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Thema: Ab-/Anmeldungen II
Yanime

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05.05.2015 16:43 Forum: Mitgliederbereich

Ich bin bis Donnerstag weg. Familie kommt gleich und morgen akademische Abschlussfeier + Familienfest, also keine Zeit fürn PC ^^

Thema: [Tengoku] Anwesen von Tenshin und Yanime
Yanime

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01.05.2015 20:50 Forum: Shinigami Ryuu

"Ich hab gar keine Zeit, es zu versuchen." Yanime musste bei der Vorstellung von Sen in der Küche irgendwie grinsen. Aus undefinierbaren Gründen stellte sie ihn sich leicht überfordert und mit Keksteig überall vor. "Aber nachdem Mama das gerne macht, bin ich dahingehend versorgt." Zumindest wenn sie im Dorf war, und nicht einfach fast 2 Jahre verschwand. Yanime wollte gar nicht daran denken, wie ihre Mutter reagiert hatte, als sie gegangen war - und wie sehr sie vor Erleichterung geweint hatte, als sie zurückgekehrt war. Manchmal bereute Yanime ihre Entscheidung, Kunoichi zu werden, vor allem wenn sie ihrer Mutter solche Sorgen bereitete. Aber es war nuneinmal der Weg gewesen, den sie für sich ausgesucht hatte, und trotz allen Leides war es die richtige Entscheidung gewesen.

Sens Kompliment klang ein bisschen kitschig, aber nachdem sie wusste, dass er es ernst meinte, konnte Yanime nur mit einem ehrlichen, großen Lächeln darauf reagieren. "Ich muss das erst wieder ein bisschen lernen, denke ich." Die letzten zwei Jahre hatte sie nicht viel zu lachen gehabt, was dazu geführt hatte, dass ihre übliche Art sich in einer Art Schutzhülle befand und sie genaugenommen erst wieder lernen musste, sie selbst zu sein. "Ich wusste nicht, dass du das auch von mir gelernt hast. Aber ich bin froh, wenn ich dich ein bisschen auf alles vorbereiten konnte." Yanime war wirklich überrascht und gleichzeitig sehr geehrt, dass Sen so über sie dachte. Natürlich wusste sie, dass ihr ehemaliger Schüler sie über alles liebte - genauso wie ihn - aber es war etwas anderes, das auch so deutlich gesagt zu bekommen. Und gleichzeitig die Bestätigung zu haben, dass man etwas richtig gemacht hatte.

"Nunja, als Thronfolger kann Itaro sich nicht leisten, ein mickriger kleiner Eisbär zu sein.", lachte sie dann. Obwohl Itaro schon ein wirklich süßes Eisbärenbaby gewesen war. Bei den Erinnerungen daran wurde Yanime ganz warm ums Herz - der kleine Eisbärenprinz, der in Anwesenheit Higashis damals einfach gesagt hatte, dass er sie mochte. Der Anfang einer Ära. "Aber natürlich. Ich glaube Itaro würde sich freuen, dich kennen zu lernen."

Als Sen dann endlich damit herausrückte, was er für einen Ruf im Dorf hatte, musste Yanime ersteinmal auflachen. "Ich dachte schon, das wäre viel delikater. Herzensbrecher oder so etwas." Sie lehnte sich wieder an den jungen Mann. "Wir alle machen manchmal Fehler - und ich weiß, dass du alles andere als grobschlächtig und unsensibel sein kannst, wenn du willst. Vielleicht versuchst du einfach beim nächsten Mal, ein bisschen von dem lieben, fürsorglichen Kerl, der du bei mir und bei Kyoshi bist, auf's Schlachtfeld mitzunehmen, und vielleicht klappt es mit dem Ruf auch besser?" Wahrscheinlich nicht der beste Rat - Yanime war auf dem Schlachtfeld manchmal zu wenig entscheidungsfreudig oder.... grausam.

Thema: Ab-/Anmeldungen II
Yanime

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24.04.2015 14:06 Forum: Mitgliederbereich

Muss mich für meine Abwesenheit entschuldigen. Ich hab grad sehr viel anderes im Kopf, ich poste aber spätestens mit dem Wochenende.

Thema: Ab-/Anmeldungen II
Yanime

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17.04.2015 10:49 Forum: Mitgliederbereich

Kreativmesse in der Stadt + daher Besuch von meinen Bastelbitches xD Bin Montag wieder da!

