trainieren
| Musik & Tranz
| Meditation
| Gutes Essen
| Freiheit


[Abneigungen]

| Ignoranz
| Selbstüberschätzung
| Aufregung & Stress
| Menschenmassen



[Persönlichkeit]

"The past is a source of knowledge, and the future is a source of hope. Love of the past implies faith in the future."


.. im Herzen immer ein Kind. Schon in jüngsten Jahren schienen Menschen in seiner Nähe verstanden zu haben, dass egal mit welchen Erwartungen man Itachi auch belasten sollte, sich sein Herz niemals den Regulationen seiner Heimat und der Welt der Shinobi beugen würde. Nahezu immer guter Dinge wuchs er gemeinsam mit seiner jüngeren Schwester auf und entwickelte ohne nennenswerte Einflüsse seiner Eltern einen enormen Beschützerinstinkt, der zuerst lediglich auf Ai gerichtet war, aber mit seiner stetig wachsenden Verwandtschaft und seinem Freundeskreis auch auf andere Menschen übergriff. Allen voran seine geliebte und geachtete Schwester und später auch seine Cousine Yoshi. Ein einziges falsches Wort, geschweige denn eine falsche Handlung gegenüber ihnen oder einem Mitglied seiner Familie konnte rasch zu einem nur schwerlich kontrollierbaren Anstieg von Wut in Itachi führen. Viele sagten ihm nach, er würde zu oft zu extrem reagieren und Dinge als ernster ansehen als sie tatsächlich waren. Sie hatten Recht. Was nicht bedeutete, dass er sich änderte, sondern sogar an dieser Art festhielt.

Eigenschaften des Uchiha, die sich im Nachhinein einfach auf seine natürliche Beziehungen zu den Elementen schließen lassen, sind Temperament, Kreativität und Tatendrang. Es gibt kaum einen Augenblick, in dem er nicht über mögliche Verbesserungen nachdenkt, in denen er nicht versucht, eigene Träume in der Realität zu verwirklichen – oder zumindest daran zu arbeiten. Entsprechend kommt es nicht selten vor, dass sein Blick abwesend scheint und auch seine Bewegungen eher schlacksig und weniger imposant wirken, als mancher von ihm erwarten würde. Das perfekte Gegenstück zu sich selbst hingegen strahlt er bei gewonnenem Interesse aus. Überflüssige, für andere eventuell überflüssige Gesten und Bewegungen zeichnen den Dunkelhaarigen dann aus, machen ihn zu einem überaus kindisch-energetischen Wesen, das sich kaum mehr selbst zu bändigen weiß, geschweige denn gebändigt werden kann.

Trotz dessen galt es immer eine bestimmte Regel, die man befolgen musste, um wirklich verstehen zu können, wie für gewisse Zeiträume die Charakterzüge des jungen Mannes eine drastische, fast unnatürliche Wende nahmen. Auf der einen Seite war er Mensch, auf der anderen Seite Shinobi.
Während über Jahre hinweg eine komplette Spaltung stattfand und jeder positive Zug im Bezug auf Aktivität und Lebensfreude auf Missionen der bloßen Aufmerksamkeit gegenüber dem Auftrag wich, wandelte sich auch dies mit den Jahren. Verluste, der Tod von Freunden und Familie prägten den Uchiha über einen langen Zeitraum und beraubten ihn nahezu jeder Eigenschaft, die ihn ausgezeichnet hatten. Erst nach Jahren; nach Freundschaft und nicht zuletzt neu gefundener Liebe restaurierte sich Itachi selbst und fand seinen Weg zurück. Fand sich selbst wieder, so stark, dass bis zu dem Zeitpunkt, in denen er sich selbst ohne Ausweg sieht, jene Züge dominieren, die ihn als Mensch ausmachen – Lebensfreude, Kreativität, Träumereien und nicht zuletzt Aufopferung für Freunde und Familie.



[Fähigkeiten]

Rang: Jounin | Anbu | Oi-Nin

Attributspunkte: 11/11
Nebenattributspunkte: 44/39

Kekkei Genkai [Sharingan]: xxxxx x [6|6]
Taijutsu: xxxxx x [5|6]


KKW: 100 + 200 + 50 = 350
Chakra: 50 + 25 + 120 + 168 = 363


Chakra: 14/20 [+168]
Chakraersparnis: 0 [-]
KKW: 20 [+200]
Trainingserfahrung: 0 [-]
Auren orten: 5 [+3]
Auren verbergen: 5 [+3]




[Vorteile]

| Hohe Chakrakapazität
Wie es hierzu kam, kann kein Mensch sagen. Doch scheint die Kapazität an Chakra die der junge Uchiha ins sich trägt weit über dem Durchschnitt zu liegen. Noch nie gab es wirklich eine Zeit, in der er einen Kampf aufgrund Chakramangels aufgeben musste. Wenn etwas zuletzt zur Neige geht - dann sein Chakra.

| Gefahreninstinkt
Eine Fähigkeit, die man als natürliche Veranlagung abtreten könnte. Der Instinkt, Gefahren wahrzunehmen, bevor sie eintreten. Zwar gibt es keine Garantie dafür, was geschehen wird, wann und wo - doch wenn sich erstmal dieses Gefühl in ihm meldet, so kann man davon ausgehen, dass etwas geschehen wird.

| Verhüllte Aura
Eine Kunst, die nur wenigen Shinobi eröffnet wird. Durch langjähriges Training und nicht zuletzt durch seine Ausbildung zu einem ANBU wurde es Itachi möglich seine gesamte spürbare Aura und zugleich seine negative Ausstrahlung auszulöschen.

| Chakrasensibilität
Im selben Maße wie seine Chakrakapazität, so ist auch die Fähigkeit des jungen Mannes, andere Shinobi anhand ihrer Aura zu lokalisieren und zuzuordnen eine Besonderheit. Jedes Chakra kann er dem jeweiligen Shinobi zuordnen, und - wenn er sich in seiner Nähe befindet - ihn auch lokalisieren. Gepaart mit seinem Gefahreninstinkt eine perfekte Waffe gegen Hinterhalte.

| Beidhändig
Itachi hatte noch nie wirkliche Probleme, wenn es darum ging, seine Hände gleichermaßen zu benutzen. Dabei machte es keinen Unterschied, ob er mit der Linken oder Rechten schreiben, eine Waffe werfen oder führen musste. Beides lief auf Dasselbe hinaus.

[GP = 60]




[Nachteile]

| Schlafstörung
Eine unbegründete Störung seines Schlafrhytmus'. Nach einer Nacht, in der es von dieser Störung geplagt wurde, kann er schonmal leichter aus der Haut fahren als üblich. Gefährlich aus der Haut fahren.

| Verpflichtungen
"Schätze Freunde, Familie und Dorf. Setze alles daran, dass sie nicht verletzt werden."

| Einbildungen
Seit dem Verlust seines ersten Teams und damit nicht nur zwei engen Freunden und seiner Freundin, erscheinen die drei Shinobi in unregelmäßigen Abständen vor den Augen des Uchiha. Sie scheinen sich hierbei der aktuellen Geschehnisse vollkommen bewusst zu sein und reagieren auf die Umwelt, in der sie sich befinden.

| Negative Ausstrahlung [Nicht mehr aktiv]
Mordlust, Blutlust, es scheint regelrecht so, dass noch immer Blut an seinen Fingern klebt. Auch das Gefühl von Unsicherheit und Angst in seiner Nähe wird durch diese Ausstrahlung hervorgerufen.


| Blutlust
Blutlust ist kein Spiel, sondern ein ganz eigener Dämon. Einer, der über Jahre hinweg seine Finger nach sämtlichem Blut gereckt hat, das in das Sichtfeld des Uchiha getreten war. Erst nach einem Zwischenfall mit Dabi schien es Itachi möglich gewesen sein, diese Übergriffe kontrollieren und verhindern zu können.

| Obsession [Nuke-Nin]
Wie sollte man es genau beschreiben? Seitdem eine Hand voll Nuke-Nin die von ihm geliebte Schwester während ihrer Rückkehr von einem Einsätz im Land des Windes entführt und gefoltert haben, besitzt Itachi gegenüber von Verrätern ihres Dorfes nur noch eine sehr begrenzte Kontrolle, sobald es um kämpferische Handlungen geht.

| Stolz
Sollte dem Uchiha etwas Gutes widerfahren, was auf das Handeln einer zweiten Person zurückzuführen ist, so wird er versuchen, dies wiedergutzumachen.

[GP = 66]




[Verbundenheit zu den Naturen]



[Chakranatur: Feuerelement - Katon.]


Das Talent und die Fähigkeit das Feuer zu manipulieren und zu beherrschen wurde Itachi in den Schoß gelegt, es war seine eigene, nicht erlernte Chakranatur. Die Verbundenheit mit dem Feuer zeichnet nahezu jeden Shinobi des Uchiha Clans aus. Ihr Symbol, der Fächer, der das Feuer kontrolliert, gibt mehr als nur leichten Aufschluss darauf. Aber nicht nur dies machte Itachi zu einem Kandidaten für Katon Ninjutsu. Es gab andere Dinge, die darauf folgern ließen, dass Itachi für dieses Element bestimmt war. Er spielte mit Flammen. Zeigte keine Angst vor Feuer. Er fühlte sich immer wohl, wenn Feuer in seiner Nähe war.
Katon steht für das hitzige Temperament des Jounin, steht für seine Bedenkenlosigkeit, aber auch seine teilweise Unbedachtheit. Es steht für Zerstörung, für Hitze, für Leidenschaft und Liebe.




[Chakranatur: Erdelement - Doton.]


Das bevorzugte Element seines Heimatdorfes. Doton, das Erdelement. Die einzigartige Fähigkeit die Erde zu formen, zu erschüttern und sich aufrichten zu lassen. All dies ist dem Nutzer ermöglicht, wenn er dieses Element beherrschen und zu manipulieren weiß.
Erde bedeutet Standfestigkeit und Ruhe. Sie steht im krassen Gegensatz zu der Unkontrolliertheit des Feuers, sie bildet den ruhigen Gegenpol zu der schier unbändigen Macht der Flammen. Itachi und seine ruhige, alltägliche Art basiert hauptsächlich auf seiner Verbundenheit zu diesem Element.




[Chakranatur: Windelement - Fuuton.]



Das Unveränderliche, der Wind. Das wahrhaftig Allgegenwärtige, Fuuton.
Die Kreativität des Uchiha rührt von seiner Verbundenheit zu dieser Natur. Wie der Wind überall ist, so scheinen auch die Gedanken und Ideen des jungen Mannes absolut alles umkreisen zu können. Ebenso wie seine Ideen und Vorstellungen, scheint sein Interesse nahezu alles erreichen zu können. Kaum etwas ist es nicht wert, betrachtet zu werden, kaum eine Lebensform verdient es nicht beachtet und fasziniert zu werden. Doch gerade diese Wankelmütigkeit ist es, die auch dafür sorgen, dass Itachi nicht nur die Dinge betrachtet, die um ihn herum und direkt vor seinen Augen sind, sondern auch Belanglosigkeit. Vor allem aber seine immer wiederkehrende Vergangenheit und der mit ihr verbundene Schmerz.
Jeder noch so kleine Wind ist im Stande einen Orakan auszulösen.




