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Takahiko [3rd] Takahiko [3rd] ist männlich
Killjoy Teacher



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RPG: 1844
NO-RPG: 31

Guthaben: 1600 Ryou

Ninja Rang: Kishi Jounin

Chakra: 270

Kampfkraft: 280

Konkrete Chakraersparnis: -25

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Shirakawa Takahiko [3rd] Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen




Some say the world will end in fire,
Some say in ice.
From what I've tasted of desire
I hold with those who favor fire.
But if it had to perish twice,
I think I know enough of hate
To say that for destruction ice
Is also great
And would suffice.

- Robert Frost -



Name: Shirakawa Takahiko

Geburtstag: 1.2.137
Größe: 1,81 m
Gewicht: 65 kg

Chakranatur: Hyoton

Nindo: "Shinobi müssen in dieser Welt für Gerechtigkeit sorgen - nicht versuchen, einem alten Ideal zu entsprechen."

Geburtsort: Ta no Kuni, heutiges Henkyô

Alter: 24

Wohnort: Konohagakure no Sato

Rang: Jounin

Aussehen




Takahiko ist auf den ersten Blick jemand, der aus einer Gruppe heraussticht, egal welches Kriterium man anlegt. Die langen, karmesinroten Haare, fast immer zum Zopf geflochten oder als Pferdeschwanz getragen, heben ihn bereits in optischer Hinsicht von den meisten Passanten ab, ebenso wie der stark traditionell geprägte Kleidungsstil und eine Sprechweise, die ziemlich deutlich auf Landadel aus Ta hindeutet, zumindest im urbanen Kishigakure deutlich hervortreten. Auch seine dunkel purpurnen Augen sind ein Alleinstellungsmerkmal.

Im Gesicht trägt Takahiko zwei sich kreuzende, geschwungene Schwertnarben auf der linken Wange, die ihn allerdings nicht entstellen - eher im Gegenteil. Obwohl er etwas stolzes und unnahbares an sich hat, zieht Takahiko oft interessierte Blicke auf sich und kann mit einem Lächeln erschreckend viel bewegen. Die Haltung des Jounin ist selbstbewusst und oft verwegen, sein Körperbau hoch gewachsen und athletisch mit kräftigen, gleichmäßig trainierten Muskeln, die durch die eher weite, traditionelle Kleidung allerdings oft kaschiert werden.

Auf dem rechten Oberarm trägt Takahiko seit 157 die Tatöwierung eines altertümlichen Schriftzeichens für "Eis" in schlichten schwarzen Pinselstrichen. Nur, wenn man es über längere Zeit betrachtet, bemerkt man, das irgendetwas damit nicht ganz in Ordnung sein kann - tatsächlich ist es das Siegel des Rachegeistes, den er seit einigen Jahren mit sich trägt.



Charakter
Takahiko ist zielstrebig und selbstbewusst, und man muss ihn nicht einmal lange kennen, um das zu erfahren - seine Absichten zeigen sich meist in seinem Auftreten, und er ist nur selten darum verlegen, zu sagen oder anderweitig klar zu zeigen, was er denkt. Egal ob es um den Weg des Shinobi geht oder nur die Frage, ob die kleine Schwester eines Kollegen eine unfassbare Nervensäge ist. Seine frühere Neigung, den Rest der Welt zu ignorieren und sich nur auf seine Vergeltung zu konzentrieren, hat er überwunden, seit die Ereignisse ihm bewusst gemacht haben, dass er Verantwortung für seine Mitmenschen trägt - eine Verantwortung, die er besser ausfüllen will als sein Vater es getan hat.

Im Gespräch legt er meistens eine professionelle, etwas sarkastische Art an den Tag, und man muss ihn schon etwas besser kennen, um seine eigentlich freche, konfrontative Natur mitzuerleben. Dann aber kann es durchaus sein, dass man gutmütig aufgezogen oder spontan in einen Wettbewerb hineingezogen wird - für fast alle Mitmenschen hat seine Zuneigung stets eine rauhe Seite, was insbesondere Schüler anhand der gestellten Aufgaben zu spüren bekommen können. Im Umgang mit Einsatzkollegen und Schülern versucht er, nicht von oben herab zu handeln, auch wen Kameradschaft denen vorbehalten bleibt, die sie sich über längere Zeit verdient haben. Hat man sich diese Loyalität jedoch einmal verdient, ist sie unverbrüchlich.

Nicht selten wird ihm Arroganz vorgeworfen, und fairerweise muss man einräumen, dass er in der Tat nicht jedem zutraut, ein gleichwertiger Gesprächspartner zu sein. Er ist es gewohnt, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, und macht sich darum wohl auch nicht viel daraus, als etwas abgehoben (vielleicht) und strebsam (definitiv) zu gelten. Was immer er tut, er tut es mit Überzeugung, und obwohl er sich wie jeder andere hin und wieder eine Pause gönnt, ist es wohl als ausgeschlossen zu betrachten, dass er jemals seine Prioritäten durcheinander bringt.

