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Thema: Haus von Miu und Sachiko
cho_chan

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20.04.2013 23:45 Forum: Wohnungen, Häuser, sonstige Behausungen

Mit der Frage von Sachiko hatte Miyuki gerechnet, denn sie war definitiv berechtigt. "Weil ich glaube, dass mein Wesen dem eines Rudeltiers am ähnlichsten ist. Es entspricht mir am meisten." Sie war sich nicht sicher, ob die Rothaarige ihre Worte auf anhieb verstehen würde, aber fiel mehr fiel ihr dazu im ersten Moment nicht ein. Wenn sie länger darüber nachdenken würde, käme sie vermutlich zu dem Schluss, dass sie selbst sich auch wie ein Rudeltier fühlte. Sie gehörte zu einer Gruppe mit einer Leitfigur, war also gebunden, aber nicht zu gebunden, um auch eigenständige Entscheidungen treffen zu können. Wie sie das allerdings vernünftig in Worte fassen sollte, fiel ihr zum gegebenen Zeitpunkt allerdings noch recht schwer. Ich bin mir nicht sicher, wie genau ich das ausdrücken soll, aber ich glaube, wenn man jemand anderem vom Wesen her ähnelt, dann fällt es leichter zu diesem eine wirkliche intesive und echte Beziehung aufzubauen." Ob das nun die treffenden Worte waren war erst einmal dahin gestellt, aber für den Augenblick sollte es langen. Hoffte sie auf jeden Fall. Die Schwarzhaarige suchte nun den Augenkontakt zu Sachiko, um vielleicht noch vor ihren nächsten Worten etwas in ihr zu lesen. Irgendwie fühlte sie sich wie auf einem heißen Stuhl. Natürlich verstand sie, warum Sachiko so gründlich war, aber sie kam nicht umhin zu bemerken, dass es einfach kein schönes Gefühl war. Sie öffnete sich hier ein Stück weit und das bereitete ihr in den meisten Fällen ein unangenehmes Gefühl. Allerdings hatte sie es sich selbst ausgesucht und ein Stückweit hatte sie ja gewusst, dass soetwas auf sie zukommen würde, weshalb sie bestimmt keinen Rückzieher machen würde. Sie wollte diesen Schritt gehen, welche Hürden auch immer damit verbunden sein mochten.

Thema: Ein Neuanfang [Satora Miyuki & Yuuji Shizuka]
cho_chan

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02.04.2013 14:47 Forum: Archiv

Scheinbar war das ganze auch an Shizuka nicht ohne weiteres vorüber gezogen. Warum also hatte sie es angenommen? Vermutlich weil der Gedanke daran, dass es Shizuka auch schlecht gehen könnte, kaum zu ertragen war. Sie konnte damit leben, wenn es ihr schlecht ging und sie konnte auch damit leben, wenn es Menschen schlecht ging die ihr nicht nahe standen, aber sie hasste es, wenn es Menschen schlecht ging die ihr etwas bedeuteten. Denn in solchen Fällen wusste sie in der Regel einfach nicht, was sie machen sollte. Innerlich seufzte die Chuunin, zwang sich aber ein Lächeln auf die Lippen. Shizuka zu liebe. "Kishi ist.... ganz ok." Erwiederte sie schulterzuckend. Ihr fielen grade keine besseren Worte dafür ein. "Ja... eine der wenigen guten Seiten..." Vermutlich klangen die Worte nicht mal im Ansatz so fröhlich wie sie klingen sollten, aber sie waren ehrlich. Das sich die Menschen verändert hatten war der Schwarzhaarigen schon des öfteren aufgefallen, dass sie selbst davon auch betroffen war, hatte sie auch schon merken müssen. Sie hatte die böse Vermutung das sie weicher geworden war. Ob sich ihre Vermutung bewahrheiten würde, würde sich noch zeigen, allerdings hoffte sie, dass dem nicht so war. Und wenn doch, dann durften die anderen davon auf keinen Fall etwas mitbekommen. Sie hatte keine Lust, dass man ihr nachher noch ihre Gefühle an der Nase ablesen konnte. "Sollen wir was essen gehen?" Fragte sie schließlich, um das ganze ein wenig ins rollen zu bringen. Sie hatte keine Lust hier ewig stehen zu bleiben. Und außerdem hatte sie auch Hunger, wenn sie es ehrlich zugab.