[Geschehnisse in der Zusammenfassung]

| [Sommer] 125 A.E. Geburt des Uchiha als das ältere zweier Kinder
| [Herbst] 125 A.E. Erste Anzeichen des Sharingans
| 131 A.E. Itachi erlernt bereits vor Eintritt in die Akademie erste Ninjutsu
| [Spätsommer] 131 A.E. Tritt der Akademie bei und schließt diese innerhalb eines Jahres ab
| 133 A.E. Erweckt das Sharingan während einer Mission in der Wildnis Hi no Kunis
| [Sommer] 135 A.E. Besteht gemeinsam mit seiner Schwester Ai das Chuunin Examen
| [Winter] 135 A.E. Leitet als Chuunin sein erstes Team, das während eines langwierigen Auftrages ausnahmslos vernichtet wird. Itachi verfällt daraufhin in eine andauernde Depression, im selben Zuge ereilen ihn Einbildungen seiner gefallenen Schüler und Freunde
| 136 A.E. Beginnt unter seinem Sensei Yashamaru die Ausbildung zum Anbu
| 138 A.E. Im Zuge seiner weiteren Arbeiten und dem deutlichen Talent in Ninjutsu, Genjutsu und seinem Kekkei Genkai wird Itachi in den Rang eines Jounin erhoben
| [Frühling] 139 A.E. Eine damals noch unbekannte Organisation, die später zu 'Kaitenjiku' werden sollte, attackiert das Land des Feuers
| [Sommer] 139 A.E. Noch immer tobt der Kampf zwischen Tsuchi no Kuni, Hi no Kuni und Kaminari no Kuni. In einer großangelegten Invasion und unter teilweiser Leitung Itachis wird der Raikage und ein großer Teil seines Dorfes zerstört
| [Winter] 139 A.E. Auf mehrfaches Bitten nach Unterstützung aus dem Reich des Feuers wird Itachi, zusammen mit einigen anderen Chuunin und Jounin nach Sunagakure no Sato geschickt. Schließt zuvor seine Ausbildung als Anbu ab.
| [Sommer] 140 A.E. Krieg bricht erneut aus. Abermals ist der Auslöser das Reich der Erde. Zusammen mit seinem Kindheitsfreund Yao kämpft der Uchiha an den Frontlinien
| 141 A.E. Der Kazekage fällt durch ein Attentat seiner eigenen Anbu. Aufgrund möglicher Kenntnisse zu diesem Vorfall wird Itachi von Anbu attackiert und kann sich nur schwer verletzt auf ein Schiff retten, welches ihn an die Küste des Mizu no Kuni bringt
| [Herbst] 141 A.E. Nach langem Aufenthalt im Krankenhaus entschließt sich Itachi aus Dankbarkeit dazu, weiter im Land des Wassers zu dienen. Konohagakure no Sato, der Hokage und seine Familie werden informiert und akzeptieren den Entschluss des Jounin
| 142 A.E. Ähnlich wie er selbst erhält seine Schwester Ai einen längerfristigen Auftrag im Land des Windes. Ihr Ziel: Observation des neuen Regimes und Informationen übber die Attentäter an die Großmächte weiterleiten
| 142 A.E. Nach Monaten des Dienstes erhält der Jounin als Vertrauensbeweis ein eigenes Team
| 142 A.E. Verbringt mehr Zeit in Suna, um seinem Freund Yao, aber auch dessen Kameraden zu unterstützen. Das Reich des Windes wird intern instabil und es droht erneut Krieg auszubrechen. Diesmal in den eigenen Reihen.
| [Herbst] 142 A.E. Nicht lange nach den intensiven Investigationen durch die Suna-Nin kommt es zum Bürgerkrieg. Mithilfe von Shinobi aus Konoha und Mizu wird auch diese Rebellion niedergeschlagen.
| 143 A.E. Es kommt wiederholt zum verschwinden von Bluterbenträgern. Erste Vermutungen bestätigen sich, dass der Angriff auf Konohagakure no Sato nicht der letzte versuchte Übergriff sein würde.
| 143 A.E. Während einer Mission in Otogakure no Sato wird Itachi gemeinsam mit einer befreundeten Jounin des Dorfes von mehreren Nuke-Nin attackiert. Als letzte Rettung und einziges Mittel, sich aus einer ihm unbekannten Jutsu zu befreien, schafft es der Uchiha sein Mangekyou Sharingan zu aktivieren.
| 144 A.E. Gleich doppelt sucht das Schicksal den Uchiha heim. Nicht nur, dass ihm die Leiche seiner vermissten Schülerin Sana von zwei unbekannten Shinobi überbracht wird, nein, Otogakure no Sato attackiert nur wenige Tage später das Land des Wassers
| 144 A.E. In einem Gegenschlag wird nicht nur der Otokage durch Itachi getötet, sondern das gesamte Dorf durch die Truppen Kirigakures vernichtet. Nach der Aufgabe entschied man sich dazu, weder Gefangene zu nehmen, noch Überlebende hinzurichten. Ein Wiederaufbau wird also ermöglicht - wenn auch ohne Hilfestellung der Großmächte.
| [Sommer] 145 A.E. Auf Forderung seines Vaters hin, den Sitz als Oberhaupt seiner Familie zu übernehmen, kehrt Itachi schwermütig in seine Heimat zurück, wo ihn nach nur wenigen Tagen des Einlebens nicht nur erweiterte Pflichten gegenüber dem Uchiha Clan erwartet, sondern auch ein neues Team auf den jungen Mann wartet.
| [Frühling] 146 A.E. Auf ihrer Heimreise wird Itachis Schwester Ai entführt. Gemeinsam mit dem Kiri-Anbu "Yasha" befreit der Uchiha seine Schwester und zusammen decken sie die Identität der Organisation auf, die für die zahlreichen Entführungen von Bluterbenträgern verantwortlich ist und war.
| [Sommer] 146 A.E. Sämtliche Akademisten und ein großer Teil der Genin aus Konohagakure no Sato und Kirigakure no Sato werden von der zuvor 'aufgedeckten' Organisation Kaitenjiku entführt und nach Honeshima verschleppt. Unter der Leitung von Kibagami Kirito und Itachi selbst werden sämtliche Shinobi geretett. Durch die Erweckung seines Mangekyou Sharingans angesichts des vermeindlichen Anführers der Gruppe, versiegelt sich das Auge nicht nur selbst, sondern bricht den Chakrahaushalt des jungen Mannes, was neben zahlreichen Knochenbrüchen auch zu Organschäden führt. Erneut ist ein monatelanger Aufenthalt im Krankenhaus nötig.
| [Herbst] 146 A.E. Ein weiterer, der wohl größte, Schicksalsschlag trifft den Uchiha. Nachdem die beiden Uchiha Geschwister endlich wieder zueinander gefunden hatten, tritt ein alter, totgeglaubter 'Bekannter' wieder auf den Plan. Und nimmt Ai das Leben, gleichzeitig verändert dieser dadurch das gesamte Leben und sämtliche Ansichten des jungen Mannes.
| 147 A.E. Die Ereignisse überschlagen sich regelrecht. Itachi verliert in den Folgejahren nicht nur seinen Rang als Anbu Taichou, sondern auch durch die konstante Arbeit, die ihm als Oberhaupt seiner Familie aufgelastet wurde, das Vertrauen seiner Schüler und muss sich letzten Endes eingestehen, dass seine Arbeit nicht mit vollstem Einsatz verrichtet worden war.
Gleichzeitig gewinnt er jedoch auch seine alten Fähigkeiten zurück. Zumindest einen Teil von ihnen. Sein Sharingan, das sich auf Honeshima nahezu völlig versiegelt hatte, anstatt ihm das Augenlicht zu rauben, zeigt erneut seinen Einfluss. Und zwar verlor der Jounin sämtliche Jutsu, auf die er hatte zurückgreifen können, doch wurde ihm im selben Zug enorme körperliche Geschwindigkeit und Kraft verliehen, die, wenn sie ihm noch fremd ist, große Dienste leistete.
| 148/149 A.E. Mit der Horde wächst eine neue Bedrohung nicht nur für Konoha, sondern für die gesamte bevölkerte Welt heran. Monate nach der plötzlichen Formierung kommt es zur Schlacht um Wagarashi, aus der die Allianz siegreich hervor tritt.
| 151 A.E. Während des Chuunin Examens ins Suna wird das Dorf von unbekannten Attentätern angegriffen. Maya, in die sich Itachi verliebt hatte, und er finden Hinweise darauf, dass es sich um einen Sukami handeln musste. Dass es sich lediglich um eine Person handelt wird dabei ausgeschlossen. Der Verdacht fällt dabei auf Hantaro Katsuya. Ein Verdacht, der sich nicht bestätigt, da die Drahtzieher ganz anderer Natur zu sein scheinen – Juushi.
| 152 A.E. Aus der intensiver werdenden 'Freundschaft', die zwischen Maya und Itachi bestanden hatte, wurde letztlich eine Beziehung. Eine, die zwar noch immer von zahlreichen Geheimnissen und daraus resultierenden Fragen umgeben ist, aber nichts, was den Uchiha davon abgehalten hätte, sie einzugehen.
Im Winter des Jahres führt ein weiterer Sukami ein Attentat auf ein Dorf der Allianz aus. Diesmal trifft es seine eigene Heimat – der Täter, ein Chuunin Kirigakure no Satos. Ein unpassender Start in das neue, hoffnungsvoll betrachtete Jahr.


"Excess of grief for the dead is madness; for it is an injury to the living, and the dead know it not."




[Teams und Einheiten]


| Team 1
Leiter: Uchiha Itachi
Schüler: Akakiba Hinamori, Hyuuga Seiji, Ibara Keigo

| Team 2
Leiter: Uchiha Itachi
Schüler: Haku, Takemu, Myuu Gillian

| Team 3
Leiter: Uchiha Itachi
Schüler: Uchiha Slaid, Myuu Gillian, Uchiha Meik

| Team 4
Leiter: Uchiha Itachi
Schüler: Yamagawa Yûuka Amaya Ai, Myuu Gillian, Uchiha Meik

| Team 5
Leiter: Uchiha Itachi
Schüler: Yamagawa Yûuka Amaya Ai, Harada Dabi, Kayanaru Ryu

| Team 6
Leiter: Uchiha Itachi
Schüler: Uchiha Yoshiro, Gekko Okami, Kayanaru Ryu

| Team 7
Leiter: Uchiha Itachi
Schüler: Nara Kiyo, Tsukimono Ritsuko, Kayanaru Ryu

| Team 8
Leiter: Uchiha Itachi
Schüler: Aburame Hakufu, Taiyo Ren, Kayanaru Ryu

| Team 9
Leiter: Uchiha Itachi
Schüler: Kusanagi Nojiko Hikari, Mouji Kiba, Yuuji Shizuka




[Missionstabelle]





"We need men who can dream of things that never were."