Takahikos Weltsicht war in seiner Geninzeit eine sehr einfache - es gab Verbrecher, die sterben mussten, und andere, die ihn bei der Umsetzung dieser Pflicht möglichst nicht stören sollten. und erst seinen eigenen Schlachten ist es gelungen, diese Dichotomie abzumildern. Er kann immer noch ein ausgesprochener Pessimist sein, was die menschliche Natur angeht, aber in der Regel sieht er doch in den meisten Menschen etwas wertvolles. Hat man sich jedoch seine Feindschaft verdient, kommt die Vergeltung so schnell und erbarmungslos wie ein plötzlicher Frost.




Vorlieben
Schach und andere Taktikspiele
Erdbeeren
Erklärter Pragmatismus
Eisblumen

Abneigungen
Tee
Pflichtvergessenheit
Weltferne Prinzipientreue
Tiere
Natur

Vorteile 15+20+15+15+5+5

Gutaussehend
Für jemanden, der oft schroff und unfreundlich wirkt, kann Takahiko erschreckend einnehmend sein, wenn er wirklich will - und wenn er lächelt, sieht man auch, warum er trotz gelegentlicher Frechheiten meistens seinen Willen bekommt.

Kälteresistenz
Vermutlich war das schon länger so, wenn man seine Abneigung gegen Hitze bedenkt, aber Takahiko ist ziemlich kältefest, wie er beim Hyoton-Training gelernt hat. Er kommt auch mit Temperaturen um den Gefrierpunkt zurecht, ohne sich wirklich unwohl zu fühlen und braucht im Winter eigentlich keinen zweiten Satz Kleider.

Gute Chakrakontrolle
"Talent ist weder gut noch schlecht, wenn man moralische Maßstäbe anlegt. Für den einzelnen ist es meist ganz gut."

Eisern
"Ein gesunder Geist profitiert von einem widerstandsfähigen Körper."

Starker Geist
"Woraus sollte Entschlossenheit sonst erwachsen, wenn nicht aus Hindernissen? Ich werde mich nicht aufhalten lassen."


Nachteile

Verpflichtungen
Takahiko hat außer seinen Grundsätzen nicht viele Dinge auf der Welt, an denen er festhält - er hat schon eine Familie und mehr als eine Heimat hinter sich gelassen, aber die Freunde, die er hat, sind ihm um so wertvoller. Und der wichtigste davon ist Tomio. Es wäre nicht übertrieben, ihn als wichtigste Person in seinem Leben zu bezeichnen. Takahiko würde alles stehen und liegen lassen - einschließlich seines eigenen Lebens - um ihm zu helfen, ohne wirklich darüber nachdenken zu müssen.

Blutrausch
Irgendwo neben der beherrschten, kultivierten Persönlichkeit lauert seit ungewisser Zeit - vielleicht seit der Nacht des Mordes? - das Potential zu dämonischer, blinder Zerstörungswut, die sich in großem Schmerz Bahn brechen wird. Ein Umstand, von dem Takahiko selbst noch nichts ahnt, da er schweren Verletzungen bisher entgangen ist.

Hitzeempfindlich

Konfrontativ
"Komm schon! Oder bist du etwa feige?"
Man kann es beschreiben, wie man will, aber Tatsache ist, Takahiko liebt es, sich mit seinen Mitmenschen anzulegen und lässt keine Kabbelei oder Diskussion aus - wer mit ihm bekannt ist, kann bezeugen, dass er bei Langeweile auch schon mal eine anfängt.

Prinzipientreue
"Glaub mir, ich habe gute Gründe."
Takahiko hat aus naheliegenden Ursachen sehr klare Ansichten über moralische Fragen und die Rolle der Shinobi, und er kann unangenehm stur sein, wenn es darum geht, sie zu verteidigen. Wie er überhaupt viel Wert darauf legt, eine eigene Meinung zu zeigen.

Allergie
"Haaa-tschi!!"
Eines der harmloseren Überbleibsel aus Takahikos Vergangenheit - eine milde Allergie gegen Katzenhaare, die sich hin und wieder einmal als Ursache von laufender Nase, tränenden Augen und Niesen bemerkbar macht.

Obsession [Verbrecher]
"Es liegt in der menschlichen Natur, nur unter Drohung gut zu bleiben."
Und irgendjemand muss diese Drohung liefern, nicht wahr? Takahiko mag nicht jeden formal Schuldigen für einen Verbrecher halten, aber Diebe, Räuber, Wegelagerer (besonders diese beiden!), Schläger und was die Welt mehr an Klein- und Großkriminellen zu bieten hat, stoßen in ihm auf einen erbitterten, nicht zu Kompromissen geneigten Gegner.

