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Kazuya [4th] Kazuya [4th] ist männlich
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-{Persönliche Daten}-


* Name: Takita, Kazuya „Hei“
* Geschlecht: männlich
* Alter: 18
* Geburtstag: 11.11.134 A.E.
* Geburtsort: Gejani-Ha (Cha no Kuni)
* Wohnort: Kirigakure no Sato

* Größe: 1,70 m
* Gewicht: 60 kg
* Haarfarbe: schwarz
* Augenfarbe: schwarz

* Rang: Kiri Genin
* Chakranatur: Suiton/Doton/Mokuton


-{Aussehen}-


Ob wegen der gesunden Ernährung oder der Gene seiner Eltern, Hei hatte seit jeher nicht große Probleme mit seinem Gewicht, außer in den Situation, in denen man ihm riet, etwas mehr zu essen. Eine schlanke, für manche fast schon dürre, Statur, der man nicht ansieht, dass ihr Besitzer ab und an auch versucht, sie etwas in die Breite zu treiben, sowie eine Körpergröße, die deutlich unter der Durchschnittsgröße eines Mannes liegt, stellen den Eindruck dar, den man von Hei aus der Ferne bekommen könnte. Tritt man ein wenig näher heran, bemerkt man einen seit der Reise nach Kirigakure ungekämmten, fast schulterlangen schwarzen Haarschopf, der ein etwas zu kantig geratenes Gesicht umspielt und manchmal auch verdeckt. Ansonsten wären noch die Augen anzumerken, die recht viele Menschen als ziemlich gefühlskalt empfinden, aber im Grunde nicht verstehen, dass Hei meist in Gedanken versunken ist und alles andere als unfreundlich wirken möchte.
Was die Garderobe des recht jungen Mannes angeht, so trifft man in ausschließlich in dunklen, nahezu schwarzen Tönen und einem langen Mantel, den er in Cha no Kuni gekauft hatte, um auch nur ein wenig als ein Geschäftsmann durchzugehen. Weiterhin trägt aus bisher unbekannten Gründen schwarze Handschuhe, die aber wahrscheinlich lediglich seinem Bild der Eleganz dienen sollen, das er an seinem neuen Wohnort erwecken möchte.

* Kind
* Zukunftsplan
* In den Straßen Kirigakures
* Denkpause


-{Charakter}-


Wie beschreibt man den Charakter eines Menschen, der sich trotz seiner Herkunft und dem Umfeld, in dem er aufgewachsen ist, stets mit ganz anderen Dingen beschäftigt hat. Weder interessierte ihn die Fischerei, noch die unterschiedlichen Teesorten, die man dem kleinen Sturkopf ständig näherbringen wollte. Er hatte nur freundlich gelächelt und weiterhin das gemacht, was ihm und niemandem sonst Spaß bereitet hat.
Durch seinen Kontakt mit einer Unmenge an unterschiedlichen Büchern, von denen ein nicht zu verachtender Teil aus wissenschaftlichen Arbeiten bestanden hatte, entwickelte Hei eine Sicht auf die Dinge, die ihn oft unterkühlt, emotionslos und völlig gelangweilt wirken lässt, während dieser lediglich versucht, die Dinge, die ihn interessieren, so genau wie nur möglich zu erforschen. Zumindest ihm ist klar, das Gefühle dabei völlig fehl am Platz sind.
Wer aber denkt, dass der junge Man sich immer in einem Mantel an Rationalität bewegt, der ist sich seiner Sache zu sicher und sollte lieber aufpassen, ob und wie er manche Dinge anspricht, da stille Gewässer umso stürmischer sind, wenn sie erst einmal in Wallung gebracht wurden.


-{Interessen}-


* Bücher
* ferne Länder und Kulturen
* Prügeleien mit festen Regeln
* Alles, was auch nur annähernd mit Shinobi zu tun hat


-{Desinteressen}-


* Tee
* Überheblichkeit
* Menschen, die mehr Bücher verschlingen oder verschlungen haben als er selbst

__________________


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Dieser Beitrag wurde schon 5 mal editiert, zum letzten mal von Kazuya [4th] am 07.08.2011 21:20.