[Wichtige Besitztümer]

| Wächtertalisman

Ein alter, sehr alter Talisman der Uchiha Familie. In ihm spiegeln sich die alten und neuen Werte wieder, Legenden des Clans und die Zukunft des Trägers. Ein Talisman, der voraussieht und weiß, dennoch nicht spricht. Blind ist und den Träger dennoch führt. Nicht im Stande sich zu bewegen, trotz dessen allgegenwärtig.

Ein Talisman, der über Jahre hinweg im Besitz seiner Mutter war und nach der gleichzeitigen Beförderung zu Chuunin ihrer beiden Kinder Ai überreicht wurde. Nachdem sich die Zeit, die die Geschwister miteinander verbringen konnte immer mehr verringerte und zu einem gewissen Zeitpunkt sogar das Verhältnis der beiden in den Augen der jungen Frau zu brechen drohte, schenkte sie ihrem Bruder diesen Talisman. Im Gegenzug schenkte Itachi ihr später einen extra angefertigten Ring, in dem sowohl seiner, als auch der Name seiner Schwester eingraviert war.
Auf diese Weise stellten beide sicher, dass welche Distanz auch immer zwischen ihnen liegen mochte, es dennoch unmöglich war, die Geschwister gänzlich voneinander zu trennen. Beide Schmuckstücke sind nur bedingt von materiellem, für einen Uchiha jedoch, noch viel mehr aber für Itachi von unvorstellbarem, persönlichem Wert.


"Soll er dich immer führen, dir den rechten Weg zeigen und dich an das erinnern, was wirklich wichtig ist."


| Katana – Hakuryuu

Ein weiteres Erbstück aus dem Clan der Uchiha. Einst im Besitz seines Vaters, wechselte das grellweisse Katana nach der Rückkehr Itachis in seine Heimat den Besitzer.
Eingraviert auf jeweils eine Seite der Klinge sind „ikken hissatsu“ (kill with one blow) und „senshidamashii“ (warrior spirit) – Aspekte unter denen das Katana geführt werden soll. Mit äußerster Präzision und festem Willen sowie Glauben. Für den jungen Mann ist dieses Katana nicht einfach nur ein Werkzeug oder ein Mittel zum Töten, sondern genau das, was es darstellt: Ein Erbstück, ein regelrechter Schatz seiner Familie. Entsprechend hegt und pflegt er Hakuryuu und führt ihn nur mit sich, wenn ein Auftrag in Aussicht stellt, dass eine Waffe dieser Güteklasse auch genutzt werden muss. Andernfalls ruht es auf einem Sockel, zu Hause in seinem Anwesen.



[Hintergrundgeschichte]


""Look not mournfully into the past. It comes not back again. Wisely improve the present. It is thine. Go forth to meet the shadowy future, without fear.""


Am neunten Juni, hundertfünfundzwanzig Jahre nach dem Tod des Imperators schenkte Uchiha Mikoto im zarten Alter von gerade einmal neunzehn Jahren ihrem Mann ein Kind. Es war ein für Konoha untypischer Nachmittag; regnerisch, der Wind blies kalt durch die Straßen und Gassen, die eigentlich an einem Sommertag wie diesem von bezaubernden Lichtspielen erhellt werden sollten. Alles, was ihr kleiner Junge mit sich brachte, waren mattgraue Wolken und Regen. Die unbeschreibliche Freude der jungen Eltern konnte jedoch durch nichts und niemanden gemindert werden. Nicht einfach nur, weil sie sich einen Jungen als Erben gewünscht hatten, sondern schon auf den ersten Blick hin ersichtlich schien, dass sie ein fröhliches Kind bekommen hatten. Nach den ersten, lauten Schreien, die durch die Gänge des Krankenhauses hallten, zeichnete sich schon recht bald ein geschafftes Lächeln auf den kaum ausgebildeten Lippen des Säuglings ab.
Beide waren sich sicher, ihrem Kind keinen Namen mit auf den Weg geben zu wollen, welcher das Wetter und die Umstände seiner Geburt beschrieb, viel mehr hofften sie darauf, dass er selbst darüber hinwegsehen würde. Hinwegsehen würde über trviale Dinge wie Namen und deren Bedeutung. Denn dass er schon eine gewichtige Bürde zu tragen hatte, ohne auch nur eine einzige Minute auf der Welt zu sein, war schon im Vorhinein allen klar gewesen. Als Spross einer elitären und berühmten Familie wie den Uchiha hatte man es nie leicht.

Fugaku wusste um den Wunsch seiner Frau, irgendwann einmal ein zweites Kind zu bekommen. Beide nahmen sich nach der Geburt ihres Sohnes längerfristigen Urlaub, in der Hoffnung, zumindest die ersten Jahre in ungestörter Zweisamkeit die Entwicklung des kleinen Jungen miterleben zu können und dürfen. Es dauerte jedoch nicht einmal ein halbes Jahr, bis sich die ersten Schwierigkeiten einstellten und aus dem geschätzten Alltag ein lichterlohes Spektakel wurde. Mikoto war erneut schwanger geworden und noch während sie gemeinsam mit ihrem Mann über die Straßen lief und Itachi als Neugeborenen vor sich her schob, meldete sich bereits das nächste Kind. Wie viele andere Kinder ihres Clans sollte ihr Sohn nicht allein aufwachsen. Er sollte lernen, dass es wichtigere Errungenschaften gab als Erfolg und Ansehen. Auch wenn dies eher die Ansicht seiner Mutter war, stimmte Fugaku relativ bald ein. Seine Aufgabe als Clanführer jedoch erlaubten ihm jedoch nur begrenzte, öffentliche Zustimmung. Eine Tatsache, mit der seine Frau leben musste, auch wenn sie besser als jede andere Person wusste, dass ihr Mann tief in seinem Herzen genau so empfand, wie sie auch. Ihr Sohn sollte, genau so wie ihr noch nicht geborenes Kind lernen, was Liebe wirklich bedeutete. Nicht nur die elterliche, sondern auch geschwisterliche Liebe. Und genau diese Liebe würde wichtig für beide werden. In ihrem gemeinsamen Wachstum und noch weit, sehr weit darüber hinaus.
Kein Jahr lagen die plötzlichen Krankenhausbesuche der jungen Mutter auseinander. Elf Monate, das war alles, was beide Kinder trennte. An einem wunderschönen Sommertag, völlig anders als während der Geburt ihres Sohnes, kam ein kleines, unfassbar zierliches und zum Entsetzen der Ärzte viel zu leichtes Mädchen zu Welt. Schon nach Minuten stand fest, dass sie noch nicht mit ihren Eltern und älterem Bruder das Krankenhaus würde verlassen können, dafür war ihr Zustand noch nicht stabil genug. Ihr Name hingegen war bereits entschieden: Keiko Ai.
Nachdem die ersten Hürden genommen waren und die Familie gemeinsam und mit einer Vielzahl von Glückwünschen in ihr Heim zurückkehren konnte, stellten sich Jahre des Friedens und der Ruhe für die Uchiha ein. Was jedoch niemandem aufgefallen zu sein schien, oder niemand zur Sprache bringen wollte, war die überaus ungewöhnliche Augenfarbe des Säuglings. Entgegen der gewohnt pechschwarzen Augen, die sich nur nach viel Übung, Anstrengung und Bedrohung verändern würden, schien zumindest Ai die ersten Anzeichen der Blutlinie zu zeigen. Dunkle, fast blutrote Augen waren schon nach ihrer Geburt ein erschlagend deutliches Merkmal. Fugaku und Mikoto waren sich sicher, dass ihre Kinder, sowohl ihr Junge, als auch das kleine Mädchen mit einem besonderen Schicksal auf die Welt gekommen waren. Ebenso sicher waren sie sich, dass beide ihren Weg gehen würden, egal welche Hürden sie würden nehmen müssen. Gemeinsam.

Während die meisten Kinder in ihrem Alter sich bereits zum Spielen verabredeten und gemeinsame Tage verbrachten, sah der Alltag für Itachi und seine Schwester vergleichsweise negativ aus. Allerdings nur von außen betrachtet. Beide, vor allem aber der Junge selbst, waren unglaublich vernarrt in ihre Familie, ihre Historie und die niedergeschriebenen Heldentaten und Geschichten, die man sich erzählte. Und wenn das Interesse des einen nicht schon ausreichte, wurde es durch das andere Geschwisterkind noch einmal um ein Vielfaches verstärkt. Gerade Fugaku, als überaus stolzer Mensch und Uchiha freute sich über die Entwicklung seiner Kinder. Er hatte stets gehofft, ab einem gewissen Alter so für sie sorgen und sie so anleiten zu können, wie man es bei ihm getan hatte. Nur, dass er, als Anführer der Uchiha besser für seine Kinder würde sorgen können, als seine Eltern jemals im Stande gewesen waren.
So war es nicht verwunderlich, dass er sich eines Tages dazu entschied, nicht nur mit seinem Ältesten, sondern auch mit Ai eine mehrtägige Reise anzutreten. Sie sollten beide lernen, was auf sie zukam, was sie zu lernen und zu meisten hatten. Aber mehr noch als das wollte er ihnen zeigen, welche wundersamen Fähigkeiten und welch wundervolle Dinge sie vielleicht einmal im Stande sein würden zu tun. Angekommen im Kayama, dem Feuergebirge, nicht unweit ihres Heimatdorfes, reichte ein einziger, mehrere Meter großer Feuerball, der für unendlich wirkende Sekunden das sternenklare Firmament erhellte, um auch ein ganz eigenes Feuer in den beiden Kindern auszulösen. Beide betrachteten das Spektakel mit gigantischen, vor Stolz und Wunder nur so glitzernden Kinderaugen und rangen mit sich, nicht vor Aufregung gleich loszulachen. Ein Kampf, den sie nicht einmal fünf Sekunden bestreiten konnten, ohne gnadenlos dem Impuls zu unterliegen, der ihre kleinen Herzen so sehr hatte pochen lassen. Ihr Vater, alles was er tat und konnte, war für beide nicht nur mit Freude, sondern in gewisser Hinsicht auch mit Angst verbunden. Natürlich war es auch nur eine kindliche Angst, die bald gegen Neugierde verlieren würde.