__________________
Steckbrief | Jutsuliste
(c) Rin

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Takahiko [3rd] am 07.09.2016 14:29.

22.08.2013 17:33 Takahiko [3rd] ist offline Email an Takahiko [3rd] senden Beiträge von Takahiko [3rd] suchen Nehmen Sie Takahiko [3rd] in Ihre Freundesliste auf
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Zeitlinie
137 A.E. – Geburt in Ta no Kuni
150 A.E. – Ankunft in Konohagakure
151 A.E. – Beginn des Unterrichts
153 A.E. – Ernennung zum Genin
154 A.E. - Teilnahme an der ersten Mission im Team
154 A.E. - Konohagakure wird zerstört, Umzug nach Kishigakure
154 A.E. - Ernennung zum Chuunin


Geschichte


"Taka" kurz nach seinem zwölften Geburtstag


Takahikos Geschichte beginnt im südlichen Ta no Kuni, in der heutigen Präfektur Henkyô - zum Zeitpunkt seiner Geburt als erster Sohn der alteingesessenen Shirakawa-Familie befand sich die Region in einem politischen Aufruhr, der nicht einmal ihre heutigen Grenzen vermuten ließ. Die Shirakawa sahen sich dabei in einer besonderen Rolle, denn seit alten Zeiten waren aus ihren Reihen zahlreiche höhere Beamte und auch Samurai und sogar ein oder zwei Oto-Nin hervorgegangen, die dem jeweiligen Herrscher des Landes zu Diensten gewesen waren und seine Ordnung aufrecht erhalten hatten. Und nun, da diese Ordnung an allen Ecken zu zerbrechen begann, sah man sich in der Pflicht, zumindest die nähere Umgebung vor Aufruhr und Unfrieden zu schützen und bis zum Aufstieg eines gerechten Herrschers die Selbstverteidigung der Menschen zu organisieren.
In diese unruhige, von Krieg und Aufruhr geschüttelte Zeit hineingeboren, durchlebte Takahiko anfangs trotz allem eine recht behütete, schöne Kindheit - die Familie war vielleicht nicht von großem Einfluss oder Reichtum, hatte aber immerhin mehr von beidem als die meisten. So war es auch möglich, dass Takahiko, dem von einem durchreisenden (später gefallenen) Shinobi Otogakures einiges Potential prophezeiht worden war, nach dem Fall Otogakures stattdessen in Konoha Aufnahme finden sollte - ein neuer Shinobi der Familie wäre genau der richtige, um der gebeutelten Region zum Frieden zu verhelfen, nicht wahr? Es sollte etwas anders kommen als geplant.

In den Wirren der Nachfolgekriege zwischen den verschiedenen Daimyo geriet irgendwann auch die Umgebung der Shirakawa in einen direkten Konflikt - genauer gesagt, in den Versuch des ambitionierten Banditenanführers Yosamu, die Region unter seine Herrschaft zu bringen. Erste Gefechte zwischen den leidlich tauglichen Milizen und seinen Leuten waren für die Anwohner weniger gut verlaufen, und Takahikos Vater sah sich als Familienoberhaupt in der Pflicht, den Anführer dieser Angreifer zum Zweikampf zu fordern - wenn es ihm gelang, den Banditen zu töten, würde seine Bande abziehen müssen - fiel hingegen Akihiko, hätte seine Familie und jeder, der sich unter ihrer Führung versammelt hatte, das Haupt zu beugen. So oder so, hoffte man im Haus Shirakawa, würde das ehrenvolle Duell unnötiges Blutvergießen vermeiden.

Nur zwei Tage später beendete ein nächtlicher Überfall auf das generationenalte Familienhaus die ruhmreiche Geschichte der Shirakawa und jeden Glauben an die Vorstellung von Ehre, den Takahiko einmal besessen hatte. Er selbst hätte in der Mordnacht gemeinsam mit der übrigen sterben sollen - als er von nächtlichen Schritten geweckt floh, wartete Yosamu selbst vor dem Haus. Warum der Anführer überhaupt selbst gekommen war, versteht Takahiko bis heute nicht. Er weiß nur, dass er das kalte, grausame Lächeln noch heute regelmäßig in Alpträumen sieht, die seine aus unverständlichen Gründen gestattete Flucht in dieser Nacht wieder und wieder darstellen.