24.05.2011 23:50 Kazuya [4th] ist offline Email an Kazuya [4th] senden Beiträge von Kazuya [4th] suchen Nehmen Sie Kazuya [4th] in Ihre Freundesliste auf
Kazuya [4th] Kazuya [4th] ist männlich
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-{Geschichte}-


* 11.11.134 A.E. Geburt in Gejani-Ha (Cha no Kuni)
* xx.xx.139 A.E. Reihe starker, beinah tödlicher Anfälle
* Winter 140 A.E. Umzug in die Hauptstadt
* xx.xx. 150 A.E. Erste Informationen über die Herkunft des Vaters
* Frühling 153 A.E. Reise nach Kirigakure no Sato
* Sommer 153 A.E. Erstes Treffen mit Yanime
* Herbst 153 A.E. Aufnahmetest der Akademie Kirigakures
* Herbst 153 A.E. Eintritt in den Dienst Kirigakures
* Herbst 153 A.E. Einteilung in das Team unter Harada Dabi
* Herbst 153 A.E. Erlernen der Doton-Natur unter Harada Dabis Leitung
* Herbst 153 A.E. Erste Shinobimission
* Winter 153 A.E. Erlernen weiterer Techniken
* Frühling 154 A.E. Erlernen der Suiton Natur


Möwen, Matrosen, Tee … aber ein Kind?!


„Normalerweise müsste eine solche Geschichte mit poetischen Floskeln beginnen, die allesamt den Tag beschreiben sollten, an dem der Held – in diesem Fall meine wenig heldenhafte Wenigkeit – das Licht der Welt erblickt. Schade nur, dass es weder eine heldenhafte Geschichte ist, noch der Tag irgendetwas an sich hatte, das man im Nachhinein großartig beschreiben könnte.
Nun gut, meine Mutter, die man – sofern ich mich richtig erinnern kann – immer und überall lediglich „Matsu“ gerufen hatte, war mehr oder weniger erwachsen geworden und hatte entgegen dem Rat ihrer Mutter, die in ihrer Jugend denselben Fehler begannen hatte, angefangen, nach Männern Ausschau zu halten, die für sie als Ehemänner infrage kommen konnten. Dumm nur, dass keiner von diesen Kerlen auch nur im Ansatz daran interessiert war, sich dauerhaft an irgendwas – schon gar nicht eine Frau – zu binden. Sie hatten es allesamt auf ein Abenteuer abgesehen, dessen negative Folge mehr als gut bekannt ist. Irgendwie muss ich mich wohl selbst in meiner eigenen Geschichte als negative Folge bezeichnen …

Sie war naiv, angeblich hübsch und landete ausgerechnet bei dem Kerl, der in dieser Nacht wohl jede aus dem kleinen Dorf hätte haben können. Ein Ehrenmann, ein Krieger, ein Fass voller Ideale – sofern die Geschichten stimmen. Die Wahrheit sah nämlich eher danach aus, dass er bereits am frühen Morgen spurlos verschwand, während sich meine Mutter neun Monate lang mit mir beschäftigen musste. Als es dann soweit war – an diesem Tag, den man so oft in ein bezauberndes Licht rückt – gab sie mich an meine Großmutter ab und verfolgte weiterhin ihren Plan, der ihr zum Glück keine weiteren Kinder, aber dafür einen recht schnellen Tod bescherte.
An dieser Stelle sollte ich jammern, aber wie kommt man dazu, eine völlig fremde Person zu betrauern? Ich könnte es, aber wenn in meinem Kopf nicht ein einziges Bild von dieser Frau existiert, dann kann mir auch keiner wirkliche Vorwürfe machen. Stattdessen solltet ihr lieber, falls ihr diese Aufzeichnungen mal findet solltet, zuhören, wie die Geschichte des kleinen Balgs inmitten der ganzen Möwen, Matrosen und des Tees weiterging ...“