Thema: [Tengoku] Anwesen von Tenshin und Yanime
Yanime

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13.04.2015 20:31 Forum: Shinigami Ryuu

Yanime griff sich kurzerhand den Teller Kekse und stellte ihn auf ihren Schoß, als Sen sie darum bat. Von dort würde er leicht selbst an sie herankommen, auch von seiner Position aus. Rational betrachtet hätte man sich vielleicht langsam voneinander lösen sollten, viele würden sich wahrscheinlich wundern, dass eine ehemalige Lehrerin so mit ihrem ehemaligen Schüler umging. Andererseits brauchte es keinen zu interessieren, wieviel Körperkontakt zwischen zwei engen Freunden herrschte, und Sen war immer schon ein verschmuster Junge gewesen, sogar, als er noch frisch aus der Wildnis gekommen war. Außerdem war Sen vergeben in einer Beziehung - und Yanime, nun, sie war wohl offiziell eine Witwe. "Ja, die sind von Mama. Unverkennbar, hm?", sagte sie also schnell, um sich von den trüben Gedanken abzulenken, und nahm sich selbst einen der Kekse.

Als Sen weiter über Kyoshi sprach, nickte Yanime nur. Es freute sie, dass Sen auch Positives an der ganzen Misere sehen konnte - das war wichtig, vor allem, wenn man damit umgehen wollte. Manchmal fragte sie sich, ob sie mit dieser Mentalität, immer etwas Gutes in Dingen zu sehen, auf ihren Schüler abgefärbt hatte, oder ob er das schon immer gehabt hatte. In der Wildnis war es wohl weniger um Gut oder Schlecht gegangen, und kaum, dass er im Dorf gewesen war, hatte sie ihn auch schon unter ihre Fittiche - und später ihre Mutter unter die ihren - genommen. Es spielte jedenfalls keine Rolle, woher er es hatte, aber es war gut, dass es so war. "Es ist schön zu hören, dass du auch Gutes darin sehen kannst. Und wer weiß, wenn Kyoshi sich wieder erinnert, dann erinnert er sich vielleicht ja an beides. An das, was war, und an den Mut, den er jetzt hat."

Yanime konnte gerade noch so den Teller mit Keksen auf ihrem Schoß festhalten, als Sen plötzlich seine Kitzelattacke startete und sie laut loslachen musste. Ein bisschen vom Lachen war gespielt, damit er sich freute, aber prinzipiell war Yanime schon auch wirklich sehr kitzelig. "Ich schätze, ich habe zu lange alleine oder nur in Gesellschaft riesiger Eisbären verbracht." Sie lehnte sich wieder an Sen. "Aber keine Bange, die Ohren langziehen kann ich dir jetzt auch noch. Vor allem, weil du mir erstmal von deinem Ruf erzählen wirst!" Der gespielt strenge Ton in Yanimes Stimme verflog immer mehr - es interessierte sie allerdings wirklich, was Sen da angeblich für einen Ruf erworben hatte.

Thema: Ab-/Anmeldungen II
Yanime

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12.04.2015 15:50 Forum: Mitgliederbereich

Ich bin heute den Tag über noch weg bzw. das Wetter macht mich voll fertig. Vl schaff ich abends einen Post, ansonsten dann morgen - das gilt auch für den Gaia =)

Thema: [Tengoku] Anwesen von Tenshin und Yanime
Yanime

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08.04.2015 22:41 Forum: Shinigami Ryuu

"Ich glaube, das kann ich mir gerade noch so leisten.", erwiderte Yanime mit einem genauso breiten Grinsen. Als Jounin verdiente man gut und man musste dankbar sein, wenn man Dinge hatte, wofür man dieses Geld ausgeben konnte - und vor allem, wenn man am Leben war, um es auszugeben. Jedes mal wieder. Außerdem klang ein großer Eisbecher mit viel Obst und massenhaft Schokoladesauce auch jetzt gerade sehr verlockend.

