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Grundsätze zu öffentlichen und privaten Jutsu Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Öffentliche Jutsu werden nach Einreichung innerhalb des Gremiums diskutiert, wobei der Autor gegebenfalls für Rückfragen kontaktiert werden kann. Es besteht kein Recht auf wort- oder wirkungsgleiche Übernahme der eingereichten Jutsu, auch wenn das Gremium versucht, der ursprünglichen Absicht so nahe wie möglich zu bleiben. Öffentliche Jutsu sollten die jeweilige Unterliste um eine neue Möglichkeit erweitern, nicht bestehende Techniken auf eine neue Art umsetzen. Sie sollten außerdem eine allgemeine Nützlichkeit für Shinobi im Feld aufweisen.

Private Jutsu werden im Prinzip ebenso beraten. Da der Einreichende aber zunächst der einzige Nutzer ist, steht ihm nach Ende der Bearbeitung natürlich zu, auf die bearbeitete Technik als Privatjutsu zu verzichten. In diesem Fall kann das Gremium noch entscheiden, sie in die öffentlichen Listen aufzunehmen, andernfalls wird sie verworfen. Privatjutsu unterliegen nicht den strengen Nützlichkeits- und Einzigartigkeitskriterien öffentlicher Jutsu. Sie dürfen durchaus sehr spezielle Auswirkungen haben oder einer öffentlichen Technik in mehreren Punkten ähneln, sofern sie noch unterscheidbar bleiben.

Clanjutsu können grundsätzlich auch privat vorgeschlagen werden wie oben angegeben. Hierbei gilt es jedoch zu beachten, dass "privat" innerhalb eines Bluterbes besondere Bedeutung hat: Da die einzelnen Clans ihren gehobenen Status unter Shinobi hauptsächlich wegen ihrer exklusiven Jutsu besitzen, würde kein Dorf- oder Nukeclan den Anspruch tolerieren, eine Jutsu komplett für sich allein zu haben - das Clanoberhaupt ist stets in die Ausführung der Technik einzuweihen, sodass sie im Bedarfsfall den Interessen des Clans auch unabhängig vom Erfinder dienen kann. Abgesehen von diesem Vorrecht des Clanoberhauptes, die Jutsu im Einzelfall selbst weiterzugeben, behält der Erfinder einer solchen Jutsu wie üblich die Kontrolle darüber. Private Clanjutsu werden in einem seperaten Post unter den allgemeinen Clanjutsu gepostet, mit Angabe des Erfinders.

Die Provision, das Clanoberhaupt einzuweihen, hat für Deserteure natürlich keine Gültigkeit - diese besitzen zusätzlich zum üppigen Clankopfgeld das Privileg, ihre Privatentwicklungen ganz für sich allein zu haben.

Es besteht grundsätzlich keine Garantie darauf, eine private Jutsu zu erhalten. Der Privat-Status erfordert eine gewisse Originalität - nicht einfache Farbvariationen bestehender Techniken - gleichzeitig sollten aber auch nicht jeder gute Einfall den öffentlichen Listen vorenthalten werden.

Bei Inaktivität eines Users kann das Gremium nach einem Jahr Abwesenheit beschließen, dessen Privattechniken zum Teil oder vollständig in die öffentlichen Listen zu übernehmen. Andernfalls bleibt eine einmal als privat zuerkannte Technik privat, bis der User selbst eine Änderung vorschlägt. Auch hier ist eine Übernahme in die öffentliche Liste nicht garantiert.

04.09.2012 21:37
 
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