Ein kleines und recht unbekanntes Problem


„Auch wenn die Geschichte ziemlich spannend klingt und ich bestimmt meine Freude an ihr hätte, kann ich mich kaum an diese Zeit erinnern. Es muss echt spannend gewesen sein und ich hätte gern davon berichtet, aber wie gesagt, ich war einfach noch zu klein, um darauf Wert legen zu können, was für mich wichtig oder unwichtig war.
Laut meiner Großmutter hatte ich schon früher Anfälle gehabt, die mal mehr, mal weniger lange gedauert hatten, aber der Winter, von dem ich spreche, stellte ganz neue Grenzen auf und offenbarte das hässlichste Gesicht dieser Krankheit, die ich meinen Eltern zu verdanken habe. Da meine Großeltern bis zu ihrem Lebensende völlig gesunde Menschen gewesen waren, tippe ich auf einen gewissen ruhmreichen Krieger, aber wahrscheinlich sind das nur haltlose Vermutungen ...
Niemand in dem Dorf wusste recht, wie man mit einer solchen Krankheit umgehen sollte und nicht mal die Kräuterfrau, die sonst für alles irgendein Pflanzenteil fand, wagte es, mir irgendwas zu geben. Die zuckende, sich windende Gestalt mit dem glasigen Blick passte eindeutig nicht in ihr Profil, was sie auch trotz der zahlreichen Bitten meiner Großeltern stets wiederholte.
Es war ein finanzieller Ruin, zudem wussten meine einzigen Verwandten nicht recht, was sie in der großen Stadt mit sich anfangen sollten, und doch riskierten sie es. Alles nur wegen einer Krankheit, für die es trotz Umzug und jahrelanger Suche kein Medikament gibt, dass sie voll und ganz beseitigen könnte. Aber man muss ja auch mit dem klarkommen, was man bekommt – auf mich trifft dieser Leitsatz aber nicht zu.



Ein Bücherwurm betritt die große Bühne


„Das Leben in Hadja war angenehm, wahrscheinlich besser als in dem Dorf, in dem ich ursprünglich mein gesamtes Leben verbringen sollte, aber vielleicht liegt es ja auch daran, dass ich mich an diesen Teil meines Lebens bewusst erinnern kann. Außerdem ist es meine eigene, egoistische Meinung, die nichts damit zu tun hat, wie dreckig es meinen Großeltern inmitten der großen Bauten, der wohl erzogenen Menschen und all den Idioten, die meinten, sie würden von irgendeinem herrschaftlichen Geschlecht abstammen, erging.
Ich genoss das Leben, bekam ab und an Unterricht in den Sachen, die man in einem Land, das von Handel beherrscht, zwangsläufig lernen sollte und verbrachte den Großteil meiner Freizeit in großen Buchläden oder den wenigen Orten, an denen man die Bücher völlig kostenlos betrachten oder sogar ausleihen konnte. Mein Leben war langweilig und all ich anfing, die ganzen Bücher zu lesen, kam es mir noch trister vor. Ich würde bald ganz allein dastehen und hatte lediglich die Aussicht auf einen Beruf als Hafenarbeiter oder vielleicht Buchhalter einer der zahlreichen Tee-Gesellschaften. Im Vergleich zu einem Abenteuerroman war es also alles andere als aufregend.“



Ein Erbe? Und was für eins!


„Mit meinen Großeltern ging es bergab, mit mächtigen, großen Schritten und ich konnte für sie nichts tun. Während sie ihr Leben für mich umgekrempelt hatten, musste ich zusehen, wie der natürliche Verfall auch nicht vor ihnen Halt machte, sie Tag für Tag blasser werden ließ und am Ende gänzlich verschlang. Was mir blieb, waren zwei identische Grabsteine, von denen keiner sonderlich auffallen konnte. Meine Ersparnisse waren alles groß und da ich zu der Zeit gerade erst mit dem Arbeiten begonnen hatte, blieb mir auch nichts anderes übrig.
Viel interessanter als dieses Ereignis war jedoch der Tag, an dem mir endlich meine Herkunft mehr oder weniger gut erklärt wurde. Zuvor hatte ich immer irgendwelche Geschichten vom Kindbettfieber und einem heldenhaften Tod meines Vaters gehört, doch kurz vor ihrem Ableben entschieden sich meine Großeltern doch dazu, mir die Wahrheit zu erzählen. Entweder war ich schon damals ein ziemlich emotionsloser Kerl oder die Geschichte von meinem Vater berührte mich so sehr, dass ich den Rest völlig ausblenden konnte. Was mir aber den Gedanken, ich solle Cha no Kuni verlassen und etwas Neues, Aufregendes suchen, ins Hirn säte, war die Tatsache, dass vor nicht allzu langer Zeit ein Reisender sich nach meinem Vater erkundigt hatte. Und es war mein Vater, denn der Mann hatte ein weniger vergilbtes Foto gezeigt als das, welches ich damals seit einigen Augenblicken mein Eigen genannt hatte, und wenn man meinem Gorßvater und seiner Einschätzung trauen konnte, dann war dieser Mann wirklich ein Shinobi, ein waschechter sozusagen, und stammte wirklich aus Kirigakure. Welche Zweifel konnte es da noch geben und vor allem, welche Gründe konnte es da für mich geben, um weitehrin anderen dabei zuzusehen, wie sei Tee verkauften?
Ein Shinobi aus Kirigakure, mein Vater, der mir mit Sicherheit etwas vererbt hatte, von dem ich nicht den Hauch einer Ahnung hatte. Ich war beschwingt, optimistisch, was dazu führte, dass ich besonders hart auf dem Boden der Tatsachen landete. Weder interessierte es jemanden, wer mein Vater war, noch hatte ich die Möglichkeit herauszufinden, was er mir nun vererbt haben konnte. Meine Großeltern gab es nicht mehr und fürs Träumen wurde man auch in Cha no Kuni nicht bezahlt.“