Das Gespräch über Kyoshi war allerdings wenigre erfreulich. Es war für Shinobi seltsamerweise nicht ungeöhnlich, das GEdächtnis zu verlieren - irgendwo auch logisch, wenn man alleine die Macht von Genjutsu betrachtete. Zudem kamen Siegeltechniken und schlichte Kopfverletzungen, die soetwas hervorbringen konnten. Für den Betroffenen war es wahrscheinlich schlimm, aber man konnte sich wohl damit arrangieren, nach gewisser Zeit. Für diejenigen, die aber alle Erinnerungen hatten, war es ein konstanter Kampf mit dem Jetzt und dem was war. "Ich will dir nicht zu große Hoffnungen machen. Aber ein Versuch schadet wohl wirklich nicht. Und wenn die Erinnerungen prinzipiell noch da sind, dann ist mit Chakra vielleicht etwas zu tun." Yanime nahm sich auch vor, möglichst bald mit Hyoko zu sprechen. Der weise Mann konnte ihr vielleicht mehr über Methoden zur Gedächtniswiederherstellung im Bezug auf Siegeltechniken nennen.

"Ich weiß.", seufzte die junge Frau dann. Die körperliche Nähe zu Sen tat ihr gut, es war Zuneigung von einem menschlichen Wesen aus Fleisch und Blut, das sie gerne hatte, und das ihr ein Gefühl von zu Hause gab. Natürlich war Itaro, wenn sie alleine waren, immer noch der kleine, kuschelige Eisbär, der halt im Körper eines Kolosses steckte, aber es war etwas Anderes, tatsächlich im Arm gehalten zu werden. "Dennoch. Mir ist klar, dass ihr beide erwachsene Menschen und voll ausgebildete Shinobi seid, die ihr eigenes Leben haben und ihre eigene Entscheidungen treffen. Dennoch empfinde ich euch gegenüber immer noch Verantwortung, und es tut mir wirklich leid, nicht für dich und euch dagewesen zu sein." Yanime schloss die Augen einen Moment. "Das wird sich jetzt wieder ändern."

Thema: [Tengoku] Anwesen von Tenshin und Yanime
Yanime

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30.03.2015 20:23 Forum: Shinigami Ryuu

"Aber nur, wenn ich dafür das nächste mal einladen darf!", lächelte Yanime auf Sens Enthusiasmus hin. Es tat gut von jemandem umgeben zu sein, der so fröhlich und ausgelassen war wie Sen. Die letzten Jahre waren genaugenommen viel zu düster und bedrückend für die sonst so frohe Natur der Jounin gewesen. Und je länger sie zurück in Kiri war und alte Freunde wieder traf, umso deutlicher wurde das für sie.

Auch, wenn sie erst seit wenigen Tagen zurück war, tat es ihr dennoch leid, was mit Kyoshi passiert war, und das an ihr nagende schlechte Gewissen würde sie nie ablegen können. Als jemand, der gerne am liebsten alle retten und ihnen ein schönes Leben bescheren würde, war es für Yanime besonders schwer, die eigenen Schützlinge leiden zu sehen. Ihre Gedanken gingen zurück an Aokis Tod - der Schützling, den sie wirklich nicht hatte retten können, der gestorben war und nie mehr zurückgekehrt, und für den sie sich ewig Vorwürfe machen würde. "Ich würde ihn gerne sehen, es wäre also schön, wenn du ihn mitbringst. Vielleicht hilft das alte Team ein bisschen bei den Erinnerungen."

Yanime strich Sen über den Arm, der sie festhielt. Es schmerzte sie wirklich, dass auch Sen so litt. Zwar war es gut, dass Kyoshi körperlich unversehrt zurückgekehrt war, aber sie konnte gut verstehen, wie leiderfüllt die ganze Situation für ihn sein musste. Zu wissen, dass der, den man liebte, ganz nah war, und trotzdem unerreichbar weit entfernt. "Ich kann ihn mir auch einmal ansehen, wenn du magst. Aber ich denke nicht, dass ich mehr finden werde, wie die anderen Ärzte im Krankenhaus." Yanime war sich sogar ziemlich sicher, dass sie nicht mehr finden würde können, aber sie wusste auch, dass das Angebot Sen vielleicht helfen konnte. Es war immer etwas anderes, wenn jemand, dem man tief vertraute und kannte eine Arbeit durchführte, die so wichtig war, wie Kyoshis Erinnerungen.

Als Sen sie aufklärte, senkte sie etwas peinlich berührt den Kopf. "Eine tolle Sensei bin ich." Yanimes Stimme klang amüsiert, aber ein bisschen Wehmut war dennoch darin zu hören. "Ja, ich bin zurück, und ja, ich hatte meine Gründe. Aber es tut mir dennoch leid dass ich euch... dass ich dich so lange alleine lassen musste."

