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Shinya [5th]
Red Tide Rising



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RPG: 794
NO-RPG: 11

Guthaben: 1900 Ryou

Ninja Rang: Kishi Genin

Chakra: 160

Kampfkraft: 260

Konkrete Chakraersparnis: 10

Level: 30
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Rumms und weg ... wenn doch nur alles so einfach sein könnte. Leider war es nicht so, denn ... das war ja nur die Leibwächterin gewesen. Und es war fraglich, ob diese Hexe überhaupt eine Wächterin bräuchte, wenn sie gerade nicht ihren bösen Zauber weben müsste ... und selbst so, jetzt wo sie ihn mit ihrem Blick erfasste, war es ihm als würde er innerlich erstarren. Es war das erste Mal dass er einer richtigen Hexe begegnete, und jetzt erst wurde er sich langsam klar darüber was das hieß ... und erstarrte. Der Drang hier einfach nur zu fliehen, alle Opfer und Pläne und Freunde sein zu lassen einfach damit er nicht mehr diesem Monster gegenüberstand war übermächtig - aber gleichzeitig war er innerlich wie erstarrt.

Nicht nur innerlich - aber Shinya merkte erst gar nicht, dass es tatsächlich abkühlte, weil ihm auch so eiskalt war. Erst als ein scharfer Schmerz durch seine Beine fuhr, brach der Bann - und ihm wurde genau so schlagartig klar, dass er überhaupt keine Chance hätte wegzurennen. Jetzt nicht mehr ... Shinya riss sich zusammen und ignorierte den Schmerz, als er sich in Bewegung setzte. Wenn er einfach nur so weiter machte lief er Gefahr zu vereisen bevor er seinen Feind erreichte, aber ... das hatte er gar nicht vor. Während er an Geschwindigkeit aufnahm, wurde aus Wasser plötzlich wieder Haut. Nackte Füße schlugen auf den Boden, während Shinya erstmals seit dem Kampf in der Höhle wieder Luft holte und seine Faust tatsächlich ballte - so fest, dass die Knochen hervorschienen. Er war gerade nicht so schnell wie er wollte, aber das nutzte er, um Kraft zu sammeln, nachdem er der grässlichen Hexe einen gellenden Schrei entgegengeworfen hatte - und schlug sie dann mit aller Kraft ins Gesicht. Und nochmal, und nochmal - so oft er konnte, bis dieses schreckliche Gesicht nicht mehr da war.


Gachin - Banging Noise
Der Hiki erzeugt mit einem Instrument oder seiner Stimme ein lautes, knallendes oder schrilles Geräusch, das sich in einem schmalen Kegel auf einen Zielort in bis zu fünfzig Metern Entfernung zubewegt. Durch Modulation kann die Breite des Kegels zwischen einem halben und fünf Metern variiert werden - außerhalb dieses Kegels kann man das Geräusch zwar hören, erleidet aber keine Konsequenzen davon.
Wer sich dagegen im Kegel befindet, spürt kurze, aber starke Schmerzen in den Ohren und ist für die nächsten fünf Minuten praktisch taub, wenn man von klingelnden Ohrgeräuschen absieht. Falls ein Opfer sich auf eine aufwändige Technik konzentriert hat, ist diese Konzentration nach Gachin wahrscheinlich gebrochen. In den Folgetagen bleibt meistens noch eine gewisse Schwerhörigkeit bestehen, die über die nächste Woche ausheilt.
Erfordert: AP3-Kosten
95-15 = 80 CP

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(c) Rin

01.10.2018 12:34 Shinya [5th] ist offline Email an Shinya [5th] senden Beiträge von Shinya [5th] suchen Nehmen Sie Shinya [5th] in Ihre Freundesliste auf
Gaia
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Shinyas Schrei hallte zwischen dem Donnergrollen wider und auch die Hexe schrie. Schrill kreischte sie auf, als der bleiche Schatten auf sie sprang und sie samt dem Kessel umwarf. Ein volles Tönen wie von einer Bronzeglocke mischte sich in den Tumult, während Hexe, Kessel und Shinya über den Boden polterten und schließlich zum Liegen kamen. Wieder und wieder prasselten die Fäuste des Shio auf das in Wut und Schmerz verzerrte Gesicht der unheimlichen Fremden nieder. Mit einem Mal fuhren ihre Hände nach vorn. Ihre langen Spinnenfinger schlossen sich um Shinyas Hals und drückten mit erstaunlicher Kraft zu. Und drückten… und drückten. Hoch wallte der eiskalte Nebel auf und hüllte die beiden Kämpfenden ein.

Längst waren Shinyas Hände mit dem schwarzen, klebrigen Blut der Hexe benetzt und der Gestank nach Verwesung war schier unerträglich geworden. Das Licht im Raum veränderte sich. Es schien dunkler zu werden… oder war es Shinyas Bewusstsein, das allmählich schwand? Seine Schläge wurden langsamer… träger. Noch ein Schlag… und noch ein Schlag. Teerschwarzes Blut spritzte auf. Und plötzlich löste sich der Griff um seinen Hals. Mit einem metallischen Geräusch schlugen die schlaffen Arme der Hexe auf dem kalten Stein auf. Nebel und Wolkendunst aus dem Kessel legten sich. Aus der Nähe war nun gut zu erkennen, dass die Beine der Frau unterhalb der Knie in irgendeine bronzefarbene Substanz übergingen, die den Kessel ausfüllte. Metallene Adern zogen sich ihren Rumpf hinauf und verliefen sich unter dem langen, schwarzglänzenden Haar. Von ihrem Gesicht war derweil nichts mehr übrig.