Anstatt seinen Kindern jedoch bereits etwas destruktives wie Katon mit auf den Weg zu geben, waren es einfachere, nicht ganz so komplexe Jutsu, die Ai und Itachi von ihrem Vater lernten. Er selbst war sich zwar nicht sicher, wie lange die Geschwister brauchen würden und selbst als ihr Vater rechnete der Uchiha eigentlich damit, dass sie erst mit ihrem gemeinsamen Eintritt in die Shinobiakademie überhaupt im Stande sein würden, die elementaren Grundlagen zu meistern. Entsprechend überrascht, ja sogar vollkommen überrumpelt musste Fugaku nach einer langen, im Zelt verbrachten Nacht feststellen, dass nicht seine Kinder nicht einfach einmal an rasch aufgezogenen Eingang vorbei liefen, sondern sie spielerisch, wie es nur Kinder ihres Alters konnten, bereits mit Abbildern ihrer selbst lachten und herumliefen. Für die beiden war es nichts mehr als ein großes, aufregendes Abenteuer, welches sie gemeinsam bestreiten konnten. Glockenklares Lachen erhellte über Tage hinweg die Berge und Wiesen, so oft, so lang und so intensiv, dass es manches Mal sogar bis in den Abend hinein anhielt. Erst dann wurde sich der Jounin dessen bewusst, dass seine Kinder nicht einfach nur ein gewisses Talent besaßen, welches sie entwickeln und ihnen später einmal das Leben erleichtern würde. Sie waren beide regelrecht gesegnet mit Talent.
Ihre gemeinsame Reise und die enorme Überraschung ihres Vaters jedoch endeten anders als angedacht. Zu Hause wartete ihre Mutter, ohne dabei besonders von der Idee angetan zu sein, die Fähigkeiten der beiden Wesen, die gerade einmal richtig laufen konnten, bereits effektiv ausbauen zu sollen. Von ihrem gemeinsamen Traum, ein halbwegs normales Leben zu führen und beide unterrichten zu lassen, wenn sie wirklich alt genug dafür waren, war kaum mehr etwas übrig. Doch genau so wie Fugaku seiner geliebten Frau kaum einen Wunsch abschlagen konnte, konnte sie ihrem großen Tölpel von Mann eine Bitte abschlagen. Es hieß also, dass sich Mikoto um für sie wichtige Dinge kümmerte und alles, was sich um das Leben als Shinobi drehte, vom männlichen Part der Familie übernommen wurde.

Der helle, widerhallende Klang eines Gongs riss Itachi aus seinem wohl verdienten Schlaf. Ihm steckte noch immer das Training mit seinem Vater und Ai in den jungen Knochen. Sein Mund schmerzte noch immer, genau so wie seine Wangen. Auch wenn er wenige Versuche gebraucht hatte, um das Feuer zu bändigen und es seinem Vater in gewisser Hinsicht nachzumachen, war es alles andere als perfekt gewesen. Aufstehen wollte er bei Leibe noch nicht, wusste glücklicherweise auch, dass seine Mutter nicht der Typ Mensch war, der ihn und seine Schwester binnen Minuten vor sich stehen sehen wollte. Lang und genüsslich gähnend legte der Dunkelhaarige seinen Kopf zur Seite, schmatzte leise und sah aus seinem Zimmer heraus und in den Garten. Kleine Vögel zwitscherten nahe des Baches, putzten sich ihr Gefieder und schienen sich an der grell glitzernden Sonne und ihrer Wärme zu laben. Trotz dem schönen Bild welches sich ihm eröffnete und der angenehmen, morgendlichen Ruhe, war es unmöglich, bereits aufzustehen. Der eigentliche Grund, neben der präsenten Schmerzen und dem leichten Muskelkater war allerdings das kleine Mädchen, welches neben und mit dem Kopf auf seiner Brust lag, einen Arm fest um den Jungen gelegt.
Ihr war die Kunst des Feuerballes wesentlich leichter gefallen, zumindest wenn man darauf achtete, wer von den beiden sich noch verbrannt hatte. Zwar hatte Ai mehrere Versuche, ja sogar mehrere Stunden gebraucht, um es wirklich zu schaffen, doch im Endeffekt schien ihre Ausführung präziser und nicht so sehr von Temperament geführt gewesen zu sein wie die ihres Bruders. Wichtig war es nicht. Sie war seine kleine Schwester, sie durfte in solchen Dingen besser sein als er. Was wirklich zählte und aufrecht gehalten werden musste, egal was es kosten sollte, war dass Itachi sie beschützen konnte. Dafür wollte er stark werden, so stark wie es nur irgendwie möglich war.
Mh .. Nii-chan?“, leise gähnend grub sich der Kopf des Mädchens noch einmal in das provisorisch genutzte Kopfkissen – in diesem Fall der Schlafanzug ihres älteren Bruders – sie gähnte leise und ihre kleinen Fingerchen spielten unbedacht mit der halb aufgeschlagenen Decke herum „Kochen wir heute mit Kaa-chan?“ Nach den langen und für beide durchaus anstrengenden Tage schien das Gedächtnis der Kleinen ein wenig gelitten zu haben, auch wenn sich der Dunkelhaarige selbst ernsthaft fragen musste, welchen Tag sie hatten und was man ihnen am vergangenen Abend, vor dem zu Bett gehen, gesagt hatte. Irgendwo jedoch schien er sich sicher gewesen zu sein, dass sie einen anderen Plan verfolgen würden als gewohnt. Entsprechend würde sie wohl gemeinsame Zeit mit ihrer Mutter erwarten, was wiederum bedeutete, dass man sich um das Essen würde kümmern müssen. „Denke schon. Otou-san meinte doch, er müsste mit Sayu-sama sprechen und dass es etwas länger dauern würde“, zumindest war es das gewesen, was sich für ihn noch zusammensetzen ließ. Das Maß an Anstrengung, dem die Kinder ausgesetzt waren schien manches mal vollkommen übertrieben und alles andere als angemessen für ihr zartes Alter. Doch brauchte es nur wenige Minuten, in den seltensten Fällen ein paar Stunden, ehe sich die Geschwister wieder erholt hatten und mit derselben Freude und derselben Energie ihren Aufgaben nachgehen konnten. Auch wenn es anfangs seltsam schien, hatte Itachi selbst an dem gemeinsamen Kochen mit seiner Mutter und Schwester gefallen gefunden. Hauptsächlich, weil er gerne aß und sich nicht vorstellen wollte, irgendwann einmal von einer anderen Person abhängig sein zu müssen. Natürlich war der viel simplere Fakt, nämlich die Leidenschaft des Essens, wesentlich gewichtiger für ihn.
Nyah .. ich mag' noch nich' aufstehen ..“, grummelte das Mädchen vor sich hin, rieb sich mit gequältem Gesichtsausdruck und einem riesigen Schmollen die dunkelroten Äuglein, ohne dabei auch nur einen Zentimeter von der Seite ihres Bruders zu weichen. Weder Mutter noch Vater schliefen besonders lang oder wirklich leidenschaftlich, doch wenn es etwas gab, das die beiden Kinder noch mehr mochten, als herum zu tollen, gemeinsam zu spielen oder zu lernen, dann war es morgens lang im Bett zu liegen und zu dösen. Wichtig war ihnen dabei besonders – und zum großen Glück ihrer Eltern – dass sie es gemeinsam konnten. Beide waren schon in jungen Jahren ein Sinnbild für geschwisterliche Liebe und gegenseitige Unterstützung. Etwas, was sie ihr gesamtes Leben begleiten und stärker machen sollte.

Nach beinahe einer halben Stunde der Qual und unmenschlichen Müdigkeit hatten es beide jedoch geschafft, das Bad zu verlassen und mit noch immer müden, kleinen Kulleraugen in die Küche einzutreten. Schon als sie die Treppen herab gegangen waren, durchzog ein unbeschreiblich guter Duft den Flur. Besonders Itachi wusste schon nach wenigen Atemzügen, dass ein warmes Frühstück auf die beiden wartete und hatte mit einem breiten, wenngleich auch von Müdigkeit noch gezeichnetem Lächeln seine Schritte beschleunigt.
Ich hoffe, ihr habt gut geschlafen?“, mit einem herzerwärmenden, mütterlichen Lächeln auf den Lippen drehte sich Mikoto zu ihren Kindern herum, legte einen gerade abgewaschenen Teller zur Seite und betrachtete mit aufmerksamen Blicken ihre beiden Kinder, ihren ganzen Stolz. Beide nickten ihr eifrig und angesteckt von ihrem Lächeln entgegen, falteten rasch die Hände und wünschten sich gegenseitig einen guten Appetit. Das Kochen konnte noch ein wenig warten, zumindest so lang, bis beide gegessen hatten. Zufrieden und überglücklich seufzte die junge Mutter, strich sich einige Strähnen ihres gepflegten, im Sonnenschein sanft glänzenden Haars zurück und sah heraus in den Garten. Für sie war das Leben zu diesem Zeitpunkt einfach perfekt. Sie hatte zwei energetische, höfliche und glückliche Kinder, einen stolzen, starken aber gleichzeitig auch einfühlsamen Mann, selbst wenn der letzte Zug lediglich zu tragen kam, wenn er zu Hause war und nicht von seiner Arbeit abgelenkt. Dass ihre Karriere als Kunoichi darunter leiden könnte, kreuzte nicht ein einziges Mal ihre Gedanken. Dafür gab es schlicht und ergreifend wichtigere Dinge, um die sie sich zu sorgen hatte. Ihre Familie.
Was haltet ihr von einer Umarmung, wenn ihr zwei mir schon nicht antwortet?“ kaum waren die Worte ausgesprochen, legte Ai hastig ihre Essstäbchen ab, zupfte flink am Ärmel ihres Bruders, der während sie bereits aufstand und in die geöffneten Arme ihrer Mutter lief, noch einen letzten Happen zu sich nahm, ehe auch er aufstand und breit lächelnd die schmalen Arme um den Körper seiner Mutter legte. Vielleicht dass es nur ein Gefühl war, welches er selbst empfand, doch kam ihm seine Mutter jedes Mal so viel wärmer vor als jede andere Person die er kannte. Nahezu jede ihrer Berührungen entlockte ihm ein sanftes Lächeln und versetzte sein Herz in wohlige Ruhe. Während Itachi seine Stirn gegen den schlanken Bauch der Uchiha drückte, spinkste er leicht zur Seite und erkannte mit größer werdender Zufriedenheit das sorglose, breite Grinsen seiner Schwester. Sie glücklich zu sehen war ihm mehr wert als alles andere. „Wenn ihr noch etwas essen wollt, es ist noch genug da“, versicherte Mikoto leise und fuhr ihrer Tochter durch das geschmeidige, schulterlange Haar, ehe ein leicht besorgter Blick das Gesicht ihres Sohns streifte „Ich hätte wissen sollen, dass Otou-chan sich nicht darum kümmert, wie es seinem großen, starken Sohn nach dem Training geht“, scherzte sie kopfschüttelnd mit gespieltem Ernst, der sich auf ihre Züge schlich. Natürlich kümmerte sich ihr Mann um das Wohlergehen seiner Kinder. Nur war er in seiner Art etwas schroffer und fordernder, ohne dabei mit besonderer Fürsorge vorzugehen. Aber dafür war sie nunmal da. Nicht ausschließlich, aber Mikoto wusste, dass es ein Teil ihrer Aufgabe als Mutter war. Und sie genoss jede einzelne Sekunde davon.
Na? Möchtest du, dass es noch länger schmerzt, oder lässt du dir helfen“ eine silbergraue Tube und zwei kleine Pflaster waren schnell gefunden, doch irgendetwas in Itachi sträubte sich gegen eine solche in seinen Augen unsinnige Pflege. Er war immerhin ein Mann, da brauchte man keine Salben und erst recht keine Pflaster. „Kaa-san .. ich brauche sowas nicht“, seufzte der Dunkelhaarige leicht genervt, wandte seinen Kopf leicht ab und sah zu, wie sich seine Schwester bereits wieder daran machte, ihr Frühstück zu essen und bereits eine weitere Portion in ihre Schüsselchen legte. Ihm stand mehr der Sinn nach mehr Essen, als dass er von seiner Mutter irgendein peinlich aussehendes Pflaster auf die Wange gedrückt bekam. Was mussten erst die anderen Kinder denken, wenn sie ihn damit sahen? „Natürlich brauchst du es. Solange, wie du Goukakyuu no Jutsu nicht fehlerfrei nutzen kannst, wirst du es brauchen. Sieh es als kleinen Ansporn an“, ohne auch nur auf die geringste Reaktion ihres Sohnes zu warten, ging die junge Frau in die Knie und strich etwas von der durchsichtigen und unangenehm kalten Salbe auf die verbrannten und hier und da sogar angeschwollenen Wangen des Jungen. Ausgerechnet von seiner Mutter musste er auf solche Sachen hingewiesen werden .. „Außerdem: Es gibt niemanden in deinem Alter, geschweige denn in Ai's Alter, die bereits dasselbe können wie ihr zwei. Niemand wird sich Gedanken darum machen, was deine Pflaster zu bedeuten haben“, lächelte sie stolz, verteilte sanft mit ihrem Zeigefinger die Salbe und drückte mit größter Vorsicht und Fürsorge zuerst das eine, dann das andere Pflaster auf die Wangen ihres Sohnes, ehe sie ihn erneut, nach einem Kuss auf die Stirn anlächelte „Also mach dir keine Gedanken darum, ja? Alle starken Männer brauchen jemanden, der auf sie aufpasst. So, wie ich auf Otou-chan aufpasse“, ein kurzer Seitenblick erreichte Ai „Aber vergiss nicht, dass du auf deine Schwester aufpassen musst. Du bist ihr großer Bruder und deine Aufgabe ist darauf zu achten, dass ihr nichts zustößt. Auch wenn sie es nie zugeben würde – sie verlässt sich darauf“.
Mit einem verhaltenen Lächeln und Anzeichen von leichter Schamesröte drehte sich der Dunkelhaarige herum, betrachtete einen Moment lang Ai in ihrem von reinster Freude getriebenem Essen und nickte dann seiner Mutter zu. „Keine Angst. Solang ich da bin, wird ihr niemand etwas tun. Versprochen“.