Aber diese Schwierigkeiten würden erst später wirklich bedeutsam werden - zunächst ging es um sein Überleben, und ihm war rasch klar, dass seine verbleibende Hoffnung in Konoha lag, wo man ihn vielleicht erwartete und hoffentlich aufnehmen würde. Zähigkeit, Willensstärke und zu einem wesentlichen Anteil wohl auch reines Glück verhalfen ihm dazu, es zumindest bis kurz vor die Grenze zu schaffen, wo er auf Tomio traf - einen blinden, weißhaarigen Jungen, der ähnlich wie er auf der Suche nach einer neuen Heimat war - und es als seine Pflicht ansah, ihm zu helfen. Gemeinsam gelang ihnen die Reise, wo sie jeder auf ihre Art Hilfe fanden - Tomio konnte zu Augenlicht verholfen werden, und wenig später sahen sie sich auf der Akademie wieder. Es sah gut aus, und inzwischen hat der frischgebackene Geinin sich in Konoha eingelebt - ohne jedoch zu vergessen, dass er sein wirkliches Ziel noch erreichen muss.



Takahiko mit sechzehn Jahren, im ersten Winter nachdem er von Chiba Hisagi den Schwertkampf erlernte


Aber was war dieses Ziel? Obwohl er das Dorf mit der festen Absicht betrat, sich hier das Werkzeug für seine Rache an Yosamu anzueignen, war er doch nicht alleine - und das Training gestaltete sich langsamer als erhofft. Obwohl er einen guten Abschluss an der Akademie machte, war er doch lange nicht so weit, es allein mit der Wildnis von Ta aufzunehmen, noch dazu einen Kampf mit dem Banditenfürsten zu überleben. Und so blieb er wohl oder übel, und versuchte sich erst an Nin- und dann an Taijutsu in der Hoffnung, auf diesem Weg schneller zum Ziel zu kommen. Währenddessen - und von Takahiko recht unbemerkt - vertiefte sich die Freundschaft zu Tomio: Die beiden trafen sich oft, lernten gemeinsam, wo sie konnten, und waren beide heilfroh, in ein gemeinsames Team gekommen zu sein - und über all diesen Dingen verschob Takahiko seinen Wunsch nach Rache in die ungewisse Zukunft, bis sein Gewissen ihm erlauben würde, Tomio allein zu lassen. Und .. für wie lange überhaupt? Ihm wurde klar, dass er nicht einfach seine Geschäfte erledigen und zurückkehren konnte, und inzwischen fühlte er sich außerstande, seinen Freund darunter leiden zu lassen. Umso mehr, als Tomio nach einem hochgeheimen Einsatz in eine tiefe Sinnkrise rutschte, was seine Zukunft als Ninja anging - eine Zukunft, zu der nicht zuletzt Takahiko ihn damals gedrängt hatte. Überflüssig zu sagen, dass ein Davonstehlen auf absehbare Zeit ausgeschlossen war, auch wenn sein Freund sich schließlich wieder erholen sollte.

Der Zusammenbruch Konohas berührte Takahiko nicht, weil das Dorf unterging - auch wenn er dort gut empfangen worden war, hatte es sich nie wirklich wie eine Heimat angefühlt - sondern weil Tomio ihn zunächst verloren glaubte und er seinen Freund in halb betäubtem Zustand in dessen Wohnung fand. Von da an stand für Takahiko endgültig fest, dass seine Rache an zweiter Stelle kommen musste, und er bemühte sich mit Tomio und vielen anderen Shinobi, die Umsiedlung des Dorfes an den neuen Standort nach Kishi zu unterstützen - ein gemeinsamer Einsatz führte die zwei in einen unterirdischen Zufluchtsort abtrünniger Chakraforscher. Im neuen Dorf angekommen, bezogen die beiden Jungen - inzwischen eher junge Männer - eine gemeinsame Wohnung im Genin-Wohnheim und blieben dort für einige Monate, auch nachdem sie recht bald für ihre Verdienste im Rettungseinsatz zu Chuunin befördert wurden. Takahiko war das sehr recht, denn er hatte zwei Dinge beschlossen. Erstens gab es dort draußen noch eine Menge anderer Personen außer Yosamu, die seine Feindschaft verdient hatten. Und zweitens wollte er nie mehr von Tomios Seite weichen.



Takahiko als angehender Chuunin während der Umzugsvorbereitung



[Gegebene Trainings]
Fuuton für Tomio

Fuuton für Kemkayi Kitanishi Tansho

Kenjutsu für Kyomori Isei

Kinobori für Team 14

Suiton für Karumo

[Missionen]

[C] Schuppiges Gold im Haru
"Eigentlich eine harmlose Angelegenheit, aber ich mache mir Sorgen um Tomio .. glaube nicht, dass ihn sonst jemand richtig behandeln wird, wenn er so verletzbar ist."