Gerade als der völlig entkräftete Shio versuchte, wieder zu Atem zu kommen, begann der Kessel dunkel zu vibrieren und ein tiefes Brummen zog sich durch die gesamte Kaverne. Mit jeder Sekunde wurde es stärker. Staub rieselte von der Decke. Shinya wurde übel und seine Sicht verschwamm. Und war das Blut, das ihm gerade aus der Nase tropfte? Als wäre das nicht genug, geriet das tosende Unwetter, das den Raum unterhalb der Plattform füllte, vollends außer Kontrolle. Wolken türmten sich auf, Blitze schlugen in den umliegenden Stein und ließen Trümmer herabregnen. Wenn dies nicht sein Grab werden sollte, musste Shinya fort von hier. Nur wohin…?

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~ Staff-Gaia ~

06.10.2018 20:19 Gaia ist offline Email an Gaia senden Homepage von Gaia Beiträge von Gaia suchen Nehmen Sie Gaia in Ihre Freundesliste auf AIM Screenname: - YIM Screenname: -
Shinya [5th]
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"Kchh .. ereghff!" mit einem rauhen, röchelnden Geräusch versuchte Shinya wieder Atem zu schöpfen - und spie einen Moment später eine verklebte Masse aus Blut, Magensäure und Schleim auf den zerschmetterten Haufen Fleisch und Knochen, der irgendwann einmal ein Gesicht dargestellt hatte. Geschah ihr Recht! Scheiße, sie hatte ihn fast erstickt ... und rings um ihn war endgültig ein mythisches Unwetter von der Leine gelassen worden und drohte, die Höhle zu zerstören. Dass die Hexe auf eine unnatürliche Art mit ihrem Kessel verschmolzen war, würde Shinya erst später bewusst reflektieren - in diesem Moment beanspruchten das Grollen der um ihn einstürzenden Höhle und sein geschundener Körper seine Aufmerksamkeit. Am liebsten hätte er sich auf der Stelle zusammen gerollt bis er sich endlich das Elend aus dem Leib konnte, aber ... dann würde er in dieser Höhle sterben.

Ächzend zwängte er sich auf die Beine - und geriet kurz ins Schwanken, als das Blut einen Moment brauchte wieder in seinen Kopf zu kommen. Der Fels über ihm krachte bedrohlich, während es Steine regnete, und das Unwetter schwoll auf ohrenbetäubende Lautstärke an, während es sich aufbäumte und ins Tal ergoss. Die Felsnadeln die ihn hergeführt hatten waren bereits zur Hälfte eingestürzt - und bis zum Ausgang ins Tal durch die blitzdurchzuckte Stormsuppe rennen ... nein, das würde er nicht mal als Wasser überleben. Hektisch machte er ein paar Schritte auf der Plattform, die bereits leicht zu beben begann, und war erleichtert dass er immer noch einigermaßen sein Gleichgewicht hatte - wenn auch sonst beinahe nichts. Der Abstand bis zur Wand war zu groß für einen einfachen Sprung, aber ... die letzte Nadel stand noch. Ohne weiter nachzudenken rannte er los um Anlauf zu nehmen und sprang. Shinya flog ... und sah schon sein Ende gekommen, als er die ersten feinen Risse in dem Fels entdeckte. Mit dem Mut desjenigen der ohnehin keine Wahl hatte, bereitete er sich auf den Anprall vor - und fand dort gerade noch genug Stabilität, um sich doch wie geplant von dem Vorsprung abzustoßen, bevor der unter unter seinen nackten Füßen endgültig in Stücke brach. Das Manöver gab ihm genug Höhe über dem Sturm zurück, dass er einen Augenblick später mit einem Wasserarm einen Vorsprung an der Wand zu Fassen kam und sich darauf zu zog - so schnell dass er nur haarscharf schaffte auf seinen Füßen zu landen.

Ohne sich eine Pause zu erlauben begann Shinya an der Wand entlang zu rennen - und mehr als einmal atemlose Haken zu schlagen, um herabstürzenden Trümmern auszuweichen. Er schaffte es durch den Ausgang ins Tal ... dicht über den zornigen Sturmwolken, in denen grelle Blitze ein unheilvolles Schicksal ankündigten für alles was möglicherweise noch im Tal leben mochte. Shinya hatte an diesem Punkt kaum mehr Gedanken dafür, und auch nicht für die zwei kaum vertrauten Menschen die er hinter sich gelassen hatte - er kletterte mit letzten Kräften die Felswand hoch, bis er eine Kuhle fand, die ihm geeignet schien, und ließ sich dann einfach auf den Stein fallen, nackt wie er war. Er wartete ein paar Minuten ob er sich noch übergeben würde, aber allmählich kamen seine Eingeweide zur Ruhe, während unter ihm ein apokalyptisches Unwetter losging. Aber ... das wäre das letzte. Das Artefakt war zerstört. Ihre drei Gegner vom Anfang waren tot. Seine zwei Begleiter vielleicht auch ... und die Hexe war tot. Aber ... er lebte. Sobald der Sturm vorbei war konnte er über die Berge und nach Hause. Und für den Moment war er dankbar genug dafür. Shinya ging in die Knie und überhörte den Sturm, während er seine Stirn auf den Boden presste und leise ein Gebet anstimmte. "Kanzeon Namu butsu, yobutsu uin, yobutsu uen, Buppo soen, Joraku gajo, chonen Kanzeon, Bonen Kanzeon, nenen jushin shinki, nenen furishin ..."

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(c) Rin

15.10.2018 10:56 Shinya [5th] ist offline Email an Shinya [5th] senden Beiträge von Shinya [5th] suchen Nehmen Sie Shinya [5th] in Ihre Freundesliste auf
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