Thema: Ein Neuanfang [Satora Miyuki & Yuuji Shizuka]
cho_chan

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31.03.2013 18:36 Forum: Archiv

Auch wenn Miyuki Shizuka schon länger nicht mehr gesehen hatte, wirklich viel hatte sich bei ihr nicht verändert. Sie war fröhlich wie immer. Scheinbar hatten nicht mal die Kathastrophen der Welt etwas daran ändern können. Vermutlich fand sie sogar noch etwas gutes daran, dass ihre Heimaten nicht mehr wirklich bewohnbar waren. Innerlich schüttelte sie leicht den Kopf, auch wenn sie zugeben musste, dass sie nicht wirklich etwas anderes erwartet hatte. Ja, es musste auch Menschen wie sie geben, die immer an allem etwas gutes fanden und zwar schneller als die meisten anderen. Das die Schwarzhaarige selbst keine dieser Optimisten war empfand zumindestens sie selbst als nicht weiter schlimm. Sie gehörte zu den rationalen Realisten, die dann und wann mal überreagierten, doch auch diese musste es geben. "Ja, es ist lange her." erwiederte sie und sah kurz in den Himmel hinauf. Natürlich war es der selbe zu dem sie in Kiri auch hochgesehen hatte, aber es war einfach nicht das gleiche. "Es geht. Ich habe meine neue Wohnung bezogen und auch endlich zu Ende eingerichtet. Man gewöhnt sich. Und bei dir?" Das in ihren Worten nicht viel begeisterung mitschwang würde der Weißhaarigen wohl kaum verborgen bleiben, allerdings tat die Kunoichi auch nichts dafür, es verborgen zu halten. Ändern würde sie es eh nicht können. Sie hatte sich mit der Situation abgefunden und mehr konnte man momentan von ihr in ihren Augen einfach nicht erwarten, dafür hatte sie einfach zu sehr an Mizu und Kiri gehangen.

Thema: Ein Neuanfang [Satora Miyuki & Yuuji Shizuka]
cho_chan

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25.03.2013 22:04 Forum: Archiv

Die Schwarzhaarige war ein wenig spät dran und sie ahnte schon, dass Shizuka bereits auf die warten würde. Sie hatte schon länger nichts mehr von der Weißhaarigen gehört und freute sich darauf, dass sie sie endlich einmal wieder sehen konnte. Der Anlass war zwar ein unschöner, aber einer mit dem sich die Chuunin von Tag zu Tag mehr abfand. Ihr blieb letztlich ja auch nichts weiter übrig. “Chiwa, Shizuka.” Grüßte sie die nun ja auch schon den Titel Chuunin Tragende. Wie erwartet wartete sie bereits auf auf die Dunkelhaarige. Ein Lächeln hatte sich auf ihre Lippen gelegt. “Es ist lange her. Ich freu mich sehr dich wieder zu sehen.” Und sie freute sich wirklich. Auch wenn es wohl gerade für ihre Schüler wohl unglaublich scheinen würde, was sie hier jetzt zu sehen bekommen würden, aber ja, auch Miyuki war zu einem wirklichen Lächeln in der Lage. Sie war eben einfach nur nicht der Mensch, der ihr Lächeln jedem schenkte. Genau so wie sie nicht jeden gleich zu ihren Freunden zählte und zählen wollte. Shizuka aber rechnete sie zu diesem doch eher überschaubaren kleinen Kreis.

Thema: Haus von Miu und Sachiko
cho_chan

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25.03.2013 21:56 Forum: Wohnungen, Häuser, sonstige Behausungen