Meer, Matrosen, Tee ... aber ein Shinobi?!


„Was soll ich sagen, mir gefiel mein Leben. Ich war weder so arm, dass ich mir Gedanken um mein tägliches Brot oder gar die Zukunft machen musste, noch hatte ich genug Geld, um auch je ein Ziel von Kriminellen zu werden. Eine graue Maus, die jeden Tag Buch darüber führte, wie viel Tee verarbeitet, abtransportiert und verkauft wurde. Monoton, langweilig und fernab von dem Ärger, den man in einer Hauptstadt zwangsläufig bekommen konnte. Ein perfektes Leben …
Eine Sache wurmte mich aber immer noch. Auch wenn zwei Jahre vergangen waren, kam ich nicht umhin ständig daran zu denken, dass ich vielleicht andere Dinge tun konnte. Dinge, die mir den Nervenkitzel verschaffen könnten, den ich sonst nur bei Prügeleien auf der Straße fand, wenn ich mich dazu entschied, die Bücher außen vor zu lassen und mich mitten ins Getümmel zu stürzen. Da ich mittlerweile zu erwachsen für so etwas war, lag die letzte Schlägerei irgendwo kurz nach der Beerdigung meiner Großeltern, was für meinen sonst relativ rationalen Verstand nicht wirklich zuträglich war.
Ich begann zu sparen, arbeitete für eine vielleicht dumme Idee und hatte am Ende genug Geld zusammen um die Reise anzutreten, auf der ich mich gerade befinde. Ein kleiner Kahn, der – wer hätte es gedacht – Tee nach Mizu no Kuni bringen sollte, hatte mich für eine mehr als staatliche Summe aufgenommen und war nun schon seit einigen Tagen damit beschäftigt, den Schreiberling dieser Zeilen zu seinem Ziel zu bringen.
Während der gesamten Zeit, in der ich geschuftet, gespart und dann noch mher geschufftet hatte, wäre mir beinah ein Name entfallen, den mein Großvater nach langem Überlegen dann doch mehr oder weniger fehlerlos hatte aufsagen können. Himitsu Yanime ... Wenn er recht hatte, und das fiel mir schwer zu glauben, da es den Anschein eines kleinen blöden Hoffnungsfunken hatte, suchte noch jemand nach dem Mann und irgendwie schien sie mit dem Mann sogar verwandt zu sein. Auf jeden Fall würde sie mit Sicherheit mehr über ihn wissen.
Inmitten all der Matrosen, des Tees und der fehlenden Möwen stelle ich mir oft die Frage, ob aus mir auch mal ein Shinobi werden könnte oder ob ich in jedem Land dieser Erde lediglich als Buchhalter arbeiten könnte ... Ein Name, ein wenig Geld und der Wunsch, ein interessanteres Leben zu führen - welche Gefährten braucht man denn noch?“



-{Familie, Freunde, Verwandte}-



Familie


* Vater: ?

* Mutter: Takita Matsumoto

"Was soll ich großartig zu der Frau sagen, die ich vielleicht einmal im Leben gesehen habe? Sie soll den Geschichten nach recht hübsch und ziemlich naiv gewesen sein - mir also praktisch völlig unähnlich."