[C] Skönen Oke!
"Schauerlich, von Anfang bis Ende. Und wie das Nachspiel aussieht, werde ich auch noch sehen müssen."

[ZdW - C] Instabiles Chakra
"Kappas, falsche Hitodama, und überhaupt eine geheime Basis .. Mit dieser Forscherbande werde ich mich wohl nie anfreunden, aber wir haben ihr Siegel für die Medics brauchen können."

[ZdW - C] Ein neues Heim II

[Yabureta - C] Liebesgrüße aus Ta

[Yabureta - C] Ein scharfes Angebot

[B] Die Reise eines Tono

[Yabureta - B] Schlacht von Chûshin Juiki (Team geleitet)

[ZnS] Sekijima - Prospektion (C)

[ZnS] Byujima - die Schatzhöhle (B)

[ZnS] Insel der Ewigkeit: Das Observatorium (A)

__________________
Steckbrief | Jutsuliste
(c) Rin

Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von Takahiko [3rd] am 24.08.2013 18:36.

22.08.2013 17:35 Takahiko [3rd] ist offline Email an Takahiko [3rd] senden Beiträge von Takahiko [3rd] suchen Nehmen Sie Takahiko [3rd] in Ihre Freundesliste auf
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| Verwandte und Freunde |

Die Shirakawa-Familie
"Sie sind fort. Aber ich werde ihr Erbe in meinem Herzen tragen, solange ich atme."
Nach langen Jahren, in denen Takahiko seinen unerfüllten Wunsch nach Rache mit sich tragen musste, hat sich das Verhältnis zu seiner ermordeten Blutsfamilie gewandelt. Obwohl er Akihikos Duellforderung an Yosamu immer noch für den Tod der drei verantwortlich macht, ist es ihm gelungen, darüber hinaus zu sehen - als Verwalter des Dorfes in Zeiten des Bürgerkrieges hatte sein Vater nur die Wahl, Unrecht gewähren zu lassen oder sich, egal wie vergeblich, dagegen zu stellen. Und er glaubt, dass zumindest seine Mutter ahnte, was die Folgen sein würden. Dass er selbst ohne sie durch Blut und Tod gegangen ist, macht er niemandem mehr zum Vorwurf, denn letztlich war dieser Weg auch seine Entscheidung. Nur Misaki ..
Nein, er wird nie glauben, dass Akihiko kein Narr war. Es hätte wohl andere Wege gegeben, weniger ehrenvoll, aber ohne so ein unschuldiges Leben zu fordern, und Takahiko treibt der Ehrgeiz, weisere Entscheidungen zu treffen als der Samurai aus Henkyo. Aber er ist nicht mehr fähig, seinen Vater für dessen Taten in dieser Zeit zu hassen.


Tomio - Shiro Usagi (Schneehase)
"Er ist das einzige, was mich in all den Jahren daran gehindert hat, alleine loszuziehen und nie zurückzukommen .. und dieses Verdienst verblasst wenn ich daran denke, was er mir noch alles bedeutet."
Takahiko ist dem ebenfalls verwaisten Albino auf seiner Flucht nach Konoha zufällig begegnet, und gemeinsam haben sie es durch alle Wirren und Gefahren auf dem Weg geschafft. Sie haben sehr schnell Freundschaft geschlossen, und sich auch in den folgenden Jahren immer aufeinander verlassen können. Sie sind rasch zu soetwas wie einer neuen Familie gewachsen, und Tomio ist der einzige Mensch, dem Takahiko seine sanfte und fürsorgliche Seite ohne Rauheit oder Verbitterung offenbart - etwas anderes würde der großen Unschuld und Gnade, die er in seinem Freund sieht, niemals gerecht.
Es ist Tomios Verdienst, dass Takahiko seinen Glauben an die Menschheit wieder gefunden hat, und ebenso, dass er sich noch ein Leben außerhalb der blutigen Rache erbauen konnte. Es gibt keinen Menschen, der ihm mehr bedeutet - und inzwischen musste er sich eingestehen, dass seine Gefühle für Tomio über einfache Freundschaft hinaus gehen und sie eine Art Familie sind.

Isei - Kurogane Nakama (Eiserner Kumpel)
"Er ist fast so verrückt wie ich. Aber nur fast. Ich mag ihn trotzdem."
Sie sind sich zwar recht zufällig über den Weg gelaufen, aber Takahiko kann nicht leugnen, dass Isei und er rasch eine unwahrscheinliche Harmonie entfaltet haben - eine Form von Harmonie, die sich in "Übungskämpfen" mit scharfen Klingen und nur unwesentlich weniger scharfen Sticheleien unter Freunden äußert. Nachdem er den Kyomori anfänglich noch im Schwertkampf unterrichtet hat, sind sie rasch zu Waffenbrüdern geworden, und obwohl sie während des Feldzugs in Ta einen hässlichen Streit über Takahikos offene Akzeptanz seiner dämonischen Seite hatten, konnten sie während der Schlacht rasch wieder zueinander finden und dieses Streitthema begraben. Wie sich die Dinge entwickeln werden, wenn er dem Kyomori eines Tages erzählt, wessen Siegel seinen endgültigen Pakt mit Shikaku geschlossen hat, weiß Takahiko noch nicht - er ist allerdings vorsichtig hoffnungsvoll.