Miyuki erkannte die Mahnung in den Worten der Älteren. Allerdings würde sie nicht hier sitzen, wenn sie sich dieser Verantwortung nicht bewusst wäre und die Schwarzhaarige ahnte, dass sich auch ihre Gegenüber darüber im Klaren war, sonst wären ihre Worte wohl deutlicher ausgefallen. Dass sie sie trotzdem darauf hinwies empfand die Chuunin als sehr vernünftig und angemessen, immerhin konnte ja jeder einfach so leichtfertig behaupten eine Kuchiyose erlangen zu wollen, ohne sich dabei über die Konsequenzen im klaren zu sein. Sachiko aber wusste was sie hier machte, das war deutlich zu erkennen.
Aufmerksam lauschte sie den weiteren Worten und nickte schließlich stumm. Es gab wirklich eine Menge, die es zu beachten galt. Das Familiengebunden Tiere für sie nicht in Frage kamen war ihr sofort klar. Sie war kein Teil dieser Familien und auch an keine eng gebunden, sonst wäre sie jetzt wohl auch eher bei einem dieser Familienmitglieder. Ein Tier aus einer Monarchie empfand sie auch eher als kritisch, denn es bedeutete sich einer Befehlskette unterzuordnen. Der Kontrast zwischen ihr und dem Kuchiyosetier wäre vermutlich sehr stark, da sie so ihre Probleme mit blindem Gehorsam hatte. Zum jetzigen Zeitpunkt glaubte sie einfach nicht, dass sie bereit dazu war eine so große Differenz überbrücken zu können. Machbar wäre es bestimmt, aber sie suchte nach einem Tier das zu ihr passte und sie wollte einfach nicht mit einem leicht unguten Gefühl eine solche Verbindung herangehen. Ein Einzelgänger wäre ihrem eigenem Wesen wohl am ähnlichsten, würde aber ihrem eigentlich Vorhaben entgegen streben. “Es gibt wirklich eine Menge zu bedenken...” Begann sie immer noch recht nachdenklich. Es war wirklich keine Entscheidung die sie einfach so leichtfertig treffen wollte. “Ich denke, dass ein Rudeltier am ehesten zu mir passen würde...” Ihre Worte hatten nichts damit zu tun, dass sie nun wusste, dass der Wolf ein Rudeltier war. Es war einfach, dass sie zu dem Schluss gekommen war, dass ein Rudeltier ihr einfach entsprechen würde. Auf der einen Seite natürlich an sein Rudel gebunden, auf der anderen Seite aber auch eigenständig genug um auch eigene Entscheidungen zu treffen. Es würde passen.

Thema: Haus von Miu und Sachiko
cho_chan

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18.03.2013 22:03 Forum: Wohnungen, Häuser, sonstige Behausungen

Miyuki lauschte Sachiko aufmerksam und nickte schließlich. Sie hatte definitiv recht mit dem was sie sagte. Sie war froh darüber, dass ihre Gegenüber zumindestens ansatzweise verstand, was sie hatte zu sagen versucht. Die Art und Weise, auf die Sachiko ihr erklärte, welche lebenslange Bindung Miyuki eingehen würde festigte ihre Entschluss nur. Sie wollte es und war davon überzeugt, dass es sie auf vielen Ebenen weiter bringen würde. Auch außerhalb ihrer Laufbahn als Shinobi.
Als sie die Chuunin nach der Tierart fragte überlegte sie kurz. Natürlich hatte sie sich Gedanken darüber gemacht, welche Tiere sie sich eher vorstellen als andere, war schließlich jedoch zu dem Schluss gekommen, dass sie dem recht offen gegenüber stand. “Gedanken hab ich mir darüber schon gemacht, aber wenn ich ehrlich sein soll, ich bin zu keinem wirklich Schluss gekommen.” Ihr Blick wanderte auf den Wolf zu Sachikos Füßen. Irgendwie faszinierte sie dieses Tier. Es offen zu sagen war wohl unnötig, denn ihre Blicke sprachen eindeutig für sich. “Ich steh dem ganzen sehr offen gegenüber. Würdest du mir noch mehr darüber erzählen? Vielleicht wird es dann leichter.” Es gab immer Kriterien die Entscheidungen beeinflussten und je mehr sie darüber wissen würde, desto einfacher würde es ihr Fallen diese so wichtige Entscheidung zu fällen. Wobei das Auftreten des Wolfes sie vermutlich schon mehr beeinflusst hatte, als sie vielleicht zum jetzigen Zeitpunkt zugeben mochte.

Ooc: halb so wild ich hab ja jetzt auch recht lange gebraucht :) ab jetzt geht's bestimmt schneller :D

Thema: Haus von Miu und Sachiko
cho_chan

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28.02.2013 22:53 Forum: Wohnungen, Häuser, sonstige Behausungen