* Großmutter: Takita Haruka

"Die alte Frau hat mich wie einen Sohn aufgezogen, war immer freundlich und hat mir gegenüber nie die Frau erwähnt, die ihr an ihrem Lebensabend ein solches Geschenk gemacht hatte. Ohne sie wäre ich nicht der, der ich heute bin, und sie ist zusammen mit Großvater der wohl einzige Grund, um den Boden Cha no Kunis noch einmal zu betreten."

* Großvater: Takita Kazuki

"Der alte Mann hatte immer eine spannende Geschichte auf Lager, wobei der Großteil von ihnen mit Sicherheit nicht für die Ohren eines Kindes bestimmt war. Er hatte in seinem gesamten Leben kein einziges Buch gelesen und auch nie schreiben gelernt, aber für mich wird er für immer der beste Geschichtenerzähler bleiben."

* Halbschwester: Himitsu Yanime

"Vermeintliche Halbschwester, hochrangige Kunoichi, aber vor allem der kleine Hoffnungsschimmer, mit dessen Hilfe ich mein gesamtes Leben umgekrempelt habe. Ich weiß nicht, ob wir tatsächlich verwandt sind, und auch nicht, ob uns überhaupt je was verbinden wird, doch ich hoffe es, sehr sogar."

Herbst 153 A.E.

"Vielleicht ist es noch zu früh für solche Worte, aber Yanime ist wahrscheinlich das Beste, was in meinem Leben passiert ist. Ihre Zuversicht, ihr Glaube in mich und die Art, wie sich mich behandelt und das trotz dessen, dass wir nur Halbgeschwister sind ... Hätte ich gewusst, was für ein Mensch sie ist, hätte ich die Reise mit SIcherheit schon vor Jahren gemacht ..."



Teams


Team 4

* Harada Dabi

* Hamano Kyousuke
* Takita Kazuya
* Karakasa Yuzuki

__________________


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°Hauptattribute°

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* Ninjutsu: **oooo
* Taijutsu: *ooooo

°Nebenattribute°

* NAP: 2,3,4,6,7,8,9

* Chakra: 2/20
* Kampfkraftwert: 5/20
* Trainingserfahrung: 0/5
* Chakraersparnis: 0/5
* Auren verhüllen: 2/8
* Auren orten: 0/5

* Chakrapool: 110
* KKW: 70

°Spezialausbildungen°

* Genin (0//2)

Vorteile: (75 GP)

* Starker Geist
* Gute Chakrakontrolle
* Nachtsicht
* Verhüllte Aura
* Richtungssinn


Nachteile: (98 GP)

* Gemeinschaftssinn
* Langsame Wundheilung
* Stolz
* Tierfeind
* Farbenblind
* Epilepsie
* Hitzeempfindlich
* Fernweh

__________________


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25.05.2011 00:07 Kazuya [4th] ist offline Email an Kazuya [4th] senden Beiträge von Kazuya [4th] suchen Nehmen Sie Kazuya [4th] in Ihre Freundesliste auf
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Shop (Artikel): Yanime
Bakukugeln.gif    Bakukugeln

Bakusiegel.gif    Bakusiegel

Headcom-4000.gif    HeadCom 4000 [1Pack - 2Stk]

Kunai.gif    Kunai [1Pack - 5Stk]

Nadellanzetten.gif    Senbon [1Pack - 20Stk]

Shuriken.gif    Shuriken [1Pack - 10Stk]

skalpell.gif    Skalpell

Verbaende.gif    Verbandskasten




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Angenommen.

Vorteile: (75 GP)

* Starker Geist
* Gute Chakrakontrolle
* Nachtsicht
* Verhüllte Aura
* Richtungssinn


Nachteile: (98 GP)

* Gemeinschaftssinn
* Langsame Wundheilung
* Stolz
* Tierfeind
* Farbenblind
* Epilepsie
* Hitzeempfindlich
* Fernweh


°Hauptattribute°

* AP: 1,5,10

* Ninjutsu: **oooo
* Taijutsu: *ooooo

°Nebenattribute°

* NAP: 2,3,4,6,7,8,9

* Chakra: 2/20
* Kampfkraftwert: 2/20
* Trainingserfahrung: 0/5
* Chakraersparnis: 0/5
* Auren verhüllen: 5/7
* Auren orten: 0/5

* Chakrapool: 110
* KKW: 40

°Spezialausbildungen°

* Genin (0//2)

__________________



It’s only love, it’s only pain
It’s only fear, that runs through my veins
It’s all the things you can’t explain
That make us human




.:human:.

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