Thema: Ab-/Anmeldungen II
Yanime

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29.03.2015 01:11 Forum: Mitgliederbereich

Bin ab Montag für eine Woche weg (also 30.3. bis 6.4) Habe Besuch aus Deutschen Landen und dann ist Ostern mit der Familie ^^ Werde eventuell zwischendurch posten, aber das kann ich nicht versprechen =)

Thema: [Tengoku] Anwesen von Tenshin und Yanime
Yanime

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26.03.2015 20:09 Forum: Shinigami Ryuu

Sens Angebot rührte Yanime und trieb ihr gleichzeitig ein bisschen schlechtes Gewissen in die Gedanken. Auch, wenn Sen schon lange nicht mehr ihr Schüler und ihrer Obhut übergeben war, so hatte sie doch immer noch das Gefühl, dass sie diejenige sein sollte, die für Sen da war, nicht umgekehrt. Andererseits, wenn sie so an Kirito dachte, war aus der ehemaligen Schüler-Lehrer Beziehung auch viel mehr geworden, als nur das Respektverhältnis, das dafür angemessen war. "Lass uns einfach bald auf ein Eis gehen, ja?", lächelte sie also, und lehnte sich etwas mehr an Sen an. Wieder erinnerte sie sich an früher - als sie einen viel jüngeren Sen in ihren Armen gehalten hatte. Vieles war früher anders gewesen. Manches besser - aber nicht alles.

Aufmerksam hörte sie Sen dann zu, als er erzählte. Einiges hatte sie gewusst, vor allem die großen Veränderungen. Man kam als Jounin nicht daran vorbei, sich über die Vergangenheit des Dorfes zu informieren und auch auf Reisen gab es Quellen, die man darüber befragen konnte. Yanime hatte ihr Dorf natürlich nie zur Gänze hinter sich gelassen. Nur, dass Setsuna mit Bijouchakra infiziert worden war hatte sie nicht gewusst. Sie nahm sich vor, Setsuna unbedingt bald auch zu besuchen oder ihn einzuladen.

Im Moment war aber Sens Geschichte über Kyoshi wichtiger. Auch Yanime hatte eine enge Beziehung zu ihrem ehemaligen Schüler - an die dieser sich anscheinend nicht mehr erinnern konnte. "Das... das tut mir so leid, Sen. Ich wusste nicht, dass Kyoshi seine Erinnerungen verloren hat." Wieder kam das schlechte Gewissen in ihr auf - sie hätte da sein müssen für ihn. Hätte verhindern müssen, was passierte. Rational betrachtet wusste Yanime, dass sie nicht allen helfen und alle beschützen konnte, aber das hinderte sie nicht daran, es trotzdem zu versuchen und zu wollen. "... wie geht's ihm jetzt? Wie geht es ... dir?" Natürlich wusste Yanime um die Beziehung ihrer beiden Schüler, und es musste für Sen unglaublich schwierig sein, Kyoshi zu sehen und zu wissen, dass er alles vergessen hatte, was sie verbunden hatte. Selbst Yanime fühlte einen Kloß im Hals, wenn sie daran dachte, dass Kyoshi auch sie vergessen hatte.

Yanime atmete tief ein. "Nicht ganz zwei Jahre.", bestätigte sie. "Aber ich finde es ist genug passiert. Die Zeit vergeht sowieso so schnell, das muss nicht auch noch durch Erlebnisse ohne Ende beschleunigt werden." Yanime lehnte ihren Kopf zurück an Sens Kopf. "Aber ich gratuliere dir, zum Jounin-Titel. Es tut mir leid, dass ich nicht da war." - und damit meinte sie nicht nur die Feier seines Titels.