Die Schwarzhaarige war sich nicht wirklich sicher, was sie von der Reaktion ihrer Gegenüber halten sollte. Für sie schien es nicht weiter verwunderlich, dass Miyuki sie nach einer Kuchiyose fragte. Letztlich tat sie es aber einfach unter Professionalität ab. Sachiko würde schon wissen was sie tat und warum. “Naja, zum einen Bedeutet es Verantwortung zu übernehmen. Man geht eine Beziehung mit einem anderen Lebewesen ein, die genauso komplex ist wie die zu jedem anderen Lebewesen auch. Es ist ein eigenständiges Wesen und es ist meine Aufgabe sein Vertrauen zu gewinnen, damit es an meiner Seite steht. Ob und in wie weit dieses Vertrauen vorhanden ist liegt dabei allein in der Entscheidungsgewalt des Tieres.” Neugierig und fasziniert legte sich der Blick der Chuunin auf den Wolf, der sich soeben an Sachikos Beine schmiegte. Ein wirklich wunderschönes Tier wie sie fand. Sein Auftreten riss Miyuki aus ihrem Gedankenstrom und ließ sie vorerst verstummen. So nah war sie einem Kuchiyose Tier noch nie gekommen. Es war wirklich atemberaubend. Irgendwann zwang sie sich dazu ihre Gedanken wieder zu sammeln und ihrem Blick von dem Wolf zu lösen. “Letztlich ist es halt meine Aufgabe, mich als würdig zu erweisen, damit das Tier zu meinem Begleiter wird.” Sie war sich nicht sicher, ob sie sich jetzt wiederholt hatte, aber im Grunde war es jetzt egal. Irgendwo fühlte sie sich ein bisschen komisch in Gegenwart eines Tieres über es zu reden, zumal sie es waren, deren Vertrauen Miyuki gewinnen wollte, doch daran würde sie sich gewiss schnell gewöhnen. Doch fürs erste war sie einfach nur fasziniert und hingerissen von der Schönheit des Wolfes.

Thema: Haus von Miu und Sachiko
cho_chan

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27.02.2013 21:23 Forum: Wohnungen, Häuser, sonstige Behausungen

Die Schwarzhaarige folgte Sachiko ins Wohnzimmer, um dann festzustellen, dass der Ausblick wirklich fantastisch war. Natürlich hätte Miyuki gerne auch so einen Ausblick und es wäre bestimmt auch möglich gewesen, aber da sie eh nie viel Zeit in ihrer Wohnung verbrachte wäre es Verschwendung gewesen. “Kein Problem, ich hab es selber nicht so mit Namen.” Bemerkte sie knapp. Sie nahm es ihr keineswegs übel, immerhin kannte sie dieses Gefühl nur allzu gut und so wusste sie auch, dass es nicht böse gemeint war. “Eine Tasse Tee nehme ich gerne, danke.” Erwiderte sie auf die Frage hin. Auf die zweite Frage hin überlegte sie dann doch kurz. Auch wenn sie genau wusste, dass es keinen Sinn hatte drum herum zu reden, so war sie sich doch nicht wirklich sicher, ob sie wirklich einfach so gerade heraus sagen konnte, was sie eigentlich von Sachiko wollte. Letztlich entschied sie sich dann aber doch dazu nicht es einfach gerade heraus zu sagen. “Ich hab nach langer Überlegung beschlossen, dass es an der Zeit ist mich nicht nur in Ninjutsu und Taijutsu fortzubilden, sondern auch noch in eine andere Richtung zu gehen. Was ich damit sagen will, ich würde gerne eine Kuchiyose eingehen. Ich hab wirklich lange darüber nachgedacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass dies der nächste Schritt für mich sein soll. Ich hab mich ausführlich mit dem Thema auseinander gesetzt und weiß, was es mit sich bringt, aber ich bereit diese Verantwortung zu übernehmen.” Ihre Stimme war fest und ihr Blick eröffnete ihrem Gegenüber eindeutig wie ernst es ihr mit diesem Entschluss war. Und das war es ihr wirklich. Sie war fest entschlossen, diesen Schritt zu gehen. “Und da du eine bereits eine Kuchiyose eingegangen bist, wollte ich dich fragen, ob du mir helfen würdest.” Sie war sich nicht sicher, ob helfen das richtige Wort war, aber ihr fiel für den Moment keines ein, dass sie als passender empfinden würde.