Ein weiteres Jahr verging beinahe wie im Flug. Auch wenn die Zeit, die beide Kinder mit eigentlich angebrachten Dingen, wie dem Spielen mit Gleichaltrigen, verbringen konnten, vergleichsweise gering war, schienen sie sich selbst nicht daran zu stören. Jeden Tag ihres Lebens gab es etwas zu tun, ob es aus Lernen mit ihrem Vater bestand, oder aber dem Kochen und dem eigenen Verpflegen mit ihrer Mutter. Ai, genau so wie Itachi waren glücklich, genau so wie sie leben durften und verschwendeten nicht einen einzigen Gedanken daran, auch nur das Geringste zu verändern oder verändern zu lassen.
Etwas mehr als einen Monat vor Itachis sechstem Geburtstag allerdings erreichte die Familie eine verblüffende Nachricht. Hirashi und Rei hatten ein Kind bekommen. Ein hübsches und vor allem aber auch kerngesundes Mädchen. Trotz der Freude, die vor allem Mikoto für ihre Freundin empfand und diese geradezu nahtlos von ihren Kindern aufgenommen wurde, war es ihr Vater, der sich ernsthafte Gedanken darum machte, ob diese Freude wirklich gerechtfertigt war. Man erzählte sich viel und nicht unbedingt nur gute Sachen. So war es nur selbstverständlich, dass man ihn als Oberhaupt davon in Kenntnis setzte, dass das Neugeborene nicht einmal im Ansatz dem entsprach, was man eigentlich von einem Kind der Uchiha erwartete. Keine schwarzen Haare, genau so wenig schwarze Augen. Etwas, was ihm zwar nur wenig Kopfzerbrechen, aber dafür insgeheim umso mehr Gedanken bescherte. Nicht, weil Fugaku ein rigoroser Verfechter von äußerlichen Normen war, sondern weil er sich bewusst wurde, dass immer mehr Kinder von der über Jahrzehnte hinweg aufrecht gehaltenen Linie abwichen. Er war allerdings mit Abstand der einzige seiner Familie, der auch nur ansatzweise daran dachte und sich die Freude des ersten gemeinsamen Besuchs nehmen ließ.
Nur wenige Tage nach der Geburt des Mädchens und in Begleitung ihrer Mutter statteten Itachi und seine Schwester der Familie einen recht unerwarteten Besuch ab. Die beiden Kinder waren bereits von weitem zu hören und an ihrem aufgeregten Reden und nicht zuletzt ihrem Lachen zu erkennen. In der kurzen Zeit waren sich nicht nur durch ihre Eltern und den dadurch existenten Ruf bekannt geworden, sondern auch, weil sich einige erzählten, die beiden seien ein vorbildliches Geschwisterpaar gewesen. Wirklich Wert legten sie beide nicht darauf. Ihnen war völlig gleich, ob man gut oder schlecht über sie redete. Sie lebten ihr Leben, so wie es am meisten Spaß machte – typisch für Kinder ihres Alters. Kaum klopften die kleinen Patschehändchen an die hölzerne Tür des Hauses, wurde selbige auch schon von dem stolzen Vater, Hirashi, geöffnet. Man konnte ihm den Stolz und die Freude regelrecht ansehen. Jede Bewegung, jedes Wort das er sprach und nicht zuletzt der Ausdruck auf seinem Gesicht erzählten davon. Zeit für eine richtige Begrüßung war jedoch nicht. Ein knappes „Nya, Hirashi-san!“ und ein weniger energetisches, dafür aber wohl höflicheres „O-hayou, Hirashi-san“ musste ausreichen, bevor beide hastig durch das Haus liefen, zuerst auf der suche nach der gewordenen Mutter, die in ihren Augen allerdings auch nicht viel mehr als eine Aufgabe zu erfüllen hatte – ihnen erklären, wo das Kinderzimmer und damit ihre kleine Cousine war.

In selbigem angekommen verstummten sämtliche Stimmen wie von Geisterhand. Niemand traute sich angesichts der Vermutung, einen schlafenden Säugling vorzufinden, auch nur einen Laut von sich zu geben. Anders als gedacht, schien das kleine, noch schwächlich wirkende Wesen geradezu darauf gewartet zu haben, andere Menschen kennen lernen zu können. Fragend blickten die beiden Augenpaare der Kinder hinauf zu Rei, die ihnen nur mit einem zufriedenen Lächeln zunickte. Dass sie aufpassen mussten was sie taten, nicht zu schnell oder zu laut sein durften, um ihre Cousine aufzuregen, war absolut klar und brauchte keine Erwähnung.
Breit grinsend und mit einem angedeuteten Hopsen in ihren Schritten bewegte sich Ai quer durch das Zimmer und auf das Mädchen zu, reichte ihr beide Zeigefinger, sowohl um sich daran festzuhalten, als auch das erste kleine Spiel mit ihr zu wagen. Itachi hingegen sah das ganze etwas .. neutraler. Ihn bewegten Kinder vergleichsweise wenig und auch wenn er ganz genau wusste, welche Emotionen mit einer Geburt verbunden waren, konnte er sich nicht so recht erklären, warum die gesamte Menschheit grundsätzlich in einen Freudentaumel verfiel, wenn Verwandte, über die man über unzählbare Ecken verwandt war, ein Kind bekamen. Womöglich war er in seinem Alter einfach noch nicht sensibel genug für solche Sachen. Kopfschüttelnd wurden die Gedankengänge verworfen und mit einem wohlwollenden Lächeln ein Teil des Bettes in Beschlag genommen, ganz so, dass er sich neben seine Schwester setzen und ihrem regen Treiben mit dem noch werdenden Menschen betrachten konnte. Ihr war die pure Freude schon anhand der Augen anzusehen, auch die für beide noch namenlose Uchiha schien sich darüber zu freuen, nicht nur neue Bekanntschaften schließen zu können – oder überhaupt jemand Neues zu sehen – sondern auch ein wenig Beschäftigung zu haben. „Wie heißt die Kleine überhaupt?“ fragte er, lehnte sich leicht zurück, um Rei besser betrachten zu können. Kaum gefragt blickte diese zurück in den Flur, durch den sie gemeinsam gegangen waren, seufzte kurz und lauschte für einen Moment den Stimmen, die noch aus der Richtung der Eingangstür kamen, ehe sie mit einigen eleganten Schritten den Raum durchquerte und ihrer Tochter mit mütterlicher Vorsorge über das Haupt streichelte. So wie die beiden Kinder konnte sie sich nicht in das Bett setzen, auch wenn man der jungen Frau ansehen konnte, dass es ihr gewiss Freude bereitet hätte. „Naomi Yoshi Miu Ai“, kicherte sie leise und reagierte ebenso, mit einem stärkeren Kichern auf die großen Augen der beiden Kinder. Momente lang verstummten die Geräusche von Spiel und Freude, während sich die Geschwister fragen ansahen. Selten hatten sie einen derart langen Namen für einen Menschen gehört. Zwei Vornamen, so wie es bei Ai der Fall war, reichten eigentlich völlig aus, aber gleich vier daraus zu machen, sprach von scheinbar enormer Kreativität und großem Wohlwollen der Eltern – gerade wenn es so positiv ausgelegte Namen waren. „Ihr könnt sie ruhig Yoshi nennen. Seltsamerweise ist das der Name, mit dem sie die meisten ihrer Verwandten ansprechen, sobald sie ihren Namen hören“, eine Tatsache, die sich nicht nur über die Jahre hinweg weiter in selbige Richtung entwickeln würde, sondern auch zu einer regelrechten Standardphrase der jungen Frau werden würde. Für Itachi war es nur logisch, dass sie einzige 'Ai' in diesem Raum seine Schwester war und da Miu oft zu Verwechslungen führen konnte, einigte er sich nach einem kurzen Nicken und Lächeln in Richtung seiner jüngeren Schwester darauf, dass ihre Cousine sowohl aufgrund dem Gesetz der kindlichen Logik, als auch auf Hinweis ihrer Mutter Yoshi heißen und vor allem auch sein würde – fröhlich und gutmütig.