Thema: [Tengoku] Anwesen von Tenshin und Yanime
Yanime

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26.03.2015 03:22 Forum: Shinigami Ryuu

"Dazu bin ich noch nicht lange genug wieder hier.", antwortete Yanime auf die Frage mit der neuen Wohnung. "Aber wir haben auch zu viel Liebe und Energie in dieses Haus hier gesteckt, als dass ich es einfach so verlassen könnte. So schmerhzaft die Erinnerungen sein mögen, so sehr sind sie eben auch Teil meiner Vergangenheit und meines Lebens." Es war immer noch ein Stück von Kiri, das hier in Kishi auf sie gewartet hatte. Alles, was sie damals besessen hatten, war zerstört worden. Orte, mit denen sie innige Erinnerungen verbunden hatte, und Menschen, die sie geschätzt und geliebt hatte - alles war mit Kiri untergegangen. Aber hier, dieses Haus, hatte irgendwie einen Teil dieser Erinnerungen bewahrt. Selbst, wenn es jetzt wehtat, hier alleine zu sein.

Sens Umarmung ließ Yanime gerne zu, und bemerkte dabei, wie sehr sie menschliche Nähe und Zuneigung vermisst hatte. Es tat gut, einen Freund hier zu haben, und selbst, wenn Sen für sie immer noch irgendwo der kleine, wilde Junge war, auf den sie ein bisschen aufpassen musste, gab er ihr doch Halt in diesem Moment. "Eis klingt gut!" Yanime lächelte. "Was habe ich denn hier in Kishi versäumt? Wie geht deine Ausbildung voran? Wie geht's Kyoshi?"

Thema: Ab-/Anmeldungen II
Yanime

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25.03.2015 17:41 Forum: Mitgliederbereich

Schätze es war schon gestern klar, aber ich bin wieder da =)

Thema: [Tengoku] Anwesen von Tenshin und Yanime
Yanime

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24.03.2015 20:35 Forum: Shinigami Ryuu

Yanime musste lächelnd den Kopf schütteln, als Sen ihr keine Umstände machen wollte und nahm, was sie nahm. Sie musste urplötzlich an früher denken, an den wilden Jungen, der kaum Ahnung von der Gesellschaft gehabt hatte. Sen hatte sich sehr verändert, seit er in Kirigakure war - nichts, was schlimm wäre, aber jetzt, wo er über Mitbringsel und Umstände sprach, fiel das doch besonders auf. Vielleicht war Yanime aber auch nur nostalgisch, was im Moment auch durchaus sehr wahrscheinlich sein konnte. Sie braute jedenfalls etwas schwarzen Tee und servierte ihn mit zwei Tassen und wahlweise Zitrone und Milch. Außerdem stand wie immer ein Teller Kekse von Yanimes Mutter daneben. Auch Hitomi hatte sich gefreut, dass ihre Tochter ins Dorf zurückgekehrt war und Yanime hatte sich vorgenommen, mehr Zeit mit ihrer Mutter zu verbringen. Sie hatte sogar in Erwägung gezogen, ihre Mutter zu sich ins Haus zu holen - aber natürlich war Hitomi dafür viel zu stur.

"Zu groß, wenn du mich fragst.", stimmte sie ihrem ehemaligen Schüler und Freund zu, und ein leichter Anflug von Traurigkeit war in ihrer Stimme zu hören. "Das war es genaugenommen schon, als Tenshin noch hier war. Aber jetzt... jetzt überlege ich, mir Mitbewohner zu suchen. Soviel Platz für eine Person macht einen nur einsam." Vor allem wenn man jemand wie Yanime war, der die Gesellschaft anderer Menschen brauchte, um wirklich richtig funktionieren zu können. Zwar hatte ihre lange, einsame Abwesenheit sie dahingehend etwas abgehärtet, aber sie hatte immer genau gespürt, dass, wenn nicht zumindest einer der Eisbären regelmäßig bei ihr war, sie einfach irgendwann verfallen wäre.

Es freute Yanime auch sehr, dass es Sen gut ging, und er sich so sehr freute, dass sie wieder zurück war - denn sie freute sich mindestens genau so. "Es ist mir... ganz gut ergangen.", antwortete die Jounin schließlich. "Es ist viel passiert, das nicht sehr schön ist. Tenshin ist verschollen, und ich befürchte, dass er nicht wieder kommen wird." Yanimes Stimme war hörbar, aber nicht ganz so gefestigt, wie sonst. "Aber ich habe irgendwie meinen Frieden damit gemacht. Mir war immer klar, dass es irgendwann so enden würde - das hab ich feststellen müssen. Und viele der Antworten, die ich gesucht habe, habe ich nicht gefunden. Aber ich bin in Ordnung und in einem Stück und vor allem wieder zu Hause." Sie bemühte sich zu lächeln - Yanime freute sich wirklich, wieder zu Hause zu sein.

