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Bewaffnetes Taijutsu Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Waffenstil

Schirm

Es besteht die Möglichkeit mit Schirmen zu Kämpfen. Dies hat nicht nur den Vorteil, dass sie absolut unauffällig sind, sondern auch durchaus gute Waffen abgeben.

Schüler
Tokaede no Hisho - Maple Flight (einmalige Kosten)
Der Taijutsuka öffnet den Schirm im Flug und nutzt Chakra, um sein effektives Körpergewicht so weit wie möglich zu reduzieren - nur so kann er den Schirm als Tragfläche nutzen, um sich durch die Luft befördern zu lassen. Aus einem Sprung oder Sturz heraus nimmt er so keinen Fallschaden und kann bis das Sechsfache seiner Sprunghöhe an Strecke zurücklegen, ehe er wieder auf dem Boden aufkommt - bei günstigem Wind wohlmöglich sogar noch mehr. Außerdem kann er im Fall jederzeit die Richtung ändern.
Herrscht ein starker Wind vor, kann der Shinobi sich auch davon tragen lassen, ohne abzusinken - dabei muss er jedoch im wesentlichen der vorherrschenden Windrichtung folgen und bewegt sich auch nur mit der Geschwindigkeit des Windes. In einem Unwetter ist dieses Manöver aufgrund der wechselhaften Winde nicht möglich.
Erfordert: Taijutsuattribut 2, Endouyatai, AP2-Kosten

Nikui Kasa
Bei dieser Technik wird der Schirm mit einer Hand am Ende gegriffen und mit der anderen in Position gehalten, während der Taijutsuka ihn so ungeheurer Geschwindigkeit dreht, dass er damit Wurfwaffen abwehren kann. TA3 genügt für Senbon, Shuriken, und Kunai, TA4 lenkt auch Pfeilen und Bolzen vom Anwender ab. Der Schutz besteht nur solange der Taijutsuka den Schirm in Rotation hält.
Erfordert: Taijutsu-Attribut 2, AP3-Kosten

Joro Senbon
Der Schirm wird in die Luft geworfen, öffnet sich, und deckt seine unmittelbare Umgebung mit einem blitzenden Schauer aus Senbon ein. Die Senbon schlagen in einem Radius von 10m pro TA um den Taijutsuka ein - auf eine normal große Person entfallen dabei etwa 15 Nadeln. Der Taijutsuka kann seine Verbündeten vom Beschuss ausnehmen.
Erfordert: Taijutsuattribut 2, AP3-Kosten

Hari Gatoringu - Needle Gatling
Anstatt den Schirm zu öffnen und die Nadeln auf ein Zielgebiet niederregnen zu lassen, wird der geschlossene Schirm in der Hand gedreht, während in gerader Flugbahn ein Strom aus Senbon mit dem aus der Spitze schießt - die Wucht der Geschosse reicht hier jedoch nicht dazu aus, sich tief in den Körper zu bohren, bei ausreichendem KKW des Anwenders können sie jedoch erhebliche Beeinträchtigungen hervorrufen. Eine Anwendung genügt für 50 Senbon bei 5 Stück pro Sekunde - oder 5s Dauerfeuer. Die Senbon erhalten einen Stilbonus auf Geschwindigkeit.
Erfordert: Taijutsuattribut 2, AP3-Kosten

Meister
Hageshi Kasa
Der Taijutsuka wirft seinen Schirm in einer bogenförmige Bahn, auf der die Waffe sich rasant um die eigene Achse dreht und mit ihrem scharfen Rand beträchtliche Schnittwunden zufügen kann. Die Reichweite vom Anwender aus beträgt bis zu 20 Meter, die Länge des abgedeckten Bogens kann bis zu 40 Meter betragen - entlang dieser Strecke können mehrere Gegner geschnitten werden, ehe die Waffe wieder zum Anwender zurückkehrt. Der Schaden orientiert sich am KKW des Anwenders, der Schirm erhält einen Stilbonus auf Geschwindigkeit.
Erfordert: Taijutsuattribut 4, AP3-Kosten

Gatoringuhou - Gatling-Cannon
Die Weiterentwicklung der Hari Gatoringu: Durch erhöhten Chakraeinsatz gewinnen die abgeschossenen Nadeln an Geschwindigkeit und somit vorallem an Durchschlagskraft - die Nadeln können nicht nur den menschlichen Körper durchbohren, sondern auch dahinter befindliche Wände. Die Gatling Cannon ist somit prädestiniert dafür, ihre Ziele an in der Landschaft herumstehenden Objekten festzunageln. Eine Anwendung genügt für 150 Senbon bei 10 Stück pro Sekunde - oder 15s Dauerfeuer. Die Schüsse erhalten einen Stilbonus auf Geschwindigkeit.
Erfordert: Taijutsuattribut 5, AP4-Kosten

Großmeister

Yokonaguri no Ame - Whipping Rain
Der Taijutsuka hebt den Schirm aufrecht über seinen Kopf und lässt ihn rasant um die eigene Achse rotieren. Während der Schirm an Geschwindigkeit aufnimmt, schießen in den Streben verankerte Stahlfäden hervor und peitschen über das Umfeld wie ein besonders ungnädiger Regensturm, der selbst Metall durchschneidet.
Egal wie viele Streben der Schirm hat, diese Technik erzeugt maximal acht Stahlfäden, die einen Radius von bis zu zehn Metern um den Taijutsuka abdecken können und als scharfe Waffen mit dem KKW des Anwenders gelten. Indem man das Tempo der Drehung variiert, können Fäden zwischen dem Boden und der Höhe der Streben frei gesteuert werden. Innerhalb des Wirkungskreises der Stahlfäden ist es effektiv unmöglich, ihnen auszuweichen - weitere Stilboni werden für Yokonaguri no Ame nicht gewährt. Die Technik wird einhändig ausgeführt - die andere Hand des Taijutsuka bleibt frei.
Erfordert: Taijutsuattribut 5, AP4-Kosten

Kikkyo no Senpu - Whirlwind of Fate
Einen Großmeister des Schirms mit Fernwaffen anzugreifen ist etwa so aussichtsreich wie einen Akimichi mit einer Kalorienbombe zu attackieren: Durch gezielte Schwingung und Drehung der Waffe über seinem Kopf und Projektion seines Chakra kann er die Luftmassen in seiner Umgebung für einige entscheidende Momente beeinflussen - plötzlich aufkommende Winde lenken in der Umgebung fliegende Projektile nach dem Willen des Taijutsuka ab. Der Sturm ist nur kurz, höchstens zehn Sekunden, in seinen Auswirkungen aber oft kampfentscheidend.
Bei Anwendung der Jutsu entstehen kreisende Winde, die alle Projektile in bis zu 50 Metern Entfernung zum Schirm um bis zu 90° Grad von ihrem Kurs ablenken können - das genügt, um sich vor so ziemlich jedem Bombardement zu verteidigen, und ist je nach Unübersichtlichkeit eines Kampfes oft auch genug, um einen Fernkampfangriff auf den Gegner umzuleiten. Auf Wunsch kann der Taijutsuka sogar eine Art Windtunnel erzeugen und ein Projektil um seinen Stilbonus schneller und schlagkräftiger machen - dazu muss er einen Angriff etwa durch seine Verbündeten nicht zuerst ablenken.
Fernkampfangriffe, die auf anderen Taijutsu-Techniken basieren, haben eine Chance, die Winde des Schicksals heil zu überstehen - übersteigen Geschwindigkeit oder Kraft einer Attacke den KKKW+Stilbonus den des Schirmkämpfers, kommen sie heil am Zielort an.
Erfordert: Taijutsuattribut 5, AP4-Kosten


Konzept, Formulierungen und Voraussetzungen unterliegen dem Copyright des Naruto RPG Forums. Das Verwenden von Techniken dieser Liste ist mit den Admins dieser Seite zu besprechen - auch muss bei Verwendung/Angabe der Techniken ein Link zu dieser Liste angegeben werden.
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16.03.2010 12:44 JG Bot ist offline Email an JG Bot senden Beiträge von JG Bot suchen Nehmen Sie JG Bot in Ihre Freundesliste auf
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Waffenstile

Fächer

Fächer wie Schirme wirken nicht unbedingt bedrohlich. Riesenfächer hingegen vielleicht eher. Diese lassen sich nicht nur ab TA3 als Flugunterlage für einige Meter benutzen, sondern sind auch durchaus schmerzvolle Prügel ...

Schüler

Ichijin - Gale
Viele Ninjutsu oder mechanische Fallen erzeugen Rauch oder Nebel und behindern Shinobi so bei ihrer Arbeit, und auch Fernkampfwaffen sind oft wirklich lästig. Wenn man mit einem riesigen Fächer durch die Weltgeschichte läuft, kann man solche Probleme aber relativ einfach beheben - ein kräftiger Schwenk mit dem Fächer fegt störenden Rauch, Nebel oder sogar Projektile aus dem Weg. Ichijin beseitigt Gase und Rauch aus jeglicher Art von Granaten und Jutsu bis AP3. Mit Taijutsuattribut 5 kann ein so heftiger Windstoß erzeugt werden, dass auch Projektile (ausgenommen Fuuma Shuriken) aus der Luft geschlagen und auch Jutsu bis AP4 aufzulösen sind. Die einfache Form der Jutsu ist kostenfrei, für den großen Windstoß werden AP3-Kosten fällig.
Erfordert: Taijutsuattribut 2, ggf AP3-Kosten

Kou - Heavy Rain
Der Tessen ist nicht nur ein Fächer - nüchtern und zusammengeklappt betrachtet ist er erst einmal ein riesiger, stählerner Prügel. Falls das jemand vergessen haben sollte, wird es ihm sofort gegenwärtig, wenn der Taijutsuka den Fächer in schwungvoller Geste zusammenklappt und von oben herabdonnern lässt.
Kou gewährt einen Stilbonus auf die Kraft eines Angriffs mit dem zusammengefalteten Fächer - der Angriff muss von oben oder schräg oben erfolgen.
Erfordert: Taijutsuattribut 2

Kaze no Mai - Dance of the Wind
Die Verwendung eines Fächers erlaubt das Schmieden von Fuuton-Ninjutsu. Mit Kaze no Mai ist der Anwender in der Lage, Fuutonjutsu nicht mehr mit Fingerzeichen, sondern mit analogen Schwüngen des Fächers ausführen. Die Technik wird in diesem Fall auch nicht mehr ausgeatmet, sondern entspringt direkt dem Windstoß des Fächers. Der Zeitaufwand bleibt dabei identisch - effektiv erlaubt diese Technik nur, für Fuuton-Ninjutsu nicht die Waffe ablegen zu müssen.
Erfordert: Taijutsuattribut 2, Fuuton

Taifukozo - Storm Shelter
Das verstärkte Material des Riesenfächers fängt auch massive Geschosse auf und lässt sie zumeist wirkungslos an den Streben oder der verstärkten Hülle abprallen - dementsprechend bietet es sich geradezu an, den aufgespannten Tessen als Schutzschild zu benutzen und sich jedweder Gefahr schlicht entgegenzustemmen. Taifukozo blockiert Fernkampfwaffen, deren KKW den des Anwenders+Stilbonus nicht übersteigt, sowie Fuuton- und Suitonjutsu bis einschließlich AP2. Gegen Nahkampfangriffe bietet der Fächer die selbe Widerstandskraft, ist aus dieser Reichweite jedoch verhältnismäßig leicht zu umgehen.
Erfordert: Taijutsuattribut 2


Meister

Tessen Senpu - Fan Whirlwind
Einen Tessenjutsuka zu umstellen, ist nicht unbedingt eine gute Idee, wie diese Jutsu illustriert: Sieht der Anwender sich von Gegnern umstellt, kann er den Fächer - offen oder geschlossen - weit von sich strecken und sich blitzgeschwind um die eigene Achse drehen wie eine schwer bewaffnete Ballerina. Der peitschende Wind, der dabei von ihm ausgeht, trägt die Wucht seines Taijutsu bis zu drei Meter über den Rand des Fächers hinaus. In diesem Umkreis werden alle Gegner von einem Hieb mit KKW des Anwenders erfasst und drei Meter je TA zurückgestoßen. Tessen Senpu gewährt einen Stilbonus auf Geschwindigkeit des Angriffs, für direkt vom Fächer erfasste Gegner gilt außerdem ein Stilbonus auf Kraft.
Erfordert: Taijutsuattribut 4, AP3-Kosten


Hayate Umanori - Stormwind Rider
Der Tessenjutsuka springt hoch in die Luft, entfaltet den Schirm zu seiner ganzen Pracht, und springt auf die geöffneten Streben - gerade rechtzeitig, um sich von seinem eigenen Schwung und einem kräftigen Wind in die Luft tragen zu lassen und pfeilschnell auf sein Ziel loszurasen. Im Gegensatz zu Tokaede no Hisho erlaubt Hayate Umanori dem Anwender, sich mit seinem vollen Starttempo zu bewegen.
Hayate Umanori setzt mindestens eine steife Brise voraus, um zu funktionieren, am besten ist jedoch ein Sturm - ein ruhiges Lüftchen trägt nicht genug Kraft in sich, um Fächer und Taijutsuka durch den Himmel zu tragen. Die maximale Distanz für eine Anwendung beträgt das Zehnfache der Sprunghöhe des Taijutsuka - vor einer erneuten Anwendung muss man landen und erneut in die Höhe springen. In einem Sturm gewährt Hayate Umanori einen Stilbonus auf Geschwindigkeit. Zudem kann ein geschickter Taijutsuka hier die Mitfahrgelegenheit wechseln und sich die Zwischenlandung sparen - ein zweites Mal bezahlen muss er die Technik allerdings schon.
Erfordert: Taijutsuattribut 4, AP3-Kosten