Nur wenige Monate später war es endlich soweit. Wie nahezu jedes Jahr versammelten sich Eltern, Kinder und Lehrer gemeinsam vor einem einzigen Gebäude und warteten. Warteten darauf, dass zwar nicht die unbedingt wichtigste Person des gesamten Tages auftauchte, doch die eine Person, die mit einer Ansprache das nächste Jahr der Akademie einleiten und den werdenden Shinobi einige gute Worte mit auf ihren Weg geben würde. Natürlich wartete man auf den Hokage höchstpersönlich. Den Mann, der nicht nur aufgrund seiner immensen Stärke gefürchtet und geachtet, sondern auch aufgrund seines großväterlichen, offenherzigen und freundlichen Gemüts geschätzt wurde.
Gleißend heller Sonnenschein, ein leuchtend blauer Himmel und die beste Laune begleiteten das Schauspiel, welches sich Betrachtern bot. Selten war ein Jahrgang derart groß gewesen, selten hatten sich derart viele Eltern dazu hinreißen lassen, mit ihren Söhnen und Töchtern an der Zeremonie teilzunehmen. Nötig war lediglich die Anwesenheit eines einzigen Familienmitgliedes, doch ebenso wie es bei dem Uchiha-Geschwisterpaar der Fall war, ließen es sich die meisten Eltern nicht nehmen, gemeinsam zu erscheinen. Selbst jene, die offensichtlich einer Aufgabe hätten nachkommen sollen, blickten aus einigen Metern Abstand und mit Stolz in die Reihen der Akademisten, stets auf der Suche nach ihrem eigenen Kind.
Während es für die Erwachsenen ein recht überschaubares Ereignis war, gab es kaum ein Mädchen, kaum einen Jungen, der nicht mit aufgeregtem Gesichtsausdruck versuchte, sämtliche Eindrücke in sich aufzusaugen. Die vielen neuen Gesichter, die ganzen neuen Stimmen und natürlich das so unendlich groß wirkende Gebäude, vor dem sie alle standen. Ai, die die wesentlich aufmerksamere der beiden Dunkelhaarigen war, schien sogar von der Masse die sie umgab, einigermaßen eingeschüchtert zu sein und auch wenn man es ihrem forschenden Blick nicht ansehen konnte, suchte sie unbewusst die Nähe zu ihrem Bruder, der sich von dem gesamten Spektakel relativ wenig anmerken ließ. Ihm war bewusst, dass sie sich in den kommenden Monaten mehr als nur anstrengen mussten, um nicht nur ihren Vater und ihre Mutter stolz zu machen, sondern vor allen Dingen sich selbst zu beweisen, was sie bereits gelernt hatten. Die Akademie war der erste, wichtige Schritt, den sie alle gehen mussten, um später einmal erfolgreich zu sein. Nur wer die Grundlagen wirklich beherrschte und sie in jeder Situation nutzen konnte, verdiente es überhaupt, später noch etwas anderes zu lernen. So viel wie möglich war, gleichzeitig aber auch so gut wie es nur ging.
Aufgeregt?“ mit einem sachten Schmunzeln registrierte Itachi die merklich zitternde Hand seiner Schwester, streichelte sanft über selbige, ehe er sie ergriff und festhielt. Schwierigkeiten, für sie da zu sein und ihr Halt zu spenden hatte er nicht, hatte er noch nie gehabt. Lediglich der plötzlich verunsicherte, beinahe sogar abwesende Ausdruck auf dem Gesicht seiner kleinen Schwester machte ihm etwas sorgen. Ein kurzes Nicken beantwortete seine Frage, doch um noch ein weiteres Wort zu finden, welches sie an Itachi hätte richten können, fand Ai nicht die nötige Ruhe. Am liebsten wäre sie einfach gelaufen. Nicht fortgelaufen, sondern einfach durch die Reihen der Kinder, hätte sich mit ihnen unterhalten, hätte sie animiert, gemeinsam etwas zu spielen und nicht zuletzt hätte sie sich wohl mit einem Großteil von ihnen angefreundet. Die Kleine besaß ein natürliches Talent für solche Sachen, etwas, wofür ihr Bruder sie zwar nicht beneidete, aber sich wohl bewusst war, welche Vorteile man dadurch genoss und dass es das Leben eindeutig leichter machte. Kurz schüttelte der Uchiha den Kopf, lächelte und dachte schlicht, dass sie es verdient hatte. Ai sollte es so gut haben wie möglich, egal was der Preis war, den er selbst dafür zahlen musste – irgendwann einmal. „Mach dir keine Sorgen. Ich bin ja da“, lächelte er aufmunternd, intensivierte den Druck auf die Hand seiner Schwester, die daraufhin nur zögerlich und noch immer mit einem leicht abwesenden Blick darauf reagierte. Sie lächelte, versuchte es zumindest, auch wenn sehr deutlich war, dass es nicht ihr natürliches, unbeschwertes Lächeln war, das er gewohnt war.
Mit einem Mal erstarben sämtliche Stimmen. Ein kurzes Raunen ging durch die Reihen, doch auch dieses hielt für gerade einmal für Sekunden. Der gesamte Vorplatz der Akademie wirkte trotz der hohen Zahl an Anwesenden wie ausgestorben – alles war sah wie gebannt in die Richtung der Präsenz, die ihnen allen den Atem raubte und alles in eine schier unmenschliche Wärme tauchte. Während die meisten Shinobi mit einem zufriedenen Lächeln die Ankunft ihres Oberhauptes registrierten, kamen die Kinder jedoch nicht drum herum, mit weit geöffneten und faszinierten Augen jede noch so minimale Regung des Mannes zu verfolgen. Itachi war verwundert, wie jemand, dessen bloße Aura so ungemein mächtig war, gleichzeitig noch so normal, so menschlich wirken konnte. Als würde ihm alles was er erreicht und erarbeitet hatte absolut nichts bedeuten. Als hätte ihn in seinem Leben nichts je verändert. Unbewusst, als wäre er selbst derjenige gewesen, der in diesem Augenblick Halt gesucht hätte, umfasste der Dunkelhaarige die Hand seiner Schwester, streichelte jedoch in absolut gleichmäßigen Bewegung über die zarten Finger des Mädchens. Sie allein wusste, was in Itachi vorging, wie er sich fühlte, woher die Aufregung gab. Woher die Faszination stammte, die innerhalb wenigster Augenblicke ausgelöst worden war. Ohne etwas zu sagen, aber mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen erwiderte Ai den Druck und richtete ihr Augenmerk abermals auf den Hokage. Man hatte ein Podest aufgebaut, reichte ihm eine farblos scheinende Schriftrolle, die er mit einem abschätzenden Blick betrachtete und in einen seiner weiten, langen Ärmel steckte.

Meine lieben Kinder“, begann Senno, machte eine kurze Pause und ließ seinen Blick väterlich über die vor ihm stehenden Jungen und Mädchen gleiten „Mit eurem Eintritt in die unsrige Akademie erwarten euch Dinge, die manchen Menschen ein Leben lang verschlossen bleiben. Euch wird der Weg geebnet zu Wissen und Kraft, die euch weit über eure Grenzen treiben wird. Viele sehen es nur als ein großes Spiel, als einen angenehmer Zeitvertreib an. Was euch aber ebenso, wenn nicht sogar noch bewusster sein muss, ist, dass euch sehr viele Pflichten erwarten werden. Dass ihr lernen müsst, auf euch selbst, aber auch auf eure Kameraden und Freunde Acht zu geben ..“, er lächelte ruhig, sah zur Seite und mit einem beinahe näckischen Grinsen deutete der Bärtige leicht auf einen der Lehrer, die an seiner Seite standen „Manchmal müsst ihr sogar auf euren Sensei aufpassen, damit er nicht noch ungeschicktere Dinge tut, als ihr“.
Allenfalls ein leises Kichern war als Reaktion auf seinen lieb gemeinten Seitenhieb zu hören. Kaum jemand traute sich, ihn zu unterbrechen, gar die seltsam ruhige Atmosphäre zu zerstören, was mit einem Lachen schneller getan war, als es einem lieb war. Selbst Senno war erstaunt, dass es niemanden unter den Anwesenden gab, dem danach war, zu lachen. Auch wenn es seine Absicht war, zu erklären und davor zu warnen, welche Gefahren das Leben eines Shinobi mit sich brachte, so war er niemand, der den vor ihn stehenden Kindern Angst bereiten wollte. Sie hatten ihre Entscheidung bereits getroffen, ob mithilfe ihrer Familie, ihrer Verwandten oder auch eigenständig. „Bei allem was ihr tut, vergesst niemals eins:“, abermals nahm der Hokage einen kräftigen Atemzug, füllte seine Lunge mit Sauerstoff und sah tief in die Augen jener, die seinen Blick streiften „Ihr seid eine große Familie. Ihr alle seid Kinder Konohas und tragt damit etwas in euch, das jeden einzelnen, ob Junge, Mädchen, Mann oder Frau verbindet – den Willen des Feuers. Egal was geschieht, es wird eure oberste Pflicht sein, für einander einzustehen, euch gegenseitig zu helfen und zu unterstützen, welches Hindernis auch immer euren Weg blockieren sollte“. Und als hätte Mutter Natur gespürt, dass sich die kurze, aber für viele von ihnen einprägsame Rede einem Ende neigte, wehte ein vertrauenswürdiger, warmer Wind über den großen Platz der Akademie und führte einen Schwall Blätter mit sich, die allesamt in den Farmen des Sommers gefärbt waren. Eines dieser Blätter segelte schon frühzeitig gen Boden und landete geradewegs vor den Füßen einer jungen Uchiha, die gemeinsam mit ihrem Bruder voller Stolz das Podest und den dahinter stehenden Mann betrachteten. Für sie war der Begriff einer Familie längst das oberste Gebot und Grundsatz ihres Handelns gewesen. Mit dem Wissen, dass sie alle irgendwann einmal für- und miteinander kämpfen würden, fiel bereits die erste, kleine Last von Schultern und Herz. Sie würden nie allein sein. Weder hier, noch dort, wohin sie ihr Weg führen würde. „Werdet gute Shinobi“.