Thema: [Tengoku] Anwesen von Tenshin und Yanime
Yanime

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23.03.2015 01:29 Forum: Shinigami Ryuu

Yanime saß mehr oder weniger auf heißen Kohlen. Sens Reaktion war für sie nicht vorhersehbar - ihr abruptes Verlassen Kishigakures konnte bei vielen möglicherweise sehr bittere Gefühle und Enttäuschung hinterlassen haben. Zwar schätzte sie ihren ehemaligen Schüler nicht so ein, aber sie war so lange fort und einen großten Teil er Zeit alleine oder nur in Gesellschaft von Eisbären gewesen, dass sie ihrer Menschenkenntnis nicht mehr vollkommen vertraute. Sie musste sich erst wieder daran gewöhnen, in einer Stadt zu leben - vor allem in einer, in der man sie kannte, und sie andere kannte.

Aber Sen reagierite nicht negativ, ganz im Gegenteil. Er umarmte Yanime stürmisch, drückte sie an sich und ließ sie eine ganze Weile nicht los. Yanime erwiderte die Umarmung und legte ihren Kopf auf die Schultern ihres ehemaligen Schülers. Sen hatte sich sehr verändert, er war soviel erwachsener geworden und größer. Obwohl das Gefühl sich mit der zunehmenden Nähe verflüchtigte, war ihr Sen auch irgendwie ein wenig fremd geworden.

"Ich freu mich so, dass du gekommen bist.", lächelte sie ihren ehemaligen Schüler an, als er sie wieder absetzte, und führte ihn dabei ins Haus hinein. "Lass uns ersteinmal reingehen und was zu trinken holen." - wie es ihr ergangen war, war eine lange Geschichte, und nichts, was man zwischen Tür und Angel besprechen sollte. "Möchtest du Tee? Oder lieber etwas Anderes?"

Je nachdem, was er antwortete, würde sie vorbereiten, was Sen wollte und für sich selbst schwarzen Tee. Danach führte sie ihn ins Wohnzimmer, wo eine dunkelblaue Rauledercouchgruppe auf die beiden wartete. Yanime bot Sen einen Platz an und setzte sich dann auf die Couch - ob er sich neben sie setzen wollte oder ihr gegenüber war ganz ihm überlassen. "Erzähl! Wie gehts dir denn?"

Thema: [Tengoku] Anwesen von Tenshin und Yanime
Yanime

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23.03.2015 00:46 Forum: Shinigami Ryuu

--> Dorfeingang / Skip

Es war seltsam, wieder 'zu Hause' zu sein. Der Teil des Shinigami Anwesens, den Yanime und Tenshin für sich gebaut hatten, war viel zu groß für Yanime alleine. Genaugenommen war es nur für Yanime und Tenshin schon zu groß gewesen, aber jetzt hatte sie das Gefühl, dass die Wände hallten und gelegentlich Staubbälle durch die Räume rollten. Sie hatte nicht im gemeinsamen Ehebett geschlafen, sondern vorerst einen Futon im Gästezimmer bezogen.

Der Gedanke wurde in den wenigen Tagen, da sie hier war, immer präsenter, sich wieder Mitbewohner zu suchen. Menschen wie Setsuna vielleicht, mit ihm hatte sie schonmal gewohnt und es in angenehmer Erinnerung. Alles war besser, als hier in diesem Riesenhaus ganz alleine zu sitzen. Vielleicht würde sie auch ins Waisenhaus ziehen, für's Erste zumindest. Bis dahin begnügte sie sich damit, alles im Krankenhaus aufzuarbeiten, sich wieder als Leiterin eines Teams eintragen zu lassen und alte Freundschaften zu erneuern.

Als es an ihrer Tür klopfte, gab es nur wenige mögliche Optionen, wer davor stehen konnte. Yanime öffnete in Tshirt, einer dunklen Weste und einer hellen Leinenhose - offensichtlich gemütliche Kleidung für daheim. Als sie erkannte, wen sie da vor sich hatte, wandelte sich ihr Lächeln zu einem breiten Grinsen. "Sen! Groß bist du geworden.", scherzte sie - nicht zuletzt, um das schlechte Gewissen, ihn und alle anderen in Kishi zurückgelassen zu haben, zu überdecken.