Bekannte

Araboshi Jun - Akarui Chi (Leuchtendes Blut)
Takahiko findet Jun ... na, in erster Linie interessant. Ja, vielleicht ist das ein ganz gutes Wort. Der Nuke hat ihm eine echte Herausforderung bereitet, als sie sich am Verlassenen Tempel in Ta no Kuni gegenüberstanden, und noch ein zweites Mal, als er ihm im Auftrag des Dorfes den Schwertkampf beibringen sollte. Wenn er ehrlich zu sich ist, findet er die Parallelen zwischen sich und dem Nuke ein wenig beunruhigend - allerdings führen sie ihm auch die Unterschiede vor Augen. Viel Mitleid mit der ungleich schwereren Situation Juns hat er dabei nicht - dafür ist sein Denken am Ende doch zu binär. Die Wege die sie eingeschlagen haben machen sie zu Feinden, die gegen einen größeren Gegner zusammenarbeiten - und wenn er eine gewisse Kameradschaft gegenüber dem Nuke empfindet, ist er streng bemüht sein Urteilen davon unbeeinträchtigt zu halten.

Mouji Kiba
Chuunin, ehemaliger Teamleiter
"Er hat sein bestes getan. Ich beneide ihn nicht darum, gerade diesen Bengel ins Team bekommen zu haben, aber .. nein. Tomio grollt ihm nicht und das werde ich auch nicht tun."
Takahikos erstes und einziges Genin-Team war kein leichtes, obwohl Kiba ein recht nachsichtiger Lehrer war - Takahiko hatte nicht einmal um seinetwillen dennoch Schwierigkeiten mit dem Chuunin, sondern weil er das Gefühl hatte, dass dieser nicht genug für Tomio getan hatte, als der Verlauf einiger Einsätze diesen in tiefe Verzweiflung stürzte. Aber das ist einer der wenigen Fehler, die er dem Verantwortlichen nicht bis heute nachträgt, aus Rücksicht auf seinen Freund. Leicht fällt es Takahiko allerdings nicht.

Chiba Hisagi
Jounin, ehemaliger Lehrer
Einer von Takahikos früheren Akademieausbildern, der ihm im Verlauf seiner Geninkarriere auch Kenjutsu gelehrt hat. Der Chuunin ist fähig und rücksichtsvoll genug, Takahiko nicht allzu lange mit Theorie zu langweilen, und so steht er ihm durchaus wohlwollend gegenüber. Allerdings hegt er insgeheim Pläne, Hisagi bei einem ernsthafteren Trainingskampf als ihrem letzten ebenfalls zu schlagen.

Genin

Aburame Hiroki Takebashi (Essstäbchen)
Genin, vormalig Team 5
"Er hat eine gute Chakrakontrolle, die man Talent nennen könnte, und das weiß er auch. Außerdem ist er ein Narr. Ich bin nicht sicher, ob ich ihn davon abhalten kann, sich eines Tages selbst umzubringen."
Ein hochmotivierter Genin, der Takahiko direkt nach bestandener Akademieprüfung um Ninjutsu-Training gebeten hat. Schon bei ihrer ersten Übung ist Takahiko die Ungeduld des jungen Aburame aufgefallen, der auch nicht durch guten Rat beizukommen war. Takahiko hofft, dass er ihm etwas mehr Umsicht beim Umgang mit Ninjutsu einbläuen kann. Und wenn der Junge das nur aus seinen eigenen Fehlern kann, wird er als Lehrer diese Fehler wohl zulassen müssen. Hiroki war kurzweilig Teil von Takahikos Geninteam und hat ihn auf dem Einsatz im Südmeer begleitet, ehe er nach einer mehrmonatigen Pause einem anderen Team zugewiesen wurde.

Akimichi Kichiro
Genin, Team 5
"Ich nehme an er ist ein typischer Akimichi ...? Er scheint verlässlich, muss aber noch lernen, seine Stärke gezielt einzusetzen. Sein Charakter macht mir allerdings keine Sorgen."

Shio Katashi
"Katashi hat es sich entweder zur Lebensaufgabe gemacht ein paar Vorurteile zu wiederlegen oder ist gewaltig aus der Art geschlagen. Was mich aber mehr verwundert als die Menge theoretischer Fähigkeiten, die der Junge angesammelt hat, ist dass er jahrelang nicht auf Einsätze geschickt wurde. Warum?"