Itachi, der noch immer die Hand seiner Schwester hielt, betrachtete mit einem ungewöhnlich energetischen Lächeln, wie die letzten Formalitäten abgehandelt wurden und sein Vater mit einem der Lehrer sprach. Wahrscheinlich, um sicher zu gehen, dass sich jemand um die Geschwister kümmerte, von dem Fugaku der Meinung war, dass er nicht nur einfach irgendjemand, sondern obendrein auch fähig war. Auch, wenn die oftmals strenge Fürsorge dann und wann dafür sorgen konnte, dass sich der Dunkelhaarige weniger wohl in seiner Haut fühlte, war er sich sicher, dass er nur das Beste für seine Kinder und deren Zukunft wollte.
Abwesend betrachtete die kleinere der beiden Uchiha das dunkelrot gefärbte Blatt zu ihren Füßen, löste sich für einige Momente von der Hand ihres Bruders, nur um es aufzuheben und den Stiel nachdenklich forschend zwischen ihren Fingern zu drehen. Die anfängliche Nervosität schien mit einem Mal vollkommen verschwunden zu sein und an ihre Stelle war eine gelassene, fast gleichgültige Art der Ruhe getreten. Kurz wollte sich Itachi dazu durchringen zu fragen, ob denn etwas nicht mit ihr stimmen würde, als sich die roten Augen seiner Schwester plötzlich wieder mit dem gewohnten Leben füllten und ein helles, strahlendes Lächeln die Lippen des Mädchen zierte. „Wollen wir wieder zurück zu Otou-san gehen?“ stumm nickend erhielt sie Zustimmung, umfasste erneut die Hand ihres Bruders, ehe sich ihre zierlichen Finger mit seinen verwoben „Sicher. Gehen wir. Morgen beginnt ein ganz neues Leben für uns“.

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"He devours her pride, she controls his rage.
Like a chain she ties him, his fire running through her veins.
"


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[Soziales Umfeld: Familie und Verwandte]


| Uchiha Fugaku
| 50 Jahre
| 16. August 101 A.E. - Löwe
| Jounin [Leiter der Polizei Konohas]
| Vater


| Uchiha Mikoto
| 45 Jahre
| 01. Juni 106 A.E. - Zwillinge
| Jounin [Maiko]
| Mutter


| Uchiha Teyaki
| 61 Jahre
| 13 Februar 90 A.E. - Wassermann
| [ehemaliger] Chuunin
| Onkel


| Uchiha Keiko Ai [† 146 A.E.]
| 20 Jahre
| 19. Mai 126 A.E. - Stier
| Jounin [Sayousu & Hiki-Nin]
| Schwester, Vertrauens- und Bezugsperson


| Uchiha Kotori
| 16 Jahre
| 13. November 135 A.E. - Skorpion
| Genin
| „Kleine Schwester“, Vertrauens- und Bezugsperson


| Uchiha Kaede
| 26 Jahre
| 19. September 118 A.E. - Waage
| Miko | Tokubetsu Jounin | Maiko | Miko [Hohepriesterin des Uchiha Tempels]
| Kindheitsfreundin, "Zukünftige Frau"


| Uchiha Uruchi
| 61 Jahre
| 21. Dezember 90 A.E. - Schütze
| [ehemalige] Chuunin
| Tante


| Uchiha Naomi Yoshi Miu Ai
| 22 Jahre
| 03. Mai 130 A.E. - Stier
| Chuunin [Iryou-Nin]
| Cousine, Vertrauens- und Bezugsperson


| Uchiha Akemi
| 26 Jahre
| 23. September 126 A.E. - Jungfrau
| Chuunin [Hiki-Nin & Maiko]
| Langjährige Bekannte, Vertrauensperson


| Uchiha Yumi [† 149 A.E.]
| 17 Jahre
| 26. Januar 132 A.E. - Wassermann
| Genin
| Bekannte


| Uchiha Yamada
| 23 Jahre
| 16. April 129 A.E. - Widder
| Chuunin
| Cousin, Vertrauensperson


| Uchiha Mugen Ikari
| 18 Jahre
| 14. November 133 A.E. - Skorpion
| Genin
| Cousin


| Uchiha Slaid [M.I.A.]
| 26 Jahre
| 15. Mai 126 A.E. - Stier
| Genin
| [ehemaliger] Schüler


| Uchiha Meik
| 27 Jahre
| 24. Februar 125 A.E. - Fische
| Genin
| [ehemaliger] Schüler


| Uchiha Aki [† M.I.A. 150 A.E.]
| 18 Jahre
| 27. Mai 131 A.E. - Zwillinge
| Chuunin
| Bekannte


| [Uchiha] Yoshimitsu Yuu [† M.I.A. 150 A.E.]
| 20 Jahre
| 08. März 129 A.E. - Fische
| Jounin
| Guter Freund, Vertrauensperson


| Uchiha Yoshiro
| 22 Jahre
| 23. April 130 A.E. - Stier
| Jounin
| [ehemaliger] Schüler


| Uchiha Rinako
| 20 Jahre
| 05. Juni 132 A.E. - Zwillinge
| Genin
| „Kleine Schwester“, Bezugsperson




[Soziales Umfeld: Schüler und Freunde]


| Hanimashi Maya
| 22 Jahre
| 27. April 130 A.E. - Stier
| Jounin [Anbu]
| Geliebte, Vertrauens- und Bezugsperson


| Turokawa Senna
| 25 Jahre
| 28. Juli 127 A.E. - Löwe
| Chuunin [Kitoushi]
| Ex-Freundin, Vertrauen- und Bezugsperson


| Ryuhane Aran Majeh
| 26 Jahre
| 13. März 126 A.E. - Fische
| Jounin
| Guter Freund, Vertrauensperson


| Akakiba Hinamori [† 138 A.E.]
| 14 Jahre
| 18. August 124 A.E. - Löwe
| Chuunin
| Ex-Freundin, Vertrauens- und Bezugsperson

Die erste Schülerin Itachi's und wohl gleichzeitig eine der wichtigsten Menschen, die jemals in das Leben des Uchihas getreten sind. Unglaublich talentiert im Bereich der Illusionen und zugleich ein hübsches, zierliches Mädchen, so wie man es fast schon bei einer Illusionistin erwartet. Nicht einfach nur eine Kindheitsfreundin Itachis, sondern auch die erste Person, die Itachi wirklich aus ganzem Herzen liebte. Doch diese Liebe wahrte nur wenige Monate, nachdem Hinamori ihre Prüfung für den Rang eines Jounin mit Bravur bestand. Denn nur drei Monate nach ihrer bestandenen Prüfung, kam sie während eines Kampfeinsatzes ums Leben. Das Schicksal schien es so gewollt zu haben, dass ihr Lehrer und gleichzeitig die ihr nahestehenste Person, Itachi, sie während des Augenblicks ihres Todes in den Armen hielt. Ein Hinweis ihres jungen Teamkameraden hatte ihn zum Schauplatz des Kampfes geführt - zu spät allerdings. Nichts gab es mehr, was er hätte tun können, um die schweren Stich- und Schnittwunden zu versorgen und den hohen Blutverlust zu stoppen. Das einzige, was sie Itachi noch anvertrauen konnte war, dass er ihr gesamtes Leben nur durch seine Anwesenheit "geändert" hatte. Positiv oder negativ musste er selbst herausfinden.

- Negativ, wie er es auffasste. was sollte schon gut daran gewesen sein, seine Schülerin auf eine Mission zu bringen, in der sie ums Leben kam?

Eine weitere Einbildung. War sie doch so real, dass Itachi seine Hinamori fast wieder spüren konnte. Und trotz des Bewusstseins, sie sei irreal, hatte er tatsächlich ihre Anwesenheit spüren können. Ihre Anwesenheit, ihre Nähe, ja sogar ihre Lippen, die seine Stirn berührten. Nicht zuletzt hörte er ihre Worte klar und deutlich, während die Stimmen um ihn herum nur dunkle Halle waren, die in seinem Kopf raunten. Sie scheint eine der Personen zu sein, die Itachi häufiger als Illusion erscheint. Wahrscheinlich hängt dies mit ihrer Wichtigkeit für den jungen Uchiha zusammen, hegt er doch immer noch im Grunde seines Herzens etwas für das junge Mädchen.


| Hyuuga Seiji [† 138 A.E.]
| 14 Jahre
| 12. April 124 A.E. - Widder
| Chuunin
| Enger Freund, Vertrauens- und Bezugsperson

Der bis Dato wohl talentierste Schüler, den Itachi je hat in seine Obhut nehmen dürfen. Ein hitzköpfiger, schnell aufbrausender junger Mann, der gerne einmal sein Leben aufs Spiel setzte, wenn es nicht nötig war. Eine der Personen, die man auch zu seinen Freunden hätte zählen können. Aber auch der Hyuuga starb bei einem Kampfeinsatz, nach bestandenem Chuuninexamen. Der einzige Grund dafür, dass er nicht in den Rang eines Jonin gehoben wurde war, dass er es nicht für nötig hielt. Seine Fähigkeiten konnte er auch gänzlich ohne besonderen Rang ausbauen. Auffallend war - er starb im selben Einsatz wie Hinamori.


| Ibara Keigo [† 138 A.E.]
| 13 Jahre
| 2. Januar 125 A.E. - Steinbock
| Chuunin
| Enger Freund, Vertrauens- und Bezugsperson

Der "Kleine" der gesamten ersten Truppe, die Itachi unter seine Fittiche genommen hatte. Ein eher zurückhaltender und stiller Junge, ohne die Fähigkeit Genjutsu zu verwenden. Warum, das konnte niemand erklären. Vielleicht lag es aber auch nur daran, dass seine Psyche gelitten hatte und er nicht die Art von Chakramanipulation vornehmen konnte, die nötig war um die Sinne eines Gegners zu manipulieren. Ob es ein Vorteil oder Nachteil war, musste man für sich selbst ausmachen - Chuunin wurde er trotz allem. Aber auch er starb. Er war es, der Itachi darauf hinwies, dass seine Teamkollegin, Hinamori, in Bedrängnis geraten war. In den Armen seines Lehrers starb er.


| Myuu Gillian
| 22 Jahre
| 22. Mai 130 A.E. - Zwillinge
| Jounin
| [ehemalige] Schülerin, gute Freundin


| Yamagawa Yûuka Amaya Ai
| 21 Jahre
| 26. November 130 A.E. - Schütze
| Jounin
| [ehemalige] Schülerin, respektierte 'Freundin'


| Kayanaru Ryu
| 22 Jahre
| 14. September 129 A.E. - Jungfrau
| Chuunin
| [ehemaliger] Schüler, guter Freund und Vertrauensperson


| [Uchiha] Nara Chizu
| 20 Jahre
| 26. Oktober 131 A.E. - Skorpion
| Chuunin
| Gute Freundin


| Harada Dabi
| 22 Jahre
| 10. April 130 A.E. - Widder
| Jounin [Iryou-Nin]
| Wichtige Freundin, Vertrauens- und Bezugsperson


| Nara Katsura
| 22 Jahre
| 01. Juni 130 A.E. - Zwillinge
| Jounin
| Langjährige Freundin


| Kawashima Sayuri
| 25 Jahre
| 09. August 127 A.E. - Löwe
| Jounin [Anbu]
| Langjährige Freundin, Anbu-Kouhai


| Inabikari Kojiro
| 26 Jahre
| 24. September 125 A.E. - Waage
| Jounin [Anbu]
| Langjähriger, guter Freund, Anbu-Kouhai


| Kazuo Shigeru
| 21 Jahre
| 27. November 130 A.E. - Schütze
| Jounin
| Wichtiger Freund, Vertrauensperson


| [Nara] Miamoto Miataki
| 20 Jahre
| 08. November 131 A.E. - Skorpion
| Genin | Nuke
| Langjähriger Freund