Großmeister

Shippu Jinrai - Stormwind and Thunder
Während er adlergleich durch die Luft rauscht, bietet sich dem Großmeister des Tessenjutsu eine einmalige Sicht des Schlachtfeldes - und auch eine einmalige Gelegenheit, wie ein Donnerschlag über seine Feinde zu kommen. Aus einem Flug mit dem Riesenfächer angewendet erlaubt Shippu Jinrai, das Gefährt im Flug mit der Kante nach vorn auf einen Gegner zu richten. Anschließend werden Shinobi und Fächer auf halsbrecherische Geschwindigkeiten beschleunigt und schlagen mit der Gewalt eines Kometen am Zielpunkt ein.
Shippu Jinrai gewährt einen Stilbonus auf die Geschwindigkeit eines auf diese Art geführten Angriffs (kumulativ mit Hayate Umanori, falls ein Sturm herrscht) und den doppelten Stilbonus auf die Kraft des Einschlags. Die Kollision ist so heftig, dass dabei häufig große Spalten in den Boden gerissen werden - nur die robustesten Gegner überstehen solch eine Attacke.
Erfordert: Taijutsuattribut 5, AP4-Kosten, Hayate Umanori angewendet

Arashi Genno - Storm Hammer
Der Fächer ist nur ein Werkzeug - die Waffe des Großmeisters ist der Sturm. Ein mächtiger, horizontaler Feger mit dem geöffneten Fächer setzt die ganze Kraft des Taijutsuka in Gestalt eines jähen Windstoßes frei, der am Zielort einschlägt wie ein himmlischer Hammer: Alles in einem Kegel von dreißig Metern Länge und zwanzig Metern maximaler Breite vor dem Anwender wird von heftigsten Winden getroffen, die wie ein stumpfer Angriff mit dem vollen KKW des Taijutsuka wirken - der erste Aufprall ist mächtig genug, um Mauern zu durchlöchern und Knochen zu brechen. Für alle 50 Punkte KKW werden getroffene Ziele außerdem 5 Meter zurückgeschleudert und erleiden je nach Landung weiteren Schaden. Arashi Genno gewährt während der Anwendung einen Stilbonus auf Kraft.
Erfordert: Taijutsuattribut 5, AP4-Kosten

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16.03.2010 12:45 JG Bot ist offline Email an JG Bot senden Beiträge von JG Bot suchen Nehmen Sie JG Bot in Ihre Freundesliste auf
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Waffenstil
Schwerter

Hyorin no Ryuu - Cold Moon Style
Hyorin no Ryuu ist ein alter Stil, der im Umfeld des frühen Konohagakure no Sato entstand, vermutlich als Kooperation zwischen den Taijutsu-Experten des damals offen herrschenden Uchiha-Clans und einer Gruppe chakramächtiger Ronin, die aus den Diensten ihrer Feudalherren entlassen wurden. Im Austausch für Asyl vor den mächtigen Fürsten und einer neuen Führungsrolle in Konoha wurde den Ronin ihr Wissen abverlangt - und mit Hyorin no Ryuu schufen sie einen Stil, der gleichzeitig an ihre Tradition als Samurai gemahnte und andererseits in jedem Punkt damit brach. Der Schwerpunkt des Stils liegt im Duell mit einem gleichwertigen Feind, was durchaus ehrenwert wäre - doch sind die meisten Techniken darauf aus, dem Praktizierenden einen Vorteil zu geben, indem der Gegner verkrüppelt oder überrascht wird, und die Schnelligkeit, die von den Kenjutsuka des kalten Mondes als oberstes Ziel propagiert wird, kann und soll auch aus dem Hinterhalt genutzt werden. Auch wenn der Schüler ermuntert wird, sich mit den Konventionen der Samurai zu beschäftigen und heutige Sensei nicht mehr viel Wert darauf legen, deren Ideale zu untergraben - im Kern ist Hyorin no Ryuu für Shinobi und gegen die traditionellen Meister des Kenjutsu entwickelt worden.

Die Techniken des Stils sind für den einhändigen Schwertkampf konzipiert - selbst wenn man beidhändig kämpfen sollte, eine Stiltechnik kann immer nur mit einem Schwert ausgeführt werden. Es ist sehr üblich, sich in der Veteranentechnik zu einhändigen Fingerzeichen unterweisen zu lassen, um die freie Hand gleichzeitig für Jutsu einsetzen zu können, eine Voraussetzung für den Stil ist dies jedoch nicht.

Typische Anwender: Konoha-Nin, vereinzelte Nuke

Schüler
Kagemei - Mirror Dance
Das Licht des Mondes spiegelt sich auf der Oberfläche der Seen, doch es ist nur ein Abbild, das man sieht - ätherisch und ungreifbar wie der ferne Mond selbst. Es ist ein hochgestecktes Ziel, diese Unantastbarkeit zu emulieren, und ein ordentlicher Lehrmeister wird nicht weniger als das von seinem Schüler als erste Lektion erwarten. Welchen Sinn hätte es jemanden an der Waffe auszubilden der sich noch treffen lässt?
Kagemei gewährt einen Stilbonus auf jegliche Ausweichversuche des Taijutsuka, und umfasst dazu eine Reihe Figuren, die auch mit einem Katana in der Hand problemlos ausführbar sind.
Erfordert: Taijutsuattribut 2

Getsuei - Moonlight
Nachdem man gelernt hat, sich nicht treffen zu lassen, besteht die zweite Herausforderung darin, dafür den anderen zu treffen - um in der poetischen Sprache der Meister zu bleiben, der Hieb muss so unvermeidlich sein wie das Mondlicht. Um das zu erreichen, trainieren die Schüler des Hyourin no Ryuu vor allem ihre Geschwindigkeit, da ihre Waffe auch ohne zusätzliche Kraft tödlich genug sein sollte.
Getsuei gewährt einen Stilbonus auf die Geschwindigkeit eines Schwertangriffs und erlaubt die Waffe in einer Bewegung aus der Scheide zu ziehen und damit zuzuschlagen.
Erfordert: Taijutsuattribut 2

Terutsuki - Shining Moon - Konter
Jeder Schwertkämpfer lernt in der Grundausbildung, dass nur Kinder mit Holzschwertern oder Schauspieler gerne parieren - man gefährdet die Haltbarkeit der eigenen Waffe und geht überhaupt ein unnötiges Risiko ein. Ein Schüler des Hyorin no Ryuu lernt in seiner ersten Lektion, diese Warnung in den Wind zu schreiben - mit der Kraft eines Shinobi und der richtigen Technik dahinter sieht das ganze nämlich schon anders aus. Mit Terutsuki versucht der Taijutsuka den Verlauf des gegnerischen Schlags vorauszuahnen, und führt eine kraftvolle Parade in die Bahn der Waffe, die den Griff seines Gegners erschüttert und idealerweise die Waffe fortschlägt - bei deutlichen Kraftunterschieden kann sogar die Waffe Schaden nehmen.
Terutsuki gewährt einen Stilbonus auf die Kraft der Parade und erfordert, dass der Kenjutsuka mindestens so schnell zuschlagen kann wie sein Angreifer, um dessen Waffe zu treffen. Übertrifft er diesen dann an Kraft, kann er ihm die Waffe mehrere Meter weit aus der Hand schlagen.
Erfordert: Taijutsuattribut 2

Kama no Tsuki - Moon Sickle
Shinobi sind natürlich nicht den Prinzipien des ehrenhaften Kampfes verpflichtet, auch wenn sie Duelle führen. Wer das nicht verstanden hat, wird mit Kama no Tsuki eines besseren belehrt - ein angetäuschter Hieb gegen den Rumpf wird in einen schrägen Schnitt gegen einen Arm oder ein Bein umgewandelt, der sich tief in den Körper beißt mit dem Ziel, möglichst viel bleibenden Schaden an der Kraft der Extremität anzurichten.
Kama no Tsuki erhält einen Stilbonus, um den durch die Technik angerichteten Schaden an einem Arm oder Bein zu bestimmen - zerschnittene Muskeln und Sehnen sind das übliche Resultat dieser Technik, ein wirklich kraftvoller Hieb (Differenz >150) ist aber auch geeignet Gliedmaßen glatt abzuschneiden.
Erfordert: Taijutsuattribut 2

Meister
Mitsu Kakeru - Wax and Wane - Konter
Ein Meister des Hyourin no Ryuu gravitiert wie der Mond beständig zwischen Substanz und Flüchtigkeit - ist in einem Moment kaum greifbar, um einen Lidschlag später mit voller Wucht und Schwerkraft zuzuschlagen.
Mitsu Kakeru gewährt einen Stilbonus auf ein Ausweichmanöver gegen einen gegnerischen Nahkampfangriff, wobei der Taijutsuka scheinbar genau im richtigen Moment an Substanz verliert, ehe ein Hieb seinen Körper treffen kann. Gelingt das Ausweichmanöver, wirbelt er anschließend in einer physikalisch kaum begreiflichen Bewegung herum und vollführt einen Gegenangriff mit Stilbonus auf Geschwindigkeit. Beide Stilboni profitieren von den Konterregeln.
Erfordert: Taijutsuattribut 4, AP3-Kosten

Mikatsuki no Mai - Dance of the Crescent Moon
Diese einstige Meistertechnik der Schwertkämpfer Konohas dient dazu, weniger erfahrene Gegner mit einem Schlag zu besiegen. Nach einem einfachen Kata, das eine Sichel beschreibt, stürmt der Anwender mit dem Schwert in der Hand auf den Gegner zu und erzeugt zwei Bunshin, die nur durch Doujutsu von ihm unterscheidbar sind - Für den Gegner wirkt es, als teile sich der Anwender auf, kurz bevor er ihn erreicht. Die Abbilder, die das Opfer daraufhin von zwei Seiten angreifen, dienen dabei als Ablenkung für den Anwender, der sich unterdessen in den toten Winkel des Gegners begeben hat, um ihn von dort mit einem Schwerthieb zu attackieren.
Mikatsuki no Mai nutzt einen Überraschungseffekt, um den Gegner empfindlich zu treffen - wenn die oben beschriebene Täuschung gelingt, erhält der Hieb des echten Taijutsuka einen Stilbonus auf Kraft und Geschwindigkeit und kann weitgehend frei geführt werden. Gegner, die durch scharfe Sinne, hervorragendes Gedächtnis, oder Doujutsu die Täuschung durchschauen können, sind von der Technik nicht betroffen.
Erfordert: Taijutsuattribut 4, AP3-Kosten

Großmeister

Shiden - Flashing Sword
Der Großmeister des Hyourin no Ryuu hat einen Punkt erreicht, an dem seine Schnelligkeit mit der Klinge legendär ist - in einem Atemzug kann er eine Vielzahl von anatomisch präzisen Schnitten kreuz und quer über seinen Gegner führen. Dass Hyourin no Ryuu bei aller Philosophie nur wenig mit dem ehrenhaften Duell gemein hat, zeigt sich gerade in dieser Jutsu - fundamental setzt sie darauf einen Gegner so weit zu schwächen, dass er keine große Gefahr mehr darstellt, anstatt für einen entscheidenden Hieb eine Schwäche der eigenen Verteidigung zu riskieren.
Shiden besteht aus zwei kreuzförmigen Schnitten über den Brustkorb bis auf die Rippen und vier tiefen Schnitten in die Arme, die mit 100 KKW Geschwindigkeitsbonus geführt werden und bei einem Treffer ungeachtet der Zähigkeit tiefe Wunden in die Muskulatur reißen - gelingt die Technik komplett, ist es dem Gegner kaum mehr möglich, die Arme zu bewegen oder Gegenstände zu halten. Ein vollständiges Ausweichen ist nur mit überlegener Geschwindigkeit möglich. Mit einer KKW-Differenz kleiner als 50 wird abhängig von der Situation und Ausweichmethode nur ein Arm betroffen (speziell wenn dieser gerade erreichbar ist) oder die Kraft beider Arme wird um 50 Punkte vermindert, während Griff und feine Bewegung erhalten bleiben.
Erfordert: Taijutsuattribut 5, AP4-Kosten

Mangetsu no Mai - Dance of the Full Moon
Die höchste Stufe der Geschwindigkeit ist es, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun. Das Kata des Mangetsu no Mai ist die logische Konsequenz des Namens: Der Anwender hebt das Schwert gen Himmel und beschreibt einen vollen Kreis. Sobald der Kreis geschlossen ist, schimmern die Nachbilder der Klinge einen Moment vereint, sodass der Vollmond auf dem Kampfplatz erscheint, und drei lautlose Doppelgänger des Kenjtusuka erscheinen neben ihm. Diese Kreaturen aus Mondlicht und Chakra bewegen sich in perfektem Gleichklang mit ihrem Beschwörer, und im Gegensatz zu Mikatsuki no Mai sind diese Doppelgänger zumindest für einen einzelnen Angriff real - und durchaus gefährlich.
Effektiv führt der Kenjutsuka mit seinen Doppelgängern vier Hiebe gegen einen einzelnen Gegner, die er in drei Sekunden erreichen kann, wobei der erste Hieb einen Bonus von 25 KKW auf Kraft und Geschwindigkeit erhält, der sich für jeden folgenden um weitere 25 KKW steigert. Jeder Doppelgänger verschwindet spurlos, sobald er einen Schlag geführt hat, und sie alle attackieren nur, wenn der Kenjutsuka es auch tut. Die Doppelgänger können nicht beschädigt werden.
Erfordert: TA5, AP4-Kosten

Shingetsu no Mai - Dance of the No Moon
Eine Kenjutsu, die in den Augen aller Shinobi-Schwertmeister die Krönung der Kunst darstellt und gänzlich auf den Einsatz von Bunshin verzichtet. Durch seine perfekte Waffenbeherrschung und raubtierhafte Geschwindigkeit schwingt der Kenjutsuka die Waffe so schnell im Handgelenk, dass die hinterlassenen Nachbilder für einen Moment das Bild einer perfekten Mondscheibe entstehen lassen. Der darauf folgende Angriff mit dem Schwert ist so schnell, dass er sich auch mit dem Sharingan nicht mehr verfolgen lässt und den Gegner aus dem Nichts an einer beliebigen Stelle trifft - dieses plötzliche Verschwinden des Mondes ist der namensgebende Neumond der Jutsu.
Singetsu no Mai kann nicht ausgewichen werden, und nur defensive Jutsu AP6-Niveau können verhindern, dass die Klinge schneidet, was auch immer ihr Ziel war.
Erfordert: TA6, AP6-Kosten