Feinde

Yosamu
"Es gibt viele die sind wie er. Ich werde nicht jeden von ihnen töten können, aber .. jeder Schlag den ich führen kann, wird ein Dienst an der Zukunft sein."
... war ein Banditenfürst sondergleichen und zweifellos mit mehr Ambition ausgestattet als notwendig. Durch politisches Geschick und überzeugende Brutalität war es ihm gelungen, verschiedene marodierende Haufen aus Deserteuren und Wegelagerern unter seinem Banner aus Flickwerk zu vereinen, und nur die größeren und disziplinierteren Streitmächte der Daimyo haben den Banditen davon abgehalten, sich dauerhaft eine eigene Präfektur zu sichern. Aus dem Spiel war er damit jedoch noch lange nicht. Erst nach dem Ta-Feldzug Kishigakures gewannen die Fürsten wieder genug Stärke, um in den meisten Provinzen die Ordnung wieder herzustellen, und auch wenn Henkyo ein Unruheherd blieb, schrumpfte die Masse seiner loyalen Anhänger beträchtlich, je weniger es mit Wegelagerei zu holen gab.
Als Takahikos Klinge ihn schließlich fand, war Yosamu allein in einem Versteck, wo er seine Einzug unter die Größen einer neuen Unterwelt plante. Möglicherweise ist ihm dies jetzt auch gelungen - allerdings wird er keinem Lebenden mehr Leid zufügen können.

Dämonen

Yozamu no Shikaku
"Ich kann verstehen dass man zunächst anderer Meinung sein mag, aber wir gehören seit jener Nacht zusammen. Ich bereue nichts."
Der Kami, der sich selbst den Mörder in kalter Nacht nennt, ist ein alter Bekannter aus Takahikos dunkelster Stunde. Der Bandit Yosamu trug einen schlummernden Splitter des Geistes in sich, der von seiner Brutalität amüsiert genug war, ihm zu folgen. Als er jedoch den kleinen Jungen erblickte, der sich aus dem brennenden Haus rettete und dem Mörder seiner Familie nahezu direkt vor die Klinge lief, erkannte er etwas, was er sehr begehrte - Potential. Potential für Rache und für Größe. Shikaku hielt den Banditen davon ab, Takahiko zu töten, und folgte fortan ihm für lange Jahre, als er in Konoha seine Ausbildung begann. Da und dort tauchte der Geist als kalter Schatten auf, wenn die Rachsucht des Jungen ihn nährte, doch es sollte noch dauern, bis er sich seines Begleiters wirklich bewusst wurde - als er versuchte seine eigene Aura zu beherrschen, stieß er unvermeidbar an die des Geistes, der ihm in einer Vision erstmalig zeigte was damals wirklich geschehen war, auch wenn er sie damals nicht sofort verstand.
Der Feldzug in Ta schließlich brachte Shikaku mehr an die Oberfläche - und trieb zeitweilig auch einen Keil zwischen Takahiko und Isei, der ihm dringend riet, diesen Teufel loszuwerden. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Chuunin sich jedoch schon bewusst mit seinem geisterhaften Begleiter arrangiert - und war entsprechend beleidigt von dem Vorschlag. Während ihrer folgenden Schlachten vertrugen sie sich wieder leidlich, und im Dezember 155 ging Takahiko mithilfe von Itoku (Iseis Vater) seinen Pakt mit Shikaku ein. Die Bedingungen waren sehr zu seinen Gunsten - Shikaku vertraute ihm, in seinem Sinne zu handeln, nachdem er ihn jahrelang beobachtet hatte, und dieser Sinn war Rache und blutige Vergeltung. An Yosamu, und an anderen Verbrechern.
Takahikos Verhältnis zu dem Dämon ist erstaunlich zivilisiert - meist ist Shikaku still und äußert sich nur zu Dingen die ihm wichtig scheinen oder in Gefechten, und spielt gern den erfahrenen Ratgeber für seinen Träger, der diese Ratschläge respektiert. Tatsächlich ist Shikaku einer der wenigen, von denen Takahiko sich ohne Trotz -kohai nennen lässt.

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Dieser Beitrag wurde schon 6 mal editiert, zum letzten mal von Takahiko [3rd] am 27.03.2017 21:02.

22.08.2013 17:37 Takahiko [3rd] ist offline Email an Takahiko [3rd] senden Beiträge von Takahiko [3rd] suchen Nehmen Sie Takahiko [3rd] in Ihre Freundesliste auf
Mada
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Angenommen.