Thema: Haus von Miu und Sachiko
cho_chan

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25.02.2013 19:56 Forum: Wohnungen, Häuser, sonstige Behausungen

Miyuki hatte einige Zeit vor der Tür gewartet, ehe ihr die Tür geöffnet wurde. Als man sie mehr oder weniger an Sachiko vermittelt hatte war ihr langsam die Erinnerung daran gekommen, dass sie schon mal mit ihr trainiert hatte. Auch wenn sie sich nicht mehr komplett daran erinnerte, so erinnerte sie sich doch an das, was wohl das wichtigste war. Nämlich daran, dass es keine Katastrophe gewesen war, sondern dass es ganz gut gelaufen war. “Miyuki.” Korrigierte sie sie beiläufig und verneigte sich knapp zur Begrüßung. “Danke.” Sie zog ihre Schuhe aus und trat ein. Sie würde Sachiko voran gehen lassen und ihr hinter her gehen, immerhin war es ihr Haus und sie wusste am besten, wo sie mit Miyuki hin wollte. Vermutlich ahnte die Kunoichi bereits, worum es gehen würde, wenn auch vielleicht nicht genau warum. Sie musste auch zugeben, dass sie ein bisschen nervös war, denn im Grunde wusste sie nicht wirklich wie das mit einer Kuchiyose so ablief. Allerdings musste man dazu natürlich auch sagen, dass es ja auch das erste Mal, dass sie sowas in Angriff nahm. Natürlich wusste sie im Groben, wie so etwas wohl ablief, aber alles was sie bisher darüber in Erfahrung gebracht hatte hielt sich doch irgendwo noch recht wage. Allerdings hatte sie das auch nicht weiter verwundert, immerhin war eine Kuchiyose nichts, was für jeden einfach so zugänglich war und in ihren Augen auch sein sollte.

Thema: Ab-/Anmeldungen II
cho_chan

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25.02.2013 18:56 Forum: Mitgliederbereich

Wochenende mehr oder weniger gut überstanden also re. :D

Thema: Ab-/Anmeldungen II
cho_chan

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22.02.2013 20:14 Forum: Mitgliederbereich

Wochenende und so... :D

Thema: Haus von Miu und Sachiko
cho_chan

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05.02.2013 00:42 Forum: Wohnungen, Häuser, sonstige Behausungen

-> ?  

Langsam ging die Kunoichi auf das Haus der Sachiko zu. Sie hatte lange darüber nachgedacht, ehe sie sich dazu entschlossen hatte, diesen Schritt wirklich zu gehen. Zwar wusste sie genau, warum sie diesen Schritt nun doch gehen wollte, doch sie war sich nicht sicher, ob sie dies auch anderen begreiflich machen konnte. Die Satora hatte wirklich lange darüber nachgedacht, ob sie es wirklich wagen sollte, eine Kuchiyose einzugehen und wenn, mit welchen Tier. Sie hatte sich viele Gedanken darüber gemacht, was das alles mit sich bringen würde und war schließlich zu dem Schluss gekommen, dass sie nun so weit war, es zu wagen. Es hatte sie einiges an Recherche gekostet, um die richtige Anleitung für dieses Unterfangen zu finden. Warum sie sich letztlich für Sachiko entschieden hatte, war nicht zuletzt der Tatsache zu verdanken, dass sie die Frau als eine sehr ruhige und freundliche, aber auch geduldige Person in Erinnerung hatte. Zudem meinte sie zu glauben, dass das Partnertier der Kunoichi auch zu ihr selbst passen würde. Sie klopfte an der Tür und trat einen Schritt zurück. Sie war sich nicht sicher, welchen Eindruck sie damals auf die Shinobi gemacht hatte, aber sie hoffte doch sehr, dass es kein allzu schlechter gewesen war, denn anderenfalls würde ihr unterfangen wohl unter einem recht schlechten Stern stehen.

Thema: [Manarola] Das Künstlercafe
cho_chan

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22.01.2013 03:13 Forum: Umgebung im Dorf

 “Im Gegensatz, sie sind sogar besser geworden.” Erwiderte sie nüchtern auf seine Bemerkung mit den Manieren hin. Und das waren sie wirklich. Es mochte vielleicht nicht so wirken, aber es war eine unbestreitbare Tatsache. Das sie ging hatte mehrere Gründe. Natürlich hätte sie sich jetzt zu ihm setzen können, ihn fragen können, wie es ihm ergangen war, aber zum einen war das nicht sie und zum anderen hatte sie das Gefühl, dass er eine Seite von ihr kannte, die sie selbst lieber nicht kennen wollte. Es machte ihr keine wirkliche Angst, aber es breitete ihr ein gewisses Gefühl von unwohl sein. Sie hatte immer viel daran gelegt, dass möglichst wenig Menschen etwas davon mitbekamen, wie es in ihr aussah und bei ihm hatte sie auf voll Länge versagt. Es würde ihr gewiss nicht nochmal passieren, aber allein der Gedanke daran, dass er sich auch daran erinnern könnte... ihr war einfach nicht wohl dabei. Sie trank ihren Tee aus. Viel länger hielt es sie an diesem Ort einfach nicht mehr. Warum auch? Dieser Ort war für sie weder reizvoll, noch hatte er etwas, was sie hier halten würde. Sie nickte dem jungen Mann als Geste des Abschieds zu. Ob er es nun mitbekam oder nicht war dabei irrelevant. Das Geld für ihren Tee hatte sie bereits auf den Tisch gelegt, weshalb sie ohne weiteres zögern das Cafe wieder verließ.  