Thema: Yanime -> Sen
Yanime

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Yanime -> Sen 22.03.2015 23:59 Forum: Briefwechsel

Lieber Sen!

Ich bin zurück im Dorf. Ich weiß, es ist lange her. Aber vielleicht erinnerst du dich ja noch an mich - und kannst mir verzeihen.

Ich würde mich freuen, wenn ich dich auf einen Tee bei mir zu Hause einladen dürfte.

In Liebe,
Yanime

Thema: Ab-/Anmeldungen II
Yanime

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18.03.2015 03:27 Forum: Mitgliederbereich

Kaum wieder da, und schon wieder weg. Bin ab Morgen bis wahrscheinlich Sonntag (mindestens aber Samstag) weg -> Konzert in Augsburg. Aber nachdem ich eh noch keinen PP habe, sollte das kein Ding sein =)

Thema: Dorfeingang
Yanime

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17.03.2015 15:19 Forum: Umgebung im Dorf

--> ???

Yanime atmete tief ein. Es war lange her, dass sie vertrauten Boden betreten hatte. Jahre. Soviel hatte sich verändert. Sie hatte sich verändert. Lange Zeit hatte sie nach ihrem Ehemann gesucht, und nach Kirito. Lange Zeit war sie daran beinahe verzweifelt, und hatte sich in ihrer Gram oft in die Welt der Eisbären geflüchtet oder in die Arbeit in den zerstörten Ländern, die Opfer des Krieges geworden waren, geflüchtet. Es hatte eine Ewigkeit gedauert, bis sie langsam ihren Frieden damit machen hatte können, dass von allen, die sie einst gekannt hatte, kaum jemand mehr übrig geblieben war. Dass sie jetzt bis auf wenige auf sich gestellt war.

Natürlich vermisste Yanime sie. Vor allem Tenshin, mit dem sie soviel erlebt hatte, und den sie immer noch von ganzem Herzen liebte. Doch bevor sie geheiratet hatten, bevor sie überhaupt wirklich ein Paar geworden waren, war er schoneinmal für Monate verschwunden gewesen. Irgendwo hatte sie immer gewusst, dass ihn seine Vergangenheit und das, was damals passiert war, nicht loslassen würde - und es war eine traurige Erkenntnis gewesen, dass all das ihn letztlich eingeholt hatte.

Nur mit der Hilfe Itaros hatte Yanime überhaupt Frieden mit dieser Tatsache schließen können. Frieden für sich. Tenshin war verschollen, und nach allem, was sie wusste, würde er wahrscheinlich nie wieder auftauchen - etwas, das sie schmerzte und wahnsinnig weh tat. Aber sie konnte und wollte sich irgendwann nicht mehr diesem Schmerz hingeben und langsam war die Wunde zumindest vernarbt. Sie würde nie verheilen, aber sie war so still geworden, dass Yanime zumindest leben konnte.

Jetzt, da sie Kishigakure betrat, strömten viele bekannte Gerüche und Eindrücke auf sie ein und brachten noch mehr Erinnerungen zurück. Yanime dachte an Higashi, an Tokujiro. Sie dachte an soviele, die sie gekannt hatte, und die in der großen Katastrophe umgekommen waren. Auf ihren Schultern war Kishigakure gebaut. Das Dorf, in das sie jetzt, nach Jahren der Abwesenheit, zurückkehrte. Sie sah abgekämpft aus, aber glücklich.

Thema: Nicht neu, sondern uralt!
Yanime

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16.03.2015 23:31 Forum: Mitgliederbereich

Awww, danke euch!

@ Karhu - wenn man 7 Jahre mit dem Forum hier verbracht hat, dann kann das eine oder andere Relikt schonmal übrig sein :D

Und hey Dream! Schön, dass es dich noch gibt! =)

Thema: Nicht neu, sondern uralt!
Yanime

Antworten: 13
Hits: 3269

16.03.2015 13:47 Forum: Mitgliederbereich

Zitat:
Original von Mörder
Wilkommen zurück!!!!!
ich freu mich riesig <3


Ich hoffe Sen hat noch ein Plätzchen für Yani in seinem Herzen :D

Und danke für die Gratulation @ Mada!

Und danke euch! <3 Vor allem das "Nein!!!" ist iwie süß <33 Ich fühl mich als wäre ich ne Rarität im Museum. Andererseits - es ist ja auch fast anderthalb Jahre her...

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