[Soziales Umfeld: Schüler und Bekannte]


| Aburame Hakufu Yuna
| 18 Jahre
| 13. Januar 134 A.E. - Wassermann
| Chuunin
| [ehemalige] Schülerin


| Nara Kiyo
| 19 Jahre
| 29. Februar 133 A.E. - Fische
| Genin
| [ehemalige] Schülerin


| Kusanagi Nojiko Hikari
| 16 Jahre
| 05. April 136 A.E. - Widder
| Genin
| Schülerin


| Haku [M.I.A.]
| 25 Jahre
| 08. April 126 A.E. - Widder
| Genin
| [ehemaliger] Schüler


| Takemu [M.I.A.]
| 24 Jahre
| 19. Oktober 127 A.E. - Waage
| Genin
| [ehemaliger] Schüler


| Gekko Okami
| 20 Jahre
| 05. September 131 A.E. - Jungfrau
| Chuunin
| [ehemaliger] Schüler


| Taiyo Ren
| 21 Jahre
| 27. Oktober 130 A.E. - Skorpion
| Chuunin
| [ehemaliger] Schüler


| Akari Sana
| 22 Jahre
| 13. September 129 A.E. - Jungfrau
| Genin
| [ehemalige] Schülerin


| Kaguya (Ichimai) Demaru
| 22 Jahre
| 30. Dezember 129 A.E. - Steinbock
| Jounin
| Guter Bekannter, Trainingspartner


| Kaguya (Ichimai) Setsuna
| 18 Jahre
| 07. Dezember 133 A.E. - Schütze
| Jounin
| Ohne bestimmten Bezug


| Tayofu Atsushi
| 36 Jahre
| 04. Juli 116 A.E. - Krebs
| Chuunin
| Ausbilder, [temporärer] Sensei


| Genji Yashamaru
| 41 Jahre
| 27. Dezember 111 A.E. - Steinbock
| Jounin [Anbu]
| [ehemaliger] Sensei & Ausbilder, Vertrauens- und Bezugsperson


| Higashi Kôjiro
| 57 Jahre
| 4. Juli 95 A.E. - Krebs
| Sandaime Mizukage
| „Großvater“, [ehemaliger] Ausbilder


| Mensan Senno
| 71 Jahre
| 01. August 81 A.E. - Löwe
| Sandaime Hokage
| „Großvater“, [ehemaliger] Sensei & Ausbilder


| Jiyuuna Chûsei Na [† 149 A.E.]
| 16 Jahre
| 13. Februar 133 A.E. - Wassermann
| Genin
| Ohne nennenswerten Bezug


| Enshu Chiyoko
| 45 Jahre
| - - - 117 A.E. - -
| Yondaime Hokage
| Ohne nennenswerten Bezug


| Tengoku Tenshin
| 23 Jahre
| 17. Juli 129 A.E. - Krebs
| Jounin
| Bekannter


| Harashima Yuni Yukiko [Yuha]
| 17 Jahre
| 27. Dezember 134 A.E. - Steinbock
| Nuke
| Bekannte


| (Kaguya) Sarutobi Sasuke
| 23 Jahre
| 18. Juni 129 A.E. - Zwillinge
| Jounin
| Ohne bestimmten Bezug


| Hyuuga Yoshitsune
| 20 Jahre
| 03. Juni 132 A.E. - Zwillinge
| Jounin
| Bekannter


| Kibagami Kiroto
| 29 Jahre
| 23. Mai 123 A.E. - Zwillinge
| Jounin [Anbu]
| Ohne bewussten Bezug


| Kusanagi Chyuta Tensuke [† 150 A.E.]
| 18 Jahre
| 03. Februar 132 A.E. - Wassermann
| Genin
| Ohne bestimmten Bezug




[Soziales Umfeld: Feindbilder]


| Hantaro Katsuya
| 35 Jahre
| 12. April 117 A.E. - Widder
| Nuke [Kaitenjiku-Zellenführer]


| Kayanaru Kunio
| 47 Jahre
| 02. August 105 A.E. - Löwe
| Nuke [Kaitenjiku]


| Awaseme Mamoru
| 30 Jahre
| 15. November 121 A.E. - Skorpion
| Nuke [Kaitenjiku]


| Keijibatsu Yumao
| 26 Jahre
| 30. Januar 126 A.E. - Wassermann
| Nuke [Kaitenjiku]


| Kojima Rokuro
| 42 Jahre
| 12. August 110 A.E. - Löwe
| Nuke [Kaitenjiku]


| Kunimitsu Tao
| 31 Jahre
| 11. August 121 A.E. - Löwe
| Nuke [Kaitenjiku]


| Hayanawa Kissu
| /
| /
| Nuke [Kaitenjiku]


| Kazuki Takeo
| /
| /
| Nuke [Kaizen-Anführer]


| Ibiki 'Shigo' Sayomi
| /
| /
| Nuke

__________________

"He devours her pride, she controls his rage.
Like a chain she ties him, his fire running through her veins.
"


[|] Steckbrief | Aussehen | Jutsuliste [|]

"A black fire, a white flood.
They're light and darkness, the begining and the end of the world.
"

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23.11.2006 16:08 WhiteFighter ist offline Email an WhiteFighter senden Beiträge von WhiteFighter suchen Nehmen Sie WhiteFighter in Ihre Freundesliste auf Füge WhiteFighter in deine Contact-Liste ein
Videros


Beiträge:
RPG: 1732
NO-RPG: 554

Guthaben: 85 Ryou

Ninja Rang: Nuke

Chakra: keine Angabe

Kampfkraft: keine Angabe

Konkrete Chakraersparnis: keine Angabe

Level: 43
Exp: 73%

Verwarnungen:
keine


Shop (Artikel): Videros
Messer.gif    Kampfmesser

Kunai.gif    Kunai [1Pack - 5Stk]

Shuriken.gif    Shuriken [1Pack - 10Stk]

Shuriken.gif    Skalpell




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Vor- und Nachteile
[Vorteile]

| Hohe Chakrakapazität [15]
Wie es hierzu kam, kann kein Mensch sagen. Doch scheint die Kapazität an Chakra die der junge Uchiha ins sich trägt weit über dem Durchschnitt zu liegen. Noch nie gab es wirklich eine Zeit, in der er einen Kampf aufgrund Chakramangels aufgeben musste. Wenn etwas zuletzt zur Neige geht - dann sein Chakra.

| Gefahreninstinkt [10]
Eine Fähigkeit, die man als natürliche Veranlagung abtreten könnte. Der Instinkt, Gefahren wahrzunehmen, bevor sie eintreten. Zwar gibt es keine Garantie dafür, was geschehen wird, wann und wo - doch wenn sich erstmal dieses Gefühl in ihm meldet, so kann man davon ausgehen, dass etwas geschehen wird.

| Eisern [20]
Beständiges Training und Kampfeinsätze, die den jungen Mann immer wieder an die Grenzen seiner natürlichen Widerstandskraft gebracht haben, trugen ein merkliches Ergebnis davon. Physische Treffer zeigen deutlich weniger Wirkung bei ihm und selbst wenn, scheint sein Körper diese deutlich besser verkraften zu können.

| Beidhändig [10]
Itachi hatte noch nie wirkliche Probleme, wenn es darum ging, seine Hände gleichermaßen zu benutzen. Dabei machte es keinen Unterschied, ob er mit der Linken oder Rechten schreiben, eine Waffe werfen oder führen musste. Beides lief auf Dasselbe hinaus.

[GP = 55]




[Nachteile]

| Schlafstörung [10]
Eine unbegründete Störung seines Schlafrhytmus'. Nach einer Nacht, in der es von dieser Störung geplagt wurde, kann er schonmal leichter aus der Haut fahren als üblich. Gefährlich aus der Haut fahren.

| Verpflichtungen [10]
"Schätze Freunde, Familie und Dorf. Setze alles daran, dass sie nicht verletzt werden."

| Einbildungen [10]
Seit dem Verlust seines ersten Teams und damit nicht nur zwei engen Freunden und seiner Freundin, erscheinen die drei Shinobi in unregelmäßigen Abständen vor den Augen des Uchiha. Sie scheinen sich hierbei der aktuellen Geschehnisse vollkommen bewusst zu sein und reagieren auf die Umwelt, in der sie sich befinden.

| Negative Ausstrahlung [15] [Nicht mehr aktiv]
Mordlust, Blutlust, es scheint regelrecht so, dass noch immer Blut an seinen Fingern klebt. Auch das Gefühl von Unsicherheit und Angst in seiner Nähe wird durch diese Ausstrahlung hervorgerufen.


| Obsession [Nuke-Nin] [5]
Wie sollte man es genau beschreiben? Seitdem eine Hand voll Nuke-Nin die von ihm geliebte Schwester während ihrer Rückkehr von einem Einsätz im Land des Windes entführt und gefoltert haben, besitzt Itachi gegenüber von Verrätern ihres Dorfes nur noch eine sehr begrenzte Kontrolle, sobald es um kämpferische Handlungen geht.

| Stolz [6]
Sollte dem Uchiha etwas Gutes widerfahren, was auf das Handeln einer zweiten Person zurückzuführen ist, so wird er versuchen, dies wiedergutzumachen.

[GP = 56]


Veteranenvorteile - 60 | 60 VVP

Schwäche eliminieren [Negetaive Ausstrahlung] - 15 VVP

Meister seines Fachs - 10 VVP

Hachimon Stufe I + II - 20 VVP

Fähigkeiten entwickeln - Ausdauernd - 10 VVP

Kontakte - 5 VVP




Attribute
[Fähigkeiten]

Level: 65
Rang: Jounin | Anbu

Attributspunkte: 11|11
Nebenattributspunkte: 44|39
Slotpunkte: 6|7

Kekkei Genkai [Sharingan]: xxxxx o [5|6]
Taijutsu: xxxxx x [6|6]


KKW: 120 (TA6) + 200 (NAP) = 320
Chakra: 50 (Basis) + 25 (Vorteil) + 100 (BA5) + 240 (NAP) = 415


Chakra: 20/20 [+240]
Chakraersparnis: 4/5 [-8]
KKW: 20 [+200]


Ausbildungen:

Oi-Nin [2 SP]
Hachimon Tonkou [2 SP]
Aurenjäger [1 SP]
Aurenschatten [1 SP]

23.11.2006 18:20 Videros ist offline Email an Videros senden Beiträge von Videros suchen Nehmen Sie Videros in Ihre Freundesliste auf AIM Screenname: - YIM Screenname: -
 
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