-> ?

Thema: [Manarola] Das Künstlercafe
cho_chan

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22.01.2013 01:17 Forum: Umgebung im Dorf

Die Antwort des Jounin ließ die Kunoichi stark an ihren Gedächtnis zweifeln.  “Mh...” Sie versuchte sich dieses Ereignis angestrengt wieder ins Gedächtnis zu rufen. Allerdings kamen mit der Erinnerung an ihre gemeinsame Nacht auch noch andere, weit schlimmere Erinnerungen zurück. Erinnerungen, die ihr wirklich unangenehm waren. Er hatte sie in Zuständen gesehen, in denen sie nie ganz bei sich gewesen war. Das diese Zustände der Vergangenheit angehörten konnte er nicht wissen, sofern er sich überhaupt daran erinnerte. Sie allerdings würde einen Teufel tun, ihm das wieder ins Gedächtnis zu rufen.  “Ich erinner mich dunkel ja... es erklärt auf jeden Fall so einiges.” Ein müdes Lächeln hatte sich auf ihre Lippen gelegt. Einen kurzen Moment überlegte sie, ob sie sitzen bleiben sollte, entschied dann aber, dass es unnötig war.  “Verzeih meine abrupte Störung, ich wollte dich nicht so überfallen.” Sie erhob sich.  “Ein nachträgliches Hallo und ein gegenwärtiges auf Wiedersehen.” Sie ging wieder zu ihrem Tisch hinüber und widmete sich ihrer Tasse Tee. Sie hatte herausgefunden, was sie wissen wollte, zwar auf unhöffliche Weise, aber sie hatte sich ja dafür entschuldigt. Für sie war das vollkommen ausreichend.

Thema: [Manarola] Das Künstlercafe
cho_chan

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22.01.2013 00:55 Forum: Umgebung im Dorf

Nachdem sie ihn schon eine ganze Weile angestarrt hatte und sich noch immer keinen Schluss aus diesem Mann machen konnte, sah er auf. Er lächelte sie an. Er ein wenig, dann breiter. Das breite Grinsen verriet der Chuunin, dass sie sich kannten. Ihre Gedanken rasten. Er konnte sich offensichtlich an sie erinnern und sie... sie hatte noch immer nicht die blasseste Ahnung, woher sie sich überhaupt kennen konnten. Eine Weile saß sie einfach nur reglos da. Wich seinem Blick nicht aus, erwiderte sein Lächeln aber auch nicht. Ihre Gedanken rasten, doch schließlich gab sie sich geschlagen. Sie hatte einfach keine Ahnung. Natürlich hätte sie ihn jetzt einfach links liegen lassen können, was vermutlich auch der leichtere Weg gewesen wäre, aber sie wusste genau, dass es sie nicht loslassen würde. Innerlich seufzend erhob sie sich, schritt zu ihm hinüber und ließ sich auf einem Stuhl an seinem Tisch nieder. “Warum kommst du mir so bekannt vor?” Sie ließ das ‘Hallo’ weg und sparte es sich auch, sich vorzustellen, denn immerhin konnte er scheinbar was mit ihr anfangen. Es war einfach der einfachste Weg zu erfahren, warum er ihr so bekannt vorkam. Vielleicht nicht der höfflichste, aber auf jeden Fall der schnellste.

Thema: [Manarola] Das Künstlercafe
cho_chan

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22.01.2013 00:37 Forum: Umgebung im Dorf

-> ?  