16.03.2010 12:45 JG Bot ist offline Email an JG Bot senden Beiträge von JG Bot suchen Nehmen Sie JG Bot in Ihre Freundesliste auf
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Hakai no Gishiki - Destruction Ceremony

Hakai no Gishiki ist, wie so manche andere heute bekannte Kampfstile, aus der ausgeprägten klösterlichen Tradition Kaze no Kunis hervorgegangen. Unter diesen Stilen ist der Speerstil relativ jung, entstand er doch in den letzten Zuckungen des alten Kaiserreichs, als eine religiöse Splittergruppe von Sonnenverehrern die Gebote ihres Glaubens im fallenden Imperium wiedererkannte - und sich mit voller Inbrunst darauf stürzte, eine eigene Kampfkunst zur Verteidigung des Reiches zu entwickeln und ihre Lehre in allen Provinzen zu verbreiten. Wie inzwischen alle wissen, misslang dieser Schritt - das Reich fiel, und die Gläubigen waren als Loyalisten vielen Anfeindungen ausgesetzt. Innerhalb Kazes war der Stil lange verboten und lebte in kleinen, isolierten Dojos verstreut über den Kontinent fort, wo er vereinzelt auch von Shinobi erlernt wurde. Shogun Kechinbo Mijako hob das Verbot des Ordens kurz nach ihrem Amtsantritt auf, formulierte die stark auf Stabilität, Ordnung und frühzeitiges Beenden von Disharmonie und Unruhe geeichte Doktrin aber gleichzeitig so um, dass sie sich eher auf Kaze no Kuni als auf den ganzen Kontinent bezog. Man munkelt, dass sie ihre Leibgarde nun bevorzugt aus Ordensmitgliedern rekruitert.
In anderen Ländern ist Hakai no Gishiki weniger bekannt und wird typischerweise an die dortigen Grundsätze angepasst - in Konoha spielt etwa der Wille des Feuers eine große Rolle für die Stabkämpfer. Das ehemalige Kirigakure, in dem der Stil vorrangig von Hyuuga gelehrt wurde, nimmt hier eine Sonderstellung ein, da Hakai no Gishiki fast wertfrei verstanden wird - die meisten anderen Anwender sehen darin eine Entkernung des Stils, doch die elegante, präzise Kiri-Variante ist im Kampf kein bisschen schwächer. Die Jasshin praktizieren den Stil ebenfalls.

Typische Anwender: Religiöse Krieger jeder Fasson, besonders loyale Suna-Nin, Fanatiker, einzelne Hyuuga und Kaguya

Schüler
Karu - Fell
Ein kraftvoller, knapp über dem Boden geführter Feger mit dem Stab, der sich gegen die Unterschenkel des Gegners richtet. Karu gewährt einen Stilbonus auf Kraft und die Option den Gegner ins Stolpern zu bringen oder gar von den Füßen zu reißen, wenn die Kraft des Angreifers den Verteidiger übertrumpft.
Erfordert: Taijutsuattribut 2

Nisshabyo - Sun Pass
Der Kämpfer katapultiert sich mit seiner Waffe in die Luft und greift mit einem mächtigen Hieb oder Schlag von oben an, der gegen Kopf oder Oberkörper, seltener auch gegen die Arme geführt wird. Nisshabyo gewährt einen Stilbonus auf Kraft und den KKW zur Bestimmung der Sprungweite zum Angriff.
Erfordert: Taijutsuattribut 2

Hadan - Rupture - Konter
Der Stabkämpfer kontert einen Nahkampfangriff durch einen Stoß mit Schaft oder Blatt seiner Waffe in den gegnerischen Schlag und versucht seinen Gegner dabei so hart zu prellen, dass dieser einen Moment aus dem Takt kommt. In diesen Freiraum schlägt der Taijutsuka, indem er seine Waffe herumwirbelt und so einen mächtigen Hieb gegen Beine oder Rumpf des Gegners anbringen kann.
Hadan gewährt einen Stilbonus auf die Kraft der Parade. Übersteigt diese Kraft die Kraft des Angriffs, wird der Gegner aus dem Gleichgewicht geworfen und der Taijutsuka führt den beschriebenen Gegenangriff ebenfalls mit einem Stilbonus auf Kraft.
Erfordert: Taijutsuattribut 2

Kaiten - Rotation
Durch eine sorgfältig einstudierte Serie von Waffenschlägen und direkt daran angeschlossenen Sprüngen und Drehungen baut der Taijutsuka seine Defensive und Offensive gegen mehrere Feinde zugleich auf - wie der Name schon andeutet dreht er sich ständig um die eigene Achse, während er seine Gegner mit Waffenstößen auf Distanz hält.
Kaiten gewährt den Angriffen des Taijutsuka einen Stilbonus auf Geschwindigkeit und erlaubt ihm, längere Zeit gegen bis zu vier Gegner parallel zu fechten, wenn deren bewaffnete Reichweite die seine nicht übersteigt. Paraden oder Ausweichversuche werden nicht gestärkt.
Erfordert: Taijutsuattribut 2

Meister

Enten no Shita De - Under a Burning Sun
Ähnlich wie beim Nisshabyo attackiert der Stabkämpfer mit dieser Technik im Sprung, aber die Unterschiede werden rasch sichtbar, wenn er seinen Angriff beginnt - anstatt einmal zuzuschlagen und dann neben dem Gegner zu landen, führt der Meister eine ganze Serie von Stabangriffen, ohne mit den Füßen auf den Boden zu kommen.
Enten no Shita De gewährt einen Stilbonus auf Sprungkraft analog zu Nisshabhyo, allerdings kann der Taijutsu-Meister zahlreiche Angriffe in verschiedenen Ebenen führen, ehe die Schwerkraft seiner doch habhaft wird. Dabei ist der erste Schlag meist der entscheidende - er erhält einen Stilbonus auf Geschwindigkeit und Kraft, der sich für jeden folgenden Angriff um je zehn Punkte verringert. Die Serie endet, wenn der Gegner erfolgreich ausweicht, pariert, oder zu Boden geht.
Erfordert: Taijutsuattribut 4, AP3-Kosten

Fukashin no Shinsei - Inviolable Holiness - Konter
Ein Meister des Stabkampfes muss kein Heiliger sein, um für geringere Kämpfer nahezu unantastbar zu sein - er muss nur seine Waffe zur Hand haben, um Nahkampfangriffe jeder Art zu parieren und sich blitzschnell so revanchieren, dass seine Überlegenheit deutlich wird - Angreifer werden entwaffnet und zu Boden geschickt.
Fukashin no Shinsei gewährt einen Stilbonus auf die Geschwindigkeit einer Parade und einen Kraftbonus auf einen folgenden Gegenangriff. Dem Gegenangriff kann nicht ausgewichen werden, er richtet allerdings keinen direkten Schaden an - ist der Angreifer mit seinem KKW unterlegen wird er entwaffnet (falls er bewaffnet war) und zu Boden geworfen. Der Gegenangriff erfolgt nur, wenn die Parade gelingt - nicht wenn der Angreifer zu schnell ist oder stark genug ist um die Waffe zu durchbrechen.
Erfordert: Taijutsuattribut 4, AP3-Kosten

Großmeister

Insei - Falling Sun
Der Großmeister visiert einen einzelnen Gegner innerhalb seiner Sichtweite an und nutzt seine Stangenwaffe, um sich in einem unfassbaren Sprung zu ihm zu katapultieren - er überwindet Schluchten und Berge, um auf seine Feinde niederzugehen wie ein fallender Stern.
Insei hat eine Reichweite von bis zu hundert Metern, wenn der Taijutsuka Sichtkontakt zu seinem Gegner hat - er überwindet die ganze Distanz in einem einzigen, kaum fassbaren Sprung, und beginnt im Abstieg sonnenhelles, gleißendes Licht zu verströmen. Die Jutsu kulminiert in einem einzigen Hieb oder Schlag mit der Waffe, die einen Stilbonus von 100 Punkten auf Stärke erhält. Dem Hieb kann nicht ausgewichen werden, und wer nicht rechtzeitig den Blick abwendet (im Zweifel wie normales Ausweichen entscheiden) wird für die nächsten fünf Minuten geblendet - sofern er sich nicht ohne seinen Sehsinn perfekt orientieren kann, erschwert die Blendung seine Angriffe und Ausweichversuche um 50 Punkte.
Erfordert: Taijutsuattribut 5, AP4-Kosten

Fubatsu Taiyou - Unconquerable Sun
Das Licht der Sonne fällt auf alles und jeden unter ihrer Herrschaft, und auch wenn sich Wolken vor ihr Licht schieben mögen - eines Tages wird sie immer wieder hervorbrechen und den Himmel beherrschen. Analog dazu kann auch der Großmeister sich gegen zahllose Gegner zur Wehr setzen, ohne mit der Wimper zu zucken. Einen Moment steht er noch reglos inmitten seiner Feinde - dann explodiert er in Licht und Macht.
Fubatsu Taiyou kann fast ohne Vorwarnung eingesetzt werden und ermöglicht dem Taijutsuka sofortige Angriffe auf beliebig viele Gegner in einem Umkreis von [TA+Länge der Waffe] Metern mit einfachen Stilboni auf Kraft und doppeltem Stilbonus auf Geschwindigkeit. Gleichzeitig wird ein gleißender Lichtblitz reigesetzt, der Gegner blenden kann (vgl Insei).
Erfordert: Taijutsuattribut 5, AP5-Kosten

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WaffenStil

Akimoto Yumi Ryuu - True Autumn Bow Style
Bögen waren schon immer der Inbegriff des Fernkampfes. Bogenschützen sind Teil jeder gut organisierten Armee und sind dafür gefürchtet auf dem Schlachtfeld Angst und Schrecken über den Gegner zu bringen. Besonders gefährlich wird der Bogen jedoch in den Händen eines individuellen Meisters. Den Meistern des Akimoto Yumi Ryuu wird nachgesagt Ziele auf mehrere Hundert Meter präzise treffen und ohne Probleme blitzschnell nachladen zu können.
Die Treffsicherheit eines Taijutsuka wird im allgemeinen über den Geschwindigkeit-KKW seines Angriffs ausgedrückt - ist er schneller, kann sein Gegner ihm nicht mehr ausweichen, was sowohl durch die Geschwindigkeit der Attacke bedingt sein kann wie durch die Fähigkeit des Angreifers, Bewegungen vorauszuahnen. Das gilt auch für Akimoto Ryuu - wenn eine Technik die Präzision der Schüsse steigert, erhöht sich die "Geschwindigkeit", der ein Gegner ausweichen muss. Mit der Geschwindigkeit des Pfeils hat das alles erst einmal nichts zu tun.
Erfordert: TA 2; Bogen

Schüler

Kugizuke - Pinning Shot
Bereits Schüler des Akimoto Ryuu lernen, dass es nicht immer ein Fehler ist, keine lebenswichtigen Organe zu treffen - vielleicht soll der Gegner nicht sterben, oder aber er ist so gut gepanzert, dass ein Brusttreffer ohnehin nicht zu machen ist. Das ist aber auch gar nicht nötig - ein gut platzierter Schuss in die Gliedmaßen kann das Opfer so festnageln, dass der Schütze danach alle Zeit der Welt für weitere Pfeile hat. Kugizuke erhält einen Stilbonus auf Treffsicherheit und nagelt das Ziel an einer geeigneten Unterlage fest, wenn eine erreichbar ist. Wie fest das im Einzelnen ist, hängt natürlich davon ab, ob es sich um lockeren Erdboden oder eine solide Eichenwand handelt.
Erfordert: Taijutsuattribut 2

Kage Ya - Shadow Arrow
Gerade unter Shinobi gibt es einige, die die lästige Angewohnheit haben, Pfeile aus der Luft zu schlagen - und auf eine böse Überraschung stoßen, wenn der Bogenschütze Kage Ya beherrscht. Mit dieser Technik wird unmittelbar nach dem ersten Pfeil ein zweiter aufgespannt und im Windschatten des ersten abgefeuert. Dadurch umgeht man einerseits Paradeversuche, andererseits teilt der erste Pfeil die Luft für den zweiten - der Schattenpfeil selbst behält also mehr von seinem Schwung und trifft mit einem Stilbonus auf Kraft.
Erfordert: Taijutsuattribut 2

Hidoi Ame - Autumn Rainstorm
Der poetische Name dieser Technik bezieht sich auf eine Spezialität des Akimoto Ryuu - nämlich die, große Mengen Pfeile gleichzeitig in der Luft zu halten, als wären es Regentropfen. Ähnlich wie ein Regenschauer sind auch diese Pfeile relativ ungezielt, aber das spielt keine Rolle, wenn man in den Nahkampf gezwungen wird oder der Feind so dicht steht, dass man zwangsläufig irgendetwas treffen wird..
Hidoi Ame halbiert die effektive Reichweite des Schützen, da nur wenig Zeit verfügbar ist, um den Bogen zu zielen und aufzuspannen, und verringert die Treffsicherheit um 50 Punkte. Dafür kann man mit erheblicher Geschwindigkeit angreifen - es ist durchaus möglich, zehn Gegner in fünf Sekunden zu treffen. Dass man sich dabei nicht aussuchen kann, wo genau, ist wohl klar - in aller Regel landet der Pfeil irgendwo zwischen Brust und Oberschenkeln, für Details bleibt keine Zeit.
Erfordert: Taijutsuattribut 2