Vor-/Nachteile


Vorteile (60 GP)

Gutaussehend - 5 GP
Für jemanden, der oft schroff und unfreundlich wirkt, kann Takahiko erschreckend einnehmend sein, wenn er wirklich will - und wenn er lächelt, sieht man auch, warum er trotz gelegentlicher Frechheiten meistens seinen Willen bekommt.

Kälteresistenz - 5 GP
Vermutlich war das schon länger so, wenn man seine Abneigung gegen Hitze bedenkt, aber Takahiko ist ziemlich kältefest, wie er beim Hyoton-Training gelernt hat. Er kommt auch mit Temperaturen um den Gefrierpunkt zurecht, ohne sich wirklich unwohl zu fühlen und braucht im Winter eigentlich keinen zweiten Satz Kleider.

Gute Chakrakontrolle - 15 GP
"Talent ist kein Verdienst, aber schaden tut es auch nicht."

Eisern - 20 GP
"Ein gesunder Geist profitiert von einem widerstandsfähigen Körper."

Starker Geist - 15 GP
"Woraus sollte Entschlossenheit sonst erwachsen, wenn nicht aus Hindernissen? Ich werde mich nicht aufhalten lassen."


Nachteile (60 GP)

Verpflichtungen - 10 GP
Takahiko hat außer seinen Grundsätzen nicht viele Dinge auf der Welt, an denen er festhält - er hat schon eine Familie und mehr als eine Heimat hinter sich gelassen, aber die Freunde, die er hat, sind ihm um so wertvoller. Und der wichtigste davon ist Tomio. Es wäre nicht übertrieben, ihn als wichtigste Person in seinem Leben zu bezeichnen. Takahiko würde alles stehen und liegen lassen - einschließlich seines eigenen Lebens - um ihm zu helfen, ohne wirklich darüber nachdenken zu müssen.

Blutrausch - 20 GP
Irgendwo neben der beherrschten, kultivierten Persönlichkeit lauert seit ungewisser Zeit - vielleicht seit der Nacht des Mordes? - das Potential zu dämonischer, blinder Zerstörungswut, die sich in großem Schmerz Bahn brechen wird. Ein Umstand, von dem Takahiko selbst noch nichts ahnt, da er schweren Verletzungen bisher entgangen ist.

Hitzeempfindlich - 12 GP

Konfrontativ - 5 GP
"Komm schon! Oder bist du etwa feige?"
Man kann es beschreiben, wie man will, aber Tatsache ist, Takahiko liebt es, sich mit seinen Mitmenschen anzulegen und lässt keine Kabbelei oder Diskussion aus - wer mit ihm bekannt ist, kann bezeugen, dass er bei Langeweile auch schon mal eine anfängt.

Prinzipientreue - 5 GP
"Glaub mir, ich habe gute Gründe."
Takahiko hat aus naheliegenden Ursachen sehr klare Ansichten über moralische Fragen und die Rolle der Shinobi, und er kann unangenehm stur sein, wenn es darum geht, sie zu verteidigen. Wie er überhaupt viel Wert darauf legt, eine eigene Meinung zu zeigen.

Allergie - 3 GP
"Haaa-tschi!!"
Eines der harmloseren Überbleibsel aus Takahikos Vergangenheit - eine milde Allergie gegen Katzenhaare, die sich hin und wieder einmal als Ursache von laufender Nase, tränenden Augen und Niesen bemerkbar macht.

Obsession [Verbrecher] - 5 GP
"Es liegt in der menschlichen Natur, nur unter Drohung gut zu bleiben."
Und irgendjemand muss diese Drohung liefern, nicht wahr? Takahiko mag nicht jeden formal Schuldigen für einen Verbrecher halten, aber Diebe, Räuber, Wegelagerer (besonders diese beiden!), Schläger und was die Welt mehr an Klein- und Großkriminellen zu bieten hat, stoßen in ihm auf einen erbitterten, nicht zu Kompromissen geneigten Gegner.


Veteranenvorteile (50/50)

Tokoyami I - 10 VP
Tokoyami II - 10 VP
Einhändige Fingerzeichen - 10 VP
Elementarer Meister - 10 VP
Stigma (Eis) - 10 VP

Attribute
Alter: 24
Attributspunkte (1, 5, 10, 15, 20, 25, 30, 35, 40, 45)

Taijutsu: 5
Ninjutsu: 5

Nebenattributspunkte (35)

Chakra: 12
Ersparnis: 5
KKW: 18

KKW: 100 (TA5) + 180 (NAP) = 280
Chakra: 50(Basis) + 100 (NA5) + 120 (NAP) = 270

Slots (4/7)
- Aurenschatten (1)
- Hitokiri (1)
- Ingyou no Tokoyami (2)

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Steckbrief | Jutsuliste
Stealth Shaman

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