Wie genau die Schwarzhaarige letztlich hier her gekommen war wusste sie nicht mehr, aber letztlich war es vermutlich auch egal. Interessiert sahen sich die dunklen Augen der jungen Frau um. Das Cafe hatte einen sehr kreativen Touch, doch was genau sie nun davon halten sollte, vermochte sie in diesem Augenblick noch nicht zu sagen. Was sie allerdings jetzt schon sagen konnte war, dass sie die Auswahl an Getränken recht fragwürdig fand. Für ihren Geschmack gab es hier einfach viel zu viele Arten von Kaffee. Sie suchte sich einen Platz im hinteren Bereich des Cafes. Zu ihrem Leidwesen waren die Ecken zwar besetzt, aber dieser Platz tat es fürs erste auch. Sie hatte eh nicht vor allzu lange zu bleiben, da störte sie dies nicht besonders. Sie bestellte einen Tee, der zu ihrem Glück auch einen winzigen Platz auf der Karte gefunden hatte und ließ erneut ihren Blick schweifen. Er blieb auf einen jungen Mann hängen, der ihr irgendwie bekannt vor kam, allerdings konnte sie beim besten Willen nicht sagen, warum. Unbeirrt starrte sie zu ihm hinüber. Ob es nun komisch wirken würde oder nicht störte sie dabei recht wenig. Sie beobachtete, wie er in seinen Unterlagen vertieft ein kleines graues Knäuel auf seinem Schoß krauelte. Woher nur kannte sie ihn? Es wollte ihr einfach nicht einfallen. Ob sie vielleicht schon mal mit ihm auf einer Mission war? Oder vielleicht hatte sie ihn bei einem Examen gesehen? Vielleicht war er aber auch einfach nur einer von vielen, die sie mal vor den Kopf gestoßen hatte? Sie vermochte es nicht zu sagen.

Thema: Appartment 21 [Satora, Miyuki]
cho_chan

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19.01.2013 16:36 Forum: Wohnungen, Häuser, sonstige Behausungen

-> Sandbänke  
Mit einem dumpfen Geräusch fiel die Tür des Appartments ins Schloss. Sie sog die Luft ein. Sie roch anders als die Luft in Kiri, aber nicht unangenehm. Ihre Wohnung war absolut aufgeräumt und ordentlich. Im Gegensatz zu früher hatte sich die Chuunin doch sehr gewandelt. Sie war viel ordentlicher geworden. Das Chaos in der Welt hatte sie dazu bewogen, bei sich Ordnung zu schaffen. All diese Veränderungen hatten auch Einfluss auf die Schwarzhaarige gehabt. Sie war ruhiger geworden, in sich gekehrter und dadurch wirkte sie auf viele vermutlich ein gutes Stück freundlicher. Dass das an ihrer eigentlichen Persönlichkeit jedoch nichts geändert hatte war ihr durchaus bewusst. Sie war immer noch sie selbst. Nur in einer stilleren Version. Immer noch stolz und stur, aber auf eine andere Art und Weise. Nach den sie einige Zeit einfach nur so im Flur gestanden hatte, ging sie in ihr Schlafzimmer und schmiss sich aufs Bett. Einige Sekunden später schlief sie dann auch schon.  
Als sie wieder aufwachte, war es bereits später Nachmittag. Sie hatte länger geschlafen, als sie gedacht hatte. Sie zog sich aus und sprang unter die Dusche. Als sie sich wieder angezogen hatte, machte sie sich auf den Weg. Sie hatte noch überhaupt nichts im Haus und musste dringend mal einkaufen, sie hatte nicht vor, immer auswärts zu essen

-> ?

Thema: [Küste] Sandbänke
cho_chan

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19.01.2013 16:32 Forum: Umgebung im Dorf

Erleichtert atmete die Satora auf, als Fudo meinte, dass er keine Bezahlung haben wollte. Mit einem freundlichen Nicken verabschiedete sich die Schwarzhaarige von dem Weißhaarigen, der dann auch schon in einem blutroten Nebel verschwand. Sie ließ sich in den Sand sinken und knotete ihre Haare wieder zusammen. Jetzt, wo sie einfach nur noch so da sass, glitt die Müdigkeit wieder in ihre Knochen. Es war erstaunlich, wie schnell die Müdigkeit wieder zu ihr zurückkehrte. Eigentlich hatte sie geglaubt, dass sie jetzt wach bleiben würde, aber so war das nicht möglich. Sie raffte sich auf und machte sich auf den Weg. Natürlich hätte sie sich auch via Shunshin fortbewegen können, doch sie wollte nicht so faul sein. Sie hatte den ganzen morgen trainiert, dass wollte sie jetzt nicht abreißen lassen. Sie setzte sich langsam in Bewegung, ehe sie  das Tempo eines leichten Laufschritts erreichte. In diesem Tempo würde sie recht schnell ihre neue Wohnung erreichen. Und dort würde sie sich definitiv schlafen legen. Ihr fehlte der Schlaf. Außerdem wusste sie eh nicht, was sie mit diesem angebrochenen Tag anfangen sollte. Vermutlich würde sie einfach mal wieder durch die Straßen ziehen. Was blieb ihr auch anderes übrig.  