Sosei no Jugeki - Twin Shot
Eine weitere Technik für experimentierfreudige Schützen erlaubt es, zwei Pfeile gleichzeitig in die Hand zu nehmen und zu verschießen - das verleiht dem Schuss natürlich eine gewisse Streuung und auch die Aerodynamik leidet darunter, aber wenn man in der Lage ist, das zu kompensieren und auf etwas Reichweite verzichten kann, lässt sich ein Gegner so an mehreren Stellen gleichzeitig treffen.
Sosei no Jugeki halbiert die effektive Reichweite des Bogenschützen, die schlechtere Aerodynamik kann durch das Training des Akimoto Ryuu ausgeglichen werden. Die Pfeile haben außer dem Umstand, dass ein Gegner in den Hals und in den Bauch getroffen werden kann oder man zwei nebeneinanderstehende Feinde unter Feuer nehmen kann, keine besonderen Stärken.
Erfordert: Taijutsuattribut 2

Meister

Rakurai - Thunderbolt
Es gibt nur ein gewisses Maß, bis zu dem man einen Bogen spannen kann, und wer dieses Niveau überschreitet, wird relativ schnell seine eigene Sehne im Auge haben - und dann vielleicht erstmals bemerken, wie viel Kraft in der simplen Konstruktion steckt. Diese Kraft macht ein Bogenschütze sich zu Nutze, wenn er die Spannweite des Bogens ausreizt und noch ein wenig mit seinem Chakra auflädt - der Pfeil entfesselt eine solche Wucht, dass er mehrere Männer samt Rüstung durchschlagen und noch in der Wand steckenbleiben kann.
Rakurai gewährt Pfeilen einen Stilbonus auf Kraft und erlaubt es mehrere Ziele in einer Linie zu treffen, sofern der Pfeil auf kein Hindernis trifft, dass seine Wucht übersteigt. Es ist jedoch nicht möglich durch Mauern zu schießen um Dahinterstehende zu treffen - so viel Gewalt kann die Technik dem Pfeil nicht verleihen.
Erfordert: Taijutsuattribut 4, AP3-Kosten

Wazawai - Stroke of Fate
Ähnlich wie das gelenkte Projektil der Oinin kann der Meister des Akimoto Ryuu einen Pfeil mithilfe seines Chakras entlang seiner Flugbahn steuern, sodass schwierige Ziele leichter und vor allem präziser zu treffen sind - der Schuss fädelt sich um Ecken, folgt Bewegungen, und findet durch Schwachstellen in Rüstungen, wenn der Schütze das wünscht. Auch die zahlreichen Legenden über unfassbare Präzisionsschüsse durch auf einem Pfahl balancierte Ringe oder dergleichen beruhen wahrscheinlich auf dieser Technik.
Wazawai verleiht dem Schuss stark erhöhte Treffsicherheit und die oben beschriebene Fähigkeit, Hindernisse zu umgehen. Ein Schuss mit Wazawai kann allerlei Präzisionskunststücke erreichen, die durch einen hochpräzisen Schuss denkbar wären - zum Beispiel einen Gegner entwaffnen, wenn der Pfeil genügend Wucht hat. Ausweichversuche eines beweglichen Gegners sind pauschal um 50 Punkte erschwert. Hat ein Gegner dennoch den höheren Wert, gelingt es ihm, den Pfeil mit seinem Ausweichmanöver fehlzuleiten. Peilt der Bogenschütze ein sehr kleines Zielgebiet an einem beweglichen Gegner an (alles was kleiner ist als eine Hand) ist das Ausweichen nicht erschwert, und die Technik erlaubt es nur, überhaupt einen solchen Schuss wagen zu können.
Erfordert: Taijutsuattribut 4, AP3-Kosten

Großmeister

Kohyu - Hailstorm
Die Routine und der Fokus eines Großmeisters sind ausreichend, um einen einzelnen Feind in kürzester Zeit wortwörtlich in ein Nadelkissen zu verwandeln, wenn die Pfeile im Sekundentakt in ihn einschlagen, wie niederprasselnder Hagel im Sturm.
Kohyo gewährt einen Stilbonus auf die Treffsicherheit gegen den ausgewählten Gegner und erhöht gleichzeitig das Angriffstempo des Schützen wie Hidoi Ame auf zwei Pfeile pro Sekunde. Durch die Wucht der ständig einprasselnden Pfeile wird ein Gegner, der überhaupt auf normale Art Schmerzen empfindet, zudem um 50 KKW verlangsamt, zusätzlich zu der Schwächung die durch die Verletzungen entstehen mag. Kohyu geht nicht mit einem Präzisionsverlust einher, der Bogenschütze kann aber wirklich nur ein Ziel angreifen - sobald er unterbricht, um sich zu verteidigen oder einen anderen Gegner ins Visier zu nehmen, ist sein Fokus verloren und er müsste die Technik erneut anwenden.
Erfordert: Taijutsuattribut 5, AP4-Kosten

Taifu no Me - Eye of the Storm
Als wahrer Großmeister wird nur jemand bezeichnet, der es in einem Moment höchster Kontrolle, ruhiger, gleichmäßiger Atmung und mit dem Sinn für den richtigen Augenblick schafft die Sehne schnellen zu lassen - das sprichwörtliche Auge im Zentrum des Sturms. Wenn so ein Schütze sich Zeit nimmt, kann er das unmögliche erreichen ..
Taifu no Me erfordert zehn Sekunden vollster Konzentration, in der der Schütze nichts außer seinem Bogen, dem Ziel, und dem Weg dorthin wahrnimmt und sich nicht verteidigen kann. Wenn er dann in der zehnten Sekunde den Pfeil losschnellen lässt, ist der Schuss perfekt - dem Pfeil kann nicht ausgewichen werden und er wird exakt das treffen, was der Bogenschütze damit treffen wollte. Zusätzlich verdoppelt sich seine Reichweite für diesen Schuss.
Erfordert: Taijutsuattribut 5, AP4-Kosten

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WaffenStil

- Utsurikawari Ryuu - Die Kunst der wechselnden Jahreszeiten
Die Kunst, Tonfa einzusetzen mag einfach erscheinen - jene Waffen liegen doch direkt am Arm an? Nur eine stählerne Schiene für den Unterarm, mehr nicht. Oder doch?
Utsurikawari Ryuu macht aus den Tonfa Verlängerungen des Armes, der Stil verbindet die Waffe mit dem Führenden. Da dieser Stil direkt aus dem Taijutsu hervorgeht, bietet er neben den eigentlich Waffentechniken auch noch Tritte und sogar Würfe, die letztendlich mit den Tonfa kombiniert werden. Der ganze Stil ist hart, schnell und kompromisslos. Man schert sich nicht allzu sehr darum, ob man selbst getroffen wird, sondern geht aggressiv in den Mann. Ab TA4 ist es dem Anwender möglich, die Waffen rotieren zu lassen - früher ist es aufgrund der hohen Selbstverletzungsgefahr nicht ratsam.
Erfordert: Taijutsu-Attribut 2, Tonfa

-Akiguchi - Herbstanfang
Die Grundstellung, bei der vor allem die Unterarme zum Einsatz kommen. Die Tonfa verlaufen an der Haut entlang, parallel zueinander. Sie werden entweder vertikal oder horizontal vor dem Körper. Hauptangriffe kommen von den Unterarmen und Knien her, obwohl diese Stellung eher eine defensive ist.
Erfordert: Taijutsu-Attribut 2

-Shoshun - Frühling
Eine weitere Grundstellung. Man steht seitlich zum Gegner, die Unterarme erhoben, die Tonfa an der Haut. Die Angriffe kommen vom feindnäheren Arm beziehungsweise Bein und sind vor allem Stöße und Tritte mit der Hacke.
Erfordert: Taijutsu-Attribut 2

-Samidare - Sommerregen
Die dritte Grundstellung. Die Arme werden nach oben gehalten und leicht gebeugt, sie sind voneinander entfernt und liefern dem Gegner scheinbar ein ungedecktes Ziel. Angriffe werden über blitzschnelle Ellbogenhiebe und Kniestöße geführt.
Erfordert: Taijutsu-Attribut 2

-Shoutou - Frühwinter
Die augenscheinlich offenste und harmloseste Grundstellung. Man steht schulterbreit, die Arme nach unten durchgestreckt, die Tonfa vom Gegner abgewandt. Shoutou ist vor allem eine für das Ausweichen gedacht, um den Gegner dann mit schnellen, harten Kontern zu zermürben.
Erfordert: Taijutsu-Attribut 2

-Kani Basami - Fliegende Schere
Diese Attacke erfolgt von der Seite. Der Ausführende stützt sich mit einer Faust am Boden ab, während er mit seinen Beinen scherenförmig Kniekehle und Magengrube des Gegners attackiert. Durch eine schnelle Drehung seines Oberkörpers und einen Hieb mit der Tonfa des freien Armes bringt man den Kontrahenten unsanft zu Fall.
Erfordert: Taijutsu-Attribut 3

-Tekiya Funkei - Falsche Enthauptung
Ein schneller, harter Kniestoß, gefolgt von einem senkrechten Zusammenschlagen der Tonfa. Es sollte hinzugefügt werden, dass sich bei diesem Zusammenschlagen im Normalfall der Kopf oder Hals des Gegners im Weg ist.
Erfordert: Taijutsu-Attribut 3

-Tatsumaki - Wirbelsturm
Die Arme T-förmig von sich gestreckt, bewegt sich der Anwender sehr schnell um die eigene Achse drehend auf den Gegner zu. Diese Technik führt - je nach Dauer - zu Übelkeit und Schwindel.
Erfordert: Taijutsu-Attribut 3

-Tsukai no Doki - Stütze des Zorns
Die Tonfa als Stützen gebrauchend, vollführt man einen zweifüßigen Angriff, der entweder scherenförmig die Flanken oder stoßend den Rumpf attackiert.
Erfordert: Taijutsu-Attribut 3

-Tsukai no Gekirin - Stütze des kaiserlichen Zornes
Hierbei werden die Füße um den Hals des Gegners gelegt, während sich der Anwender nach oben zieht. In der Flugphase ist somit das Landen auf den Schultern des Gegners, das Attackieren mit den Tonfa oder ein Salto möglich, welcher den umklammerten Hals ästethisch von der Erde trennt.
Erfordert: Taijutsu-Attribut 4, Tsukai no Doki

-Tonfa Jiten - Tonfarotation
Die Fähigkeit, die Tonfa sehr schnell und dennoch kontrolliert rotieren zu lassen. Eine sehr verpöhnte Technik, da nur erfahrene Kämpfer diese Rotation mit Augen verfolgen können und sich Tonfa Jiten ohne Probleme in jeden Angriff miteinbinden lässt.
Erfordert: Taijutsu-Attribut 4

-Heki Hikite - Falscher Fang
Ein schneller, mächtiger Fußfeger, nachdem sich der Ausführender unter den Fallenden bringt und dessen Sturz mit seinen wartenden Tonfa abbremst - nur um ihn danach erneut abzustoßen und mit einem Fußtritt auf die Reise zu schicken.
Erfordert: Taijutsu-Attribut 4

-Aranami - Tosende Wellen
Schnelle, harte Kombo aus Unterarmhieben und Kniestößen. Ziele sind vor allem Hals-, Brust- und Magengegend. Umfasst fünf Angriffe je Trefferzone und verläuft von unten nach oben.
Erfordert: Taijutsu-Attribut 5

-Sakarau Kamigami - Die Götter Herausfordern
Ein Tritt in die Kniekehle, gefolgt von einem Tsukai no Gekirin, ausgehend hinter dem Gegner. Während dem Hochziehen gibt es einen Hieb auf die Wirbelsäule, oben angekommen ist der Kopf dran.
Erfordert: Taijutsu-Attribut 5

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WaffenStil

Fetaru Yaza Ryuu - Deadly Bolt Crossbow Style

Die Armbrust ist eine der Präzisionswerkzeuge unter den Waffen, welche ein Shinobi einsetzen kann und sind dementsprechend vorallem für das schnelle und unauffällige Toten einzelner Feinde zu verwenden. Natürlich kann jeder mit einer Armbrust schießen aber nur wahre Meister dieses Stils schaffen es, sogar durch das kleinste Astloch hindurch noch ihr Ziel zu treffen.

Giso Ya
Diese Technik beinhaltet die Erklärung wie man mit den einfachsten Mitteln die korrekte Färbung eines Bolzens für jedes Terrain hin bekommt, als das sich tatsächlich etwas auffälliges an der Eigenschaft des Bolzens ändern würde. Dieses Wissen ist gerade in Stresssituationen ein rudimentäres Wissen und wird dem Schüler daher zu jeder möglichen Zeit wieder eingeschärft und vor allem getestet.
Erfordert: TA 1

Seion Na Boruto- Silent Bolt
Ein Bolzen macht normalerweise durch die Luftreibung ein pfeifendes Geräusch, welches bei dieser Technik durch eine Schicht aus Chakra verhindert wird, da die Luft kontrollierter am Bolzen vorbei strömt und den Schuss so leise macht, dass er nur mit sehr gutem Gehör oder in lautloser Umgebung noch rechtzeitig wahrnehmbar ist.
Die Technik ändert nichts an dem Flugverhalten des Bolzens.
Erfordert: TA2, AP3-Kosten

Splitterbolzen
Nicht immer weiß der Schütze hinter welchem Versteck sich gerade sein Opfer befindet, oder hat keine Möglichkeit in aus dem momentanen Winkel zu erwischen. Für solche Situationen wurde der mit einer kleinen Sprengladung versehene Splitterbolzen entwickelt, welcher ideal ist um mehrere Verstecke gleichzeitig unter Beschuss zu nehmen. Wurde der Bolzen vor dem Schuss mithilfe eines Fingerzeichens scharf gemacht, splittert er während des Fluges in kleine spitze Holzstücke, die sich in einem Umkreis von zwei Metern in den Gegner bohren können.
Erfordert:TA3

Bolzenhagel
Dem Schüler wird bei dieser Technik beigebracht wie er mit der Pistolen- oder Standardarmbrust einen wahren Bolzenhagel auf seine Feinde feuern kann. Dabei wird ein Chakrakanal in der Armbrust mit eigenem Chakra aktiviert, welcher dadurch die Sehne automatisch spannt und die schwerste Arbeit bei der Armbrust vereinfacht wird. Maximale Menge an Wiederholungen sind 5 Schüsse bevor die Sehne durch die Überspannung für 30 Sekunden nicht belastet werden kann.
Erfordert: TA3, AP2-Chakrakosten

Baku Ya
Hierbei werden spezielle Bolzen verwendet, die eine bestimmte Menge Sprengstoff [Bakusiegelstärke] beinhalten und bei einem Treffer die typische Wirkung eines Bakusiegels entfalten. Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten für diese Technik so weitreichend wie es der Einfallsreichtum des Anwenders zulässt.
Pro Bolzenpaket können maximal zwei Bolzen Sprengbolzen sein.
Erfordert: TA4, AP4-Kosten zum Scharfmachen des Bolzens.