-> Appartment 21

Thema: [Küste] Sandbänke
cho_chan

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17.01.2013 20:38 Forum: Umgebung im Dorf

Miyuki führte weiter ihre Tritte und Schläge aus. In ihrem Augen dauerte es eine gefühlte halbe Ewigkeit ehe der Stamm brach, aber er brach. Da sie im Grunde nicht wirklich damit gerechnet hatte, freute sie sich um so mehr. Glücklich lächelte sie zu dem Weißhaarigen hinüber. “Danke!” Fröhlich strahlte sie den junge Mann an und nahm die Schriftrolle entgegen. “Auch dafür!” Sie schwenkte kurz mit der Schriftrolle umher. Sie fummelte ihr Zopfgummi aus ihren Haaren und schüttelte ihre offenen Haare und genoss den Wind, der durch ihre Haare wirbelte. Es war ein schönes Gefühl den Wind auf der Haut zu spüren, gerade nach so einem doch anstrengenden Training. “Die einzige Frage die ich noch habe ist die mit der Bezahlung. Was genau verstehst du unter Naturalien?” Vermutlich hätte sie das früher fragen sollen, doch um ehrlich zu sein hatte sie zuvor nicht wirklich einen Gedanken daran verschwendet. Sie hatte einfach nur trainieren wollen und da sie das jetzt hatte, konnte sie das fragen, was sie vorher nicht gemacht hatte. Allerdings hoffte sie auf der anderen Seite jetzt auch ein wenig, dass sie diese Frage jetzt nicht bereuen würde. Immerhin wusste sie nicht, was er sich unter Naturalien vorstellte und sie hoffte nur allzu inständig, dass es nichts war, was sie nachher vielleicht bereuen würde. Wobei... vermutlich würde sie dann einfach hier verschwinden und ihm fürs nächste aus dem Weg gehen. Wobei es auf der anderen Seite auch ein bisschen schade war, denn er konnte ihr im Bereich Taijutsu bestimmt noch sehr viel weiter helfen.

Thema: [Küste] Sandbänke
cho_chan

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16.01.2013 00:09 Forum: Umgebung im Dorf

Miyuki korrigierte ihre Ausführungen der Tritte und Stöße nach den Anweisungen des Weißhaarigen. Es war also nichts mit abwarten was er sagte und nochmal probieren, wie beim Ninjutsutraining. Die Devise hier war gleich korrigieren und nicht erst groß fragen. Eine Umstellung, die der Chuunin jedoch keine großen Probleme bereitete. Die Tritte mit dem unteren Teil des Schienbeins taten wirklich weh, so wie er es auch provezeiht hatte, allerdings glaubte sie nicht, das der Schmerz in nächster Zeit weniger werden würde. Dennoch ließ sie sich davon nichts anmerken, sondern machte einfach weiter. Sie legte ihren Körper mehr in ihre Angriffe gegen den Baumstamm. Sofort merkte sie den Unterschied und die Tatsache, dass jetzt wesentlich mehr Kraft hinter ihren Angriffen lag. Es war nicht wirklich angenehmer, aber das sollte es ja auch nicht sein. Es sollte effektiv sein und wenn das dafür nötig war nahm sie das nur allzu gerne in Kauf. Als er dann von ihr verlangte das sie den Stamm brechen lassen wollte, seufzte sie innerlich. Sie hatte keine Feinde, die sie sich vorstellen konnte, denn niemand war jemals soweit an sie heran gekommen, dass sie ihm diesen Status gegeben hätte. Nicht einmal die Horde hatte diesen Status erlangen können, denn bis auf eine Person, durch die sie mehr durch Zufall irgendwie gebunden war, hatte ihr die Horde nicht genommen. Und diese eine Person war lediglich Träger eines gleichen Geheimnisses, nicht mehr und nicht weniger. Dennoch legte sie noch einmal was sie an Kraftreserve hatte in ihre Tritte und Stöße. Vielleicht würde der Stamm dann ja doch zu Bruch gehen.

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