Überspannung
Mithilfe eines etwa 30cm langen Zusatzstücks das man mit einem einfachen Handgriff an jeder Armbrust befestigen kann, wird der Abschusskanal der Armbrust, je nach Art, um fast das doppelte verlängert wobei allerdings ein altertümlicher Steigbügel verwendet werden muss um die Armbrust nun auf diese Länge spannen zu können. Dieses Vorhaben kostet zwar einiges an Zeit (5 Sekunden direkt vor dem Abschuss), allerdings kommt die Armbrust durch die stärkere Spannung der Sehne und die zusätzliche Länge des Schusskanals auf weitere 100m Reichweite. Nach dem Abschuss kann die Sehne auf Grund der Überspannung für 30 Sekunden nicht erneut belastet werden.
Erfordert : TA5

Kennin Jikyu - Untiring Patience
Mit Kennin Jikyu überzieht der Anwender einen Bolzen vor dem Abfeuern mit einer hochsoliden Chakraschicht, die es ihm erlaubt, Hindernisse ohne Energieverlust oder Splitterung zu durchschlagen und ihre gesamte Reichweite ohne Rücksicht auf Hindernisse zurückzulegen. Nur chakrabasierende Barrieren wie Fuinsiegel oder Ninjutsu ab AP4 und der Erdboden können diesem Bolzen auf seinem Weg noch Einhalt gebieten. Diese Technik ist nicht mit Seion na Boruto kompatibel, da die beiden Chakraschichten sich gegenseitig aufheben würden.
Erfordert: TA5, AP4-Kosten
Fingerzeichen: Vogel, Affe, Drache, Affe, Schlange


Die Mini-Armbrust

-Die Mini-Armbrust:
Es gibt verschiedene Arten von Armbrüsten und eine ist ganz besonders für den schnellen und überraschenden Einsatz im Kampf geeignet. Die Mini-Armbrust sitzt immer abschussfertig am Unterarm und kann blitzschnell, durch betätigen des kleinen Hebels mit der anderen Hand, oder einem Chakraimpuls, abgefeuert werden. Zwar hat diese Armbrust, durch ihre kompakte Bauweise etwas an Reichweite eingebüßt, aber dennoch wiegen die Vorzüge dieser Waffe auf anderen Gebieten wesentlich schwerer, denn so ist sie immer Griffbereit und der Anwender ist nicht eingeschränkt, was die Bewegungsfreiheit, oder das Formen von Fingerzeichen angeht, da er die Waffe nicht erst hervor holen, oder wegpacken/werfen muss. Außerdem ist sie sehr schnell nachladbar, da seitlich ein Spannhebel angebracht ist, der bloß mit der anderen Hand zurückgezogen werden muss.
Erfordert: TA3

-Reichweite:
Die Reichweite einer Mini-Armbrust beträgt etwa 25 m. Man erhält pro TA weitere 20 m auf die maximale Reichweite.
Erfordert: TA3

Alle weiteren Waffentechniken analog zur normalen Armbrust!

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WaffenStil

Iaido ~ Kunst des Schwertziehens (Kunst der geistigen Präsenz und unmittelbaren Reaktion)

Iaido, auch als Kunst des Schwerziehens oder Kunst der geistigen Präsenz bekannt, wurde noch in den Zeiten des Imperiums von dem damaligen Samurai Jinsuke Yatamura entwickelt, Überlieferungen zur Folge wurden ihm die Techniken von einem Gott eingegeben, als er betete. Er fasste sie in der Grundlage des Iaido, noch unter dem Namen "Battoujutsu" zusammen und gründete eine eigene Schwertschule. Mit dem Untergang des Imperiums und der Wanderungen der Yatamura und der Schüler des Iaido, verbreiteten sich die Techniken und wurden auch zur Grundlage anderer, heutzutage weltbekannter Stile.

Iaido unterscheidet sich von den meisten anderen Stilen darin, dass jede Kata mit dem Katana in der Saya beginnt. Der erste Angriff wird dabei mit dem Ziehen des Schwertes begonnen, eine Neuerung unter der damaligen Kampfkunst und ein Grund für den rasenden Erfolg in den Anfangsjahren.
Dabei sind alle Angriffe nur auf das Katana aufgebaut, das je nach Bedarf ein- oder zwei-händig geführt wird. Hin und wieder werden Stöße, die Saya (Scheide) oder das Sageo (Kordel) hinzugenommen. Eine weitere Besonderheit ist, dass das Katana, wie üblich in Friedenszeiten, mit der Klinge nach oben im Gürtel getragen wird. Anders würden viele der Techniken nicht funktionieren.

Sich auf die exakte und sichere Ausführung der Kata zu konzentrieren, ist das Ziel beim Iaido, sowie auch die Einheit von Körper, Geist und Schwert zu entwickeln. Um körperlich jeder Gefechtssituation gewachsen zu sein und angemessen zu reagieren, wurden vielfältige Formen geübt. Gelehrt wird, dass die Meisterschaft erst dann erreicht wäre, wenn man in der Lage ist eine Situation beherrschen zu können, ohne das Schwert ziehen zu müssen. Das erfordert die Entwicklung einer starken Persönlichkeit durch langjährige Übung.
Dies bedeutet, dass auch die Techniken gelehrt werden, aber das Hauptaugenmerk vorallem auf der geistigen Entwicklung des Schülers liegt.

Kihon - Grundlagen

Nukitsuke
Das Ziehen des Schwertes aus der Scheide ist nicht immer der erste Schritt in einer Iaido-Technik, allerdings ein elementares Element derselbigen. Die Richtung oder Art der Ausführung ist dabei egal, alleine das Ziehen des Schwertes trägt den Namen "Nukitsuke".

Kiritsuke
Egal wie geartet, ein Schnitt, der nicht in Verbindung des Ziehens des Schwertes steht, wird Kiritsuke genannt. Auch dies ist ein generischer Name für viele Bewegungsabläufe und nicht eine einzige, gezielte Technik.

Chiburi
Da im Iaido das Schwert eine zentrale Rolle spielt, ist es wichtig, dieses auch zu reinigen. Dies geschieht mit Chiburi. Dabei gibt es verschiedene Arten, dies zu bewerkstelligen. Oft wird der Griff des Katanas neben die Schläfe gehalten, dann mit einem schnellen Schnitt in Richtung Boden mit einer leicht schrägen Bewegung, dass die Klinge nicht im Boden versinkt. Durch das abprubte Anhalten wird die Klinge gereinigt.
Andere Formen nutzen die Hakama an den Schenkeln oder die Armbeuge, um die Klinge zu reinigen.

Noto
Um das Katana in die Saya zurück zu führen wird die linke Hand an die Saya gelegt. Der Griff wird mit der Tsuba bis hin zur Saya geführt, dann zurückgezogen, bis die Spitze der Klinge in die Saya gerät, dann wird das Schwert in der Saya verstaut.

Zanshin
Vor, während und nach der Kata ist Konzentration und Aufmerksamkeit wichtig. Eine besonderheit des Iaidos ist der Fokus auf diesen Teil, auch während der Ausbildung, denn mit Zanshin kann man Konflikte beenden, noch bevor sie beginnen. Der wahre Gedanke hinter Iaido spiegelt sich also vorallem in diesem Teil wieder und ist immer wiedr Hauptbestandteil der Ausbildung.

Techniken

Omote no Iaido
Eine offensive Technik gegen einen Gegner, der direkt vor dem Iaidoka platziert ist.
Das Schwert wird aus der Saya gezogen und mit einem vertikalen Schnitt gegen den Gegner geführt, mit dem Ziel eine Attacke abzuwehren oder einen leichten Teffer auf der Brust zu landen, um ihn zu verwirren und für den zweiten Teil der Technik seine Abwehr zu öffnen. Nach dem vertikalen Schnitt kommt ein horizontaler Schnitt von oben, mit diesem Angriff soll der Feind außer gefecht/getötet werden.
Es folgt Chiburi, dann Noto.
Eine Variante der Technik wird aus dem Lotussitz ausgeführt und richtet sich gegen sitzende Gegner.
Erfordert: TA 2

Kihonteki Uke - Basic Defence
Um einen frontalen oder seitlichen Angriff von Oben abzufangen, wird das Schwert gezogen und leicht gedreht, um mit der stumpfen Seite den Angriff abgleiten zu lassen. Zusammen mit einem Schritt vom Gegner weg folgt ein leicht schräger Schnitt von Oben, um die Gelegenheit zu nutzen, in der er Schutzlos steht.
Es folgt Chiburi, dann Noto.
Eine Variante der Technik wird aus dem Lotussitz ausgeführt und richtet sich gegen einen stehenden Gegner.
Erfordert: TA 2

Tebayai Hittsukamu Quick Grab
Während Verhandlungen wird das Schwert vor jedem Krieger auf dem Boden abgelegt. Keine richtige Technik ist Tebayai Hittsukamu vielmehr eine Anleitung, wie sein Schwert zu platzieren ist. Denn die an der Saya befestigte Sageo wird dabei nahe der linken Hand platziert, so dass bei einer Eskalation schnell danach gegriffen werden kann und man sein Katana so vor dem Gegner in den Händen hält.
Erfordert: TA 2

Hiku, Mawasu to Kiru Ria - Draw, Turn and Cut to rear
Der Ausführende dreht sich nach links um die eigene Achse und führt dabei Nukitsuke mit einem vertikalen Schnitt aus. Ab diesem Moment ähnelt die Technik Omote no Iaido.
Es folgt Chiburi, dann Noto.
Eine Variante der Technik wird aus dem Lotussitz ausgeführt und richtet sich gegen einen sitzenden Gegner im Rücken.
Erfordert: TA 3

Bakku Hiku Hidarite - Reverse Draw Left Hand
Während einem seitlichen Ausfallschritt wird die rechte Hand an die Saya gelegt und mit der linken Hand das Schwert nach oben gezogen und damit hoffentlich die Verteidigung zu brechen, um dann einen horizontalen Schnitt nach unten durchzuführen. Durch den Handwechsel ist die Technik unberechenbarer, allerdings büst sie etwas an Stärke ein, durch den veränderten Winkel.
Es folgt Chiburi, dann Noto.
Erfordert: TA 3

Saya no Butsu  Doubleblow
Diese Technik wird gegen zwei Gegner eingesetzt, einer davon vor und einer hinter dem Anwender.
Der Iaidoka dreht den Oberkörper leicht zur Seite und zieht das Schwert leicht, um mit dem Schwertgriff einen Stoß gegen die Brust eines vor ihm gelegenen Gegners durchzuführen. Die linke Hand zieht die Saya zurück und mit einem schnellen Stoß wird die nun blanke Spitze des Katanas gegen den Gegner hinter dem Anwender gerichtet. Mit einem schnellen Ruck wird sie befreit und ein abschließender, horizontaler Angriff gegen den frontalen Gegner wird eingesetzt.
Es folgt Chiburi, dann Noto.
Eine Variante der Technik wird aus dem Lotussitz ausgeführt und richtet sich gegen einen sitzenden Gegner im Rücken und einem Gegner vor dem Iaidoka.
Erfordert: TA 3

Butsu to Shibaku  Hit and Strike
Der Schwertgriff wird mit beiden Händen erfasst und zu einem schnellen Stoß gegen den Unterleib des Gegners verwendet. Danach wird das Schwert komplett gezogen und mit einem horizontalen Hieb gegen den Gegner geführt, idealerweise, um ihn zu töten.
Es folgt Chiburi, dann Noto.
Eine Variante der Technik wird aus dem Lotussitz ausgeführt und richtet sich gegen einen frontalen, sitzenden Gegner.
Erfordert: TA 3

Saya no yadama  Saya as projectile
Katana und Saya werden aus dem Gurt gezogen und mit einer schnellen horizontalen Bewegung über den Kopf gezogen, so dass sich die Saya, die nicht festgehalten wird, in ein Geschoss verwandelt, um den Gegner abzulenken. In der Regel wird mit einem Stich nachgesetzt, um den Gegner außer gefecht zu setzen, aber auch Varianten mit Schwertstreichen sind bekannt und beliebt.
Es folgt Chiburi, dann Noto.
Erfordert: TA 4

Fusageru Block
Nicht immer ist man schnell genug, um mit seinem Schwertstreich seinem Gegner zuvor zu kommen. Ihn am Ziehen zu hindern ist hingegen für viele Kenjutsuka ein ernsthaftes Problem. Erkennt man, dass der Gegner das Schwert ziehen will, wird schnell die linke Hand nach vornen gezogen und der Griff des gegnerischen Katanas geblockt. So kann er das Schwert nicht ziehen.
Erfordert: TA4

Saku to Sasu  Cut and stab
Der Iaidoka zieht sein Schwert beidhändig, dabei einen vertikalen Halbkreis vor sich ziehend, um am Ende dieser Bewegung einen Schritt nach vorne mit einem kraftvollen Stich mit der Spitze der Klinge in Richtung Gegner auszuführen.
Erfordert: TA 4

Ue to daha  Up and down
Der Anwender geht in die Hocke und führt dann bei der Aufwärtsbewegung einen horizontalen Schnitt von unten nach oben durch, welcher am Scheitelpunkt direkt in einen weiteren, horizontalen Angriff von oben geändert wird.
Es folgt Chiburi, dann Noto.
Erfordert: TA 4

Katana Naga Long Sword
Eine besondere Kunst ist es, das Katana zu ziehen und auf der Spitze die Saya aufzusetzen. Stabilisiert wird dies, indem in der linken Hand das Sageo (Die Kordel) gehalten wird. Auf diese Art und Weise kann man den Gegner auf Distanz halten, in dunklen Räumen seinen Gegner durch entfernte Klopfgeräusche verwirren oder die Saya gezielt als Wurfgeschoss zu verwenden.
Erfordert: TA 5

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Inken no Fukiya Ryuu

Das Blasrohr ist eine Waffe, die wegen ihrer Unauffälligkeit, wenigen Verbreitung und Heimtücke berüchtigt ist. Meister des Kampfes mit dem Blasrohr waren besonders gefürchtet, da sie häufig ihre Waffe mit diversen Giften verstärkten. Die Besonderheit des Inken no Fukiya Ryuu ist jedoch nicht das Gift, auf diesen Gedanken kamen bereits andere Shinobi, nein: Es ist das besondere Blasrohr und die dazugehörige Spezialmunition.
Diese Munition wird durch den Kauf von Standardpfeilen erworben, selbst wenn die Beschreibung etwas anderes besagen sollte.

Die Waffe
Wo das Blasrohr im Regelfall eine recht lange Waffe ist, benutzen die Anwender dieses Stils eine Variante. Es handelt sich hierbei um ein sehr kurzes Rohr, das auf eine Länge von gerade einmal zehn Zentimetern kommt und daher problemlos am Körper versteckt getragen werden kann.
Nachteil hierbei ist, dass das Kurzblasrohr eine geringere Reichweite hat, als sein großer Bruder. Inken no Fukiya Ryuu ist nur auf maximal zehn Meter effektiv einsetzbar.

Erfordert: Taijutsuattribut 2, Exotische Waffe: Blasrohr

Das Gift
So mancher Shinobi benutzt das Blasrohr als handlicheren Armbrust- oder Bogenersatz, doch die wahre Kunst des Blasrohrkampfes liegt in den Möglichkeiten zur Giftanwendung. Angehörige des Inken no Fukiya Ryuu sehen dies besonders eng. Sie werden keinen Schüler unterrichten, der nicht über solide Grundkenntnisse in der Giftmischerei verfügt. Daher ist die Fähigkeit, giftige Substanzen aus der Umwelt gewinnen zu können, eine zweite Voraussetzung für diesen Stil.
Erfordert: Giftmischer II

Die Munition
Inken no Fukiya Ryuu verwendet eine Vielzahl von verschiedenen Munitionstypen. Beliebt sind hauchdünne Nadeln, deren Spitzen mit Gift versetzt wurden. Ebenfalls eine Spezialität diese Stils sind Pfeile mit Hohlraum, in denen ein Atemgift hinterlegt ist und die beim Aufkommen platzen und somit das Gas freigeben. Auch gänzlich normale, allerdings von der Länge her angepasste, Pfeile lassen sich finden. Prinzipiell ermutigt das Inken no Fukiya Ryuu zum eigenen Entwerfen von Spezialmunition, die in der Lage ist, den Gegner mit einer Vielzahl von Giften zu konfrontieren.
Erfordert: Taijutsuattribut 2

Freihändiger Blasrohrkampf
Das Kurzblasrohr hat aufgrund seiner Länge den Vorteil, dass es ohne weiteres zwischen die Lippen geschoben und gehalten werden kann. Es bedarf keiner Hand um es zu justieren. Allerdings bedarf es einiger Übung, bis man in der Lage ist, das Blasrohr nur mit Hilfe seiner Lippen zu kontrollieren, damit zu zielen und schließlich auch zu schießen.
Der Schüler lernt daher, wie er mit seinem Mund und ohne Einsatz seiner Hände das Kurzblasrohr auf seiner maximalen Distanz effizient nutzen kann.

Erfordert: Taijutsuattribut 3

Freihändiges Nachladen
Im Kurzstreckenkampf ist es von essentieller Wichtigkeit, dass man die Hände jederzeit frei hat. Für einen Anwender des Inken no Fukiya Ryuu bedeutet dies, dass er seine Munition bereits im Mundraum platziert haben muss. Hierbei ist es natürlich wichtig, dass man sich nicht aus Versehen selbst vergiftet und noch wichtiger ist, allein mit der eigenen Zunge nachzuladen.
Der Schüler lernt, wie er seine Zunge unter Kontrolle bringt und sie so weit trainiert, dass sie in der Lage ist, das Blasrohr problemlos nachzuladen. Ferner lernt man, wie man gefährliche Gegenstände in seinem Mundraum lagert, ohne sich selbst an ihnen zu verletzen. Was die Menge an Munition angeht, sollte klar sein, dass der Mundraum nicht unendlich viel Platz liefert. Anwender schaffen es für gewöhnlich nur Munition für drei Nachladevorgänge auf einmal im Mund zu halten, ohne sich selbst zu verraten oder einer massiven Gefahr auszusetzen.

Erfordert: Taijutsuattribut 3

Nadelfeuer
Vergiftete Nadeln sind häufig zu fein und zu gefährlich um sie einfach so im Mundraum aufzubewahren. Das Inken no Fukiya Ryuu kennt daher eine Art Trommel, in der zehn dieser Nadeln angeordnet sind. Diese Trommel kann bequem auf das Mundstück das Kurzblasrohrs geschoben werden. So verfügt man über ein Magazin mit zehn feinen Nadeln, die nun in kurzen Abständen zueinander abgefeuert werden können. Ab Taijutsuattribut 4 ist auch das simultane Abfeuern möglich.
Erfordert: Taijutsuattribut 3

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WaffenStil

Chi Hagane no Kiregire (Tausend Glieder aus Stahl)

Voraussetzung: TA2|Stahlkette/Stachelkette/Peitsche
erlernte Waffengattung "Peitsche"

Die Kette. Welch vielfältiges Werkzeug, gefertigt aus vielen kleinen Gliedern, die ineinander verhakt ein großes Ganzes ergeben. Wir verwenden sie um schwere Objekte zu ziehen, sie in die Luft empor zu heben. Wir verbauen sie in Motoren und Maschinen, um Kraft von einem Zahnrad auf das Andere zu übertragen. Sie wird benutzt, um mit ihr alle möglichen Dinge zu befestigen, zu fixieren oder zu verschließen. Ja wir fertigen sie sogar aus seltenen und kostbaren Metallen, schmücken uns und unsere Frauen damit. Doch weißt du welche mir liebste der Verwendungszweck dieses einzigartigen Werkzeugs ist? Der als Waffe!
- Kasugawa Jinketsu zu einem Schüler


Beim Chi Hagane No Kiregire handelt es sich um einen Kampfstil, der als primäre Waffe die Kette in den Vordergrund stellt, gleichzeitig jedoch so aufgebaut ist, dass er sich leicht mit anderen Arten des Nahkampfs verbinden lässt.
Zwar gehört zu den ersten Schritten beim Erlernen dieses Kampfstils, die Kette mit beiden Händen in ihrer ganzen Länge zu schwingen und durch kreisende, tänzelnde Bewegungen zu einem wahren Derwisch mit enormer Reichweite zu werden, eines der wichtigsten Elemente in diesem Stil besteht jedoch darin, die Kette mit einem ihrer Enden eng mit dem Körper zu verbinden. Dies verhindert nicht nur, dass dem Anwender einfach seine Waffe entrissen werden kann, es führt zum Anderen dazu, dass er stets in der Lage ist, sein gesamtes Körpergewicht in die Kette zu stemmen, ohne dabei einzig auf die Kraft seiner Hand angewiesen zu sein und maximale Kontrolle auf die Bewegungen des vielgliedrigen Werkzeugs auszuüben.
Vorrangig wird hierfür ein Teil der Kette um einen der Unterarme geschlungen. Mit wachsender Länge der Kette weitet sich dieser Bereich auch auf Oberarm und sogar den Oberkörper aus.
Die eigentliche Kunst des Kampfstils besteht darin, die Kette möglichst schnell auf- und wieder abwickeln zu können, um ihre Reichweite zu variieren. Dies wird durch geschickte Rotation des Armes, sowie Spannung beziehungsweise Entspannung einzelner Muskelgruppen des Armes und Oberkörpers bewerkstelligt. Um diese Bewegungsabläufe zu verinnerlichen bedarf es eines hohen Körpergefühls und langer Zeit der Übung.
Hat der Lernende diese Abläufe jedoch einmal verinnerlicht, ermöglicht es ihm die Kette als vielfältig einzusetzen, sie nicht nur als Wuchtwaffe in ihrer Gänze zu schwingen, sondern sie auch ähnlich einer stählernen Peitsche zu benutzen, sie um Objekte, Gegenstände oder gar Gegner zu wickeln und mit ganzem Körpergewicht an ihnen zu ziehen, wobei ihre Reichweite stets variabel bleibt und von einem halben bis zu mehreren Meter reichen kann.

Entwickelt wurde dieser Kampfstil von Kusagawa Jinketsu, einem Krieger der zu Zeiten des großen Imperiums lebte und für seine Taijutsukünste berüchtigt war. Eines seiner größten Talente bestand angeblich darin, Gegner lebendig und gut verschnürt gefangen zu nehmen.
Dennoch fand der Stil nie große Verbreitung, was wohl seiner abhängig nach anderen Kampfstilen zuzuschreiben war, die ihn erst richtig effektiv werden lassen. Offizielle Dojos oder Wallfahrtsstätten in den dieser Kampfstil gelehrt wird, sucht man vergebens. Die Zahl derer die diesen alten Kampfstil beherrschen, ist seid je her gering. In den meisten Fällen setzt sich das Wissen der Meister dieser alte Kampfkunst nur an wenige bis einen einzigen Schüler fort, der seinerseits später einen oder zwei Schüler unterrichtet.

Chi Hagane no Kiregire
TA 2: Der Anwender lernt mit einer zwei Meter langen Kette effektiv umzugehen. Er versteht sie mit beiden Händen zu schwingen, rotieren zu lassen und sie in ihrer Gänze als Waffe im Kampf einzusetzen, ohne dabei Gefahr zu laufen sich selbst zu treffen.
TA 3: Der Anwender ist nicht nur in der Lage eine zwei Meter lange Kette innerhalb kürzester Zeit nach belieben an seinen Körper auf- und abzuwickeln, um ihre Länge zu variieren, er versteht es ferner sie so zu schwingen wie eine Peitsche und sie sich um Objekte fest wickeln und auch wieder lösen zu lassen.
TA 4: Die maximale Länge die der Anwender in der Lage ist im Kampf einzusetzen beträgt vier Meter. Ferner ist er ab diesem Niveau auch in der Lage Stachelketten und Ketten mit scharfkantigen Glieder zu verwenden (und um seinen Körper zu wickeln), ohne sich an ihnen zu schneiden und verletzen.
TA 5: Die maximale Länge die der Anwender in der Lage ist im Kampf einzusetzen beträgt sechs Meter. Darüber hinaus ist sein Geschick im Umgang mit der vielgliedrigen Waffe so weit ausgeprägt, dass er sie schwingt wie Tänzer ein Seidenband. Spielend malt er Muster in die Luft und erweckt den Anschein, als würde die Kette nahezu schweben.
TA6: Die maximale Länge die der Anwender in der Lage ist im Kampf einzusetzen beträgt zehn Meter

Techniken

Tate ito merî gô raundo (Kettenkarusell)
Die Kette wird mit hoher Geschwindigkeit vor dem eigenen Körper rotiert, wodurch heran fliegende Geschosse, wie Kunai, Shuriken oder Pfeile abgewehrt werden können. Ab einem TA Level von 4 ist auch möglich schwere Geschosse wie Speere oder Fuma Shuriken abzuwehren. Abhängig von der Kettenlänge ist der Schutzradius unterschiedlich groß.
Benötigt: TA 2

Hagane Sode (Stahlärmel)
Die Kette des Anwenders wird enger als gewöhnlich um den Unterarm geschlungen, sodass sie ähnlich einem Kettenhemd in eng anliegenden Maschen über dem Arm liegt. Der Stahl schützt den Arm und ermöglicht dem Anwender Angriffe mit Schwertern, Säbeln oder anderen Klingenwaffen abzuwehren. Stichwaffen gegenüber bietet die Technik jedoch nur einen geringen Schutz und ist bestenfalls in der Lage den Schaden zu vermindern, jedoch nicht ihn gänzlich zu verhindern.
Mit TA 2 muss die Kette mit Hilfe der zweiten Hand aufgewickelt werden und es bedarf einiger Zeit bis sie gänzlich den Arm umschlingt, weshalb es im aktiven Kampf nicht vorzubereiten ist.
Ab TA 3 ist der Anwender in der Lage die Kette innerhalb weniger Augenblicke um den Arm zu wickeln und sie somit in kurzen Kampfpausen vorzubereiten.
Benötigt: TA 2/3

Uke to Meru Tate Ito (Kettenparade)
Zwischen beiden Händen gespannt, wird die Kette verwendet um diagonale Schläge und Hiebe mit Waffen oder der Faust aufzufangen.
Einem geübten Anwender ist es darüber hinaus möglich, die Kette bei diesem Block mit einer schnellen Körperdrehung, um die jeweilige Waffe/Arm zu schlingen und sie mit einem kräftigen Ruck aus den Händen des Gegners zu ziehen. Im Fall das gar der Arm eingefangen wird, kann der ganze Gegner mit gen Boden gezogen werden.
Benötigt: TA 2 für Parade, TA 4 zum Entwaffnen

Kashi no Hagane (Fessel aus Stahl)
Die Kette wird ähnlich einer Peitsche geschleudert und um einen beliebigen Körperteil des Gegners geschlungen, um diesen daran zu hindern sich weiter als Kettenlänge vom Anwender zu entfernen. Die Kette lässt sich mit nicht all zu großer Mühe von Hand lösen und abwickeln, doch wer an dem Metall um z.B. sein Handgelenk herum fummelt, hat es schwer seine Deckung nicht zu vernachlässigen.
Benötigt: TA 3

Numeru Hagane (Stolperstahl)
Die Kette wird um ein oder beide Fußgelenke geschlungen. Ein anschließend folgender kräftiger Ruck an der Kette soll dem Gegner die Füße unterm Körper wegziehen, um ihn aus dem Gleichgewicht oder im besten Fall zu Boden gehen zu lassen.
Benötigt: TA 3

Kasha (Kettenzug)
Bei dieser Technik wird die Kette auf den Gegner geschleudert, sodass sie sich fest um einen Teil des Oberkörpers schlingt, sei dies ein Arm, die Hüfte oder der Brustkorb samt Armen. Durch einen kräftigen Ruck wird der Gegner von den Füßen gerissen und mit Schwung auf den Anwender zugezogen. Dieser empfängt den heran fliegenden Gegner mit einer Attacke, vorzugsweise mit der Faust die zuvor die Kette zurück gezogen hat, jedoch sind auch andere Angriffe denkbar.
Benötigt: TA 3, Anwender braucht einen 50 Punkte höheren KKW

Raiko no Chen (Kettenblitz)
Der Anwender nutzt die leitende Eigenschaft der Stahlkette, um sein Raiton Chakra auf den Gegner zu übertragen und diesem einen starken Stromschlag zu verpassen. Zuvor muss dieser allerdings an irgendeiner Stelle seines Körpers mit der Kette in Verbindung stehen.
Benötigt: TA 3, NA 3, Chakraelement Raiton erlernt

Chen Tama (Kettengeschoss)
Die logische Konsequenz sollte Kasha einmal nicht möglich sein, weil der Gegner sich aufgrund seines Gewichts oder überlegener Kraft nicht einfach durch einen starken Ruck bewegen lässt. Auch hier wird die Kette zuerst um ein beliebiges Körperteil des Gegners geschlungen. Stemmt sich der Gegner nun gegen die Kette oder zieht sogar selber daran, nutzt der Anwender diesen Widerstand, um sich von der Kette an den Gegner heranziehen zu lassen, während er gleichzeitig auf den Gegner zuspringt und somit zusätzlich beschleunigt. Die Kräfte von Zug und Sprung addieren sich beim Aufprall, der je nach belieben mit einem Faust- Ellenbogen oder Fußangriff ausfallen kann.
Benötigt: TA 4

Chen so (Kettensäge)
Eines der schwierigsten und gleichzeitig brutalsten Manöver des Chi Hagane no Kiregire. Die extreme Kontrolle des Anwenders über sein Werkzeug, versetzt ihn in die Lage die Kette durch schnelle Schwünge so um einen Gegner zu drapieren, dass sie in mehreren Kreisen scheinbar um ihn herum in der Luft tanzt wie ein Seidenband. Die Kette rotiert dabei mit einer hohen Geschwindigkeit. Mit einem einzigen Ruck lassen sich dann die einzelnen Kreise zusammenziehen und mit der Geschwindigkeit einer Kettensäge um den Gegner schließen.
Mit einer Stumpfen Kette sind die schlimmsten Folgen wohl mindere Verbrennungen, Quetschungen, eventuell ein paar gebrochene Knochen, sowie die Immobilisierung des Gegners der regelrecht ein gekettet ist.
Eine mit Stacheln oder scharfen Kanten versehen Kette verursacht hingegen durchaus schwere Schnittverletzungen und tiefe Fleischwunden. Im schlimmsten Fall wird der Gegner einfach in Scheiben geschnitten.
Benötigt: TA 5

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11.02.2012 17:33 JG Bot ist offline Email an JG Bot senden Beiträge von JG Bot suchen Nehmen Sie JG Bot in Ihre Freundesliste auf
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Waffenstil - Tessen no Mai

Der Tessen, auch Kampffächer, ist die kleine Schwester des Riesenfächers. Sie ist leichter zu handhaben und durch die geringe Größe deutlich leichter zu verstecken. Diese beiden Dinge machen ihn besonders bei den Maiko ausgesprochen beliebt! Ursprünglich wurde der Tessen von den Samurai entwickelt und war unter ihnen weit verbreitet. Deren Kodex verbot es ihnen, das Haus eines anderen Samurai mit einem Katana zu betreten! Um während eines Überraschungsangriffs nicht wehrlos zu sein, entwickelte sich diese unscheinbare Art der Verteidigung. Ein Tessen besitzt im Normalfall sechs einzelne Streben, die durch gezielten Chakraeinsatz unter Zuhilfenahme eines entsprechenden Mechanismus ausfahrbar sind.
Das Gerippe eines Fächers ist durchaus widerstandsfähig genug, um bei sachgerechter Handhabung Schwertschläge abzulenken.


Tessen Saikan
Um einen Fächer auch wie eine Waffe nutzen zu können, lernt der Anwender vorerst mehr, als sich nur Luft zuzuwedeln. Der Fächer liegt gut in der Hand, kann geschickt gezückt und auch effizient im Kampf genutzt werden, ohne ihn aus den Händen zu verlieren.
Erfordert: TA1

Impuls
Bei dieser Technik werden durch einen kleinen Chakraimpuls die Klingen, die das Gerippe des Tessen ausmachen, handgrifflos durch einen Mechanismus frei gesetzt. Jene werden durch einen vergleichbaren Chakraimpuls wieder eingefahren. Die Schärfe einer Strebe ist etwa mit einem Kunai gleichzusetzen.
Erfordert: TA2, AP1 zum Ein- und Ausfahren

Kamaitachi no Jutsu (Tessen-Variante)
Die Verwendung eines Fächers erlaubt auch das Schmieden von Fuuton-Ninjutsu. Mit Kamaitachi ist der Anwender in der Lage, einige Fuutonjutsu nicht mehr mit Fingerzeichen, sondern durch Schwingen der Fächer ausführen. Die Technik wird in diesem Fall auch nicht mehr ausgeatmet, sondern entspringt direkt dem Windstoß des Fächers. Der Zeitaufwand bleibt dabei identisch.
Erfordert: Fächer, TA 3, entsprechende Ninjutsu
Wirkt bei Fuuton:
- Daitoppa
- Karyuutachi
- Soujikimaru no Jutsu
- Reiki Kaze No Jutsu
- Aku Kizamu Sumujikaze
- Itsutsu Aku Kizamu Sumujikaze

Butterfly Attack
Bei dieser Technik nutzt der Anwender zwei Fächer. Mit einem Fächer, der aufgefaltet ist, pariert er Angriffe, indem er den Angriff ablenkt. Der andere Fächer wird verwendet um einen schmerzhaften Treffer in der Magengegend des Angreifers zu landen. Mit höherem Taijutsuattribut ist der Anwender in der Lage das ausgefahrene Gerippe für einen Treffer zu nutzen. Die Schwere der Wunde liegt auf der Hand.
Erfordert: Beidhändig, TA3, TA4 und AP1-Kosten für ausgefahrenes Gerippe (Kosten bleiben identisch)

Tame no Hiyô - Fluggeschoss
Diese Technik erfordert die ausgefahrenen Gerippe des Tessen! Während ein gleichartiger Chakraimpuls die scharfen Gerippe des Fächers wieder zurückfährt, ermöglicht ein stärkerer den entsprechenden Mechanismus zu überspannen! Die Folge ist, dass die sechs Rippen mit hoher Geschwindigkeit den Fächer verlassen und sich entsprechend ihrer Halbmondform verteilen! Je näher der Anwender dem Ziel steht, desto größer ist die Trefferwahrscheinlichkeit. Die Kehrseite dieser Technik ist, dass der Fächer dadurch zeitweise nutzlos wird. Immerhin fehlen die Rippen...
Erfordert: Ta3, AP2-Kosten

Chô no Tsubasa - Schmetterlingsflügel
Bei dieser Technik wirft man den geöffneten Tessen in die Richtung des Gegners. Dabei wird mittels Chakra der Stoff so verhärtet, das man seinem Gegenüber leichte bis schwere Schnittwunden zufügen kann. Der Wurf wird so ausgeführt, dass der Tessen zum Anwender zurückfindet. Mit steigendem Ta kann man zwei Tessen gleichzeitig werfen.
Erfordert: TA3 (leichte Verletzungen, ein Fächer) TA4 (mittelschwere Schnittverletzungen, zwei Fächer), AP2-Kosten

Hitonui – Stich
Im geschlossenen Zustand kann man den Tessen in weichere Körperteile des Gegners rammen, dabei wird die Halsregion bevorzugt. Gerne wird auch der Bereich des Schlüsselbeines auserkoren, um einen Abstand zwischen sich und dem Gegner zu schaffen oder den Gegner ernstnehmend zu verwunden! Mit ausreichend Kraft, Geschick und ein wenig Glück ist es mit dieser Technik möglich das Schlüsselbein des Opfers ohne Probleme zu brechen. Die Art der Verletzungen in der Halsregion gestalten sich als entsprechend schwerwiegend.
Erfordert: TA 4

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08.09.2013 20:35 JG Bot ist offline Email an JG Bot senden Beiträge von JG Bot suchen Nehmen Sie JG Bot in Ihre Freundesliste auf
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Ninpou: Senbon Keishi - Ninja Arts: Needle Technique
Senbon Keishi nimmt unter den Taijutsustilen eine Sonderstellung ein, denn der Umgang mit den Wurfnadeln ist eigentlich allen Shinobi geläufig, ohne dass es hierzu spezielle Techniken gäbe - Wurfinstrumente sind notorisch schwer in höheres Taijutsu zu integrieren, jedenfalls über einfache Tricks hinausgehend. Die enorme Präzision, die mit einer so feinen Waffe notwendig sein kann, schuf allerdings den Bedarf für spezialisierte Techniken im Umgang damit. Mit Senbon Keishi kann die Nadel chakragesteuert eingesetzt werden - und zwar nicht nur eine davon.
Die Chakrakontrolle, die zum Umgang mit diesen Jutsu notwendig ist, ist allerdings erheblich - zusätzlich zu beachtlicher manueller Geschicklichkeit. Daher bleibt Senbon Keishi in der Praxis meist den Medic-Nin vorbehalten, wenn man die noch einmal ganz anders ausgebildeten Oinin ausnimmt. Senbon Keishi zählt nicht gegen die bewaffneten oder unbewaffneten Stile des Anwenders und erfordert weder einen Waffenumgang noch ein vorausgegangenes JT zum Kauf der Techniken. Die Chakrakosten entsprechen jeweils der CA-Erfordernis. Geworfene Senbon haben mit diesem Stil eine Reichweite von etwa fünfzig, bei guten Bedingungen bis zu hundert Metern. Medic müssen die hier aufgeführten Techniken jeweils erlernen oder kaufen, bei Oinin findet dies im Rahmen des Ausbildungstrainings statt.

Einfache Techniken

Shinkei Harime - Nerve Sting
Eine Nadel kann schon wehtun, wenn man überraschend davon getroffen wird, keine Frage - aber das normalisiert sich recht schnell wieder, wenn es nicht blöd gelaufen ist. Der erste Trick im Arsenal eines Medic ist sicherzustellen, dass es blöd läuft - und zwar indem er seine Senbon auf Nerven zielt.
Shinkei Harime erlaubt dem Anwender einen einzelnen präzisen Wurf auf einen oberflächlichen Nerven an Arm, Bein oder Rumpf zu machen, der einen Bonus von 20 KKW auf die Treffsicherheit erhält. Sitzt die Nadel, trägt der Gegner im Einzugsbereich des Nerven eine stechend-kribbelnde, ziemlich eklige Schmerzempfindung davon, die eine halbe Stunde nach Entfernung der Nadel anhält.
Erfordert: Chakraattribut 2

Domyaku no Senshi - Arterial Puncture
Wenn man einen Gegner mit einzelnen Nadeln bewirft, dann sicher nicht in der Hoffnung ihn damit sofort zu töten oder allein durch die Schmerzen in die Knie zu zwingen - das wäre doch eher unwahrscheinlich. Aber kleine Blutgefäße sind auch im Kampf einigermaßen gut zu treffen, wenn man sich mit Anatomie auskennt und Chakra zur Hilfe nimmt ... und schon wenige können einen Gegner gefährlich bluten lassen, wenn er nicht schnell gegensteuert.
Domyaku no Senshi bildet den Wurf mit einer einzelnen Nadel ab, der beim Erfolg eine relevante Blutung auslöst - nicht alleine lebensbedrohlich, aber unversorgt hinterlässt sie eine deutliche Spur auf dem Fußboden. Die Verletzung ist mit einfachen Maßnahmen erstmal stabil zu versorgen, aber das kostet Zeit.
Erfordert: Chakraattribut 3

Tenketsu Harime - Chakra Point Sting
Wenn man kein Hyuuga ist, kann man Tenketsu nicht sehen - aber ihre anatomische Position ist verlässlich genug, um eine geschliffene Senbon immer noch ziemlich präzise quer hindurch treiben zu können, wenn es drauf ankommt, zumindest durch die größeren Knoten.
Tenketsu Harime erlaubt dem Anwender einen einzelnen präzisen Wurf auf einen oberflächlichen Tenketsu. Trifft der Angriff (Treffsicherheitsbonus 40 KKW), wird der Chakrafluss durch den ganzen Körper gestört und der Getroffene erleidet einen Aufschlag auf seine Chakrakosten von 20 Punkten, der durch Kostenreduktion ausgeglichen werden kann. Sobald der Charakter jedoch einen Netto-Aufschlag von 20 CP erreicht hat (also eventuell schon nach einem Angriff) steigt der Aufschlag nicht weiter - stattdessen führt jeder weitere Treffer zum direkten Verlust von 20 CP. Der Kostanaufschlag durch diese Jutsu bleibt noch zehn Minuten nach Entfernung der Nadeln bestehen.
Erfordert: Chakraattribut 4


Fortgeschrittene Techniken
ab Medic-Stufe IV (20 bzw 25 Posts) oder Oinin-Stufe III (automatisch)

Hari Shibire - Needle Paralysis
Anstatt einzelne, oberflächliche Nerven ein wenig zu verletzen zielt der erfahrene Kämpfer lieber eine Ebene tiefer: Mit fünf chakrageladenen Senbon, die gleichzeitig verstreut auf den Körper geworfen werden, erzeugt er eine tiefsitzende Blockade der Kraft des Gegners, die ihn vor allem verlangsamt - und so angreifbarer für weitere Senbon macht.
Hari Shibire erhält einen Bonus von 50 auf die Treffsicherheit des Angriffs. Für jede Nadel die trifft, wird die Geschwindigkeit des Ziels um 10 KKW vermindert. Der Abzug hält zehn Minuten über die Entfernung der Nadeln hinaus an und kann bei mehrfacher Anwendung maximal 150 Punkte betragen. Die Nadel muss tatsächlich ausreichend tief in den Körper eindringen - eine Vollpanzerung, bestimmte Jutsu, oder ein Zähigkeitsvorteil von 150 oder mehr verhindern die Wirkung auch wenn der Gegner getroffen wird.
Erfordert: Chakraattribut 4

Gekamusubi - Surgical Knot
Nadel und Faden gehören eigentlich zusammen, und ein erfahrener Senbonnutzer ist in der Lage, Stahlfäden an zahlreichen Wurfnadeln zu fixieren und beides miteinander zu kombinieren - allerdings nicht um Kleider zu nähen, sondern seine Feinde zu fesseln. Gekamusubi erlaubt keine Verletzung des Gegners, aber die Nadeln werden so fein mit Chakra gesteuert, dass sie sich zum Beispiel mehrfach durch dünne Kleidung bohren können, während sie den Gegner umfliegen und den Stahldraht um seine Gliedmaßen wickeln.
Gekamusubi erhält einen Bonus von 50 KKW auf die Geschwindigkeit des Kombinationsangriffs. Wenn die Ausweichgeschwindigkeit des Gegners diese Geschwindigkeit unterschreitet, gelingt die Fesselung, wobei man sich mit genug Geistesgegenwart vielleicht noch selbst losreißen kann oder nur teilweise gefesselt wird. Ist die Technik nach zwei Sekunden abgeschlossen, braucht man hingegen schon enorme Kräfte und mehrere Minuten Kraftanstrengung, um all den chakragestärkten Stahldraht zu sprengen (KKW 300+). Falls der Gegner deutlich zu langsam (über 50 KKW) für den Angriff ist, kann er in einer so unvorteilhaften Position gefesselt werden, dass die Schwelle noch höher liegt oder ein Losreißen aus eigener Kraft unmöglich wird.
Erfordert: Chakraattribut 5

20.07.2016 16:22 JG Bot ist offline Email an JG Bot senden Beiträge von JG Bot suchen Nehmen Sie JG Bot in Ihre Freundesliste auf
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Buyou Kami Ryuu - Dancing Spirit Style
Buyou Kami Ryuu ist ein in den letzten fünfzig Jahren kodifizierter Kampfstil aus dem Herzen des Kontinents; seine genauen geografischen Ursprünge sind allerdings auch wegen der politischen Unwägbarkeiten dieser Region unklar. Irgendwo zwischen Kiba, Tsume und Ishi muss er wohl entstanden sein; zusammengeführt aus dem tänzerischen Grundstil, den Guerillakämpferinnen aus Kiba seit langen Jahren pflegen, und den esoterischen Praktiken eines im ganzen Herzland verstreuten Kultes, der eine vielarmige Göttin des Himmels und des Krieges anbetet. Wer genau diese beachtliche Synthese geleistet hat, ist unklar - allerdings berichten die meisten hoch erfahrenen Meisterinnen dieses Stils (es sind überwiegend Frauen) übereinstimmend, irgendwann einer Figur begegnet zu sein, die frappierende Ähnlichkeit mit der "Göttin" hatte, auf die sich einige Techniken beziehen. Ob es sich dabei um eine machtvolle Nuke und Erfinderin des Stils, eine Art Geisterwesen, oder ein religiöses Hirngespinst handelt, ist noch unklar. Unter den Verborgenen Dörfern kann keines eine echte Expertise mit diesem Stil beanspruchen; wenn Shinobi ihn erlernt haben haben sie das in der Regel auf eigene Faust in freier Wildbahn getan, auch wenn sich allmählich einzelne Lehrer in Ame, Kusa, Kishi und Taki etabliert haben.
Die Waffe des Buyou Kami Ryuu ist die kurze Klinge - traditionell kurze Schwerter und längere Dolche wie Kodachi und Wakizashi, aber Tanto oder Sai können ebenfalls eingesetzt werden. Um den Stil zu lernen benötigt man dennoch die Waffengattung Schwerter. Beinahe ebenso wichtig wie die Waffe sind Stoffstreifen, Schals, Glocken und andere Tanzutensilien, die im Buyou Kami Ryuu als Ablenkungs- und Tanzelemente einen festen Stellenwert haben.

Typische Anwender: Kriegsorden aus Kiba, Einsiedler, Kunoichi mit spiritueller Ader

Schüler

Parari Hakobi - Fluttering Tread
Der Taijutsuka übt sich im Hakenschlagen und Winkelziehen, wann immer er unter Beschuss gerät, was seine Bewegungen sehr unberechenbar macht - er erhält seinen Stilbonus auf Ausweichen gegen Fernkampfangriffe, wann immer er sich oberhalb von Schrittgeschwindigkeit fortbewegen kann.
Erfordert: Taijutsuattribut 2

Baka Tomoni Mai - Dance With Fools
Ein guter Tänzer erscheint nur noch besser, wenn man ihn mit schlechten Partnern umgibt. Kämpft der Taijutsuka gegen mehr als einen Gegner im Nahkampf, erhält er einen Bonus auf seine Ausweichgeschwindigkeit von 10 KKW je Gegner, aber niemals mehr als seinen Stilbonus. Dieser Bonus gilt nicht gegen Feinde die diesen Stil ebenso gut beherrschen wie der Anwender und auch nicht gegen Angriffe von außerhalb der Nahkampfweite. Lässt sich nicht mit anderen Stilboni auf Ausweichen kombinieren.
Erfordert: Taijutsuattribut 2

Hirahira Inju - Dancing Ribbon
Flatternde Stoffbahnen und glänzender Schmuck können die Bewegungen eines Tänzers unterstreichen - und von ihnen ablenken. Der Taijutsuka nutzt ein Stoffband oder ein ähnliches Accessoire, um seinen Gegner mit einer tänzerischen Bewegung abzulenken, während er einen schnellen Hieb oder Stich mit der Klinge führt. Hirahira Inju gewährt einen Stilbonus auf die Geschwindigkeit eines Angriffs und kann aus einem normalen Tanz eingesetzt werden ohne dass man die Attacke kommen sieht - in diesem Falle ist dem Angriff normalerweise nicht auszuweichen.
Erfordert: Taijutsuattribut 2

Furifuri Osage - Flying Tresses - Konter
Die Stoffbahnen sind nicht bloß zur Show oder Ablenkung - sie dienen auch als Kampfgerät. Misslingt ein gegnerischer Angriff durch die Ausweichkünste des Taijtusuka, kann dieser seinen Gegner mit einem kräftigen Ruck mit einer Stoffbahn mächtig ins Stolpern bringen.
Nach einem gelungenen Ausweichversuch erlaubt dieses Manöver einen Gegenangriff - der Taijutsuka schlingt eine Stoffbahn um seinen Gegner, noch während er ausweicht, und zieht oder reißt ihn damit aus dem Gleichgewicht. Dabei wird dieser meistens [TA] Meter in die ungefähre Richtung seiner ursprünglichen Attacke gestoßen und kann sich dabei schwer steuern - Folgeschäden aus Stürzen oder Zusammenstößen sind möglich. Kontert man einen Tritt und umschlingt das Bein, wirft diese Konter den Gegner höchstwahrscheinlich auf dem Hosenboden - in diesem Fall schlittert er kaum, liegt aber angreifbar auf dem Rücken. Furifuri Osage gewährt einen Geschwindigkeitsbonus auf Ausweichen sowie den geschilderten Gegenangriff.
Erfordert: Taijutsuattribut 2


Meister

Tasai na Senpu - Many-Colored Whirlwind
Eine kürze Windbö mag eine Menge Staub aufwirbeln. Der Taijutsuka wirbelt auf der Stelle und lässt dabei eine Menge Stoffbänder so geschickt tanzen, dass seine Position für einen Moment völlig im Unklaren bleibt. Jeder Gegner im Umkreis von zehn Metern erhält für die nächsten dreißig Sekunden einen Abzug von [TA*10] Punkten auf die Angriffsgeschwindigkeit, sofern sein TA nicht höher ist als das des Taijutsuka. Auch Angriffe auf andere Ziele sind hiervon betroffen - die Guerilla schützen mit dieser Jutsu somit ihre weniger erfahrenen Kampfgefährtinnen, wenn sie größere Gruppen überfallen. Der Effekt nutzt sich mit wiederholter Anwendung gegen die gleichen Feinde ab.
Erfordert: Taijutsuattribut 4, AP3-Kosten

Tenrai no Shippuu - Heavenly Gale
Wie ein himmlischer Sturmwind saust der Meister über das Land, alles beiseite fegend was ihm nicht rechtzeitig Platz gewährt. Tenrai no Shippuu erlaubt die Fortbewegung über [TA*10] Meter gerader Strecke, ohne dass fester Boden nötig wäre: Er fegt wie der Wind über das Land, ohne Schaden vom Untergrund zu nehmen oder Fußspuren zu hinterlassen. Personen, die dem Taijutsuka dabei im Weg sind, werden zur Seite gestoßen, erleiden aber keinen direkten Schaden. Während der Technik erhält der Taijutsuka einen Stilbonus auf Geschwindigkeit und kann direkt nach Ende der Technik übergangslos weiter sprinten oder angreifen (für den ersten Stich direkt danach gilt der Stilbonus). Er ist weiterhin angreifbar, wenn Gegner schnell genug sind.
Tenrai no Shippuu erfordert einen Moment der ungestörten Konzentration ähnlich wie Shunshin - es kann nicht als Verteidigung gegen einen drohenden Angriff eingesetzt werden, sondern dient dem Überraschungsangriff.
Erfordert: Taijutsuattribut 4, AP3-Kosten

Großmeister

Noen na Himekami Mai - Bewitching Goddess Dance
Mit wirbelnden Schritten, klingenden Glocken, und tanzenden Stoffbahnen stürzt der Großmeister sich in den Nahkampf gegen einen einzelnen Gegner und touchiert ihn wieder und wieder nur beinahe - bis der inmitten des tanzenden Chaos die Klinge aus den Augen verliert. Erst im Moment der völligen Verwirrung aller Zuschauer erfolgt ein vernichtender Kombinationsangriff.
Noen na Himekami Mai übt einen bezirzenden Einfluss auf alle Zuschauer aus, insbesondere auf das Hauptziel: Wenn seine Willenskraft (s. Genjutsuregeln und Konter) geringer ist als das doppelte TA des Anwenders, steht es für die nächsten Momente da wie betäubt - es kann dem folgenden Angriff keinen Widerstand leisten und wird noch ein oder zwei Sekunden danach fassungslos bleiben. Nebenstehende Ziele sind von einem deutlich schwächeren Einfluss betroffen und müssen mit ihrer Willenskraft nur das einfache TA des Anwenders übertreffen - misslingt ihnen das, können sie während der Attacke und für ein paar Augenblicke danach ebenfalls nicht agieren. Werden sie von anderen angegriffen, finden sie in der Regel rechtzeitig wieder zu ihren Sinnen zurück. Wirkt nicht gegen Ziele mit höherem TA.
Der eigentliche Angriff besteht aus einer Fünffachkombination mit (ggfs beidhändigen) Stilwaffen gegen den primären Gegner, die Stilboni auf Kraft und Geschwindigkeit erhält und ihre Hiebe und Stiche gleichmäßig über den Körper verteilt. Wurde der Gegner erfolgreich betäubt, trifft die Kombination automatisch, der Stilbonus auf Kraft wird auf 100 erhöht, und der Gegner kann entwaffnet werden.
Erfordert: Taijutsuattribut 5, AP4-Kosten

Karakara Kaze no Yousei - Laughing Wind Spirit - Konter
Wenn zwei Tölpel versuchen ihn zu fangen, bleibt der Wind der lachende Dritte. Dieses Ausweichmanöver mit Stilbonus kann eingesetzt werden, wenn der Taijutsuka mit zwei oder mehr Gegnern kämpft und deren Angriffe wahrnehmen kann. Gelingt das Ausweichmanöver, kann er sich dabei so in Position bringen, dass die Attacke stattdessen einen anderen Gegner (den er wahrnehmen kann) treffen muss. Haben beide Gegner ein niedrigeres TA als er, wird der Angriff so abgehandelt wie sonst auch, nur dass das neue Ziel wohl kaum damit rechnet - dem umgelenkten Angriff auszuweichen oder ihn zu parieren ist um den Stilbonus des Taijutsuka erschwert. Hat er gegen den Angreifer keinen Konterbonus, kann dieser seine Attacke eben noch abbrechen; hat er nur gegen das neue Ziel keinen Konterbonus, kann sich dieses ohne Abzüge verteidigen.
Erfordert: Taijutsuattribut 5, AP4-Kosten

12.07.2017 21:31 JG Bot ist offline Email an JG Bot senden Beiträge von JG Bot suchen Nehmen Sie JG Bot in Ihre Freundesliste auf
 
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